Neues aus Ammerthal

    • Gegner nicht am Tabellenstand fest machen
      Bayernliga-Fußballer der DJK Ammerthal erwarten am Sonntag um 15 Uhr zum Abschluss der Englischen Woche den SV Erlenbach

      Das dritte Heimspiel innerhalb einer Woche steigt für den Fußball-Bayernligisten DJK Ammerthal am Sonntag gegen den SV Erlenbach (15 Uhr). Die Mainfranken belegen aktuell mit 24 Punkten Platz 16, eine Möglichkeit der Relegationsmühle noch zu entkommen, ist ausgeschlossen. Ziel von Interimstrainer Hartmut Heinrich, der auch das Amt des Sportlichen Leiters beim SV Erlenbach begleitet, wird es sein, die Mannschaft auf Spannung zu halten, um für die Entscheidungsspiele gerüstet zu sein. Heinrich übernahm die Verantwortung des Trainers nach der 0:6-Niederlage beim SC Eltersdorf, das war am 25. März. Der große Befreiungsschlag blieb danach dennoch aus. Die Mannschaft kassierte weitere fünf Niederlagen, wenn auch ausnahmslos gegen ambitionierte Gegner wie Sand (1:2), Würzburger Kicker II (0:3), Großbardorf (0:4), Aubstadt (0:2) und Neumarkt (1:3). Nur beim SC Feucht reichte es am 17. April zu einem 2:1-Erfolg. Warum es beim SV Erlenbach in dieser Saison nicht sonderlich gut läuft, ist nur schwer nachzuvollziehen.

      Der Kader ist im Prinzip von der Qualität her im Großen und Ganzen durchaus gut bestückt. Spieler wie der Ex-Aschaffenburger Giulio Fiordellisi, Patrick Badowski oder der Franzose Damien Letellier gehören schon zweifelsfrei zu den besseren Kickern in der Bayernliga Nord. In Ammerthal wäre man sicherlich sehr gut beraten, diesen Gegner nicht unbedingt am Tabellenstand zu messen. Eine Mannschaftsleistung wie zuletzt gegen den VfB Eichstätt wäre wohl durchaus zwingend nötig, um endlich mal wieder einen Heimdreier einfahren zu können. Denn dieser liegt nämlich schon sehr lange zurück und resultiert vom 6. November 2016. Damals gelang ein 3:0-Sieg gegen die SV SpVgg Weiden. In den darauffolgenden zwölf Spielen gab es auch nur zwölf Tore zu bejubeln, welche letztendlich zwölf Punkte einbrachten, die bis dato auch zum Gesamtertrag von 41 Punkten beitrugen. Trainer Jürgen Press, der sich mit dem bisherigen Abschneiden seiner Truppe nicht zufrieden zeigt, will mehr.

      „Da ich mit dem aktuellen Punktestand nicht zufrieden bin, erwarte ich von meiner Mannschaft fokussiert und einsatzfreudig in dieses vorletzte Heimspiel zugehen“. Die DJK hat jetzt die Möglichkeit, eine bisher nicht vom Erfolg gekrönte Englische Woche abzuschließen. „Mannschaft und Trainer werden aber wie gegen Eichstätt versuchen, Vollgas geben, um die Fans und Zuschauer nicht nur mit einem guten Spiel, sondern in erster Linie auch mal wieder mit drei Punkten auf eigenem Platz zu beglücken“, hofft Press. Verzichten muss der Cheftrainer weiter auf Balthasar Sabadus und möglicherweise auf den angeschlagenen Johannes Kohl. Tobias Laurer ist dagegen wieder im Kader. (abd/lg)

      PM DJK Ammerthal
    • DJK macht den Klassenerhalt perfekt
      Ammerthaler Bayernliga-Fußballer bezwingen Erlenbach 3:1 (2:1) – Tom Abadjiew der Mann des Tages

      Einen am Ende hochverdienten 3:1 (2:1)-Sieg hat der Fußball-Bayernligist DJK Ammerthal am Sonntagnachmittag vor 254 Zuschauern gegen den SV Erlenbach gefeiert und damit den Klassenerhalt endgültig in der Tasche. Pflichtaufgabe somit erfüllt gegen einen Gegner, der aber auch durchaus seine Möglichkeiten hatte, allerdings meist nur durch grobe Nachlässigkeiten der Ammerthaler.

      „Wir haben das erste Mal gegen die DJK überhaupt verloren, ich denke auch völlig zurecht. Wir waren von Anfang an nicht im Spiel, ich kann mit dieser Leistung nicht zufrieden sein. Ammerthal hat uns schon ein paar Chancen gelassen, das Spiel hätte auch 8:3 ausgehen können, wir bekamen die Offensivreihe mit Abadjiew, Jonczy und Laurer nicht in den Griff“, sagte ein enttäuschter Gäste Trainer Hartmut Heinricht. Auch Ammerthals Trainer Jürgen Press war wenig begeistert von der Darbietung seiner Truppe: „Bis auf die Tatsache, dass wir gewonnen haben, kann ich war mit der Mannschaftsleistung nicht zufrieden sein. Wir haben zu viele Geschenke verteilt, vorne war die Chancenverwertung äußerst mangelhaft. Insgesamt hatten wir auch zu viele Pausen im Spiel. Dennoch Kompliment an die Mannschaft, dass sie den Klassenerhalt vorzeitig geschafft hat“, so Press.
      Mann des Tages war zweifelsfrei Tom Abadjiew, der alle drei Tore beisteuerte. Von Erlenbach kam zunächst wenig. Wenn Gefahr im Verzug war, dann waren es individuelle Fehler und Unkonzentriertheiten der Einheimischen, ansonsten konnten sich die Gäste aus eigener Kraft nur wenige Möglichkeiten erarbeiten. Bereits in der dritten Minute war Tobias Laurer über links nicht zu halten, seine Hereingabe nutzte Abadjiew eiskalt zur Führung. Eine weitere Großchance versemmelte Laurer in der zehnten Minute.

      In der 20. Minute unterlief dem ansonsten fehlerfreien DJK-Schlussmann Marcel Schumacher ein folgenschwerer Fehler, Nutznießer war Philipp Traut – 1:1. Postwendend aber die erneute Führung, als Jonczy herrlich auf Abadjiew ablegte, der mit einem satten Schuss für die erneute Führung sorgte. Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt, wobei sich die zweite Halbzeit dann zum Spiel der verpassten Möglichkeiten für die Einheimischen erwies. Was hier an zum Teil erstklassig heraus gespielten Chancen versemmelt wurde, passte schon nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Hätte Schumacher das ein oder andere Mal mit einigen Glanztaten die wenigen Chancen der Gäste bereinigt, wäre der Spielverlauf wohl Kopf gestanden. Der schönste Spielzug des Tages folgte in der 65. Minute, als Max Zischler mit herrlichen Diagonalpass auf der rechten Seite Jonczy bediente, der passte nach innen auf Abadjiew und es stand 3:1. Ammerthal hatte dann wiederum Phasen da lief die Kugel wie am Schnürchen, einziges Manko war hier wie bereits erwähnt die schwache Chancenverwertung, so dass die Gäste am Ende doch noch einigermaßen glimpflich davon kamen. (abd/lg)

      DJK Ammerthal: Schumacher – Stauber, Fürsattel (46. Kohl), Zitzmann, Danner (46. Mandula) – Zischler, Haller (59. Burger), Lieder, Abadjiew – Laurer, Jonczy.

      SV Erlenbach: Ch. Patsiouras – Krug, Kaplan, Neuberger – Erden, Kellner (83. Sevim), Maderer (60. Yegin), Letellier – Fleckenstein (46. Badowski), Traut, Fiordellisi.

      Tore: 1:0 (3.) Tom Abadjiew, 1:1 (20.) Philipp Traut, 2:1 (21.) Tom Abadjiew 3:1 (65.) Tom Abadjiew.

      Zuschauer: 254.

      SR: Sebastian Wieber (Ramsthal).

      PM DJK Ammerthal
    • Von gemütlicher Kaffeefahrt weit entfernt
      Ammerthaler Bayernliga-Fußballer reisen am Samstag um 14 Uhr dennoch ohne großen Druck nach Frohnlach

      Zwei Spieltage vor Saisonende in der Fußball-Bayernliga Nord machte die DJK Ammerthal nach dem 3:1-Erfolg gegen SV Erlenbach den Klassenerhalt frühzeitig endgültig perfekt. Die Weichen bezüglich der neuen Saison, was die Kaderplanung angeht, wurden von Ammerthals Sportdirektor Tobias Rösl bereits größtenteils erledigt, so dass die DJK jetzt ohne großen Druck auf die Zielgerade einbiegen kann. Nach einem doch eher mäßigen Saisonstart war jedem schnell klar, dass nach dem Wiederaufstieg eine überaus schwere Aufgabe auf die Grün-Schwarzen wartet. Es zeichnete sich schon früh ab, dass in der Bayernliga die Trauben – sprich Punkte – deutlich höher hingen als noch zu Landesliga-Zeiten. Umso erfreulicher für den ganzen DJK-Tross, dass man jetzt zum letzten Auswärtsspiel am Samstag gegen den VfL Frohnlach (14 Uhr) ohne jegliche Anspannung anreisen kann.

      Abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz rangiert die Mannschaft um VfL-Trainer Oliver Müller, vor dessen Team man trotz des bereits seit geraumer Zeit feststehenden Abstiegs in die Landesliga den Hut ziehen muss. Frohnlach lässt sich keineswegs hängen und verlangte von seinen Gegner in den letzten Wochen alles ab, was die insgesamt knappen Niederlagen allesamt mehr aus deutlich unterstreichen. Die Müller-Truppe bewies hier stets große Moral. Auch der Aufstiegskandidat TSV Aubstadt musste sich am vergangenen Spieltag gewaltig strecken um einen mühevollen 1:0-Sieg zu landen. Eine lockere Kaffeefahrt wird daher auch für die DJK Ammerthal nicht zu erwarten sein.

      DJK-Coach Jürgen Press hegt indes nach dem bereits erreichten Saisonziel ohnehin bereits schon wieder andere Pläne: „Wir haben noch zwei Spiele zu absolvieren und können noch 50 Punkte erreichen, dass muss jetzt unser Ziel sein“. Damit setzt er natürlich seine Mannschaft keineswegs unter Druck, aber es ist ein Ansporn, den natürlich auch jeder seiner Schützlinge verfolgen sollte. „Wir freuen uns unser letztes Auswärtsspiel der Saison 2016/17 bei wohl besten äußeren Bedingungen bestreiten zu dürfen. Ich erwarte von meinen Team eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einem positiven Ergebnis“, so die Ansage von Press.

      19 ihrer insgesamt 44 Punkte holte die DJK bislang auf fremden Plätzen. Eine kontinuierliche Steigerung bei den Auswärtstrips im Laufe der Saison war hier deutlich zu erkennen, nachdem man zu Beginn schon hin und da als Kanonenfutter abgestempelt wurde. Dieser Wert kann jetzt nochmals um drei Punkte verbessert werden, weshalb die Mannschaft um Kapitän Johannes Kohl nochmals alle Kräfte bündeln sollte, um den sechsten Auswärtssieg einzufahren. In personeller Hinsicht steht der zuletzt bewährte Kader zur Verfügung. Der Bus, zu den noch Fans zusteigen können, fährt am Samstag um 10 Uhr vom Sportheim ab. (abd/lg)

      PM DJK Ammerthal
    • DJK-Kicker wollen den neunten Platz verteidigen
      Zum Abschluss der Saison gastiert am Samstag ab 14 Uhr der Würzburger FV – Gelungene Spielzeit gebührend beenden

      Zum Saisonfinale in der Fußball-Bayernliga Nord empfängt die DJK Ammerthal bereits am Samstag (14 Uhr) den Würzburger FV. In dieser Partie geht es nur noch darum, den derzeitigen für Ammerthaler Verhältnisse hervorragenden neunten Tabellenplatz und 45 Punkten zu verteidigen. Bei einer Niederlage müsste die DJK den einstelligen Platz an die Würzburger (Platz 11 und 43 Punkte) noch abgeben. Wichtiger ist allerdings, dass die Mannschaft von Trainer Jürgen Press den Klassenerhalt bereits seit zwei Wochen in der Tasche hat. „Nach dem das Ziel Klassenerhalt schon frühzeitig gesichert wurde, kann meine Mannschaft nun gegen Würzburg unbeschwert aufspielen. Es wäre schön, wenn mein Team im letzten Spiel nochmal eine Top-Leistung raus hauen könnte. Fans, Mannschaft und Verein könnten sich über einen tollen einstelligen Tabellenplatz freuen“, so die Ansage von Press. Allerdings benötigt die DJK-Elf wohl nochmals einen guten Tag, denn der Würzburger FV erwies sich auswärts nicht unbedingt als Punktelieferant.

      Die Elf von Trainer Marc Reitmaier holte in der Fremde immerhin 23 Punkte und somit drei Zähler mehr als im eigenen Sepp-Endres-Stadion. Nach einer sehr guten Hinrunde konnte die Reitmaier-Truppe nach der Winterpause nicht mehr an die Leistungen der ersten Halbsaison anknüpfen. Nur fünf Punkte stehen im Kalenderjahr 2017 zu Buche, ein Wert, der wohl auch für die Verantwortlichen des WFV kaum nachvollziehbar ist, wenngleich die Würzburger schon mit erheblichem Verletzungspech zu kämpfen hatten. Der Klassenerhalt ist aber dennoch ebenfalls längst eingedeckelt, was ja auch das angestrebte Saisonziel der Unterfranken war. Im letzten Spiel geht es auch für Ammerthal darum, die Heimbilanz noch etwas aufzubessern. Geht es nach Wunsch von Ammertals Sportdirektor Tobias Rösl, sollte die Mannschaft den treuen Fans nochmals ein schönes und attraktives Spiel bieten. „Wir freuen uns auf das letzte Heimspiel und werden versuchen, diese gelungene Saison hoffentlich mit einem tollen Spiel abzuschließen. In erster Linie ein Verdienst der Mannschaft und den Trainern sowie allen Verantwortlichen in unserem Verein. Nach diesem Match wollen wir mit all unseren Gönnern, Sponsoren und natürlich unseren zahlreichen Fans bei Freibier die abgelaufene Saison gebührend feiern“, so Rösl.

      Zu hoffen bleibt, dass die DJK-Akteure ihr Visier dieses Mal etwas besser eingestellt haben als zuletzt beim Chancen-Festival gegen den VfL Frohnlach (1:1). Einige Spieler werden auch zum letzten Mal das DJK-Trikot überstreifen und vor der Partie von der Vorstandschaft auf dem Platz verabschiedet. Jeder einzelne hat hier einen ordentlichen Teil an einer letztendlich guten und gelungenen Bayernliga-Saison beigetragen. In personeller Hinsicht stehen dem Ammerthaler Coach bis auf den langzeitverletzten Balthasar Sabadus alle Spieler zur Verfügung. (abd/lg)

      PM DJK Ammerthal
    • Michael Jonczy macht gegen den WFV fünf Buden
      Stürmer des Fußball-Bayernligisten DJK Ammerthal beim 6:1 (3:1)-Heimsieg gegen Würzburg nicht zu stoppen

      Mann des Tages beim 6:1 (3:1)-Kantersieg gegen den Würzburger FV war am Samstagnachmittag vor 235 Zuschauern zweifelsfrei Michael Jonczy. Ammerthals Goalgetter haute nochmals so richtig einen raus und steuerte gleich fünf Tore zum erfolgreichen Abschluss bei. Insgesamt brachte es der Sturmtank auf 25 Bayernliga-Tore und landete nur einen Treffer hinter Eichstätts Torjäger Fabian Eberle (26) auf Platz zwei. Nach einer derartigen Abreibung sah es zu Beginn der Partie allerdings nicht aus, denn die Unterfranken legten sich nochmals mächtig ins Zeug, was Gästecoach Marc Reitmaier auch zum Ausdruck brachte. „Ich denke, dass wir gut ins Spiel gefunden haben, obwohl wir nicht unseren besten Kader zur Verfügung hatte. Wir haben auch im zweiten Durchgang das Spiel noch lange offen gehalten, leider ist uns hier trotz guter Möglichkeit kein Treffer gelungen. Ich muss aber auch sagen, dass wir uns am Ende noch abschlachten ließen, so darf man sich dann trotz allem nicht verkaufen. Das war unötig, auch wenn es das letzte Spiel der Saison war“. Mit der ersten Torchance gingen die Gäste durch Adrian Hatcher (13.) etwas überraschend in Führung, doch postwendend glich Michael Jonczy mit einem verwandelten Foulelfmeter aus, gelegt wurde zuvor Tobias Laurer, der auch in dieser Partie kaum zu stoppen war. Ammerthal machte weiter Druck und wurde belohnt, nachdem Jonczy auf Zuspiel von Tom Abadjiew unhaltbar zur 2:1-Führung traf. Nach einer überragenden Einzelleistung besorgte Jonczy auch die 3:1-Halbzeitführung. Mit Beginn der zweiten Halbzeit schlich sich bei der DJK etwas der Schlendrian ein, so dass die bis dahin eifrigen Gäste zu mehreren Topchancen kamen. Den herausragen Paraden von DJK-Schlussmann Marcel Schumacher war es zu verdanken, dass dem WFV der Anschlusstreffer nicht gelungen ist, zudem klärte Florian Danner in der 50. Minute auf der Linie.

      Nach einer gut 20-minütigen Drangphase der Gäste riss die DJK dann das Geschehen wieder an sich und brachte die Unterfranken mehrmals in arge Verlegenheit. Es dauerte bis zur 73. Minute, ehe die DJK durch Jonczy mit einem verwandelten Foulelfmeter das Ergebnis auf 4:1 stellte. Gefoult wurde Ammerthals Kampfmaschine Maxi Zischler, der zweifelsfrei wieder einmal die meisten Zweikämpfe auf dem Platz gewann. In der 75. Minute hatte Tobias Laurer seinen Auftritt, er verwertete ein klasse Zuspiel von Dominik Haller, der in seinem letzten Spiel für die DJK nochmals ein tolles Spiel ablieferte. Haller war auch Wegbereiter zum fünften Tor von Michael Jonczy in der 84. Minute – 6:1. DJK-Coach Jürgen Press: „Ich kann meiner Mannschaft nur ein großes Kompliment aussprechen, sie ist als Einheit aufgetreten. Ich glaube schon, dass wir die Farben der DJK in der abgelaufenen Saison gut vertreten haben. Ich möchte aber auch die Gelegenheit nutzen, um mich bei all meinen Mitarbeitern rund um die Mannschaft recht herzlich bedanken, es wurde hervorragende Arbeit von diesen Leuten geleistet. 48 Punkte in der Endabrechnung ist auch zugleich die beste Ausbeute seit Zugehörigkeit in der Bayernliga“. Zu Beginn der Partie wurden Florian Danner, Dominik Haller, Andreas Müller und Tomas Petracek von Ammerthals Sportvorstand Stefan Badura und Sportdirektor Tobias Rösl auf dem Platz verabschiedet. (abd/lg)

      DJK Ammerthal: Schumacher – Stauber (81. Müller), Fürsattel, Zitzmann, Danner – Zischler (76. Mandula), Burger, Haller – Abadjiew (85. Petracek), Jonczy, Laurer

      Würzburger FV: Koob – Steinmetz (90. Kunter), Dees, Wasser, Engelking (70. Mache), Istrefi, Hänschke, Michel, Hatcher (87. Eperjesi), Vasileiou

      Tore: 0:1 (13.) Adrian Hatcher, 1:1, 2:1, 3:1, 4:1 (14./Foulelfmeter, 26./43./73.) Michael Jonczy, 5:1 (75.) Tobias Laurer, 6:1 (84.) Michael Jonczy

      Zuschauer: 235

      SR:Tobias Wittmann (Wendelskirchen/Landau)

      PM DJK Ammerthal
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