[3. Liga] welchen (Traditions-)Verein, der momentan in der DFL (1. oder 2.Liga) spielt, wünscht ihr euch in die DFB-Bundesliga (3.Liga) zurück?

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    • Hafenstraßenbraut schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      ich rechne auch stark mit St.Pauli. die nehmen den Abstiegskampf nicht an, Niederlage in Überzahl zeigts
      Wahrscheinlich wird zwischen Duisburg-St. Pauli am letzten Spieltag entscheiden wer runter geht. Einer von beiden wird es wohl
      Da ist immernoch dieses Heidenheim, was völlig von der Rolle ist...
    • Bei der Fürther Auswärtsschwäche mache ich mir doch noch Sorgen. Gegen Bochum und zuvor Regensburg wurde daheim verpasst, den Sack zuzumachen. Gegen Bochum: die letzten Minuten nur noch passiv auf halten gespielt, "wird schon gutgehen", und dann prompt...
      Und wenn man die wenigen Chancen versemmelt, mei, ein 1:0 reicht halt nicht immer.
      Typischer Fall von fehlendem Torjäger und Killermentalität. Hoffentlich patzt die Konkurrenz auch noch.
      Aber es kommt das vorgezogene Endspiel in St.Pauli, das "last chance" Heimsspiel gegen Duisburg und dann das endgültige Finale in Heidenheim.
    • Der Zweitliga-Dino hat sich gerettet. Puh....
      Wobei der "Witz" ja gewesen wäre, dass Fürth im Gegensatz zu so vielen anderen Drittligisten einen solide durchfinanzierten Etat ohne Risiko für die 3.Liga gehabt hätte.
      Der regionale Sponsorenpool funktioniert. Einige langjährige Partner haben schon vor Saisonende unabhängig von der Ligazugehörigkeit ihre Verträge verlängert.
      Davon kann man keine großen Sprünge im Haifischbecken Profifußball machen, aber man weiß: der Kern steht. Nun muss/soll noch ein neuer Großsponsor gefunden werden, wobei aber klar ist: die Profi GmbH & Co. KG aA bleibt mehrheitlich oder sogar 100% in Händen des e.V.
      Eigentlich traurig, dass Kaiserslautern und Braunschweig runter müssen, wobei Kaiserslautern die Quittung für jahrelange Misswirtschaft bekam; in Braunschweig wars wohl falsche Kaderplanung und Pech.
    • Stadion: ok, nach mittlerweile erfolgtem Ausbau den Richtlinien der DFL entsprechend
      Kapital: ausgeglichener Etat ohne Abhängigkeit von Scheich, Brausekonzern oder Milliardäro, Profifussball zu 100% Eigentum des e.V.
      Zuschauer: bei einer Stadt mit knapp 130 000 EW plus 100 000 im Landkreis im Prinzip prozentual ganz gut aber noch ausbaufähig.
      Natürlich ist es schwer sich unter den Bedingungen zu halten, aber wie gesagt...
    • Manfred schrieb:

      ...
      Natürlich ist es schwer sich unter den Bedingungen zu halten, aber wie gesagt...
      Und genau deshalb hat Wacker-Wiggerl auch nicht ganz Unrecht. Für Vereine wie Fürth oder Aue wird es mMn immer schwerer werden, sich unter diesen Bedingungen zu halten - trotz oder gerade wegen dem solidem Wirtschaften. Sollte man mal aus dem DFL-Bereich mit seinem großen TV-Topf rausrutschen, dürfte es sehr schwer werden, wieder zurückzukommen. Fürth und Aue haben einerseits keine großen Investoren (und auch keine entsprechende Abhängigkeiten), wie Ingolstadt oder Heidenheim und andererseits aber im Laufe der letzten Jahre auch keine entsprechende Entwicklung nach oben, wie zum Beispiel bei Union (Mitgliederzahl mittlerweile über 20.000, Stadionerweiterung) oder auch Dresden genommen. Zudem habe Fürth und Aue in ihrem Einzugsbereich, neben den obligatorischen Bayern- und Dortmundkonsumenten, erhebliche Konkurrenz.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Warum wird einem Verein wie Heidenheim der rund 200 Sponsoren in seinem Pool hat immer wieder eine Abhängigkeit von einem Investor unterstellt?
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • bei Holstein Kiel auch 200 kleinstsponsoren und 2 HauptSponsoren

      Magdeburg wird ja auch ähnlich mit regionalen Sponsoren finanziert
      KSV Holstein für immer und ewig!

      Hessen Kassel und Holstein Kiel

      "Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
      Zitat von Alfred Polgar
    • Noch halten sich etliche Vereine der 2.Buli und sogar der 1.Buli mit dem (teilweise notgedrungenem) Konzept "kein Großinvestor aber regionaler Pool; seriöser Etat ohne Schulden aber auch ohne große Sprünge".
      Fürths demnächst scheidender Präse Hack redet davon: ohne große Investoren geht es auf Dauer nicht, aber der e.V. muss Mehrheitseigentümer des Profifußballs bleiben. Man wird sehen.
      Aber ist die 3.Liga mit ihren Rahmenbedingungen wirklich eine realistische Heimat für ehemalige Zweitligisten?
    • Manfred schrieb:

      ...
      Wie kriegt Sandhausen das eigentlich gebacken?
      Aus der Ferne betrachtet, ähnlich wie Unterhaching früher. Umtriebiger, langjähriger Präsident (hier Jürger Machmeier dort einst Engelbert Kupka), geringer Zuschauerschnitt, aber ausgebuchte Logen in wirtschaftlich starker Region sowie TV-Geld und Spielererlöse.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!