Ligastruktur 1.-5. Liga (zeitlose Reformgedanken) - Ligareform

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    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      (...) diese wäre zwar doppelt gewichtet im Vergleich zu Hessen auch denkbar, aber dann müsste die jetzt sehr gut funktionierende Pyramide drunter neu zusammengesetzt werden, was wenig sinnvoll wäre

      Silesiosaurus schrieb:

      Doch, der Sinn der Viergleisigkeit ergibt sich aus deren sportlpolitisch möglicher Durchsetzbarkeit (...)
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      die Zahlen stammen aus der DFB-Mitgliederstatistik 2017. der Sollwert für die fünfgleisige Regionalliga liegt bei 20%.
      Rl Nord=Rv: 16,8%
      Rl Nordost=Rv: 16,5%
      Rl West=Rv: 22,6%
      Rl Südwest=Rv +Lv Baden,Südbaden,Württemberg: 22,4%
      Rl Süd(ost)= verbleibender Rv Lv Bayern, Hessen: 21,8%

      würde man der Flächenjustierung wegen MV verschieben, kommt man zu:
      Rl Nord: 18,2%
      Rl Nordost: 15,1%
      1. Ich würde Württemberg gegen Hessen tauschen. Hat zwar den Nachteil, dass Baden-Württemberg als Bundesland getrennt wird, ist aber nicht so schlimm, da es kein Landesverband ist. Die Vorteile überwiegen:
      • Keine Schlauchliga von Kassel bis Berchtesgaden
      • Rhein-Main/Rheinhessen/Rhein-Neckar bleiben zusammen
      • Schwaben spielen gemeinsam in einer Regionalliga
      • Für Württemberg ergibt sich vor allem der Vorteil, dass man dem Proporz in der Aufstiegsfrage gerechter wird.
      2. Fünf Absteiger aus der 3. Liga sind eine Überdosierung. Vier wird es weiterhin nur geben, wenn es vier Regionalligen mit Direktaufstieg gibt. Aufstiegsrunde 3 aus 5 erfüllt zwar auch nicht das Ziel, wäre aber auf jeden Fall eine Verbesserung zum bisherigen Modus.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Bei einer Fünferrunde müsste man sich noch überlegen, wie man die Wettbewerbsverzerrung am letzten Spieltag am besten vermeiden kann. Wenn drei aufsteigen, ist die Chance recht groß, dass jemand mit vier Spielen schon durch ist, obwohl die anderen noch ein Spiel offen haben. Dazu reichen 8 Punkte, meistens auch 7. Man müsste es nur hin bekommen, dass so eine Mannschaft am letzten Spieltag frei hat.

      1. WE: B-D, A-C
      Mi: E-B
      2. WE: D-A, C-E
      Mi: Spiel 6 (abhängig von der Tabelle nach zwei Spieltagen)
      3. WE: 3. Spieltag
      4. WE: 4. Spieltag

      Im 6. Spiel sollen zwei möglichst aussichtsreiche Mannschaften gegeneinander spielen mit Heimvorteil für die besser platzierte. Es sind noch die Begegnungen A-B, B-C, C-D, D-E und E-A offen (ggf. mit vertauschten Heimrecht). Wenn möglich spielt Platz 1 - Platz 2. Ersatzweise Platz 1 - Platz 3. Sollte auch das nicht gehen, dann entweder Platz 1 - Platz 4 oder Platz 2 - Platz 3 (abhängig von der Summe der Punkte, Tordifferenz, geschossene Tore ...). Durch Spiel 6 ist dann das Heimrecht für die letzten 4 Spiele bestimmt. Offen ist nur, welche beiden Spiele am 3. und welche am 4. Spieltag statt finden. Die aussichtsreichere Mannschaft nach Spiel 6 absolviert am 3. Spieltag ihr letztes Spiel.

      Beispiel: Spiel 6: A-E
      verbleibende Spieltage:
      (1) B-A, D-C
      (2) E-D, C-B
      E gewinnt Spiel 6 und hat die besseren Chancen sich vorzeitig zu qualifizieren (oder ist bereits durch). Dann ist (2) am 3. Spieltag und (1) am 4. Spieltag.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Rems Murr schrieb:

      1. Ich würde Württemberg gegen Hessen tauschen. Hat zwar den Nachteil, dass Baden-Württemberg als Bundesland getrennt wird, ist aber nicht so schlimm, da es kein Landesverband ist. Die Vorteile überwiegen:
      Keine Schlauchliga von Kassel bis Berchtesgaden
      Rhein-Main/Rheinhessen/Rhein-Neckar bleiben zusammen
      Schwaben spielen gemeinsam in einer Regionalliga
      Für Württemberg ergibt sich vor allem der Vorteil, dass man dem Proporz in der Aufstiegsfrage gerechter wird.
      meinentwegen, für Bayern auch kein Nachteil. aber:
      Prinzip der Einheit des Bundeslandes wird verletzt.
      Schlauchliga von Kassel bis Lörrach.
      Baden und Württemberg, die schon ewig zusammenspielen und eine sehr gute und reibungslose Verzahnung mit dem Unterbau haben, werden getrennt; ein zusammenspielendes 'Schwaben' hat überhaupt keine Tradition, wo soll das gewünscht werden ???

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wacker-Wiggerl ()

    • Rems Murr schrieb:

      Bei einer Fünferrunde müsste man sich noch überlegen, wie man die Wettbewerbsverzerrung am letzten Spieltag am besten vermeiden kann. Wenn drei aufsteigen, ist die Chance recht groß, dass jemand mit vier Spielen schon durch ist, obwohl die anderen noch ein Spiel offen haben. Dazu reichen 8 Punkte, meistens auch 7. Man müsste es nur hin bekommen, dass so eine Mannschaft am letzten Spieltag frei hat.

      1. WE: B-D, A-C
      Mi: E-B
      2. WE: D-A, C-E
      Mi: Spiel 6 (abhängig von der Tabelle nach zwei Spieltagen)
      3. WE: 3. Spieltag
      4. WE: 4. Spieltag

      Im 6. Spiel sollen zwei möglichst aussichtsreiche Mannschaften gegeneinander spielen mit Heimvorteil für die besser platzierte. Es sind noch die Begegnungen A-B, B-C, C-D, D-E und E-A offen (ggf. mit vertauschten Heimrecht). Wenn möglich spielt Platz 1 - Platz 2. Ersatzweise Platz 1 - Platz 3. Sollte auch das nicht gehen, dann entweder Platz 1 - Platz 4 oder Platz 2 - Platz 3 (abhängig von der Summe der Punkte, Tordifferenz, geschossene Tore ...). Durch Spiel 6 ist dann das Heimrecht für die letzten 4 Spiele bestimmt. Offen ist nur, welche beiden Spiele am 3. und welche am 4. Spieltag statt finden. Die aussichtsreichere Mannschaft nach Spiel 6 absolviert am 3. Spieltag ihr letztes Spiel.

      Beispiel: Spiel 6: A-E
      verbleibende Spieltage:
      (1) B-A, D-C
      (2) E-D, C-B
      E gewinnt Spiel 6 und hat die besseren Chancen sich vorzeitig zu qualifizieren (oder ist bereits durch). Dann ist (2) am 3. Spieltag und (1) am 4. Spieltag.
      Wenn man bis auf die RL SW alle lässt wie sie sind und SW in 2 Staffeln teilt, könnte man auch eine 6er Runde mit 5 Spieltagen (je 2x Heimrecht, 1x neutral) spielen.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      meinentwegen, für Bayern auch kein Nachteil. aber:Prinzip der Einheit des Bundeslandes wird verletzt.
      Schlauchliga von Kassel bis Lörrach.
      Baden und Württemberg, die schon ewig zusammenspielen und eine sehr gute und reibungslose Verzahnung mit dem Unterbau haben, werden getrennt; ein zusammenspielendes 'Schwaben' hat überhaupt keine Tradition, wo soll das gewünscht werden ???
      Lörrach ist nicht ganz so weit wie Berchtesgaden. Außerdem müssten die hessischen Vereine oft in den Münchner Raum, so aber hauptsächlich in den Rhein/Neckar-Raum. Die Verzahnung mit dem Unterbau ist ungerecht, weil (Gesamt-)Baden 2,5 Aufstiegsplätze bekommt und Württemberg nur 1,5. Wenn es dann aber unter der RL Südwest eine eigene OL für Württemberg gibt, dann gerne auch so.

      WieWaldi schrieb:

      Wenn man bis auf die RL SW alle lässt wie sie sind und SW in 2 Staffeln teilt, könnte man auch eine 6er Runde mit 5 Spieltagen (je 2x Heimrecht, 1x neutral) spielen.
      Bei 5 braucht man halt kein Spiel auf neutralem Platz. Außerdem finde ich einer Fünferschnitt mit eine Ausgleich in Süd/Südwest ausgewogener.

      Ein Geschenk, bei dem BW mit einem Sechstel gewichtet wird, lehne ich aber auch nicht ab. Wobei ich für Württemberg trotzdem noch ein ganz klein bisschen besser finde, wenn sie 1/3 von 1/5 sind, also 1/15, statt 3/8*1/6=1/16.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Rems Murr schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      Wenn man bis auf die RL SW alle lässt wie sie sind und SW in 2 Staffeln teilt, könnte man auch eine 6er Runde mit 5 Spieltagen (je 2x Heimrecht, 1x neutral) spielen.
      Bei 5 braucht man halt kein Spiel auf neutralem Platz. Außerdem finde ich einer Fünferschnitt mit eine Ausgleich in Süd/Südwest ausgewogener.

      Ein Geschenk, bei dem BW mit einem Sechstel gewichtet wird, lehne ich aber auch nicht ab. Wobei ich für Württemberg trotzdem noch ein ganz klein bisschen besser finde, wenn sie 1/3 von 1/5 sind, also 1/15, statt 3/8*1/6=1/16.
      Das Spiel auf neutralem Platz sehe ich als kleineres Übel als wenn immer einer spielfrei hat. Am besten auf neutralem Platz gleich am ersten Spieltag, wenn alle noch die gleichen Chancen haben und dazu ein entsprechend großes Stadion.
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
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