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    • Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und die Zweitliga-Klubs haben sich doch noch außergerichtlich geeinigt: Nachdem die Eishockey-Spielbetriebs-Gesellschaft Ende Mai den Kooperationsvertrag mit dem DEB gekündigt hatte, wollten die Zweitligisten in einer DEL II spielen, der DEB aber den Spielbetrieb unter seine Fittiche nehmen. Nun steht fest: Die 2. Bundesliga wird federführend von der ESBG betreut, heißt fortan DEL II. Ein neuer Kooperationsvertrag soll nun geschlossen werden und bis 2018 gelten. Zwölf Teams gehen an den Start, darunter Aufsteiger EC Bad Nauheim. Dagegen bleiben die Kassel Huskies und die Löwen Frankfurt weiter drittklassig...

      ...In der Saison 2014/15 soll die DEL II auf 14 Teams aufgestockt werden, was auch für die Oberligisten von großem Interesse ist. Wahrscheinlich ist eine Relegation: Die Zweitliga-Teams auf den Rängen neun bis zwölf (nach der Hauptrunde) ermitteln in Playdowns zwei Vertreter, die in einer Relegation mit vier Oberliga-Mannschaften (ermittelt durch die Verzahnung der West-, Nord-, Ost- und Süd-Staffel im Laufe der Saison) vier Plätze für die Saison 2014/15 ausspielen.


      Quelle: Der Westen
    • So ist es sportlich am gerechtesten. Klar sind Kassel und Frankfurt zu gut für die OL und werden dort auch nächste Saison reihenweise 20:0-Siege einfahren, aber sie haben sich am Ende eben einfach sportlich nicht für die 2. Liga qualifiziert. Das können beide nächste Saison nachholen, weil dann die 2. Liga auf 14 Teams aufgestockt wird und es einmalig bis zu 4 anstatt bisher nur 1 Aufsteiger geben wird.
    • Nach neun Jahren, fünf Monate und fünf Tagen wird in Bad Nauheim wieder zweitklassig gespielt. Der Verkauf von 800 Dauerkarten dokumentiert die Sehnsucht nach Spielen gegen die alten Rivalen wie Landshut, Riessersee oder Rosenheim in Nauheim! In diesem Jahr werden Bietigheim, Heilbronn und Landshut an der Spitze erwartet. Dahinter sollten Bremerhaven, Ravensburg und Rosenheim die Play-Off-Ränge auch fast sicher haben. Damit gibt es noch einen Sechskampf um zwei Play-Off-Plätze und Nauheim sehe ich hier mit Spielern wie Pinizzotto, Götz, Helms, Lavalle ,Dorr oder Beca nicht chancenlos.
    • Gegen den Titelmitfavoriten Heilbronn gab es vor 2598 Zuschauern einen 4:3-Sieg für Bad Nauheim.

      Rosenheim - Ravensburg 4:2
      Weißwasser - Bremerhaven 1:4
      Landshut - Dresden 4:3 n.P.
      Crimmitschau - Kaufbeuren 5:2
      Riessersee - Bietigheim 1:4
    • Am Ende fehlten Bad Nauheim 41 Sekuden zum Punktgewinn - beim 4:5 gegen Landshut vor 2672 Zuschauern.

      EC Bad Nauheim - EV Landshut 4:5
      SB Rosenheim - Bietigheim Steelers 2:1
      Lausitzer Füchse - SC Riessersee 4:1
      Eispiraten Crimmitschau - Pinguins Bremerhaven 2:4
      Dresdner Eislöwen - Ravensburg Towerstars 3:4
      Heilbronner Falken - ESV Kaufbeuren 2:5

      An der Spitze Rosenheim vor Bietigheim und Landshut. Nauheim derzeit auf Rang 5.
    • Die Zuschauerzahlen des EC Bad Nauheim sind im September unter den Top 100 der deutschen Sportvereine. Mit 2.637 Zuschauern pro Spiel belegt der EC Platz 91 und ist unter den DEL2-Vereinen hinter Landshut auf Rang zwei.
    • Nach drei Siegen zum Auftakt gab es jetzt für Bad Nauheim die dritte Niederlage in Serie. Beim bisherigen Schlusslicht in Weißwasser verlor der EC vor 2205 Zuschauern mit 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)

      Landshut - Bremerhaven 5:1
      Rosenheim - Kaufbeuren 6:3
      Dresden - Crimmitschau 4:3
      Heilbronn - Bietigheim 2:3
      Riessersee - Ravensburg 3:0
    • Auswärtssieg! Bad Nauheim gewinnt sensationell mit 5:4 nach Penaltyschießen beim aktuellen Tabellenführer Bietigheim! McMonagle, Dorr und Beca verwandeln ihre Penalties.
    • Landshut - Kaufbeuren 5:1
      Bietigheim - Bad Nauheim 4:5 n.P.
      Rosenheim - Dresden 3:6
      Crimmitschau - Lausitz 1:6
      Heilbronn - Riessersee 8:1
      Ravensburg - Bremerhaven 2:1

      1. Bietigheim 9 6 3 21
      2. Rosenheim 9 7 2 20
      3. Landshut 9 7 2 20
      4. Ravensburg 9 6 3 17
      5. Dresden 9 5 4 17
      6. Bremerhaven 9 5 4 15
      7. Bad Nauheim 8 4 4 12
      8. Riessersee 9 4 5 11
      9. Lausitz 9 3 6 9
      10. Heilbronn 9 2 7 6
      11. Kaufbeuren 8 2 6 6
      12. Crimmitschau 9 2 7 5
    • Bad Nauheim feiert Carneval(e)! Drei Sekunden vor Schluss gelang Taylor Carnevale der Ausgleich und dann in der Verlängerung vor 2570 Zuschauern das Siegtor zum 3:2 über Rosenheim.

      Kaufbeuren - Dresden 2:0
      Landshut - Crimmitschau 7:1
      Weißwasser - Heilbronn 2:3 n.V.
      Ravensburg - Bietigheim 3:2 n.P.
      Bremerhaven - Riessersee 3:2 n.P.
    • Crimmitschau - Ravensburg 10:4
      Dresden - Landshut 3:2
      Rosenheim - Bremerhaven 3:4
      Heilbronn - Bad Nauheim 3:4 n.P. - Zuschauer: 1610
      Riessersee - Lausitz 4:1
      Kaufbeuren - Bietigheim 6:5

      1. Landshut 12 9 3 26
      2. Bietigheim 12 7 5 25
      3. Rosenheim 12 8 4 25
      4. Dresden 12 7 5 22
      5. Ravensburg 12 7 5 20
      6. Bremerhaven 12 7 5 19
      7. Bad Nauheim 11 6 5 16
      8. Kaufbeuren 11 5 6 15

      9. Riessersee 12 5 7 15
      10. Crimmitschau 12 4 8 11
      11. Lausitz 12 3 9 10
      12. Heilbronn 12 3 9 9
    • Bad Nauheim - Kaufbeuren 6:3 - Zuschauer: 2048
      Bietigheim - Riessersee 0:5
      Rosenheim - Landshut 4:3
      Ravensburg - Dresden 4:3
      Crimmitschau - Heilbronn 2:4
      Bremerhaven - Lausitz 3:1
    • Lausitz - Ravensburg 6:3
      Dresden - Bremerhaven 3:4
      Landshut - Bietigheim 2:1
      Heilbronn - Rosenheim 2:3
      Riessersee - Bad Nauheim 4:1 - Zuschauer: 1534

      Die bislang fairste Mannschaft kassierte in Garmisch 63 Strafminuten (u.a. "Zehner" gegen Lavalee und Dorr sowie eine Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen May).

      Kaufbeuren - Crimmitschau 5:4
    • Bad Nauheim - Lausitz 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) - Zuschauer: 1903
      Bietigheim - Crimmitschau 6:2
      Kaufbeuren - Heilbronn 1:2
      Bremerhaven - Landshut 3:4 n.V.
      Riessersee - Dresden 5:3
      Ravensburg - Rosenheim 3:2 n.P.
    • 2017 ist spätestens Schluss: Die schlechte Bausubstanz macht die SparkassenArena des ESV Kaufbeuren zu einem Auslaufmodell. Da eine Generalsanierung nicht mehr möglich ist, rückt ein Neubau der Spielstätte in den Fokus. Derzeit werden verschiedene Standortalternativen geprüft. Wie Oberbürgermeister Stefan Bosse in einem Gespräch mit dem Kaufbeurer Kreisboten bekannt gab, sei ein Neubau am Berliner Platz oder an anderer Stelle daher die wahrscheinlichste Alternative. Das Projekt würde nach seiner Einschätzung mindestens 15 Millionen Euro kosten. Bosse möchte daher die Bürger nach der Kommunalwahl März 2014 im Rahmen eines Ratsbegehrens über einen Neubau abstimmen lassen. Die Arena war erst im Dezember 2012 aus baustatischen Gründen für gut zehn Monate gesperrt worden. (Stadionwelt, 12.11.2013)