News vom Bremer SV

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    • News vom Bremer SV

      ist zwar schon etwas älter (vom 13.02.), aber hier mal ein sehr ausführlicher Bericht zum Thema Regionalliga-Pläne beim Bremer SV

      Ist der Bremer SV bereit für den Aufstieg?
      Welches Fußballteam träumt wohl nicht vom Aufstieg? Für die „I. Herren“ vom Bremer SV, momentan Tabellenerster der „Bremen-Liga“, könnte dieser Traum bald Realität werden. Holt das Team den Meistertitel, könnte es über die anschließende Relegationsrunde in die nächst höhere „Regionalliga Nord“ aufsteigen. Dort beginnt der Profifußball – und der Verein fragt sich nun, ob er dessen Anforderungen an Infrastruktur und Spielbetrieb gewachsen ist.


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      Die größte Herausforderung aber wäre im Falle des Aufstiegs wohl die Spielstätte: 8000 Zuschauer haben am Panzenberg Platz, doch er erfüllt in seinem jetzigen Zustand nicht die Vorgaben des Bremer und des Norddeutschen Fußball-Verbands für Regionalliga-Spiele. Nur zwei Bremer Stadien erfüllen diese Anforderungen aktuell: Werder Bremens „Platz 11“ beim Weserstadion und der Sportpark Vinnenweg des 2013 insolvent gegangenen FC Oberneuland.

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      Quelle und viel mehr: Weser-Kurier
    • die sollen mal bloß keinen Mist machen 8|

      Panzenberg scheint nicht sicher genug
      Bremer SV hat wegen der Aufstiegsspiele zur Fußball-Regionalliga Kontakt mit FC Oberneuland aufgenommen

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      Viel mehr Sorgen macht sich Peter Warnecke derzeit über die Austragung der Relegation. Vor rund zwei Wochen war August-Wilhelm Winsmann, Vorsitzender der Sicherheitskommission des Norddeutschen Fußballverbandes, nämlich zu Gast am Panzenberg. Nach dessen Begutachtung wurde der „zu betreibende Aufwand eine Ecke größer“, so Warnecke. Er ist sich nun nicht mehr sicher, ob der Bremer SV sein Heimspiel im eigenen Stadion austragen kann und hat deshalb schon mal Kontakt zu Hans-Georg Blanck, dem Vorsitzenden des FC Oberneuland, wegen eines Umzugs zum Vinnenweg aufgenommen. „In jeden Fall sind einige konkrete Fragen aufgetaucht, die wir dem Verband nun schicken werden“, sagt Peter Warnecke.


      hieraus: sportbuzzer.weser-kurier
    • Die Nummer Zwei hinter Werder will hoch hinaus
      Beim Bremer SV haben sie Großes vor. Die Fußballer aus Walle
      wollen nicht nur den Meistertitel in der Bremen-Liga holen. Der Fünftligist geht
      in die Offensive und möchte hinter Werder die zweite Kraft in Bremen und
      überregional bekannter werden. Das Potenzial jedenfalls hat der Traditions-Klub.

      Das große Ziel: Der Aufstieg in die vierte Liga
      Jetzt soll zum perfekten Glück im Sommer endlich auch der Aufstieg in die
      Regionalliga Nord gelingen. In der vergangenen Saison hat der Bremer SV schon
      mal an der Aufstiegsrunde teilgenommen, ist aber gescheitert. Der angepeilte
      Aufstieg ist allerdings kostspielig, allein schon durch die weiteren Reisen, die
      anstehen. Das dafür benötigte Geld hat der Verein noch nicht und will das jetzt
      ändern.


      hieraus: radiobremen.de/sport/fussball/bremersv118.html
    • Gehört der Bremer SV wirklich in die Regionalliga?
      Warum Bremen dringend einen Verein nach Werder braucht und warum es so schwer ist

      Der Bremer SV strebt die Titelverteidigung in der Bremen Liga an. Das wundert nicht viele, immerhin hat man beim Bremer SV eine Qualität auf der Ersatzbank, die sich die Konkurrenten in ihre Startformation wünschen. Das war schon in der letzten Saison so. Und es wird vermutlich so bleiben, wenn der BSV den Sprung in die Regionalliga erneut nicht schaffen sollte. Im schlimmsten Fall könnte der Kader aber auch ganz schnell an Qualität verlieren, denn ein weiteres Jahr in der "Durchgangsliga", wie der BSV die Bremen Liga mit seinem jetzigen Kader einfach sehen muss, ist für die Aktiven auch immer ein Jahr, in dem sie nicht auf ihrem Niveau spielen können. Und das hilft einfach keinem ambitionierten Fußballer weiter. Dem Bremer SV als Verein schon gar nicht.
      mehr: sportbuzzer.weser-kurier.de/br…die-regionalliga/51928/92
    • Ein extrem abwertender Artikel über die Bremen-Liga. Von einem Schreiber aus der Oldenburger Peripherie, der sich nur oberflächlich mit der Bremer Amateurszene auskennt. Das übliche Getrommel der blau-weißen Propagandamaschine. Kauft alles zusammen, was in Bremen laufen kann, keine eigene Jugendarbeit, keine Zuschauer, nur Zugereiste wie von Deetzen, die zufällig den einen Vereinsnamen kennen und mir dann was von "Tradition" erzählen, mit ihrem inhaltslosen Briefkastenverein. Das Beste: den andern die Spieler wegkaufen, weil man selber keinen Nachwuchs ausbildet, und wenn man dann trotz großer Töne in der Aufstiegsrunde verkackt, sind die anderen 15 Vereine der Liga schuld. :nono:

      Die "Regionalligasimulation" bestand darin, dass man beim Heimspiel gegen Werder III freien Eintritt gewährte und wie üblich von Herrn Freye vom Weser-Kurier als neue Nr. 2 in Bremen und von Herrn Kuhl im Weser-Report sogar auf der Titelseite zum neuen "St. Pauli von Bremen" hochgejazzt wurde. Wie verlief die Simulation? Es kamen insgesamt 250 Zuschauer, davon allein 150 Werder-Ultras, die einen Schulausflug machten. Daraus wurde dann ein voller Erfolg und "Rieseninteresse am BSV" gemacht. Tatsache ist, der BSV ist kein Bremer FC St. Pauli, sondern nur der neue FC Oberneuland mit künstlich gekauftem Erfolg dank Sponsor Saathoff. Bei uns im Burgwallstadion hat diese Übermannschaft mit Beschiss einen Punktgeholt. Nicht schlecht für eine Mannschaft, die jetzt seit ca. drei Jahrzehnten in dieser "Durchgangsliga" spielt. Was für eine Arroganz. :hmm:
    • Mischka schrieb:

      Besteht denn generell große Abenigung zwischen den beiden BSV´s? Wo würde der Bremer SV denn spielen in der Regionalliga? Platz 11? Oberneuland? Oder doch am Panzenberg?
      Nein, große Abneigung besteht generell nicht. Eine große Rivalität gab es zuletzt in den 70er Jahren. Damals kamen noch richtig viele Zuschauer zu den direkten Duellen. Die Anhängerschaft des blau-weißen BSV kam aus dem Arbeiterstadtteil Walle, der vom Hafen und der Werft AG Weser ("Use Akschen") dominiert wurde. Der blau-rote BSV aus dem Bremer Norden hatte ein sehr leidenschaftliches Publikum. Dieser Stadtteil stand im Zeichen der Bremer Wollkämmerei und der Bremer Vulkan Werft.

      Wenn beide Vereine aufeinander trafen, ging es immer hoch her, Duelle im Aufstiegs- und Abstiegskampf, Spielerwechsel hin und her, wie das sich im Amateurfußball eben so entwickelt.

      Vor den alten BSVern (aus Walle) habe ich nach wie vor großen Respekt. In schöner Regelmäßigkeit gibt es aber immer Leute, die bis dahin mit dem Bremer Amateurfußball nichts zu tun hatten, aber dann auf einmal über den einen Vereinsnamen stolpern, und beschließen, dass das der Kultverein ist, der von den bösen anderen Stadtteilklubs (deren Namen sie genau so wenig kennen wie die Fußballstruktur der Stadt) und vom bösen Bremer Verband runtergezogen und an die Bremen-Liga gefesselt wird.

      Das ist nicht ganz so. Denn in den Stadtteilen wird teilweise hervorragende Jugendarbeit geleistet und ist vielfach mehr Fußballbegeisterung vorhanden als im eher apathischen Einzugsbereich des Bremer SV. Der Verein interessiert (bis jetzt) keine Sau, kein Vereinsleben, ist ein reiner Briefkastenverein mit (zugegeben) großem Namen. Darin besteht der große Unterschied: Während in Blumenthal z.B. seit Jahren Talente in den
      Jugend-Regionalligen ausgebildet werden, kauft der falsche BSV nur ein und verkündet große Pläne. Bis dahin ok, stört mich auch nicht weiter, ob die aufsteigen oder nicht, woher sie das Geld bekommen usw. Gehe nur immer an die Decke, wenn die "kleinen" Vereine aus der Bremer Nachbarschaft die Schuld bekommen, dass der "große" Bremer SV seit Jahrzehnten nichts geschissen bekommt.

      Wenn ihr so geil seid und angeblich so viele Sympathien in der Stadt und Fans habt, wer hindert euch dann daran, euren gottgegebenen Platz in der norddeutschen Eliteliga einzunehmen und vor Tausenden begeisterter Hardcore-BSV-Fans gegen euresgleichen zu spielen. Die bösen Gegner aus der Bremen-Liga, die für eure Fußballkünste unwürdig sind? Oder doch wieder die Giganten von Frei Turner Braunschweig oder TSV Schilksee :hohn:

      Zur Stadionfrage: Ich gehe davon aus, dass der Bremer SV am Panzenberg spielen wird, würde. Zur Not wird man über seine Sprachrohre in der Presse auf Geld von der Stadt spekulieren, damit das gammelige Stadion saniert wird. Da wird aber nichts laufen, nackter Mann, Tasche und so. Die Stadt hat schon einen Profiverein, Geld wird dort angelegt, wo Nachwuchs- und Integrationsarbeit geleistet wird.
    • Verschmelzung von Bremer SV 06 und Weser 08 Bremen abgeschlossen.


      Bremer SV von 1906 schrieb:

      Die Verschmelzung des Sportvereins Weser von 1908 e.V. und des Bremer Sportvereins von 1906 e.V. wurde erfolgreich abgeschlossen. Bereits seit mehreren Monaten war der Zusammenschluss der beiden Bremer Traditionsvereine vorbereitet worden. Am 28. September 2015 erfolgten nun die entsprechenden finalen Einträge ins Vereinsregister wonach beide Vereine ab sofort unter dem Namen “Bremer Sportverein von 1906 e.V.” (kurz: Bremer SV) firmieren; der SV Weser 08 wurde aus dem Register gestrichen. Durch den Zusammenschluss erwarten sich beide Vereine eine konstruktive und produktive Kräftebündelung sowie eine großartige und erfolgreiche Zukunft.

      Hardy Grüne schrieb:

      Der SV Weser 08 Bremen zählte einst zu den renommiertesten und engagiertesten Vereinen im Arbeiterfußball der Zwischenkriegszeit. 1924 trat man zu einer Aufsehen erregenden Reise in die Sowjetunion an, war drei Jahre später man Gastgeber bei den legendären "Russenspielen". 1930 zum kommunistischen KG Rote Sporteinheit gewechselt, kam 1933 das Verbot, dem 1945 die Neugründung und der Anschluss an den DFB folgte. Nun gingen fast 107 Jahre Bremer Fußballgeschichte klammheimlich zu Ende, denn der SV Weser 08 hat sich dem Bremer SV angeschlossen.
      Wer sich im Internet als "lautstarker und farbenfroher Support" für x-beliebige Vereine anbietet, der ist kein Fußball-Ultra sondern eine gewerbliche Jubelprostituierte :rofl:

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Hullu_poro schrieb:

      Ist Verschmelzung jetzt ein Euphemismus für das Schlucken eines anderen Vereines?
      Eher nein. Der SV Weser 08 hat uns inständig gebeten dem BSV beitreten zu dürfen, da sie kurz vor der Insolvenz standen. Der Verein wäre so oder so vor dem Aus gestanden. Nun bleiben Platz und Vereinsheim wenigstens in BSV-Obhut, sind dadurch für alle (Ex-)Weseraner weiterhin nutzbar und werden nicht zur Konkursmasse.
    • genau passend zu meinem Besuch dort ein Artikel über den Panzenberg
      Gegen den Verfall am Panzenberg

      Gras sprießt durch die Steinplatten der Stehplatztribüne. Bäume und Büsche bahnen sich langsam, aber unaufhaltsam ihren Weg. Aber im Stadion am Panzenberg in Bremen-Walle wird noch Fußball gespielt.
      Fußball wie er einst war, so wie er die Herzen der Menschen erobert hat. Es ist einfach Fußball, der nichts zu tun hat mit dieser glänzenden Marketing-Maschinerie, wie sie in der Bundesliga zu finden ist. Fußball, der nichts mit Reisen in fernöstliche Länder zu tun hat, um neue Märkte für Werbung und Trikotverkäufe zu erschließen. Fußball, der einfach nur Fußball ist. 22 Spieler kämpfen um den Sieg und trinken am Ende noch ein gemeinsames Kaltgetränk.
      Alle Höhen und Tiefen im Stadion erlebt
      Das Stadion am Panzenberg ist seit mehr als 50 Jahren die Heimspielstätte des Bremer SV. Der Verein hat dort alle Höhen und Tiefen erlebt. Und ein Hauch dieses Geistes ist zu spüren, wenn man über den Rasen geht.

      mehr: weser-kurier.de/bremen/bremen-…enberg-_arid,1472345.html
    • Sasa Pinter wird neuer Trainer des Bremer SV
      Der 42-Jährige war zuletzt unter Mirko Votawa als Co-Trainer für Werders U19 tätig

      Nur knapp eine Woche ist der Bremen-Liga-Meister Bremer SV ohne Trainer gewesen, nun steht fest: Sasa Pinter folgt auf Fabrizio Muzzicato, der nach dem verpassten Regionalliga-Aufstieg zurückgetreten war.
      mehr: sportbuzzer.de/artikel/sasa-pi…er-trainer-des-bremer-sv/
    • Das ist ein Ding 8|
      Bremer SV entlässt Sasa Pinter
      Paukenschlag beim Bremen-Ligisten! Sasa Pinter ist nicht länger Trainer des amtierenden Meisters

      Von einem Paukenschlag zu sprechen wäre angesichts dieser Entscheidung untertrieben: Am Montagabend hat sich der Bremen-Liga-Spitzenreiter Bremer SV von seinem Trainer Sasa Pinter getrennt. „Die sportliche Leitung hat festgestellt, dass wir mit unserem Spielsystem die Ziele gefährden“, sagt Peter Warnecke, der BSV-Präsident.
      mehr: sportbuzzer.de/artikel/bremer-sv-entlasst-sasa-pinter/
    • Das dürfte interessant werden....
      Bricht der Bremer SV jetzt ganz auseinander?
      Am Montagabend soll sich die gesamte Mannschaft hinter Ex-Trainer Sasa Pinter gestellt haben

      Droht dem Bremen Liga-Serienmeister Bremer SV nun das ganz große Chaos? Wenige Stunden nach der Bekanntgabe, dass sich die Waller vom bisherigen Cheftrainer Sasa Pinter trennen, soll am Rande des Trainings auch eine Krisensitzung zwischen der Mannschaft und den Verantwortlichen abgehalten worden sein. Demnach habe sich die gesamte Mannschaft hinter Ex-Coach Pinter gestellt und vorerst einen Rückzug angekündigt. Das erfuhr der Sportbuzzer aus internen Quellen.
      mehr: sportbuzzer.de/artikel/bricht-…v-jetzt-ganz-auseinander/
    • Das Theater geht weiter beim BSV, am Ende vom Bericht wird man auf die Blog-Seite weitergeleitet
      Der Bremer SV ist nach der Trennung von Sasa Pinter nun auch ohne Pressesprecher. Thilo Huntemüller nahm die Entlassung zum Anlass, sein Engagement für den Bremen-Ligisten an den Nagel zu hängen. Wie Huntemüller in seinem Blog erklärte, sei es nicht das erste Mal gewesen, dass er von einer schwerwiegenden Personalentscheidung im Verein aus der Presse erfahren musste. Daraus zog er nun seine Konsequenz.

      mehr: sportbuzzer.de/artikel/bremer-…auch-ohne-pressesprecher/