Zeitspiel - Magazin für Fußball-Zeitgeschichte

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    • Jau, die Seiten sehen lecker aus.

      Interessant finde ich ja das Thema Nordkorea :nordkorea: , da wurde ein Groundhopper interviewt, der tatsächlich die Fußballreise ins abgeschottete Land angetreten hat. Das Bier soll überraschend gut schmecken :D :bier:
      "Bei Spielen, die torlos verlaufen, ist immer etwas faul. In der Regel natürlich der Sturm"

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Man gibt so viel Geld für unnütze Scheiße aus, da sind die paar Euro auf jeden Fall gut investiert. Auch wenn der Preis im ersten Moment vielleicht abschreckend wirkt.
      "[...] hieß es Abpfiff und 0:1 gegen die Engländer, weil Waller, ihr Keeper, vergeblich versucht hatte, den einzigen Ball, der sein Tor erreichte, mit dem Hut einzufangen."

      01.02.2012 Rot-Weiß Erfurt II - Schott Jena 2:1 - 5 Zuschauer (in der 2. Halbzeit)
      29.03.2015 Borussia Kammerforst - SV Hainich Heyerode II 0:11 - 7 Zuschauer
      ... und ich war dabei.

    • Die #6 erscheint Ende Oktober. Schwerpunkt Derbys (Deutschland und International), das Cover gefällt mir persönlich schon mal sehr gut.

      Weitere Themen lt. Titelblatt Tennis Borussia Berlin, das Ernst-Grube-Stadion in Riesa als "Lost Ground" und Wales in "Global Game"

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    • Zeitspiel Nr. 8 ist draußen, Schwerpunkt "Gönner, Mäzene, Investoren. Fußballvereine und ihre Geldgeber"

      Hinter dem Link verbirgt sich eine sehr große Lesevorschau und Musterseiten der aktuellen Ausgabe.

      Sonstige Heftthemen:

      Legende: Viktoria Köln
      Global Game: Städtereise Prag
      Gästekurve: FC 08 Homburg/Saar
      Überleben im Turbokapitalismus: Die verschiedenen Regionalliga-Modelle
      Unterwegs: Afrikacup 2017 in Gabun
      Lost Grounds: Weidenpescher Park, Köln
      … sowie die üblichen Rubriken wie Zeitspiel International, Willmanns Kolumne, Krisensitzung, Neues aus dem Unterbau, Wappenstube, Eintagsfliege, Abstauber, Echte Liebe, Collectors Corner, Nacdelkissen, Singing Area, Unverzichtbares Wissen, Buchmacher, Stimme aus dem Kuchenblock etc.
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    • Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass dieselben Leute, die heute RB Leipzig regelmäßig die Pest an den Hals wünschen, beispielsweise den Wiederaufstieg von Holstein Kiel nach grob gerundet einem halben Jahrhundert Provinzfussball als längst überfällige Rückkehr eines der letzten Traditionsvereine zu feiern. Und dann sowas, da steht nun schwarz auf weiß hier zu lesen, dass ausgerechnet Holstein Kiel vor grob gerundet einem ganzen Jahrhundert genau so ein Geldsack-Zerstörer des Traditionsfussballs war wie heuer das Dosenkonstrukt. :lol:
    • lohmann schrieb:

      Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass dieselben Leute, die heute RB Leipzig regelmäßig die Pest an den Hals wünschen, beispielsweise den Wiederaufstieg von Holstein Kiel nach grob gerundet einem halben Jahrhundert Provinzfussball als längst überfällige Rückkehr eines der letzten Traditionsvereine zu feiern. Und dann sowas, da steht nun schwarz auf weiß hier zu lesen, dass ausgerechnet Holstein Kiel vor grob gerundet einem ganzen Jahrhundert genau so ein Geldsack-Zerstörer des Traditionsfussballs war wie heuer das Dosenkonstrukt. :lol:
      Das ewige Mantra: "Früher war alles besser" :D :lol:
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    • Da brauch man ja gar nicht Leipzig verlassen. Tura (also quasi heute Chemie) war der erste Klub, der überhaupt auf Marketing fußte und vor LR Ahlen oder RB Leipzig ein Wappen in Anlehnung an das Firmenlogo schuf.
      Ohne Tura keine Chemie und gerade dort fühlt man sich auf der moralisch besseren Seite...
      Red Bull probieren, Retortenklub Sonnenhof boykottieren.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Da brauch man ja gar nicht Leipzig verlassen. Tura (also quasi heute Chemie) war der erste Klub, der überhaupt auf Marketing fußte und vor LR Ahlen oder RB Leipzig ein Wappen in Anlehnung an das Firmenlogo schuf.
      Ohne Tura keine Chemie und gerade dort fühlt man sich auf der moralisch besseren Seite...
      Gerade die TuRa-Story kommt im Heft auch vor (ich weiß jetzt nicht, ob sie in der Vorschau dabei war)
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    • Die #9 steht vor dem Druck. Schwerpunktthema diesmal: Fußballstadt Leipzig

      Das schreibt die Redaktion:

      "Sommerpause, Ferienzeit – auch Zeitspiel ist in den letzten Wochen so ein bisschen in den Urlaubsmodus gefallen. Nun aber geht es mit Hochdruck weiter an Ausgabe #9, die ihr Mitte August in Euren Briefkästen erwarten könnt!
      Unser Schwerpunkt ist diesmal eine der derzeit wohl interessantesten Fußballstädte Deutschlands: Leipzig. Wir haben uns vor Ort auf die Suche begeben, was sich in diesem einzigartigen Fußballbiotop entwickelt hat und noch entwickelt. Neben dem kickenden Brausekombinat kümmern wir uns natürlich ausführlich um die demnächst erstmals wieder unter ihren DDR-Traditionsnamen aufeinandertreffenden Fußballvertreter von Leutzsch und Probstheida. Außerdem versuchen wir uns an der besonderen Philosophie des Roten Sterns und begeben uns weit vor die Tore der Stadt nach Machern, wo mit dem FC International ein weiterer Novize vielen Fans ein paar Rätsel aufgibt. Ein Blick zurück auf über 120 Jahre Fußball in Leipzig sowie die anderen traditionsreichen Vereine wie Lipsia, Spielvereinigung oder Wacker fehlt natürlich auch nicht.

      Weitere Themen im Heft:
      Saison 2016/17: Unser großer Rückblick auf die abgelaufene Saison in allen vier Regionalligen und den 13 Oberligen mit sämtlichen Tabellen, Zuschauerzahlen, Saisonverläufen, Überraschungsteams etc.
      Legende: 1. FC Schweinfurt 05
      Global Game: Demokratische Republik Kongo
      Gästekurve: FK Pirmasens"

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    • Speldorfer schrieb:

      Neulich das Abo verlängert. Einfach ein schönes Magazin, was man nach dem Lesen auch nicht ins Altpapier gibt, sondern behält.
      Ich ziehe ja in Erwägung, meine Exemplare zum Buchbinder zu bringen und sie ordentlich mit einem Bucheinband versehen zu lassen. So teuer soll das gar nicht sein. Ich habe nur Sorge, dass der Beschnittrand zu knapp ist und der Text angeschnitten wird. Hm.... :denken:
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    • Es geht ja um die Fußballstadt im Allgemeinen, Leipzig in Vergangenheit und Gegenwart. Ansonsten dürfte man gar keine Städte- oder Länderthemen mehr nehmen, weil auch über Prag oder Chile wurde irgendwo irgendwas geschrieben.
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    • Mir ist schon klar, ohne den Artikel gelesen zu haben, dass es darin nicht bloß um RB geht. Schließlich ist das Heft von Hardy Grüne und nicht von Philipp Köster.

      Aber im Rahmen der jahrelangen Berichterstattung über RB sind auch die große Vergangenheit des sonstigen Leipziger Fußball wie auch seine mickrige Zukunft schon mehr als dreimal in mindestens epischer Breite anderswo ausgebreitet worden. Sämtliche Artikel über Prag und sonst noch zehn beliebige andere Fußball-Hauptstädte dürften über die letzten paar Jahre zusammengerechnet nicht halb soviel Berichterstattung in der deutschen Fach- und Allgemeinpresse erfahren haben wie Leipzig alleine abbekam.

      Insofern muss ich da als Gelegenheitskäufer von zwei oder drei bisherigen Ausgaben, doch erhebliche Kritik in der Form äußern, dass ein dermaßen totgerittenes Pferd wie Leipzig für mich nur wenig Anreiz bietet, in diesem Monat einen neuerlichen Gelegenheitskauf zu tätigen.