Kunstrasen am Hünting

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    • Kunstrasen am Hünting

      Die Vereine am Hünting dürfen damit rechnen, dass ihnen ab der kommenden Fußball-Saison ein Kunstrasenplatz zur Verfügung steht. Die Stadtverwaltung setzt damit ihre Ankündigung um, in Bocholt in näherer Zukunft mehrere Kunstrasenplätze zu bauen. Einen bekommt der Fusionsverein DJK SF 97/30 Lowick, der zweite wird im Stadion von TuB Bocholt gebaut und ein Kunstrasenplatz entsteht am Hünting. Laut Sportamtsleiter Benedikt Püttmann sollten die Plätze im Juli oder August 2015 fertiggestellt sein, wahrscheinlich im März wird mit den Bauarbeiten begonnen.

      Am Hünting soll der Kunstrasen auf dem alten Tennenplatz des FC entstehen, der liegt genau zwischen den Stadien von Olympia und 1.FC und soll dann auch von allen Vereinen genutzt werden können. „Der Platz wird dann auch nicht mehr einem Verein zugeordnet, sondern von uns verwaltet“, so Püttmann.


      Schaun mehr mal, ob es auch so umgesetzt wird! :thumbup:
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Seit Jahren überfällig.

      In Lowick soll ja mit dem ersten Platz begonnen werden. Aber irgendwas wird der Stadt schon noch einfallen, damit sich bei uns das ganze wieder um ein Jahr oder so verschiebt... :whistling:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der Artikel dazu:

      Bocholter Klubs sollen im Sommer Kunstrasen bekommen

      Die DJK SF 97/30 Lowick, TuB Bocholt und die Klubs am Hünting dürfen damit rechnen, dass ihnen ab der kommenden Fußball-Saison ein Kunstrasenplatz zur Verfügung steht. Davon geht Sportamtsleiter Benedikt Püttmann aus. „Im Juli oder August sollten die Plätze fertiggestellt sein", sagt Püttmann. Bereits Anfang August beauftragte die Stadtverwaltung die Firma Geo3 aus Bedburg-Hau damit, die Planung der drei Kunstrasenplätze zu übernehmen. Die Ingenieursleistungen wurden bereits ausgeschrieben, erste Ausmessungen auf den Plätzen unternommen.

      Im neuen Jahr, wahrscheinlich im März, soll dann mit den Bauarbeiten begonnen werden. „Wir mussten den Vereinen vermitteln, dass es nichts mehr bringt, mit den Arbeiten noch in diesem Jahr und damit vor dem Winter zu beginnen", sagte Püttmann. Für die DJK SF 97/30 war das auch kein großes Problem, auch wenn es lange hieß, dass nach den Stadtmeisterschaften die Bagger anrollen. „Wir sind in die Planungen immer eng mit einbezogen worden. Wir haben es lieber, dass alles vernünftig geplant ist, als wenn alles unter Hochdruck entsteht", sagt Markus Schürbüscher, der stellvertretende Vorsitzende der DJK SF 97/30. Die Verspätung komme auch dadurch zustande, weil auf dem oberen Rasenplatz nicht nur – wie ursprünglich geplant – ein Kunstrasen gebaut werde, sondern auch die Trainingsfläche hinter dem Platz Kunstrasen bekäme. Hinzu kommt, dass das Kunstrasen-Minifeld, das derzeit noch am Fischerweg steht, umgesiedelt werde. „Die Bauzeit verschiebt sich so von sechs bis acht Wochen auf vier bis sechs Monate. Da macht es keinen Sinn, in den Frost hinein mit den Arbeiten zu beginnen", sagt Schürbüscher.

      Fest steht inzwischen, wo die beiden weiteren Kunstrasenplätze entstehen. Am Hünting hatte der FC Olympia Bocholt als erster Hünting-Verein den Antrag gestellt, dass der ungewohnte Untergrund im Olympia-Stadion verlegt werden soll. „Im Gespräch mit den Vereinen sind wir aber zu dem Konsens gekommen, dass der Platz auf dem alten Tennenplatz entsteht", sagt Püttmann. So wäre der Weg für den FC Olympia und 1. FC, aber auch für die DJK TuS Sternen nicht zu weit. „Der Platz wird dann auch nicht mehr einem Verein zugeordnet, sondern von uns verwaltet", sagt Püttmann. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass jeder Klub in den Genuss kommt, den Kunstrasen nutzen zu können. Die Voraussetzungen am Hünting sind dabei sehr gut, da am Untergrund nicht viel verändert werden muss.

      Das sieht bei TuB Bocholt ganz anders aus. Hier gestaltet sich der Bau des Kunstrasenplatzes am schwierigsten. Klar ist, dass im Stadion gebaut werden wird, weil nur dadurch ein Mehrwert entstehen würde, so Püttmann. Denn der Rasen im Stadion sei sanierungsbedürftig, wogegen der Tennenplatz noch in einem guten Zustand sei und für viele Stunden Trainingsbetrieb genutzt werden könne. „Nun muss aber genau geschaut werden, wie der Kunstrasen im Stadion verlegt werden kann. Denn die Laufbahn muss für den Schulsport unbedingt erhalten werden", sagt Püttmann. Der Sportamtsleiter geht davon aus, dass der Platz in Lowick als erstes fertiggestellt wird und der am Hünting und der bei TuB folgen. „Es wird so sein, dass die Kolonnen sofort zum nächsten Platz weiterziehen, sobald sie ihre Arbeiten am ersten Platz fertiggestellt haben. Wir gehen deshalb davon aus, dass alle Plätze innerhalb von drei Monaten gebaut werden können", so Püttmann.

      Quelle: BBV online
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1,6 Millionen Euro für drei Kunstrasenplätze in Bocholt

      Am Hünting, bei der DJK SF 97/30 Lowick und bei TuB Bocholt sollen bald Kunstrasenplätze gebaut werden. Maximal 1,6 Millionen Euro stellt die Stadt dafür zur Verfügung. So sieht es der Bocholter Haushalt vor, so sind die Planungen für 2015, wenn am Hünting der Tennenplatz, in Lowick beim Fusionsverein DJK Sportfreunde 97/30 der obere Rasenplatz und im Südwesten bei TuB Bocholt der Tennenplatz umgewandelt werden sollen. [...]

      Sportamtsleiter Benedikt Püttmann berichtete, dass die Planungen „derzeit noch deutlich über“ dem Budget liegen würden. Er geht davon aus, dass die Kosten deutlich gedrückt werden. Die drei Plätze sollen jeweils 100 mal 64 Meter groß sein und den internationalen Vorschriften genügen. Die Bruttofläche beträgt 105 mal 67 Meter. Ausgestattet werden sie jeweils mit Barrieren, Ballfangzäunen und neuen Flutlichtanlagen, die 120 Lux Leistung haben sollen. Sechs Masten mit zehn Flutern werden erstellt. Im technischen Bereich sprach er über „Polyurethan, thermoplastische Elastomere oder elastifizierende Schichten“. Kurzum: Es sind Kunstrasenplätze, die der DIN-Norm entsprechen, die zur dritten und somit neuesten Generation gehören. [...]

      Quelle: BBV online

      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die Fußballer der DJK SF Lowick werden in der neuen Saison bereits auf Kunstrasen spielen können. Mit dem Bau des neuen Kunstrasenplatzes soll um Ostern herum begonnen werden. Die Planungen liegen beim Ingenieurbüro Geo3 GmbH aus Bedburg-Hau. Mit jeweils 14 Tagen Abstand erfolgt dann der Baubeginn des Kunstrasens beim 1.FC am Hünting und bei TuB Bocholt. „Es wird ein Kunstrasen der dritten Generation sein; mit Sandverfüllung und Gummigranulat“, sagte Martin Hiller von Geo3. (BBV)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nur eineinhalb Wochen nach dem Baubeginn auf der Anlage der DJK SF 97/30 Lowick wurde auch auf der TuB-Anlage in den Hagensweiden mit Bauarbeiten am alten Aschenplatz begonnen. Dort wird der neue Kunstrasenplatz entstehen, nachdem ursprünglich einmal der Standort im Stadion angedacht gewesen war. Doch die Bauarbeiten dort wären aufwendiger gewesen, weshalb die Wahl schließlich doch auf den Aschenplatz fiel. Wenn die Arbeiten bei TuB zügig voranschreiten, können die Bagger in Kürze auch am Hünting anrollen. (BBV)


      Warum wurde die Reihenfolge geändert? Es hieß nach Lowick kommt der Hünting, als letztes dann TuB! ?(
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Umbauarbeiten gestartet - Kunstrasenplatz wird gebaut

      Der Aschenplatz vor dem Stadion Am Hünting ist endgültig Geschichte. Am Montag begann die von der Stadt Bocholt beauftragte Firma Niehaus mit den ersten Arbeiten vor Ort, wo bis August ein Kunstrasenplatz neuester Generation entstehen wird. Für die drei im Stadtgebiet entstehenden Kunstrasenflächen investiert die Stadt Bocholt 1,6 Millionen Euro. Am Montag standen zunächst der Rückbau von Stankett-Umrandungen, der Trainerbänke und Torwand auf dem Programm, ehe die Bagger damit begannen, die Aschenschicht abzutragen. Bereits am späten Nachmittag war der einstige Tennenplatz kaum noch wiederzuerkennen.
      1fcbocholt.de/startseite/newsa…8/umbauarbeiten-gestartet


      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Laut BBV heute wird auf dem kleinen Vorplatz kein Kunstrasen , sondern Naturrasen verlegt ! Ich frage mich ob dadurch soviel Geld gespart werden kann? Das Feld dürfte so gross sein das eine D -Jugend Ligaspiele bestreiten kann! Der Nutzen wäre meines Erachtens grösser als die Kosten! Ich bin der Meinung man spart am falschen Ende!
    • Fortschritte beim Kunstrasenplatz-Bau am Hünting. Die Pflasterung, die Fangzäune sowie der Vorplatz sind fertig. Als nächstes steht der Einbau einer elastifizierenden Schicht auf dem Programm, ehe der Kunststoffrasenbelag verlegt wird (ca. 3-4 Tage).


      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Neue Bilder vom Kunstrasenplatz-Bau am Hünting. Die Tragschicht aus Natursteinen ist verlegt, die Pflasterung, die Fangzäune sowie der Vorplatz sind fertig. Aktuell steht der Einbau einer elastifizierenden Schicht auf dem Programm, ehe der Kunststoffrasenbelag gegen Ende dieser Woche verlegt wird. Die Fertigstellung ist für Anfang September geplant. (FC fb)


      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)



    • Kunstrasen fertig gestellt

      Es ist soweit: Nach viereinhalb Monaten Bauzeit ist der neue Kunstrasenplatz am Bocholter Hünting fertig gestellt. Ab Montag können dann die ersten Mannschaften darauf trainieren, da der Belag bis dahin aufgrund der in den vergangenen Tagen eingearbeiteten Füllstoffe liegen muss. Ab sofort ist indes schon der Vorplatz ("Triphaus-Platz"), der mit Naturrasen versehen und für E-, F-Junioren und Bambinis vorgesehen ist, für den Trainingsbetrieb freigegeben.Der FIFA-zertifizierte Kunstrasenplatz neuester Generation, der vom Marktführer Polytan verbaut wurde, hat eine Netto-Spielfläche von 100 mal 64 Metern und kostete die Stadt Bocholt als Eigentümer der Anlage rund 600.000 Euro. Neben neuen Ballfangzäunen, Plfasterungen und Stanketten wurden auch sechs neue Flutlichtmasten installiert.

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      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Dondera schrieb:

      Laut BBV heute wird auf dem kleinen Vorplatz kein Kunstrasen , sondern Naturrasen verlegt ! Ich frage mich ob dadurch soviel Geld gespart werden kann? Das Feld dürfte so gross sein das eine D-Jugend Ligaspiele bestreiten kann! Der Nutzen wäre meines Erachtens grösser als die Kosten! Ich bin der Meinung man spart am falschen Ende!

      schon früh prophezeit, was eigentlich alle wußten!! :lol:
      Der Rasen war nach einem halben Jahr kaputt und nun muss die stadt doch nachrüsten und es kommt kunstrasen.
    • Das war überfällig, hätte man von Anfang an so planen müssen.

      Kunstrasen für den Triphaus-Platz

      Der sogenannte Triphaus-Platz bekommt einen Kunstrasen. Das beschloss der Bocholter Sportausschuss gestern Abend während seiner Sitzung im Vereinsheim von Borussia Bocholt mit den Stimmen der CDU und der Freien Grünen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 150.000 Euro, die über die Entsorgung von der Erde des Kubaii-Bodens im Dirtpark finanziert werden können. Außerdem kommen 35.000 Euro aus bisher nicht verplanten Mitteln aus der Sportförderung der Stadt. Die SPD blieb gestern bei ihrem Nein von 2015, als im Zuge des Kunstrasenplatzbaus auf dem ehemaligen Aschenplatz schon einmal darüber abgestimmt worden war, ob auch das kleine Rasenstück Kunstrasen erhalten sollte. Auch die Stadtpartei stimmte diesmal dagegen. Ihr Mitglied Andreas Angenendt hatte zuvor sogar den Antrag gestellt, den Beschluss noch einmal in den Rat einzubringen, doch das lehnten CDU und Freie Grüne ab.

      Antonius Albersmann berichtete von im Vorfeld heftigen Diskussionen innerhalb der SPD zu diesem Thema. „Die Mehrheit war aber dafür, dass man die 150.000 Euro besser für andere Dinge ausgeben sollte; etwa für mehrere Kleinfelder“, sagte Albersmann. Er betonte, dass dies keine Entscheidung gegen den 1. FC Bocholt sei, der am häufigsten den kleinen Kunstrasen nutzt. CDU-Mitglied Alfred Löffler, der auch Beisitzer des 1. FC Bocholt sitzt, meldete sich dennoch zu Wort und verwies darauf, dass sich auf dem Triphaus-Platz alle Vereine aufwärmen würden, die am Hünting beheimatet sind. Der Dreck würde auf den Kunstrasen übertragen, der deshalb auch am schlimmsten aussehe, obwohl er in Bocholt der neueste Kunstrasen sei.

      Etwas irritiert zeigte sich der Erste Stadtrat Thomas Waschki. 2015 habe die SPD gegen den Antrag gestimmt, weil ihr zu unsicher gewesen sei, ob das durch die Entsorgung des Kubaii-Bodens im Dirtpark eingesparte Geld tatsächlich fließe. „Jetzt ist das Geld schon auf dem Konto, so wie wir es damals versprochen haben. Damit fällt dieses Argument weg“, sagte Waschki. Er verwies auch darauf, dass der Kunstrasen extra in den verabschiedeten Sportentwicklungsplan geschrieben worden sei, auch wenn er einräumte, dass das eine Abstimmung über einzelne Maßnahmen nicht generell ausschließen würde. „Hinzu kommt aber auch, dass die Situation am Hünting weiter angestrengt ist, sodass der kleine Kunstrasen für eine Entlastung sorgen könnte.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der 1. FC Bocholt kooperiert in Zukunft mit Borussia Dortmund, darüber wurde schon berichtet.
      Im Rahmen dieser Zusammenarbeit soll jetzt auch der Triphausplatz schnellstmöglich umgebaut werden. Da gab es zuletzt Verzögerungen, nun wird wohl nicht die Stadt der Bauträger, sondern der Verein selber übernimmt das. Wenn die Zuschüsse kommen.

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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)