Kosten für Einsätze der Polizei

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    • Kosten für Einsätze der Polizei

      Das Bundesland Bremen bittet die Deutsche Fußball Liga (DFL) ab Dezember für entstehende
      Mehrkosten bei Polizeieinsätzen während Risikospielen zur Kasse.
      Mit den Stimmen der rot-grünen Regierungskoalition verabschiedete die Bremer Bürgerschaft
      am Mittwochabend ein entsprechendes Gesetz.
      Zentraler Punkt der Neuregelung ist das Vorhaben der Landesregierung, die zusätzlichen Kosten
      für sogenannte Hochsicherheitsspiele der DFL in Rechnung zu stellen.
      Schätzungen zufolge kostet die Überwachung solcher Begegnungen rund 250.000 Euro zusätzlich
      pro Einsatz.

      Hier gehts weiter:
      http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_972987.html

      .
    • Neues von der Front:

      Bremen unterliegt im Kostenstreit vor Gericht

      Der Stadtstaat Bremen hat im Streit mit der Deutschen Fußball Liga eine erste Schlappe einstecken müssen. Der Profi-Fußball muss sich auch weiterhin nicht an Kosten für Polizeieinsätze beteiligen. Ein Etappensieg für die Liga.

      Das Verwaltungsgericht der Hansestadt entschied am Mittwoch, dass die erhobenen Gebührenbescheide des Landes "rechtswidrig" sind. Die DFL hatte dagegen Klage erhoben. Bremen wird gegen die Entscheidung wohl in Berufung gehen. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) räumte einen Punktverlust ein, sprach aber von einer sehr differenzierten Entscheidung. Die zentrale Frage, ob das bremische Gebührengesetz verfassungskonform sei, sei von der Kammer zumindest in der mündlichen Verhandlung bestätigt worden. «Das war der erste Auftakt und nicht das Ende der Veranstaltung», sagte Mäurer, der weitere Kostenbescheide ankündigte. Die Vorsitzende Richterin Silke Benjes begründete das Urteil unter anderem mit Mängeln bei der Gebührenfestsetzung. Vor allem die Berechnungsmethode sei schlicht zu unbestimmt und deshalb rechtswidrig, erläuterte Gerichtssprecherin Verena Korrell.

      weltfussball.de/news/_n2748615…it-bei-polizeieinsaetzen/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Keine Gebühren für Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Baden-Württemberg

      Eine gute Nachricht für die Fußballvereine in Baden-Württemberg, bei denen es zu Polizeieinsätzen kommt. Auch weiterhin werden diesen Vereinen vom Land Baden-Württemberg keine Gebühren für diese Polizeieinsätze in Rechnung gestellt.

      stuttgarter-nachrichten.de/inh…7a-aa15-305a061989e8.html
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Bremen fordert bis zu 450.000 Euro von der DFL

      Das Bundesland Bremen will der Deutschen Fußball Liga bis zu 450.000 Euro für den Polizeieinsatz bei der Partie Bremen gegen Hamburg am 24. Februar in Rechnung stellen. Das Spiel zwischen Werder und dem Hamburger SV wird als Hochrisikospiel mit viel Konfliktpotenzial zwischen den Fans eingestuft. In einem entsprechenden Schreiben sei die DFL über die voraussichtliche Gebührenpflicht unterrichtet worden, hieß es vom zuständigen Innenressort. Die polizeilichen Mehrkosten werden auf 300.000 bis 450.000 Euro taxiert.

      weltfussball.de/news/_n3066657…-450000-euro-von-der-dfl/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Das Land Bremen hat einen Prozess beim Oberverwaltungsgericht wegen der Polizeikosten bei Hochrisikospielen gewonnen.

      zvw.de/inhalt.bremen-bremen-ge…44-80ef-6209f17079eb.html
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • ...and here we are.

      DFL legt Revision ein

      Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat im Streit um die Kosten für Polizeieinsätze bei "Hochrisikospielen" der Bundesliga wie angekündigt beim Bundesverwaltungsgericht Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bremen eingereicht. Das OVG hatte im Februar entschieden, dass sich die DFL an entsprechenden Kosten beteiligen muss. Das Oberverwaltungsgericht Bremen hatte Gebührenbescheide des Bundeslandes Bremen grundsätzlich für rechtens erklärt und damit ein vorinstanzliches Urteil aufgehoben.

      ndr.de/sport/fussball/Polizeik…ion,polizeikosten112.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Neue Runde im Streit um Polizeikosten

      Der Rechtsstreit zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Hansestadt Bremen um die Übernahme der Polizeikosten bei sogenannten Risikospielen geht am Dienstag, 26. März in die nächste Runde. Diesen Termin legte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fest. Das letztinstanzliche Urteil könnte weitreichende Folgen haben, da sich weitere Bundesländer daran orientieren könnten.

      In erster Instanz war die DFL im Mai 2017 mit ihrer Klage gegen einen Gebührenbescheid der Stadt für die zusätzlichen Polizeikosten beim Spiel des Bundesligisten Werder Bremen gegen den Hamburger SV (19. April 2015) erfolgreich gewesen. Vor dem Oberverwaltungsgericht im Februar 2018 bekam aber die Hansestadt recht. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Angelegenheit war die Revision beim Bundesverwaltungsgericht zugelassen worden.

      mehr: ndr.de/sport/fussball/Fussball…cht,polizeikosten114.html

      Mit einem Urteil wird am Freitag gerechnet. Danach ist nur noch eine Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht möglich.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Zusätzliche Polizeikosten dürfen an Vereine weitergegeben werden
      Kostenbeteiligung: Die entscheidenden Auszüge

      Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig stellte am Freitag fest, dass die Beteiligung des Profi-Fußballs an zusätzlichen Polizeikosten bei Risikospielen grundsätzlich rechtmäßig ist. Hier finden Sie die wesentlichen Auszüge aus der Entscheidung ...

      weiterlesen: kicker.de/news/fussball/bundes…scheidenden-auszuege.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Da droht wohl ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Regelungen:

      Mainz: "Rot-Spiele" kosten 120.000 Euro - mindestens

      Der 1. FSV Mainz 05 könnte der nächste Bundesligaklub sein, der sich nach Werder Bremen an den Polizei-Mehrkosten bei Hochrisikospielen beteiligen muss. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Forderung des Bremer Senats, dessen Gebühr vom Bundesverwaltungsgericht für grundsätzlich rechtmäßig erklärt wurde. Pro Hochrisikospiel geht es um mindestens 120.000 Euro.
      ...
      Quelle: kicker.de, ganzer Artikel
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Oh, oh, das wird aber jetzt gefährlich, wenn wir jetzt nach dem Verursacher Prinzip handeln. Wo soll das noch hinführen. Schade das die wahren Verursacher, ( die gewalttätigen sogenannten Fußball Fans nicht so einfach greifbar sind. In diesem Fall haben Hamburger in Bremen stress gemacht und die Bremer sollen das bezahlen. :nono: . Wobei stopp, ob es denn wirklich Hamburger waren steht ja auch nicht fest. Da bin ich echt gespannt wie sie das umsetzen wollen. SG
    • DFL überweist nach Polizeikosten-Urteil 1,17 Millionen an Bremen

      Die Deutsche Fußball Liga wird die Gebührenbescheide des Landes Bremen für vier Partien des Bundesligisten Werder in Höhe von 1,17 Millionen Euro fristgerecht bis Ende September begleichen. Das kündigte die DFL an. Die Rechtmäßigkeit der Bescheide, bei der es um die Beteiligung an Polizeikosten für sogenannte Risikospiele geht, erkennt die DFL aber trotz der Zahlung explizit nicht an. Die Hälfte der Gesamtsumme wird Werder in Rechnung gestellt.

      Quelle: spox.com/de/sport/fussball/bun…eld-an-werder-bremen.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Werder Bremen droht im Dauerstreit um zusätzliche Polizeikosten bei Hochsicherheitsspielen nun auch der Deutschen Fußball Liga mit juristischen Konsequenzen.

      „Wir werden uns, wenn nötig, auch mit juristischen Mitteln dafür einsetzen, dass nicht 100 Prozent und auch nicht 50 Prozent der Kosten an uns weiterbelastet werden. Wir sind in der Position, dass wir uns jetzt auch gegen die DFL stellen müssen“, sagte Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald bei der Mitgliederversammlung des Vereins.

      Im März hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass die Bundesländer diese Zusatzkosten grundsätzlich der Deutschen Fußball Liga in Rechnung stellen dürfen. Während die große Mehrheit der Länder das nicht tun möchte, hat das Land Bremen bereits Gebührenbescheide an die DFL verschickt. Die Dachorganisation der 36 deutschen Proficlubs fordert wiederum Werder dazu auf, mindestens die Hälfte dieser Kosten zu tragen. „Der Verein wird mit einem Wettbewerbsnachteil belastet, weil kein anderes Bundesland eine solche Gebühr erhebt“, sagte Hess-Grunewald.

      waz.de/sport/fussball/1-bundes…-der-dfl-id227748221.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Werder Bremen droht mit Ausschluss von Gästefans bei Hochsicherheitsspielen
      faszination-fankurve.de/index.…Mxh5IRd8xWgpmx2zeaChDro04
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Wir reden hier von 99,9 Prozent Polizeieinsätzen bei denen nichts passiert, die Polizei für das Fußball schauen Überstunden kassiert.
      Die Konsequenz wird eine andere sein. Die italienische Variante. Man schafft die Probleme nicht ab, die Polizei muss weiter kommen, die Tickets werden teurer und der Fan wird nicht mehr gewollt. Der Zuschauerboom wird keiner mehr sein und die Stadien sind leer. Profitieren würde der Staat, leiden würden darunter die Fans, die sich ein Stadionticket nicht mehr leisten können, hier also die englische Variante.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Faszination Fankurve schrieb:

      Laut Informationen des Deichstube-Portals habe eine Vorabstimmung unter den 36 Bundesligisten ergeben, dass alle Clubs außer Werder Bremen dafür stimmen werden, dass der SVW die Kosten alleine tragen soll.
      Klar und sobald mal ein anderer Verein ebenfalls von seinem Bundesland zur Kasse gebeten wird, wird dieser auch danach krähen, dass die Gastvereine die Kosten mittragen.
      #1Verbandsliga3Landesligen9Bezirksligen

      Quelle: zukunftwfv.de/erklaerung-landkarten/
    • Rems Murr schrieb:

      Faszination Fankurve schrieb:

      Laut Informationen des Deichstube-Portals habe eine Vorabstimmung unter den 36 Bundesligisten ergeben, dass alle Clubs außer Werder Bremen dafür stimmen werden, dass der SVW die Kosten alleine tragen soll.
      Klar und sobald mal ein anderer Verein ebenfalls von seinem Bundesland zur Kasse gebeten wird, wird dieser auch danach krähen, dass die Gastvereine die Kosten mittragen.
      Das nennt sich dann wohl Solidargemeinschaft. :denken: