Borussia: Neuer Vorstand Teil 1

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    • Borussia: Neuer Vorstand Teil 1

      So, die ersten 3 Namen des neuen Vorstandes sind bekannt. Selbstverständlich durch den AR, nicht durch die Mitglieder bestimmt. So wie sich das für einen Verein mit demokratischer Satzung gehört :D .
      Aber beschweren darf ich mich auch nicht, denn Vereinsmitglieder hatten dieser Satzung ja zugestimmt...

      Nun, was ist von den Neuen zu erwarten?
      Ich befürchte, wenn kein Hammerkonzept vorgestellt wird, gibts weitere Jahre Stagnation und Mangelverwaltung, zumindest sprechen 2 der 3 Namen dafür. Aber mal abwarten, was sie den Mitgliedern am 31.10. präsentieren werden...
    • Neinkerjer schrieb:

      Was heißt hier Hammerkonzept, ich wäre froh wenn überhapt ein tragfähiges Konzept erstellt würde.
      Selbst das, befürchte ich, werden sie nicht präsentieren.
      Wie kann es sein, dass ein designierter Vorstand auf zentralen Positionen noch nicht besetzt ist und man schon im AR beschliesst, diese drei Leute gehen trotzdem in den Vorstand?
      Und wie soll man so auf ein tragfähiges Konzept in allen Bereichen hoffen? Kann man so überhaupt Konzepte erarbeiten?
      Oder die Nachrücker sind schlicht und ergreifend Platzhalter, deren Meinung sowieso keine Rolle spielen wird...
      Da man die Jahre vorher eigentlich kein Konzept vorzuweisen hatte, kann ich mir nicht vorstellen, wo dieser Vorsitzende plötzlich die eingebende Erleuchtung herhaben will?!
      Ach ja, die Rolle und die Besetzung des AR würden sich so auch von selbst erklären.

      Neinkerjer, ich sehe es so, die Provinzposse wird weitergehen! Wäre wenigstens nachhaltig :D

      Dieser Verein braucht dringend eine Satzungsänderung, welche wieder die Mitglieder als obersten Souverän vorsieht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Russel P. ()

    • Russel J.:

      Das mit der "Souveranität" der Mitglieder trage ich gerne mit. Jetzt aber kommt das große ABER:

      Wer von den Mitgliedern möchte/ will (oder kann) Verantwortung übernehmen ? 10 Leute oder gar 15 ? Wer in einem Vorstand eines Vereines (egal ob Hunde-oder Gesangsverein oder in einer Partei) schon mal mitgewirkt hat, weiß wie verschiedenartig die Mitglieder ticken und wie beeinflußbar sie durch "geschmeidige" Reden sind (ob sie wahr sind oder nicht)
      Du brauchst 5 oder 6 Vorstandsmitglieder, die in allen Siotuationen am gleichen Strang ziehen (auch auf Teufel komm raus)
    • Neinkerjer schrieb:

      Wer von den Mitgliedern möchte/ will (oder kann) Verantwortung übernehmen ? 10 Leute oder gar 15 ? Wer in einem Vorstand eines Vereines (egal ob Hunde-oder Gesangsverein oder in einer Partei) schon mal mitgewirkt hat, weiß wie verschiedenartig die Mitglieder ticken und wie beeinflußbar sie durch "geschmeidige" Reden sind (ob sie wahr sind oder nicht)
      Nun, aber wenigstens hätten die Mitglieder wieder ein gewichtiges Mitspracherecht und müssten sich nicht alles durch einen AR vorsetzen lassen. Nehmen wir mal an, es gab eine vollständige Alternative mit Konzept zu diesem Rumpfvorstand. Mit der momentanen Satzung werden wir evtl offiziell nie davon erfahren. Denn der AR beschliesst sowas ja im stillen Kämmerlein...
      Ob sich Mitglieder Brei um den Bart schmieren lassen würden oder nicht, die Entscheidung über einen Vorstand bliebe ihnen aber. Und sie hätten vielleicht sogar die Wahl zwischen mehreren Kandidaten...
      Ist doch genauso wie in der Politik. Wie gewählt wird, gefällt mir meistens nicht, aber es darf gewählt werden. Demokratie nennt man das wohl...

      Neinkerjer schrieb:

      Du brauchst 5 oder 6 Vorstandsmitglieder, die in allen Siotuationen am gleichen Strang ziehen (auch auf Teufel komm raus)
      Und 5-6 Vorstandsmitglieder gibts aktuell ja noch nicht einmal. Was die Frage aufwirft, ob es überhaupt schon ein zukunftsfähiges Konzept gibt. Wenn ja, dann kann man sich an 3 Fingern abzählen, wie es um das Mitspracherecht der anderen Vorständler bestimmt sein wird...

      So kann ich nicht mit Vereinsmitgliedern umgehen!
    • Noch ein Nachtrag:
      Ich wiederhole mich, aber trotzdem:
      Stell Dir rein hypothetisch einmal vor, es gab eine vollzählige Alternative "Vorstandsteam" mit einem tragfähigen Konzept, das meinetwegen auch mit dem grossen Häuptling weitergemacht hätte...
      Wenn ich mir das vorstelle und dann die Entscheidung dieses AR sehe, bin ich froh, dass wir wohl nie erfahren werden, ob es diese Alternative gab... Sie haben es aktuell ja noch nicht einmal nötig mitzuteilen, ob dieser Rumpfvorstand überhaupt ein Konzept hat. Wie das aussähe, danach frage ich schon gar nicht...

      Verstehst Du, auf was ich hinaus will? Theoretisch können die die Mitglieder für dumm verkaufen und es wäre noch satzungskonform...
      Andererseits, jeder Verein bekommt die Satzung, die er verdient. Denn vor Jahren haben ja Mitglieder für dieses undemokratische Konstrukt gestimmt.
    • Russel J.:

      Ich verstehe dich ja, du willst der Vereinsdemokratie Genüge tün (das ist die Theorie), aber ich sage dir ( das ist die Praktik) die Effektivität wäre im A...

      Meine Erfahrung: Du hast eine gute Idee und es würde den Verein weiterbringen, aber da sind (siehe auch Forum) welche, die sind aus Prinzip daggegen ("Ich bin dafür, dass wir dagegen sind" oder "Wer ist dagegen, dass wir dafür sind)
    • Neinkerjer schrieb:


      .... die sind aus Prinzip dagegen ("Ich bin dafür, dass wir dagegen sind" oder "Wer ist dagegen, dass wir dafür sind)


      Das erinnert mich an eine Gemeinderatssitzung hier in unserer Gegend.

      Ratsmitglied: "Ich meine wie Herr Fischer meinte."
      Bürgermeister: "Herr Fischer hat aber noch nicht gemeint."
      Ratsmitglied: "Dann meine ich wie Herr Fischer meinen würde."

      .
    • Neinkerjer schrieb:

      Ich verstehe dich ja, du willst der Vereinsdemokratie Genüge tün (das ist die Theorie), aber ich sage dir ( das ist die Praktik) die Effektivität wäre im A...
      Wenn ich noch Vereinsmitglied wäre, wollte ich nicht, dass mir ein Aufsichtsrat, wie die unter diesem Ältestenrat und Vorsitzenden höchstwahrscheinlich drauf sind, kann man sich ja schon durch das Verhalten ihrer Vorgänger in den letzten Jahre erklären, jeden Sch... vorsetzen kann. Was ist denn effektiv daran, was diese Herren bisher so getrieben haben? Effektiv einen Verein ruinieren? Jedenfalls haben die Vorgänger im Aufsichtsrat in den letzten Jahren alles getan, nur nicht das, was sie sollten! Der AR ist unnötig, weil er scheinbar nur noch dazu da ist, die Vereinsführung des grossen Häuptlings toll zu finden...
      Na ja, ein Ältestenrat soll ja am 31.10 besetzt werden. Wie der wohl besetzt sein wird? =O

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Russel P. ()

    • Russel J,:

      Im Grunde sind wir einer Meinung, der Ältestenrat ist für den A,,,, Es müsste eine andere Struktur her, aber welche?

      Nur Mitgliederentscheide? - kaum machbar. Bestimmung der Vorstandschaft durch die Mitglieder, schon eher, Konflikte sind vorprogrammiert, da sich wahrscheinlich in derm gewählten Vorstand "Grüppchen" bilden werden, die sich das Leben gegenseitig schwer machen (Bei einem TuS mit 5 Abteilungen Alles schon erlebt)
      Ich bin im Herzen Demokrat, aber bei einem Verein wie Borussia (für andere Vereine gilt das auch) wären mir 5 Vorstandsmitglieder (können auch weniger sein), die loyal zu einder stehen und diktatorisch das alleinige Sagen hätten am liebsten.
    • Neinkerjer schrieb:

      wären mir 5 Vorstandsmitglieder (können auch weniger sein), die loyal zu einder stehen und diktatorisch das alleinige Sagen hätten am liebsten.
      Wenn sie Ahnung von dem haben, was sie tun, gerne!
      Trotzdem müssen bei der Wahl des Vorstandes die Mitglieder das Entscheidungsrecht haben.

      Was hälste von der Absage?
      Der Grund und die Tatsache, dass heute morgen erst abgesagt wurde, spricht Bände. Da muss man kein Wort mehr drüber verlieren.
      Ausser, dass mir bei diesem AR die Titelmusik von Pumuckl (der Kobold mit den roten Haaren, der in den 80ern im TV sein Unwesen trieb, Du erinnerst Dich?)einfällt.
      "Am liebsten treibt er Schabernack, Leute ärgern, nicht zu knapp. Schwupps, schon ist die MV weg, wer hat die wohl weggesteckt? Hurra, Hurra, der Aufsichtsrat ist wieder da..."
    • Russel J.:

      Ich bin nicht so negativ bezüglich dieser Verlegung. Das kann schon mal passieren, wenn der geschäftsführende Vorsitzende an dem vor 2 Wochen angesetzten Versammlungstermin nicht anwesend sein kann. Man verlegt einfach den Termin, ist doch keine Worte wert.
      Ich hatte mit mir gerungen, ob ich kommen soll, die Entscheidung ist mir damit abgenommen worden.
    • Nee, ich kanns mir nicht verkneifen, werter Neinkerjer, diese Sache wirkt zu unglaubwürdig!

      Weisst Du was? Denen glaubt keiner mehr!
      Aber wir alle, auch Du und ich, müssen die Möglichkeit ins Auge fassen, evtl verarscht zu werden. Du als Mitglied, ich als Fan...

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    • Neinkerjer,
      den Mitglieder müssen Vorstandsalternativen geboten werden.
      Über die sie abstimmen können.
      Macht der Vorstand ne gute Arbeit, ok. Macht er das nicht, dann muss den Mitgliedern die Chance eingeräumt werden, diese handelnden Personen durch eine klare Entscheidung abzustrafen.
      In der Amtsperiode können sie sowieso mehr oder weniger tun und lassen, was sie wollen. Hier gibt es in vernünftigen Vereinen eben einen vernünftigen AR als Kontrollgremium. Von unserem Ältestenrat rede ich erst gar net.
      Ich sehe also nicht, wo das Problem sein soll, wenn Mitglieder nicht einfach nur was vorgesetzt bekommen.
      Selbstverständlich muss man dann einen in allen Gremien vernünftig geführten Verein voraussetzen! Bei Deiner Sichtweise zweifelst Du augenscheinlich Vernunft bei der Borussia an, zurecht! Mittlerweile glaube ich aber, vernunftbegabte Wesen gibt es bei der Borussia nur bei grossen Teilen seiner Mitgliedschaft. Und gerade diese Spezies zieht sich seit Jahrzehnten genau so zurück wie die Zuschauerschaft!

      Ich bin aus dem Verein ausgetreten, weil die Mitglieder nix mehr zu melden haben.
      Damit habe ich es mir zu einfach gemacht. Ich werde wieder eintreten mit der Hoffnung, ganz alte und etwas jüngere Zöpfe irgendwann abschneiden zu können. Mit einer Satzungsänderung! Dazu bedarf es aber mehr, als den Kopf in den Sand zu stecken!

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    • Neinkerjer,
      es ist einfach so, die "hohen" Herren tun und lassen, was sie satzungsgemäss auch dürfen!

      Da muss man sich auch nicht wundern, wenn viele ehemalige Stammzuschauer/Mitglieder seit Jahren sagen: "Den Scheiss tue ich mir nicht mehr an!".

      Auch wenn ich Deine These nicht teilen kann, ich kann sie nachvollziehen.
      Die Vergangenheit zeigt aber, dass diese im speziellen Fall die Borussia in den Untergang führt, ob mit oder ohne Big F. Da kann er mal wirklich nix dafür...
    • Russel J.:

      Du bist wie ein schlechtes Gewissen- ist ja o.k.

      Aber was könnte die Hintergründe sein für die Terminverlegung -und was will man damit bezwecken?
      Dein Gestocher im Nebel kann mich nicht mitreiseßen, fehlt vielleicht noch der 4. (!!) Mann zum Skat oder will man erst den weiteren Verlauf der Saison abwarten ? Ich denke und das traue ich dir zu, dass man an die Sache logisch rangehen muss, einfach nur die terminverschiebung als Aufhänger zu benutzen ist nicht logisch.
    • Logik? Die hab ich mir abgewöhnt... Was ist in diesem Verein überhaupt noch logisch? :D

      Und ich hab ja gesagt, vlt tue ich ihnen auch Unrecht. Das Problem dabei ist, dass nicht nur ich so langsam nix mehr glaube.
      Aber ob Big F jetzt wirklich Termine hat oder auch nicht, spielt keine Rolle. Es ist nebensächlich. Hauptsächlich bleibt festzuhalten, dass man sich jahrelang nicht um satzungsgemäss vorgeschriebene MV geschert hat (wo war da der AR?), jetzt sagt man einfach EINEN Tag vorher ab. Ob ich Ihnen Unrecht tue, ändert auch nix daran, dass sie Dank dieser unerträglichen Satzung tun und lassen können, was sie wollen.
      Informationspolitik und Pressearbeit? Nada...
      Die Stimmung auf den Rängen und bei den Fans, die zu Hause bleiben, ist langsam am kippen. Die Kritiken an dieser Art, einen Verein zu führen (ALLE Vereinsgremien sind davon betroffen), nehmen zu...Ich hoffe, die handelnden Personen wissen, was sie tun. Sonst spielen sie bald wirklich vor einem handverlesenen Publikum...

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    • Wir können über die Satzung diskutieren. Aber wir Mitglieder haben dieser Satzung zugestimmt. Vielleicht bei früheren Mitgliederversammlungen, ganz sicher jedoch bei unserem Vereinseintritt. Nun erleben wir seit Jahren immer wieder Satzungsverstöße. Und das ist für mich das eigentliche Problem, angesichts dessen ich mich als Mitglied ohnmächtig fühle.

      Kurz gesagt: Schlimmer als der Inhalt der Satzung ist der Umgang mit den Regeln, die für uns alle verbindlich sein sollten. Wann hat die letzte JHV stattgefunden? Erinnern kann ich mich nicht. Höchstens gab es mal eine außerordentliche MV. Laut Satzung hätte die diesjährige JHV spätestens am 31.10. stattfinden müssen. Ich betone: spätestens. Und: müssen.

      Es geht hier nur bedingt ums Prinzip. Wir haben als Mitglieder nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und diese können wir nicht erfüllen, wenn keine JHV stattfindet. Das ist letztlich auch nicht gut für den Vorstand. Denn: Wir müssen z.B. den Vorstand entlasten. Dass dies ordnungsgemäß geschieht, sollte doch ein Interesse der verantwortlichen Personen sein. Hinzu kommen die Sachfragen. Es schadet ganz sicher nicht, wenn Vorstand und Aufsichtsrat ihre Entscheidungen erklären und diskutieren müssen, wenn sie die Mitglieder um ihre Zustimmung bitten.