Strukturreform im SHFV

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    • ach ja noch ein Hinweis, die Einteilung sind nur nach geographischen, noch nicht nach zusätzlichen ökonomischen Gesichtspunkten, berechnet.


      Bis zur endgültigen Klasseneinteilung werden aber nicht nur tabellarisch noch Änderungen eintreten. Meyer verweist auch darauf, dass im Gegensatz zur veröffentlichten Staffeleinteilung nach Stand zur Winterpause bei der endgültigen Grenzziehung der Staffeln ein Software-Tool verwendet wird, in dem nicht nur die Lage, sondern auch die Streckenführung (Autobahnen etc.) automatisch berechnet werden. So soll eine möglichst große Gerechtigkeit bei der jährlich neuen Einteilung aller Spielklassen gewährleistet werden.
      Quelle :
      fupa.net/berichte/reformen-shf…rbandstag-vor-795911.html
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    • KFV NEUMÜNSTER: GRÜNES LICHT FÜR VERWALTUNGS-STRUKTURREFORM
      Beim außerordentlichen Kreistag des KFV ist man sich einig / Drei Clubs fehlen unentschuldigt / Bei der zukünftigen Staffeleinteilung dürfen die Vereine ihre Änderungswünsche äußern
      „Es geht um die Zukunft des Fußballs in Schleswig-Holstein vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des wachsenden Kostendrucks“, erklärte der 1. Vorsitzende des Kreisfußballverbandes (KFV) Neumünster, Stephan Beitz, den Vereinsvertretern auf dem außerordentlichen Kreistag des KFV im Clubheim von Gut Heil.




      fupa.net/berichte/kfv-neumuens…strukturrefor-846869.html
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    • Ligenreform: Staffeleinteilung mit Routenplaner

      Das Programm arbeitet dabei nicht auf Basis der reinen Entfernungen, sondern mit Unterstützung eines Routenplaners, der die schnellsten Verkehrswege berücksichtigt. So ist beispielsweise die Entfernung von Itzehoe nach Lübeck kürzer als die nach Tarp – doch dank direkter Autobahnanbindung ist man auf der etwas längeren Strecke 20 Minuten schneller unterwegs.


      Klaus Schneider, der Vorsitzende des SHFV-Herrenspielausschusses, nutzt dieses Programm bereits für die Staffeleinteilung – aber auch „den gesunden Menschenverstand“, wie er schmunzelnd betont. Für die Spielklassen oberhalb der Kreisliga ist Schneider bereits dabei, eine vorläufige Klasseneinteilung zu erarbeiten. Diese soll den Vereinen spätestens zu Wochenbeginn zugehen.


      Auf der Ebene Kreisliga und darunter wird es in der kommenden Woche noch eine Tagung des Verbandsspielausschusses mit den Kreisspielausschussvorsitzenden geben, auf denen dann auch vorläufige Kreisliga- und Kreisklassen-Staffeln beschlossen werden sollen. In allen Fällen haben die Vereine noch Gelegenheit, Stellung zu beziehen und Veränderungen anzuregen.


      „Es wird nur in wenigen Fällen Überraschungen geben“, sagt Schneider und kündigt an: „Sollte es den Fall geben, dass zwei Vereine einfach nur ihre Staffel tauschen wollen, können wir das auf jeden Fall unbürokratisch lösen.“


      Keine Diskussionen gibt es in jedem Fall um die Oberliga. Als einzige Staffel auf Landesebene steht die höchste Klasse – künftig wie die Landes-, Verbands- und Kreisligen nur noch mit 16 Mannschaften besetzt – bereits unumstößlich fest.
      Ligenreform: Staffeleinteilung mit Routenplaner

      Für die anderen Spielklassenebenen stehen zwar die qualifizierten Mannschaften fest, nicht aber die genauen Staffeln. Wir betrachten im folgenden die sechste bis achte Spielklassenebene im SHFV. Aufgeführt sind neben den qualifizierten Teams, für einen etwas besseren Überblick sortiert nach Kreisen, auch die möglichen Nachrücker für den Fall eines Rückzugs. „Bis zum 30. Juni kann noch einiges passieren“, weiß Schneider aus Erfahrung.

      Der 1. Teil besteht aus dem allgemeinen Punkten, wie es genau mit der Einteilung ablaufen soll.
      Mehr: fupa.net/berichte/Schleswig-Ho…eilung-mit-ro-886275.html
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    • Vielleicht ist es ja ein spezieller Routenplaner, der dafür eingesetzt wird.
      Ne ich denke auch das es der Routenplaner von Google Maps ist .
      Im Vergleich zu den nur geographischen Einteilung ist mit Einbeziehung der Fahrzeiten gerechter.
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    • SHFV präsentiert Entwurf der LL und VL (mit pdf-Download). da bin ich aber mal gespannt.... :whistling:

      Der SHFV-Herrenspielausschuss favorisiert derzeit das Modell, wo der Heikendorfer SV, der TSV Klausdorf, der TSV Bordesholm und die TSG Concordia Schönkirchen am Spielbetrieb der Landesliga Holstein teilnehmen, während der BSC Brunsbüttel, der FC Reher/Puls, der VfL Kellighusen und der VfR Horst in der Landesliga Schleswig auf Punktejagd gehen.
      mehr: sportbuzzer.de/artikel/shfv-pr…-der-staffeleinteilungen/
    • das kommt nicht überraschend...
      Stimmen zur angedachten Staffeleinteilung

      Stefan Köpke (Trainer Concordia Schönkirchen): Bei uns gibt es keine zwei Meinungen, wir wollen mit aller Macht in die Landesligastaffel mit Nordausrichtung. Dafür gibt es viele Gründe: Der fahrerische und der finanzielle Aufwand sind deutlich geringer. Außerdem stehen uns und unseren Zuschauern Teams wie Altenholz, Kilia Kiel, aber auch Gettorf und Eckernförde deutlich näher. Wir werden uns für die Lösung Landesliga Schleswig stark machen, da sind sich die Trainer der Ostuferklubs Schönkirchen, Klausdorf und Heikendorf einig.
      mehr: sportbuzzer.de/artikel/stimmen…achten-staffeleinteilung/
    • KFV Westküste nimmt Fahrt auf
      Fusion der Fußballverbände Dithmarschen und Steinburg ist perfekt / SHFV-Präsident Meyer: „Leuchtturmprojekt und Vorbild für andere“
      Es ist vollbracht: Mit den Wahlen zu den Vorstandsämtern schlossen die beiden Fußball-Kreisverbände Dithmarschen und Steinburg am Sonnabend im Brunsbütteler Elbeforum ihre Fusion erfolgreich ab. Der Name wurde zuvor in einer Online-Abstimmung festgelegt: Jeder konnte dabei sein Votum abgeben, die meisten Stimmen hatte dabei die Bezeichnung. „Kreisfußballverband Westküste“ auf sich vereinigt. Die Vorarbeiten für diese Fusion hatten vor knapp zwei Jahren begonnen.

      Begleitet wurde dieser erste gemeinsame Verbandstag der Alt-Kreise von einer gehörigen Portion Euphorie nach einem langen Prozess. „Schon im alten Bezirk West haben wir über Jahrzehnte bereits harmonisch zusammengearbeitet“, erinnerte Henning Peitz als Vorsitzender des gastgebenden Altkreises Dithmarschen.

      „In den letzten Jahren wurden die Gedanken an eine Fusion dann immer konkreter. Aus den Gedanken wurden dann Gespräche. Wir haben insgesamt 17 Fusionssitzungen abgehalten, auf sechs Zusammenkünften wurde über das Personal gesprochen. Von den unzähligen Mails und Telefonaten will ich gar nicht reden. Der Dank gilt aber auch allen Vereinen, denn sie haben diese ganze Arbeit gestützt und getragen.“
      mehr: fupa.net/berichte/kfv-westkueste-nimmt-fahrt-auf-890170.html
    • Nach meinen ersten Durchblick haben gerade die unterklassigen Mannschaften Kreisklasse A-C recht lange Fahrzeiten /weite Fahrwege
      Aktuelles Ligasystem:
      8 Staffeln Kreisliga je 16 Mansnchaften
      12 Staffeln Kreisklasse A je 14 Mannschaften
      16 Staffeln Kreisklasse B je 14 Mannschaften
      18 Staffeln Kreisklasse C maximal 14 Mannschaften

      =46 Staffeln der Kreisklasse A-C

      Meiner Meinung nach wäre es sinniger die Keisklasse B als niedrigste Ebene einzuführen, da die in der Kreisklasse A und B teilweise weiterfahren als Ihre Ligamannschaften zurücklegen müssen.

      Beispiel 1 Grundlage:
      8 Kresliga je 16 Mannschaften
      16 Staffeln Kreisklasse A je 14 Mannschaften
      30 Staffeln Kreisklasse B maximal je 14 Mannschaften (Tendenz Staffelanzahl/Mannschaftsmeldungen sinkend)

      Alternative 1a mit zwei Regelabsteiger und nur einen Aufsteiger:

      Kreisliga 16 Absteiger - 16 Aufsteiger Kreisklasse A
      Kreisklasse A 32 Absteiger - 32 Aufsteiger Kreisklasse B 30 Meister der Kreisklasse B +2 beste 2. Platzierte nach den Quotienten.

      Vorteile:
      -Der Verband hätte ein wenig mehr Ruhe und würde dann entsprechend die Staffeln der Kreisklasse B anpassen (Je nach Meldungen) (mögliche Mehraufsteiger nach Meldungen und den bekannten Quotienten)
      -Die Fahrtwege und Fahrzeit würde erheblich sinken.

      Nachteile:
      Es steigt nur einer auf und die Zweiten haben keine Chance mehr
      Es gibt gewaltige Stärkenunterschiede vor allem dann in den Staffeln der Kreisklasse B.


      Alternative 1b: mit drei Regelabsteigern aus jeder Staffel:

      Kreisliga 24 Absteiger - Kreisklasse A Aufsteiger 24-> 16 Meister der Kreisklasse A und 8 Hin-und-Rückspiele =Aufsteiger

      Kreisklasse A 48 Absteiger - 48 Aufsteiger ->30 Meister der Keisklasse B und 10 3er Gruppen der 2. Platzierten und 8/10 2. Platzierte aus der Aufstiegsgruppe steigen ebenfalls auf.

      Vorteil:
      Der 2. Platzierte hätte weiterhin eine realistische Chance aufzusteigen.
      Nachteile:
      -Wieder schwieriger die Klasse zu halten, vor allem in der Kreisklasse A
      - größere Leistungsunterschiede

      Alternative 1c mit drei Regelabsteigern aus der Kreisliga und 2 Regelabsteigern aus der Kreisklasse A:

      Kreisliga: - Kreisklasse A s:iehe 1b
      Kreisklasse A - Kreisklasse B: siehe 1a



      Beispiel 2 Grundlage:
      8 Kresliga je 16 Mannschaften
      18 Staffeln Kreisklasse A je 14 Mannschaften
      28 Staffeln Kreisklasse B maximal je 14 Mannschaften (Tendenz Staffelanzahl/Mannschaftsmeldungen sinkend)

      Alternative 2:

      Kreisliga 24 Absteiger - 24 Aufsteiger Kreisklasse A: 18 Meister und 6 3er Gruppen der 2. Platzierten, dessen Gruppensieger aufsteigt.

      Kreisklasse A 36 Absteiger - 36 Aufsteiger Kreisklasse B: 28 Meister und 7*4er Gruppen der 2. Platzierten, die Sieger der Gruppen der 2. Platzierten und der beste 2. der 7 Aufstiegsgruppen nach Quotienten steigen auf.

      Vorteile:
      -Deutlich geringere Fahrtwege/kürzere Fahrzeiten
      Der 2.Platzierte hat in spannenden Aufstiegsgruppen, eine Aufstiegschance

      Nachteile:
      -Große Leistungsunterschiede
      - Kreisliga hat 3 Regelabsteiger
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    • ich setz es mal hier rein
      SHFV stellt flexiblen Spielbetrieb beim DFB vor
      Der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV), Hans-Ludwig Meyer, hat am 22. Januar 2018 in Frankfurt auf der Sitzung der Präsidenten der Regional- und Landesverbände das in Schleswig-Holstein entwickelte Modell des flexiblen Spielbetriebs vorgestellt. Auch die DFB-Führung um Präsident Reinhard Grindel verfolgte Meyers Vortrag über den im SHFV eingeschlagenen Weg.

      Zusammen mit der Spielklassenstrukturreform hatte der SHFV nach einem Verbandstagsbeschluss zur Saison 2017/18 den flexiblen Spielbetrieb eingeführt, um eine gerechte Einteilung aller Spielklassen in Bezug auf die Fahrleistung der Vereine zu gewährleisten.

      So orientieren sich die Spielklassen seit der laufenden Saison nicht mehr an den Grenzen der Kreisfußballverbände, maßgeblich sind stattdessen nur noch die Entfernungen der in den verschiedenen Spielklassen antretenden Vereine zu ihren jeweiligen Gegnern. Die Spielklassenzuordnung erfolgt jährlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Mannschaftsmeldungen neu.
      mehr: shfv-kiel.de/news/shfv-stellt-…spielbetrieb-beim-dfb-vor
    • Da stellt sich mir doch glatt die Frage, was daran so neu ist, dass man so ein Tam-Tam darum machen muss. In Westfalen werden schon seit Jahrzehnten zahlreiche Spielklassen nach Entfernung statt nach festen Grenzen eingeteilt.
    • lohmann schrieb:

      Da stellt sich mir doch glatt die Frage, was daran so neu ist, dass man so ein Tam-Tam darum machen muss. In Westfalen werden schon seit Jahrzehnten zahlreiche Spielklassen nach Entfernung statt nach festen Grenzen eingeteilt.
      aber nicht bis auf die unterste Ligaebene , Kreise usw.
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    • Nein, zumindest in Ostwestfalen-Lippe hat jeder Kreis auch seine eigenen Kreisligen. Aber die Bielefelder, Detmold, Herforder, usw. Bezirksligisten, werden rumgeschoben bis zum Umfallen. Der TuS Jöllenbeck aus dem Kreis Bielefeld wechselt z.B. jährlich zwischen Staffel 1 und 2, halt in diese, wo zufällig noch ein Platz frei ist. Dieses Jahr spielen sogar zwei Teams aus dem Kreis Gütersloh in der Staffel 7, ungefähr Kamen bis Lippstadt, mit, alle anderen Gütersloher sind auf die BL 1 und 2 verteilt.
    • Wird denn bei Nicht wieder Meldung zur kommendem Saison aus aus dem Kreis aufgefüllt .
      Das ist in Schleswig-Holstein nicht mehr der Fall, es wird dann nach Qoutient aus Schleswig-Holstein den nächstbesten Angeboten aufzusteigen, will der nicht / darf er nicht , dürfte der nächste. Freiwillige Rückzüge oder Meldungen für tiefere Ligen werden auch genehmigt.
      War letze Saison der Fall SV Eichede 5. Kreisliga und zog sich freiwillig in die unterste Spielklasse zurück.




      Ebenso im umgekehrten Fall, steigen zu viele ab, (ab Kreisliga abwärts nach Qoutient, aber nur falls sich keiner in einer der A Klassen abmeldet, dann bleibt bei den Regelabsteigern.
      Vorteil gibt kein Massen auf oder Abstiege in eine Kreisebene. Man kann früher für die kommende Saison planen . Die Staffelzuschnitte könnten komplett neue Gegner bringen, durch verschiedene An oder Abmeldungen.
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    • Die Bezirksliga hat eine Sollstärke von 192 Mannschaften in 12 Staffeln. Meldet sich eine Mannschaft vor Saisonbeginn ab, so gilt sie als erster Absteiger der kommenden Saison und wird in eine beliebige Staffel eingeteilt, die sonst nicht die Sollstärke von 16 erreicht, das kann daher auch eine geographisch völlig abwegige Staffel sein. Aber selbst wenn beispielsweise 4 Mannschaften aus dem Kreis Minden (nördöstlich möglicher Kreis, Verschiebung daher nur nach Südwest möglich) in die Bezirksliga absteigen sollten, hat das keinen Einfluss auf den Abstieg in die Bezirksliga-Staffel, die diese Mindener Vereine in der nächsten Saison aufnimmt. Es würde einfach die notwendige Anzahl Vereine aus der betreffenden Staffel, in diesem Fall Staffel 1, in andere südwestlich gelegenere Staffeln verschoben, beispielsweise Staffel 2. Aus der Staffel 2 würden dann Mannschaften Richtung Staffel 3, vielleicht Staffel 4 oder auch mal Staffel 7 durchrutschen. Die Staffeln selbst sind ohne feste Grenze, haben im Laufe der Zeit aber etablierte Nummern, da sie nach Möglichkeit immer grob im Uhrzeigersinn von 1 bis 12 nummeriert werden. Im äußersten Nordosten Westfalens beginnt es also bei 1, geht an der östlichen und südöstlichen Grenze mit 2, 3, 4 weiter ... und irgendwo im Westen und Nordwesten findet man dann 11 und 12. (Nord in dem Sinne gibt es nicht, da liegt Osnabrück, also Niedersachsen, bekanntlich so als Einschub wie eine Puzzleteil-Verbindung.)

      Also letztlich das gleiche was S-H jetzt macht. Nur halt auf Bezirksebene. Eingeführt wurde das bereits in den 1950er Jahren. Seither hat man die vorher feste Zuordnung der Kreise zu Bezirksliga-Staffeln aufgegeben und die Vereine schlichtweg nach Landkarte bestmöglich auf die damals 15, heute 12 Staffeln verteit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von lohmann ()

    • lohmann schrieb:

      Die Bezirksliga hat eine Sollstärke von 192 Mannschaften in 12 Staffeln. Meldet sich eine Mannschaft vor Saisonbeginn ab, so gilt sie als erster Absteiger der kommenden Saison und wird in eine beliebige Staffel eingeteilt, die sonst nicht die Sollstärke von 16 erreicht, das kann daher auch eine geographisch völlig abwegige Staffel sein. Aber selbst wenn beispielsweise 4 Mannschaften aus dem Kreis Minden (nördöstlich möglicher Kreis, Verschiebung daher nur nach Südwest möglich) in die Bezirksliga absteigen sollten, hat das keinen Einfluss auf den Abstieg in die Bezirksliga-Staffel, die diese Mindener Vereine in der nächsten Saison aufnimmt. Es würde einfach die notwendige Anzahl Vereine aus der betreffenden Staffel, in diesem Fall Staffel 1, in andere südwestlich gelegenere Staffeln verschoben, beispielsweise Staffel 2. Aus der Staffel 2 würden dann Mannschaften Richtung Staffel 3, vielleicht Staffel 4 oder auch mal Staffel 7 durchrutschen. Die Staffeln selbst sind ohne feste Grenze, haben im Laufe der Zeit aber etablierte Nummern, da sie nach Möglichkeit immer grob im Uhrzeigersinn von 1 bis 12 nummeriert werden. Im äußersten Nordosten Westfalens beginnt es also bei 1, geht an der östlichen und südöstlichen Grenze mit 2, 3, 4 weiter ... und irgendwo im Westen und Nordwesten findet man dann 11 und 12. (Nord in dem Sinne gibt es nicht, da liegt Osnabrück, also Niedersachsen, bekanntlich so als Einschub wie eine Puzzleteil-Verbindung.)

      Also letztlich das gleiche was S-H jetzt macht. Nur halt auf Bezirksebene. Eingeführt wurde das bereits in den 1950er Jahren. Seither hat man die vorher feste Zuordnung der Kreise zu Bezirksliga-Staffeln aufgegeben und die Vereine schlichtweg nach Landkarte bestmöglich auf die damals 15, heute 12 Staffeln verteit.


      Das beides widerspricht sich also das sind 180° Und Schleswig-Holstein macht das nicht nur auf regionaler Ebene, sondern auch auf Kreisebene ohne Kreisgrenzen!

      Und es wird nicht nur nach geographischen Punkten geguckt, Die Mannschaften die an Bundesstraßen und oder Autobahnen liegen, dürfen eher weiter fahren, weil das ökonomischer sinnvoller ist, als Vereine mit Kreis-oder -Landstraßen weite Wege aufzuerlegen.

      Edit:

      Außerdem kann man so sparen und würden dann automatisch Kreise zusammengelegt und aus welchen Kreise die meisten Mannschaften kommen, der Kreis leitet dann, die Staffel.
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    • Es sind zwar erst Indizien , daher könnte es sein, das die C Klassen aufgelöst werden, dafür die Kreisklasse A erweitert werden und der Rest in die Klasse B.
      Ich gehe davon aus, das sie das erst im Juni beim Verbandstag entscheiden, Nach Meldungen (Fr. 15.06.) Meldeschluss.
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