Stadion am Hünting

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    • RW1907Essen schrieb:

      gibt es denn "Grafiken", wie das Stadion denn mal aussehen soll??

      Es soll lediglich auf einer Seite eine neue, kleine Tribüne gebaut werden. Wie heutzutage üblich nach dem Baukastenprinzip, also vielleicht für die Zukunft mal erweiterbar. Und auf der Gegengeraden ein abgetrennter Gästebereich, womit man dann auch die Zulassungsbedingungen für die Regionalliga erfüllen würde.

      Vor ein paar Jahren wurden die Pläne mal vorgestellt, daran dürfte sich nicht so viel geändert haben.
      1fcbocholt.de/aktuelles/artike…tadion-plaene-vorgestellt

      neue Tribüne3.jpg
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Rizzo schrieb:

      Wäre ein Umzug in den Kaisergarten von Vorteil oder möglich bei einem Aufstieg? Also so lange am Hünting noch keine neue Tribüne steht....

      europlan-online.de/stadion-am-kaisergarten/verein/5034

      der Kaisergarten als Spielort erfüllt doch null Vorgaben zur Regionalligazulassung.
      nur weil da ne kleine Tribüne steht heißt das doch nichts über die Sicherheitsvorschriften auf diesem Mini-sportplatz.
    • Triphaus geht also doch mal wieder in die Offensive.... :kicher:
      Ich glaube davon weiterhin noch kein Wort bis ich die Bagger mit eigenen Augen sehe!

      Tribünenbau rückt für 1. FC Bocholt wieder näher
      Präsident Triphaus geht von Realisierung im nächsten Jahr aus

      Der Bau einer Tribüne am Hünting rückt für den 1. FC Bocholt wieder näher. Das teilt Klub-Präsident Ludger Triphaus mit. Er geht von einer Realisierung im nächsten Jahr aus. Triphaus hatte das Thema Tribünenbau am Hünting in den vergangenen Wochen und Monaten gemieden. Ursprünglich war ein Neubau schon für das Frühjahr 2016 anvisiert worden. Doch nachdem der Fußball-Oberligist von mehreren Banken keine Zusage für einen Kredit erhalten hatte, war nicht abzusehen, wann und ob überhaupt ein Neubau möglich ist. Nun scheint dieser in absehbarer Zeit umgesetzt werden zu können. „Wir haben ganz aktuell einige Gespräche mit möglichen Kreditgebern geführt, die mich zuversichtlich stimmen. Ich geh davon aus, dass wir die Tribüne im nächsten Jahr wirklich realisiert bekommen“, sagte Triphaus jetzt in einem in Kürze erscheinenden Interview in der Vereinszeitschrift „Am Ball“. Diese Aussicht hat auch Auswirkungen auf die Jahreshauptversammlung, die am Sonntag, 9. Dezember, ab 11 Uhr im Vereinsheim am Hünting ansteht. „Hätte die erste Mannschaft (...) nicht diese positive Entwicklung genommen, und wären wir in der Tribünenfrage nicht solch einen großen Schritt weitergekommen, würde ich mich zur nächsten Wahl nicht mehr als Präsident zur Verfügung stellen“, sagte Triphaus. So aber tritt er nach fünf Jahren im Amt erneut an.

      Triphaus kündigte außerdem an, dass der 1. FC „definitiv“ die Lizenz für die Regionalliga beantragen werde, sofern die Mannschaft Anfang des Jahres noch ganz oben in der Tabelle mitmischt. Derzeit springt Rang vier heraus. „Das Ziel von uns muss es immer sein, in der höchstmöglichen Liga zu spielen, die finanziell und organisatorisch möglich ist. Der Schritt in die Regionalliga West ist für uns sportlich und wirtschaftlich nicht nur machbar, sondern auch unbedingt erforderlich“, so der Präsident. Er ist zuversichtlich, dass dem 1. FC Bocholt die Lizenz auch erteilt wird. Das war 2015 zwar nicht der Fall, wirtschaftlich habe es aber bereits damals keine Beanstandung gegeben. Vielmehr sei die Infrastruktur bemängelt worden. Doch auch hier sei Bewegung in die Sache gekommen. „So werden wir in naher Zukunft auch für eine Fantrennung durch einen separaten Gästebereich sorgen. Das war ja damals der Hauptaspekt bei der verweigerten Lizenzvergabe 2015. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit der Stadt Bocholt die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen können“, so Triphaus. Er lobte in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport. Zugleich wünschte er sich mehr Euphorie aus der Politik. „Ich wäre schon froh darüber, wenn der 1. FC Bocholt nicht nur unter dem Gesichtspunkt betrachtet würde: ,Wir müssen alle gleichbehandeln’, sondern wenn man dem Leistungssport insgesamt eine höhere Priorität einräumt“, so Triphaus. Der Präsident des 1. FC Bocholt erteilte der Sportlichen Leitung für den Fall, dass in der Winterpause noch Verstärkungen für die erste Mannschaft geholt werden sollen, grünes Licht. Außerdem strebt er den Aufbau einer U23 an, in der sich die Spieler aus der Jugend entwickeln können.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Und wieder wird uns die Sommerpause als möglicher Baustart versaut. So langsam hat das für mich Methode.

      Ich zitiere mich einfach mal selbst aus 2017:

      1. FC Bocholt schrieb:

      Kommt es eigentlich nur mir seltsam vor das unser geliebtes Stadtmarketing Bocholt mit Ober-Göbel-Guru Dieckhues seit drei Jahren absolut nichts auf die Reihe kriegt bzgl. neuer Open Air Konzerte (oder kein Interesse hat) - aber kaum haben wir unsere finanziellen Zuschüsse für einen Tribünenbau, kommen sie auf einmal mit der News-Meldung im nächsten Sommer gibt es wieder ein Open Air!? Anstatt das man wohlmöglich frühzeitig starten könnte mit vorbereitenden Baumaßnahmen muss jetzt diese ganze Chose wieder abgewartet werden.

      2017 bekommen wir die Zuschüsse, geplant war im Sommer 2018 zu beginnen. Plötzlich fällt der Stadt ein man könnte in dem Sommer mal wieder ein Open Air veranstalten.

      Seit ein paar Wochen gibt es wieder Bewegung und Baustart 2019 ist in Sicht. Da fällt der Stadt vor einer Woche ein für 2019 erneut ein Open Air anzukündigen. Natürlich reiner Zufall. Ich glaube auch an den Osterhasen.
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Neu

      Die Videoleinwand kommt wohl schon zur Rückrunde. :thumbsup:

      Neue Tribüne soll 2019 entstehen

      Die neue Tribüne wird vom Tribünenbauer Große-Erdmann geplant, der damals auch die alte Tribüne am Hünting realisiert hatte. Sie soll 384 überdachte Sitz- und 159 ebenfalls überdachte Stehplätze besitzen. Sollte der 1. FC Bocholt irgendwann Bedarf für eine Vergrößerung haben, wäre die Tribüne nach links und rechts jeweils um 25 Meter modular erweiterbar.

      Schneller wird es mit einer 15 Quadratmeter großen Videoleinwand in der Stölting Arena gehen. Diese wurde von den drei Sponsoren Lütfrink, Allianz Elting und TrIIItech bereits gekauft und soll zur Rückrunde der laufenden Saison in Betrieb gehen. Sie wird in der Nordkurve installiert werden und neben Spielstand und Zeit auch die Möglichkeiten zur Einblendung der Aufstellungen, Ein- und Auswechslungen, Zwischenständen aus den anderen Begegnungen und Werbespots bieten.

      1fcbocholt.de/aktuelles/artike…buene-soll-2019-entstehen
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)