Stadion am Hünting

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    • Tribüne? Anzeigetafel? Gästeblock? Erweiterung des Vereinsheims?

      Das waren alles Sachen, die Stand letzten Jahres kurzfristig erfolgen sollten oder wo weitere Informationen des Vereins erfolgen sollten. Überall war man sehr zuversichtlich, schon kurzfristig mit dem Bau beginnen zu können.

      Alles schon wieder eingeschlafen???
    • Anzeigetafel am Hünting lässt noch auf sich warten

      Bereits Mitte Oktober hatte das Bocholter-Borkener Volksblatt berichtet, dass der 1. FC Bocholt in Kürze in seiner Stölting-Arena am Hünting eine 20 Quadratmeter große Anzeigetafel aufbauen will. Sie soll das Ergebnis anzeigen und Platz für Sponsoring geben. Doch obwohl die Anzeigetafel inzwischen gekauft wurde, steht sie noch immer nicht. "Wir müssen da noch einige baurechtliche Anforderungen erfüllen", sagte jetzt Benjamin Kappelhoff, Pressesprecher des 1. FC Bocholt, auf BBV-Anfrage. Das betreffe sowohl das Fundament wie auch das Gestell und die Statik. "Sobald die Genehmigung vorliegt, wird die Leinwand installiert. Die Leinwand selbst wurde bereits gekauft und wird aktuell in Gronau bei unserem Hauptsponsor Hamacher gelagert", so Kappelhoff weiter.

      (BBV vom 08.03.)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ja genau, neues abgespecktes Angebot.
      Statt der ursprünglich geplanten 750.000 Euro steht man nun bei ca. 400.000 Euro.

      Kommt mir auch wesentlich realistischer vor!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ich glaubs aber erst wenn ich die Bagger wirklich rollen sehe. ;)

      Tribünenbau am Hünting soll im Juli beginnen
      Der 1. FC Bocholt will in der kommenden Woche den Bauantrag stellen.

      Der 1. FC Bocholt will in der nächsten Woche den Bauantrag für eine neue Tribüne am Hünting samt Anzeigetafel und Umzäunung des Gästebereichs stellen. Das kündigte Präsident Ludger Triphaus an. „Wir haben für den Baubeginn Mitte bis Ende Juli als Ziel. Vorher geht es aufgrund des Open-Air-Konzertes auch gar nicht“, sagte Triphaus. Damit würde die Tribüne mit drei Jahren Verspätung kommen; ursprünglich sollte sie schon im Sommer 2016 stehen. Bewegung kommt auch in Sachen neuer Umkleidetrakt, sagte Triphaus. Vor rund drei Wochen waren Probebohrungen an den Stellen vorgenommen worden, wo die Träger der Tribüne und der bereits gekauften Anzeigetafel stehen sollen. Auf das Ergebnis des Bodengutachtens wartet der 1. FC Bocholt seitdem. Am Dienstag bekam Triphaus die Information, dass das Bodengutachten am Freitag vorliegen soll. Es ist notwendig, um den Bauantrag stellen zu können. „Alle anderen vorbereitenden Maßnahmen sind fertig“, so Triphaus.

      Auch die Finanzierung stehe. „Das wird was“, sagte der FC-Präsident. Mit den Kreditgebern sei gesprochen worden. Es müssten nur noch Formalien erfüllt werden. Der Kredit wird über die Hausbank des 1. FC Bocholt bei der NRW-Bank beantragt. In der Vergangenheit hatten Geldhäuser dem 1. FC Bocholt Kredite noch verwehrt. Zwar hätte der Klub die zu zahlenden Raten mithilfe von Sponsorengeldern bedienen können, aber die Banken befürchteten stets, dass Sponsoren abspringen könnten. „Das haben wir in den Griff bekommen, indem wir die Laufzeit der Kreditrückzahlung auf zehn Jahre verringert haben. Außerdem haben wir die Kosten stark reduziert“, sagte Triphaus. Während der 2015 präsentierte, erste Entwurf der Tribüne noch Kosten von rund 750.000 Euro vorsah, geht der 1. FC Bocholt nun von 400.000 Euro aus. Die eine Hälfte des Geldes soll von der Stadt kommen, der andere durch Kredite und Sponsorengelder gedeckt werden. Möglich geworden sei das, weil die Firma Tribünenbau Ludger Große Erdmann aus Tecklenburg, die schon die alte Tribüne am Hünting gebaut hatte, ein „supergutes Angebot“, so Triphaus, gemacht habe. Außerdem wurden die Pläne abgespeckt. Beispielsweise ein VIP-Raum fehlt nun in der Planung. Es bleibt aber bei 450 Sitzplätzen. „Wir mussten uns auf eine realistische Lösung einpendeln“, sagte Triphaus.

      Zuversichtlich gibt sich der FC-Präsident auch in Sachen Baubeginn für den Kabinentrakt. Bereits im vergangenen Juni war neben den alten Kabinen ein Loch ausgehoben worden. Getan hat sich danach aber nichts mehr. „Wir haben zuletzt auf die Genehmigung gewartet, vorzeitig mit dem Bau beginnen zu dürfen. In der nächsten Woche soll die Genehmigung nun vorliegen“, sagte Triphaus. Vier neue Kabinen samt Sanitäranlagen sollen für 210.000 Euro entstehen. Der Verein hat den Sportförderrichtlinien entsprechend bei der Stadt beantragt, dass sie 50 Prozent der Kosten übernimmt. Den Rest muss der 1. FC Bocholt finanzieren Mit Bauunternehmen und Sponsoren sei bereits gesprochen worden.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)