Frauen-WM 2019 in Frankreich

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    • Frauen-WM 2019 in Frankreich

      Frankreich Gastgeber der Frauen-WM 2019

      Die Fußball-WM der Frauen findet 2019 in Frankreich statt. Das Exekutivkomitee der FIFA gab dem WM-Vierten von 2011 in Zürich den Zuschlag für das übernächste WM-Turnier. Einziger Mitbewerber war Südkorea. Die WM in Frankreich wird das achte globale Frauenturnier sein, das dritte in Europa und zugleich das zweite, an dem 24 Team teilnehmen werden. Dieses Jahr werden die Titelkämpfe in Kanada ausgetragen. Vom 6. Juni bis 5. Juli wird dort der Nachfolger von Titelverteidiger Japan ermittelt.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die deutschen Fußball-Frauen haben in der Qualifikationsrunde zur WM 2019 in Frankreich lösbare Aufgaben vor sich.
      Das DFB-Team trifft in der Gruppe 5 auf Island, Tschechien, Slowenien und die Färöer-Inseln, wie die Auslosung in Nyon ergab. Das Team von Bundestrainerin Steffi Jones, Nummer eins der Weltrangliste, war gesetzt und entging so Mannschaften wie Norwegen, England oder Schweden. Aus Europa qualifizieren sich die sieben Gruppensieger direkt, ein weiterer Teilnehmer wird in Playoff-Spielen ermittelt, Frankreich ist sowieso dabei.

      Die Qualifikation-Spiele finden zwischen September 2017 und September 2018 statt, die Play-offs dann im Oktober und November 2018. Für Ende 2018 ist die Auslosung der WM-Endrunde angekündigt, die im Sommer 2019 stattfinden wird.

      Quelle: dfb.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dionysus ()

    • Wenige Wochen nach dem EM-Viertelfinal-Aus starten die DFB-Frauen in die Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich. Das ZDF überträgt am Samstag ab 13:45 Uhr das erste Qualifikationsspiel gegen Slowenien aus Ingolstadt.

      Bundestrainerin Steffi Jones wurde für die EM-Pleite ja erst vor kurzem mit der Vertragsverlängerung bis 2020 belohnt. :augenroll:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Da Slowenien nur hinten drin stehen wird, ergibt sich wieder Problem 1. Chancen kreieren. Sollte Problem 1 gelöst werden, ergibt sich sofort Problem 2. Chancen verwerten.

      Eigentlich ist dies ein Spiel, welches ohne große Anstrengungen deutlich gewonnen wird. Eigentlich. Denn seit dieser EM ist irgendwie nichts mehr normal.
    • Simone Laudehr gab am Samstag gegen Slowenien ihr DFB-Comeback nach 13-monatiger Verletzungspause. Torhüterin Almuth Schult verletzte sich in dem Spiel - allerdings nicht so schwer wie zunächst befürchtet. Die 26-Jährige erlitt einen Bluterguss, keine Bänderverletzung.

      Am Dienstag nun das nächste Qualifikationsspiel der deutschen Frauen in Tschechien (18.00 Uhr/live in der ARD).
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Meiohmei, ist das wieder eine Zumutung. Torloses Gegurke zur Halbzeit.

      .....und wenn man schon nischt hinkriegt, fabriziert wenigstens der Gegner ein Eigentor. :kopfball:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Tschechien 0 Deutschland 1

      Gruselig oder auch gar fürchterlich.

      80% ideenloser Ballbesitz. Chancen kreieren? Selten bis gar nicht. Chancen verwerten? Welche Chancen?

      Man stelle sich vor, der Gegner wäre gut gewesen. Und dann braucht es dieses Eigentor zum 1:0 Auswärtssieg, und der wurde sich zum Ende hin noch erzittert.

      Gruselig oder auch gar fürchterlich.
    • Am Freitag trifft die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft in Wiesbaden auf Island (16.00 Uhr/ZDF), vier Tage später ist in Großaspach der krasse Außenseiter Färöer Inseln der Gegner. Neben Kapitänin Dzsenifer Marozsan (Jochbeinbruch) fehlen Bundestrainerin Steffi Jones auch Sara Däbritz (Sprunggelenksverletzung) und Kristin Demann (Schulter-OP). Dafür kehren Melanie Leupolz und Alexandra Popp zurück.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Deutschland 2 Island 3

      Unverhofft kommt oft. Da tat sich heute doch überraschend noch ein Zeitfenster auf, und schwupps, hocke ich zum zweiten Mal binnen sechs Tagen in der Wellblechhütte zu Wiesbaden. Ich muss langsam aufpassen, sonst werde ich hier noch ganz vertraulich mit "Grüß Dich, auch wieder da" begrüßt. :pfeifen:

      Mal gucken was das jetzt für ein Geckicke wird. Und was ich mich noch mehr frage. Schaffe ich es nach Abpfiff von hier in 90 Minuten zum VfR Mannheim? Da hege ich Zweifel, werde es aber versuchen.

      Edit: Das ist schon doll hier in Wiesbaden. Ein paar Isländerinnen sehen wirklich gut aus, das Wetter ist schön, die Rindswurst ist lecker. Was war noch? Ach so. 1:1 zur Pause. Island hätte schon 3:0 führen können, ehe Alex Popp den Ausgleich erzielte. Unterirdische Vorstellung teils wieder.

      Edit 2: Endstand 2:3 - Huh!
      Frau Jones bitte abtreten, Frau Jones bitte!

      Und nein, meine 20€ möchte ich nicht zurück, Island war ja gut!
    • Was zu befürchten ist. Am Dienstag ist eh wieder Friede, Freude, Eierkuchen, wenn mit Hängen und noch mehr würgen 4:0 gegen Färöer gewonnen wurde.

      Habe grad gelesen das Jones im ZDF-Interview der Mannschaft mangelnde Kampfbereitschaft vorgeworfen hat. Von den etwas über 4000 Zuschauern im Stadion hat dies aber keiner getan. Gespächsthemen auf der Tribüne waren die haarsträubenden Abwehrfehler, der mangelnde Spielaufbau und erneute technische Schwierigkeiten sowie die nicht vorhandene Weiterentwicklung. Es sei denn man meint die unter Steffi Jones stetig voranschreitende Abwärtsentwicklung.
    • Jones hat daß deutsche Spiel zerstört.
      Der DFB hat hier einen Riesen Fehler gemacht, jemand ohne Erfahrung zur Trainerin zu machen, da keine anderen Trainerinnen zur Verfügung standen. Nur warum konnte man keinen männlichen Trainer nehmen?
      Für Rechtschreib- und Grammatikfehler lesen Sie den Duden oder schlagen sie meinen ehemaligen Deutschlehrer.
    • andreas77 schrieb:

      Speldorfer schrieb:

      Was zu befürchten ist. Am Dienstag ist eh wieder Friede, Freude, Eierkuchen, wenn mit Hängen und noch mehr würgen 4:0 gegen Färöer gewonnen wurde.
      ...
      Ein 4:0 gegen die Färingerinnen wäre zuwenig, Island hat 8:0 gewonnen. Ich hoffe, der DFB greift zur Notbremse und beendet das Projekt Jones.
      Meine Aussage bezog sich auf das Friede, Freude, Eierkuchen nach einem Sieg gegen die Färingerinnen. Dafür ist es egal wie hoch der Sieg ausfallen mag. Für die gesamte Quali ist die Höhe des Sieges natürlich nicht egal. Tschechien hat ja ebenfalls 8:0 gegen die Insulanerinnen gewonnen.

      Ich hader noch mit mir ob ich wirklich nach Großaspach fahren soll. Eigentlich wollte ich mit diesem Spiel einen Haken hinter dem Ponyhof als Ground machen. Andererseits ist es aber auch sowas von egal, ob man da jemals war.
    • Am Ende ein 11:0 heute. Werden wir jetzt Weltmeister? :hmm:

      4. Quali-Spiel:
      Deutschland - Färöer 11:0 (6:0)
      1:0 Alexandra Popp (12.)
      2:0 Tabea Kemme (15.)
      3:0 Tabea Kemme (27.)
      4:0 Babett Peter (30.)
      5:0 Kathrin Hendrich (33.)
      6:0 Alexandra Popp (45.+1)
      7:0 Lina Magull (48.)
      8:0 Hasret Kayikci (63.)
      9:0 Hasret Kayikci (76.)
      10:0 Hasret Kayikci (83.)
      11:0 Hasret Kayikci (89.)

      Zuschauer: 2207
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Weltmeisterlich war das sicherlich nicht, sonst wäre es mindestens 20:0 ausgegangen. Die Mädels von den Färöern waren von der ersten Sekunde an komplett überfordert und kamen während der 90 Minuten nicht einmal über die Mittellinie. Solche Spiele sind eigentlich wertlos, wenn sie nicht für die Gesamtbilanz zählen würden.

      Blöderweise bin ich doch zum Ponyhof und fand eine chaotische Parksituation vor. Bin froh das ich mein kleines Auto wieder aus der recht weit entfernten Ackerfurche bekommen habe. Ich dachte es wären 10000 Zuschauer vor Ort, waren dann aber nur 2200. Dennoch lange Schlangen am Eingang, die letzten Zuschauer kamen 15 Minuten nach Anpfiff zu ihren Plätzen. Wie man ein Länderspiel dorthin vergeben kann entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich Beziehungen. Das mit den Schlangen setze sich am WC und Wurststand nahtlos fort. Habe dann auf jeglichen Verzehr verzichtet.Insgesamte einfach nur zum kotzen. Wenn man keine Infrastruktur hat, sollte man es lassen. Man mag sich gar nicht vorstellen wie es da ist, wenn es mal ausverkauft sein sollte.

      Ja, ja Rems-Murr-Kreis. Ständig Aufstiegsplätze fordern, aber keine Infrastruktur für höherklassiges vorweisen können. :lachen:

      Edit: Auf der Gegentribüne hat man noch noch die wunderbaren Stützrohre als Sichtbehinderung. Hauptsache daran kleben dann "Rauchen verboten" Schilder. Man muss halt Prioritären setzen.

      Vergleichend betrachtet ist die Wellblechhütte zu Wiesbaden mit allem drum und dran der pure Luxus.