Eishockey-WM 2016

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    • Gruppe A - 2.Spieltag
      Lettland - Tschechien 3:4 n.P. (0:2,1:0,2:1)
      Kasachstan - Russland 4:6 (3:3,0:1,1:2)
      Norwegen - Schweiz 4:3 OT (1:1,2:0,0:2)
      Schweden - Dänemark 5:2 (0:1,4:0,1:1)

      Tabelle - Gruppe A
      1.Schweden 7:3 Tore 5 Punkte

      1.Tschechien 7:3 Tore 5 Punkte
      3.Dänemark 5:5 Tore 3 Punkte
      4.Russland 6:7 Tore 3 Punkte
      5.Kasachstan 7:8 Tore 2 Punkte
      6.Schweiz 5:7 Tore 2 Punkte
      7.Lettland 4:6 Tore 2 Punkte
      7.Norwegen 4:6 Tore 2 Punkte

      Gruppe B - 2.Spieltag
      Weißrussland - USA 3:6 (0:2,2:3,1:1)
      Ungarn - Kanada 1:7 (1:2,0:4,0:1)
      Finnland - Deutschland 5:1 (2:0,2:1,1:0)
      Frankreich - Slowakei 1:5 (1:2,0:2,0:1)

      Tabelle - Gruppe B
      1.Kanada 12:2 Tore 6 Punkte
      2.Finnland 11:3 Tore 6 Punkte
      3.Slowakei 9:2 Tore 6 Punkte
      4.USA 7:8 Tore 3 Punkte
      5.Frankreich 4:7 Tore 2 Punkte
      6.Deutschland 3:8 Tore 1 Punkt
      7.Weißrussland 5:12 Tore 0 Punkte
      8.Ungarn 2:11 Tore 0 Punkte


    • Fehlen der Schweiz wichtige Spieler? Schon die zweite Niederlage gegen einen Gegner der normal sicher geschlagen wird.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Genauso überraschend der Punktgewinn von Lettland.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Wie alle Jahre gibt es auch jetzt Spieler, die nicht zur WM fahren wollen oder können. Diesmal sind es unter anderem Mark Streit, Sven Bärtschi, Tobias Stephan, Jonas Hiller, Philippe Furrer, Kevin Romy, Leonardo Genoni, Severin Blindenbacher und Martin Plüss, der nicht von seinem bereits vor der Saison verkündeten Nati-Rücktritt zurücktreten mochte. So war es unter Sean Simpson und unter Glen Hanlon und so bleibt es unter Nationaltrainer Patrick Fischer und so wird es dereinst auch unter seinen Nachfolgern sein.

      Quelle
    • Warum das sinnlos ist? Weil vielleicht eine Mannschaft dabei ist, die sportlich absteigen müsste. Klar ist es nachvollziehbar, dass der Gastgeber dabei sein soll. Aber gut finde ich das nicht. Wenn man schon ein System mit Auf- und Abstieg nutzt, dass sollte man das auch komplett durchziehen.
    • lathspell schrieb:

      Warum das sinnlos ist?
      Oh, da hab ich oben falsch zitiert, das kommt falsch rüber. Das sinnlose meinte ich überhaupt nicht, sondern das D und F nicht absteigen können. Ohne Auf- und Abstiege fände ich Turniere/Meisterschaften strunzenlangweilig und nicht im Sinn der Sache....

      Verfolge Eishockey seit 2/3 Jahren so gut wie gar nicht mehr, drum kenn ich auch die WM-Regeln überhaupt nicht mehr. Deshalb auch meine Frage ;)
    • Falls das bis jetzt noch nicht so klar rüberkam:

      Frankreich und Deutschland sind (Co-)Gastgeber der nächsten WM 2017 - können daher nicht absteigen. ;)

      Das ist aber nun nicht gerade eine Besonderheit im Eishockey und liegt in der Natur der Sache. Seit wann muss ein Fußball-WM-Gastgeber eine WM-Quali spielen? Natürlich nicht. Wie bei wohl jeder Sportart. Es ist doch wünschenswert das Gastgeberländer der eigenen Bevölkerung auch die Heimmannschaft präsentieren können.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Asa schrieb:

      Ohne Auf- und Abstiege fände ich Turniere/Meisterschaften strunzenlangweilig und nicht im Sinn der Sache....
      Das bestehende System mit Auf- und Abstieg zwischen den verschiedenen "WM-Ligen" finde ich eigentlich ziemlich gut. Aber dass von 16 Mannschaften ausgerechnet zwei der schwächsten eben nicht absteigen können, ist dann in meinen Augen doch suboptimal.
    • Weylin schrieb:

      Ungarn muss ja mindestens einen hinter sich lassen, außer Frankreich und Deutschland
      Und genau das stimmt eben nicht. Wenn man Vorletzter wird und Frankreich oder Deutschland Letzter entscheidet der Vergleich mit dem Vorletzten der anderen Gruppe. Wenn man Drittletzter wird und Frankreich und Deutschland Vorletzter und Letzter, bleibt man in der A-WM.
    • Kanada schon wieder in Top-Form.

      Gegen die setzt es Do für die deutsche Mittelmaßtruppe wohl wieder eine zweistellige Niederlage!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)