Landesliga Mittelrhein Staffel 2 - 2015/16

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    • Um ein Haar hätte die SG GFC Düren 99 auch gegen das nächste Spitzenteam gepunktet, gab jedoch in den letzten zehn Minuten eine 2:1-Führung beim FC Inde Hahn noch aus der Hand, verlor 2:3 (2:1). So stand die Mannschaft von Trainer Thomas Kalscheuer am Ende mit leeren Händen da.


      Kalscheuer fasste das Gesehene erstaunlich sachlich zusammen: „Natürlich willst du etwas Zählbares mitnehmen, wenn du zur Pause 2:0 führst, ist doch klar. Dass Hahn zu Recht Zweiter ist, hat man aber die ganze Zeit gemerkt. Richtig unter Druck geraten sind wir dann am Ende, auch mit den Einwechslungen des Gegners, die noch einmal richtig Offensivqualität ins Spiel gebracht haben. Am Ende ist der Sieg für Hahn nicht ganz unverdient.“
      Einer dieser zur Halbzeit eingewechselten Spieler war Peter Szczyrba. Der sollte sich zu einem kleinen Alptraum entwickeln für den GFC 99. Bis er entscheidend Einfluss auf das Geschehen nahm, stand es allerdings 0:2, weil die Dürener ihre Chancen konsequent nutzten. Schütze des 0:1 war Björn Salger in der 25. Minute, er profitierte hierbei von einem Fehler des Hahner Keepers Schäfer. Das 0:2 tat dem Tabellenzweiten dann richtig weh, weil es unmittelbar vor dem Pausenpfiff fiel, dieses Mal jubelte Max Weinberger.
      Szczyrbas erster Streich, das 1:2 in der 61. Minute, machte eine bis dahin ausgeglichene Partie dann spannend. Als Niklas Maubach, der Torwart der Schwarz-Gelben, in der 73. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte sah, bekam Hahn weiter Oberwasser. Zwar verschoss Kanou den fälligen Elfmeter kurz darauf, aber die Hausherren, insbesondere Szczyrba, waren jetzt schlicht und einfach nicht mehr aufzuhalten. Dem 2:2 in der 84. Minute, bei dem Nikola Bobchev, der ins Tor der Dürener kam, nicht die allerbeste Figur machte, folgte der Hahner Siegtreffer kaum eine Minute später – ein Sonntagsschuss in den Winkel, bei dem Szczyrba seine ganze Klasse unter Beweis stellte.


      GFC 99: Maubach, Bachler, Hombach, Weinberger, Kall, Aikar, Nießen, Salger, Kirschbaum (Bobchev), Kruth, Strauch

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      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • In der Fußball-Landesliga steht das Lokalduell zwischen dem GFC Düren 99 und Niederau auf dem Programm.

      Die SG GFC Düren 99 gegen den FC Niederau: Im Fußballkreis gibt es am
      Sonntag wohl keine Partie, die so im Fokus stehen wird wie dieses Spiel.



      Die Ausgangssituation
      Sowohl Niederau als auch der GFC 99 rangieren im gesicherten Tabel-lenmittelfeld – mit Tuchfühlung zur Spitzengruppe. Mit 23 Punkten aus 14 Partien steht die SG sogar ein klein wenig besser da als Niederau, das auf 22 Punkte aus 15 Spielen kommt. Für die Burgauer war das 1:0 am vergangenen Wochenende gegen Rott enorm wichtig, denn damit ist die Gefahr des Abstiegskampfs so gut wie gebannt. Die SG, der Aufsteiger, hatte mit der unteren Tabellenhälfte von Saisonbeginn an nichts zu tun, Platz 6 ist ein Zwischenergebnis, das sich sehen lassen kann.
      Die Trainer
      Thomas Kalscheuer (GFC Düren 99) sagt: „Das sind immer 50:50-Spiele, bei denen es auf die Tagesform und womöglich auf die richtige Strategie ankommt. Tatsache ist, dass wir relativ heimstark sind, wenn man sieht, dass wir fünf von sieben Heimspielen bis hierhin gewonnen haben.“
      Bernd Lennartz (FC Niederau): „Wir haben es gegen Rott geschafft, den Gegner weiter von unserem Tor wegzuhalten. Am Sonntag treffen wir aber auf eine Offensive, die deutlich mehr Qualität hat. Ich werde nicht das Spiel mitmachen, zu eruieren, wer Favorit ist und wer nicht. Ich kann sagen, dass wir immer für ein Tor gut sind, aber vor allem auf die Defensivleistung Wert legen müssen.“


      Die Kapitäne


      Julian Nießen (20, GFC 99, spielte in der Jugend in Niederau) erklärt: „Ich habe noch einige Freunde in Niederau, aus dem aktuellen Kader zum Beispiel Bleja, Kalla oder Schröteler. Niederau ist eine spielerisch sehr gute Mannschaft und hat mit Bernd Lennartz einen tollen Trainer. Es gibt für mich keine klare Favoritenrolle. Wir wollen an unsere Leistungsgrenze gehen und Gas geben, dann bleiben die Punkte hoffentlich bei uns.“

      Steffen Wirtz (26, FC Niederau): „Ich gehe davon aus, dass es ein intensives Match wird, das sicher auch von den Zweikämpfen ge-prägt sein wird, das kennt man ja von einem Derby. Wir werden da nur bestehen können, wenn wir als Mannschaft arbeiten – wie zuletzt gegen Rott. Tabellarisch sind wir eng beieinander, da kann man von einem 6-Punkte-Spiel sprechen.“


      Einschätzung

      Es ist erstaunlich, wie gut der FCN zuletzt den Ausfall von fast zehn Spielern auffangen konnte. Vier Punkte aus den ersten beiden Par-tien 2016 sind eine sehr ordentliche Bilanz, dennoch könnte es bei der drittbesten Heimelf der Liga schwer werden – möglicherweise ist der GFC 99 sogar hauchdünn favorisiert. Im Hinspiel neutralisierten sich die Kontrahenten über weite Strecken, zu hoffen wäre auf ein ähnliches Spektakel wie beim letzten Lokalkampf mit Beteiligung des FC Niederau: Der endete 4:4 bei den Sportfreunden Düren. (dma)

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    • Im Lokalduell der Fußball-Landesliga glückt der Heimelf gegen den FC Düren-Niederau der Treffer zum 1:0 in der allerletzten Spielsituation. Kevin Kruth ist der umjubelte Siegtorschütze an der Westkampfbahn.Als 85 Minuten des Derbys zwischen der SG GFC Düren 99 und dem FC Düren-Niederau gespielt waren, sah es danach aus, als könnten die 22 Akteure auch noch bis hinein in die Dämmerung oder sogar noch länger spielen – ein Tor würde ziemlich sicher nicht mehr fallen.

      Erst dann sahen die gut und gerne 400 Zuschauer die ersten Aktionen der
      Partie, die wirklich torgefährlich waren und am Ende der allerletzten
      Situation stand tatsächlich das 1:0 (0:0) für die Hausherren durch
      Kruth, einen der so gefährlichen Angreifer der SG, den die Gäste bis
      dahin nahezu komplett aus dem Spiel genommen hatten.

      Das warbitter für die Burgauer, die im Rahmen ihrer momentanen personellen
      Möglichkeiten ein sehr stabiles, solides Auswärtsspiel gemacht hatten.
      F se eine kurze Auszeit: „Der Gegner hatte ein kleines Plus an Chancen,
      meinetwegen kann man da von einem verdienten Sieg sprechen. Unser
      Problem war, dass in den letzten fünf Minuten nicht mehr alle Spieler
      das gemacht haben, was sie sollten und was vorher lange gut aufging.“ Im
      Vergleich zur Vorwoche, dem 1:0 gegen Rott, als man den Ausfall von
      nicht weniger als zehn Spielern bravourös kompensierte, musste wieder
      umgestellt werden. Liridon Qorraj hatte sich gegen Rott einen Bruch des
      Sesambeins im Fuß zugezogen. Für ihn spielte Florian Blaschyk,
      eigentlich Lennartz‘ Co-Trainer, von Anfang an. Zudem beackerte Alex
      Hürtgen die rechte Abwehrseite, der junge Sezer Yalli blieb zunächst
      einmal auf der Bank. Im Gegensatz dazu hatte Trainerkollege Thomas
      Kalscheuer beinahe Auswahl in Hülle und Fülle, einzig Denis Düren,
      zuletzt berufsbedingt mit wenigen Trainingseinheiten, kehrte für den
      gesperrten Niklas Maubach zwischen die Pfosten zurück.

      Oberste Prämisse der Burgauer war, unnötige Ballverluste zu vermeiden,
      nach Ausflügen in die Hälfte des GFC 99 schnell wieder hinter den Ball
      zu kommen und dem Gegner generell nicht viel Raum zu lassen. Und das
      Konzept ging auf: In der achten Minute hatten die Gäste durch einen
      Schuss des sehr fleißigen Fabian Spies, den Düren zur Ecke abwehrte,
      vielleicht sogar die beste Gelegenheit der ersten Hälfte. Bis weit in
      den zweiten Durchgang hinein blieb jeder Offensivversuch der Hausherren
      in Ansätzen stecken, im Grunde entwickelten sie keinerlei Torgefahr.


      „Richtig laut in der Kabine“

      " Ich habe den Jungs in der Pause gesagt, dass wir so auf keinen Fall
      auftreten können, da wurde es richtig laut in der Kabine. Am Ende geht
      der Sieg aber trotzdem in Ordnung, wie ich finde, weil wir – wenn auch
      sehr spät – am Ende definitiv die klareren Chancen hatten“, so
      Kalscheuer. Bis zur 88. Minute, als Niederaus Keeper Steffen Wirtz einen
      „unhaltbaren“ Kopfball von Rafal Berlinski entschärfte, war das torlose
      Remis das einzig plausible Ergebnis. Nur Sekunden später klatschte ein
      Versuch von Michael Strauch gegen die Latte und im Lager der Niederauer
      hofften alle, dass der gute Referee Patrick Severin endlich abpfeifen
      möge, aber das tat er noch nicht. Ein Mal noch wuselte Björn Salger die
      rechte Seite entlang, passte auf Strauch und der sah mit Übersicht den
      frei stehenden Kruth, der souverän einschob. 85 Minuten ausgeglichener,
      aber doch etwas krampfiger Fußball hatte also doch noch einen Sieger
      hervorgebracht.


      GFC 99: Düren, Bachler, Hombach, Weinberger, Lauscher (77.
      Berlinski), Aikar, Nießen, Kirschbaum (62. Lennartz), Salger, Kruth,
      Strauch


      FCN: Wirtz, Hürtgen (71. Yalli), Gültekin,
      Becker, Nepomuck, Uerlichs, S. Chouliaras, Bleja, Blaschyk (61. N.
      Chouliaras), Spies, Kalla (81. Ramm)

      fupa.net/berichte/video-gfc-du…olt-derbysieg-423596.html
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    • Brühl – GFC Düren 99: Es hatte etwas Minimalistisches,
      wie die SG GFC Düren am vergangenen Sonntag im Derby den FC Niederau
      niederrang. 85 Minuten lang quasi gar keine Torchancen und dann
      plötzlich drei hochkarätige, von denen eine zum Siegtreffer genutzt
      wurde – das Spiel lässt sich beinahe in einem Satz zusammenfassen.

      Coach Thomas Kalscheuer war glücklich über den Sieg, machte aber auch keinen
      Hehl daraus, dass ihm das, was seine Elf anbot, über weite Strecken
      deutlich zu wenig war („behäbig, schwerfällig, kein gutes Aufbauspiel“).
      Aber auch für derlei Darbietungen gibt es drei Punkte, und mit diesen
      sind es inzwischen 26 – aus 15 Partien.

      Vor dem Spiel beim SCBrühl an diesem Sonntag sind die Dürener längst in der Spitzengruppe der
      Liga angekommen – eine Position mit durchaus Potenzial für noch mehr.
      Kalscheuer: „Niederau ist abgehakt. Wir haben sechs Punkte aus den
      ersten drei Begegnungen geholt, das ist gut. Brühl ist Dritter, mit
      einem Sieg könnten wir an ihnen vorbeiziehen und uns richtig oben
      etablieren.“

      Das 3:1 im Hinspiel war eines der besten
      Saisonspiele des GFC 99, und seit Sonntag sind die Aktien der Dürener
      auch für das Rückspiel gestiegen. Denn der SC muss auf seinen Kapitän
      und mit Abstand besten Torschützen Lukas Rösch (18 Treffer, zweitbester
      Liga-Wert) verzichten, weil der beim 0:2 in Rott Gelb-Rot sah.

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    • Sonntag, 20. März, 15:00 Uhr
      FC Inde Hahn - SV SW Nierfeld 2:2
      Düren-Niederau - Erftstadt-Lech. 3:3
      Alem. Mariadorf - SV Rott 4:2

      15:15 Uhr
      SC Brühl - SG GFC Düren 99 -:-
      Glesch-Paffend. - Sportfr. Düren 6:0

      15:30 Uhr
      Hertha Walheim - Maroc Bergheim 2:3

      spielfrei: FC Teveren, VfL Vichttal

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 16 48:18 40
      2. FC Inde Hahn.......... 17 39:19 34
      3. SC Brühl.............. 16 36:22 28
      4. VfL Vichttal.......... 16 37:27 28
      5. Erftstadt-Lechenich... 16 38:29 27
      6. SG GFC Düren 99....... 15 30:29 26
      7. BCV Glesch-Paffendorf. 17 23:22 25
      8. FC Düren-Niederau..... 17 33:36 23
      9. Alem. Mariadorf....... 16 31:34 22
      10. SV Rott............... 17 25:33 22
      11. TSV Hertha Walheim.... 16 30:34 20
      12. SV SW Nierfeld........ 15 23:45 13
      13. Germania Teveren...... 13 18:31 9
      14. Sportfr. Düren........ 17 22:54 7


    • Ein Unentschieden wäre das gerechtere Ergebnis gewesen

      Der GFC Düren 99 reist aber mit einer 1:2-Niederlage aus Brühl zurück in die Heimat. Kalscheuer: "Aufopferungsvoll gekämpft."
      Nach den 90 Minuten zwischen ihren Teams waren sich die Trainer Tilman Waegner (Brühl) und Thomas Kalscheuer (GFC Düren 99) einig, dass die Partie mit einem Unentschieden das gerechte Ergebnis hervorgebracht hätte. Das Problem ist, dass Fußballspiele aber oft nicht den Ausgang haben, den die Spielanteile suggerieren. So war es auch an diesem Nachmittag aus Sicht des GFC 99, der 1:2 (0:1) verlor.

      Die Gäste aus Düren spielten eine bessere erste Hälfte als noch im Derby gegen den FC Niederau, der Ertrag blieb aber null. Zwar hatten Kruth, Strauch oder Hombach die ein oder andere Möglichkeit, aber die einzig wirklich zwingende Aktion gelang den Hausherren. In der 15. Minute war Brühls Koreaner Lee nach einer Flanke von der rechten Seite mit einem Kopfball zum 1:0 erfolgreich.


      Obwohl Düren im Tor der Gäste kurz vor der Pause das 2:0 verhinderte, fand das Gros der Szenen in der Nähe des 16ers der Hausherren statt. Der ziemlich verdiente Ausgleich fiel aber erst, als schon eine ganze Stunde gespielt war, und er entsprang einer Einzelaktion des Dürener Kapitäns Nießen. Der wurde in eben jener 60. Minute im Brühler Strafraum gefoult. Der bald 21-Jährige übernahm sogleich die Verantwortung, den Elfmeter selbst zu schießen. Das zahlte sich aus, der Ball landete zum 1:1 im Netz, und die Partie war wieder offen.
      Auch als Lee in der 74. Minute per Kopfball das 2:1 nachlegte, hatte niemand im Schlossparkstadion das Gefühl, die Entscheidung sei gefallen – auch weil Lee wenig später mit Gelb-Rot vom Feld musste. Die eine oder andere SG-Chance später, unter anderem ein Salger-Schuss, den Brühls Keeper Warkentin aus dem Winkel fischte, pfiff der Schiedsrichter aber beim Stand von 2:1 ab.


      „Wir haben aufopferungsvoll gekämpft, viel leidenschaftlicher gespielt als noch gegen Niederau und hätten einen Punkt verdient gehabt. Der SC hatte drei Chancen, zugegebenermaßen hochkarätig, und macht zwei Tore“, haderte Kalscheuer ein wenig mit der Niederlage.


      GFC 99: Düren, Bachler, Hombach (82. Berlinski), Weinberger, Lauscher (76. Kirschbaum), Kall, Aikar, Nießen, Salger, Kruth, Strauch

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    • Teveren – GFC Düren 99 (heute, 20.00):

      Einige der großen Brocken der Liga wie den VfL Vichttal (Platz 4), den FC Inde Hahn (2) oder den SC Brühl (3) hat die SG GFC Düren erst einmal hinter sich. Die Bilanz aus diesen Partien ist gar nicht mal so schlecht, mit dem 1:0 gegen den FC Niederau kommt der Aufsteiger auf sechs Punkte aus den vier Partien nach der Winterpause, es hätten aber mehr sein können.

      Beim 2:3 in Hahn führten die Schwarz-Gelben mit 2:1 (84.) und kassierten noch zwei Gegentore. Auch beim 1:2 am Sonntag in Brühl wäre ein Zähler nicht nur möglich, sondern auch verdient gewesen.

      Nun steht heute mit das Nachholspiel bei Germania Teveren an. Das Spiel beim auf der Stelle tretenden Vorletzten ist der Auftakt zu einer Reihe von Aufgaben gegen Mannschaften, die in der Tabelle hinter der SG rangieren. „Unter der Woche stand mit Blick auf heute Regeneration im Vordergrund. Klar, Teveren steht unten, ich gehe aber davon aus, dass es eng wird, weil in dieser Liga fast alle Partien eng sind“, sagt GFC 99-Coach Thomas Kalscheuer. Er und seine Mannschaft haben genau diese Ausgeglichenheit in den letzten Wochen zur Genüge unter Beweis gestellt.
      Bereits am Ostermontag (15 Uhr) muss der GFC 99 wieder ran: Dann kommt Alemannia Mariadorf, mit der man 2015 gemeinsam aufstieg.

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    • Beim 3:0 gehen vorübergehend alle Lichter aus

      Wie von Geisterhand ging im ehrwürdigen Teverener Heidestadion gar nichts mehr. Es lief die 58. Minute der Fußball-Landesliga-Partie zwischen Germania Teveren und dem GFC Düren 99, als gleich alle Flutlichtmasten um den Rasenplatz herum ihren Geist aufgaben und Schiedsrichtre Patrick Dupont keine andere Wahl hatte, als das bis dahin ungleiche Kräftemessen zunächst einmal abzubrechen.

      Das war kurios, für den GFC 99 mutete es wie ein schlechter Scherz an, die Gäste fürchteten, dass die Partie nicht mehr angepfiffen würde. Sie führten 3:0. „Das war schon eine verrückte Situation. Wir führen total verdient, und dann gehen auf einmal die Lichter aus. Natürlich haben wir gewitzelt, dass das kein Zufall sein kann, dass Teveren das bewusst macht, um den Lauf der Dinge doch noch zu beeinflussen. So war es aber nicht, es wurde wieder hell“, so Coach Thomas Kalscheuer.

      Dass die Partie schon entschieden war, lag an der sehr guten Defensivarbeit der SG – und an Michael Strauch. Der kantige Angreifer steuerte mit seinen Saisontoren elf, zwölf und 13 alle drei GFC-99-Treffer bei und schoss seine Mannschaft damit auf Tabellenplatz 4. Beim 1:0 (22.) war es das Knie, mit dem der 31-Jährige Germania-Keeper Wolf überwand. Beim 2:0 (37.) sah Strauch, dass Wolf aus seinem Kasten herauslief und zirkelte den Ball aus knapp 20 Metern unter die Latte. Nach seinem dritten Streich (57.) dachten alle, dass das Spiel jetzt austrudeln würde. Dann wurde es aber erst einmal stockfinster, ehe sich an schließend am Ergebnis nichts mehr änderte. Montag geht es für die SG weiter. Alemannia Mariadorf kommt. Mit einem Sieg der Dürener kann Tabellenplatz 3 winken.


      GFC Düren 99: Düren, Bachler (57. Stollenwerk), Hombach, Weinberger, Kall (53. Lennartz), Berlinski, Aikar, Nießen, Salger, Kruth, Strauch (58. Kirschbaum)

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    • Montag, 28. März, 15:00 Uhr
      Erftstadt-Lech. - SC Brühl 0:2
      FC Teveren - VfL Vichttal 2:0
      Sportfr. Düren - Maroc Bergheim 0:2
      SV Rott - Glesch-Paffend. 0:3
      SG GFC Düren 99 - Alem. Mariadorf 1:0

      15:30 Uhr
      SV SW Nierfeld - Düren-Niederau 0:1

      spielfrei: Hertha Walheim, FC Inde Hahn

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 18 51:18 46
      2. FC Inde Hahn.......... 17 39:19 34
      3. SC Brühl.............. 18 40:23 34
      4. SG GFC Düren 99....... 18 35:31 32
      5. VfL Vichttal.......... 17 37:29 28
      6. BCV Glesch-Paffendorf. 18 26:22 28
      7. Erftstadt-Lechenich... 17 38:31 27
      8. FC Düren-Niederau..... 18 34:36 26
      9. Alem. Mariadorf....... 18 31:36 22
      10. SV Rott............... 18 25:36 22
      11. TSV Hertha Walheim.... 16 30:34 20
      12. SV SW Nierfeld........ 16 23:46 13
      13. Germania Teveren...... 15 20:34 12
      14. Sportfr. Düren........ 18 22:56 7


    • Der GFC Düren 99 schlägt den starken Gegner Alemannia Mariadorf durch einen Treffer von Aikar, den Torjäger Strauch mustergültig bedient

      Die SG GFC Düren bleibt zu Hause weiter eine Macht, auch wenn das 1:0 gegen Alemannia Mariadorf das zweite Spiel in Folge vor heimischem Publikum war, in dem das Spielerische ein wenig auf der Strecke blieb. Das lag vor allem daran, dass die Gäste aus dem Mittelfeld der Tabelle (Neunter, 22 Punkte) das zur Aufführung brachten, was auch die SG als Herangehensweise auserkoren hatte: Frühes Attackieren, häufiges Pressen, dem Gegner den Raum zum Spielen nehmen.

      Das behagte den Dürenern in etwa so sehr wie starke Bauchschmerzen, als Ergebnis brachten sie es lange Zeit auf keinen einzigen gefährlichen Torabschluss. „Das muss man Mariadorf lassen, sie waren alle sehr aggressiv und hochmotiviert. Mitte der zweiten Halbzeit haben wir alle – auch ich – gedacht, dass es auf ein 0:0 hinausläuft, so richtig hat keiner mehr für möglich gehalten, was dann in der 65. Minute passiert ist“, so Thomas Kalscheuer, der GFC-99-Trainer.

      Nach ersten 45 Minuten ohne eigene Tormöglichkeit war es Strauch, der einen Ball von der Seite zurücklegte und ohne dessen Torbeteiligungen (am Donnerstagabend war er noch dreifacher Torschütze beim 3:0 in Teveren) die Schwarz-Gelben wohl kaum Tabellenvierter wären. Sein Ball landete bei etwa 20 Metern Torentfernung bei Kollege Aikar, der sich einfach mal ein Herz fasste und auf das Tor der Gäste schoss. Krachend landete das Spielgerät an der Latte des Mariadorfer Kastens und von dort knapp hinter der Torlinie. Der auch für die Bewertung solcher Situationen zuständige Schiedsrichterassistent erkannte sofort auf Tor, und plötzlich stand es 1:0, durchaus „aus heiterem Himmel“, wie Kalscheuer hinterher unumwunden einräumte.

      Salger hätte ein wenig später das 2:0 nachlegen müssen, aber sein Versuch aus kurzer Distanz missglückte vollends.

      Und dennoch: Das in der Ausführung zwar gekonnte, aber trotzdem glückliche Tor an diesem Nachmittag hatte den wackeren Gästen den Zahn gezogen, denn 1:0 stand es nach 90 Minuten immer noch.

      SG GFC 99: Düren, Bachler, Weinberger, Hombach, Kall (78. Lauscher), Aikar, Nießen, Kirschbaum (69. Lennartz), Salger, Kruth (86. Berlinski), Strauch

      fupa.net/berichte/aus-heiterem…zum-10-erfolg-431140.html
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Sonntag, 03. April, 15:00 Uhr
      Alem. Mariadorf - Erftstadt-Lech. 1:0
      FC Inde Hahn - FC Teveren 1:1

      15:15 Uhr
      SC Brühl - SV SW Nierfeld 3:2
      Glesch-Paffend. - SG GFC Düren 99 1:0
      Maroc Bergheim - SV Rott 1:0

      15:30 Uhr
      Hertha Walheim - Sportfr. Düren 3:1

      spielfrei: VfL Vichttal, Düren-Niederau

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 19 52:18 49
      2. SC Brühl.............. 19 43:25 37
      3. FC Inde Hahn.......... 18 40:20 35
      4. SG GFC Düren 99....... 19 35:32 32
      5. BCV Glesch-Paffendorf. 19 27:22 31
      6. VfL Vichttal.......... 17 37:29 28
      7. Erftstadt-Lechenich... 18 38:32 27
      8. FC Düren-Niederau..... 18 34:36 26
      9. Alem. Mariadorf....... 19 32:36 25
      10. TSV Hertha Walheim.... 17 33:35 23
      11. SV Rott............... 19 25:37 22
      12. Germania Teveren...... 16 21:35 13
      13. SV SW Nierfeld........ 17 25:49 13
      14. Sportfr. Düren........ 19 23:59 7


    • Mehr Spielanteile, aber eine Niederlage

      Die Sportgemeinschaft GFC Düren 99 verliert die Begegnung beim BVC Glesch-Paffendorf mit 0:1


      Es ist tatsächlich nicht unwahrscheinlich, dass jenes Szenario eintritt, das Thomas Kalscheuer, Coach der SG GFC Düren 99, unter der Woche ganz nüchtern angedeutet hatte – bei aller Freude über die bisher tolle Spielzeit seiner Mannschaft: Innerhalb von 14 Tagen könne es auch vorbei sein mit der Träumerei vom zweiten Platz und dem zumindest nicht auszuschließenden Aufstieg in die Mittelrheinliga.


      Vor dem Duell mit Hilal Maroc Bergheim am kommenden Wochenende, dem zwar immer nur knapp gewinnenden (dieses Mal 1:0 gegen Rott), aber dennoch mit mehr als zehn Punkten die Tabelle anführenden Primus, war auch schon die Aufgabe beim BCV Glesch-Paffendorf eine erwartet knifflige. Nach dem 0:1 aus Sicht der Gäste hat sich der Rückstand auf Rang zwei auf fünf Punkte ausgedehnt. Realistisch betrachtet steht zu befürchten, dass dieser nach der Partie gegen Hilal Maroc eher noch größer wird.
      Zumindest in der ersten Hälfte des Spiels in Glesch unterstrich die SG GFC Düren 99 aber, dass sie nicht nur zu Recht so weit oben in der Tabelle anzutreffen ist, sondern dass sie auch gewillt ist, dort zu bleiben. Das Gros der Spielanteile, laut Kalscheuer „um die 80%“, lag auf Seiten des GFC Düren 99, und es gab auch zwei ziemlich gute Torchancen (Kopfball Kruth, 17., Direktabnahme Strauch, 25.). Aber Treffer fielen erst einmal keine.

      Glesch-Paffendorf agierte sehr abwartend, kam so gut wie gar nicht vor das Tor der Gäste und gab diese Taktik erst in den zweiten 45 Minuten peu à peu auf. Jetzt bot auch die SG GFC Düren 99 nur noch wenig Zwingendes an, und ein Mal unterlief ihr ein folgenschwerer Fehler. In der 79. Minute rutschte Kapitän Julian Nießen ein Befreiungsschlag ab, und der Ball landete bei Fatlum Ahmeti, der ihn aus gut acht Metern artistisch per Fallrückzieher im wieder von Niklas Maubach gehüteten GFC-Düren-99-Tor unterbrachte.
      Kalscheuer: „Dieser nahezu einzige Fehler wird sofort bestraft, das ist bitter für uns, aber kein Beinbruch. Schade, dass uns nicht noch der Ausgleich gelingt, Chancen dazu hatten wir noch.“ (dma)


      GFC Düren 99: Maubach, Bachler (75. Vilz), Weinberger, Hombach, Lennartz, Aikar, Nießen, Kall (79. Berlinski), Kirschbaum (68. Salger), Kruth, Strauch




      fupa.net/berichte/mehr-spielan…ne-niederlage-434547.html
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • spielt der GFC Düren 99 eigentlich noch auf dem Hauptplatz,der herrlichen Westkampfbahn ?
      ich war einmal dort,da wurde leider auf dem Kunstrasenplatz gespielt und ich befürchte,das dies öfters der Fall ist :sad:
      ich kannte wen
      der litt akut
      an Fußballwahn
      und Fußballwut
      (Joachim Ringelnatz)
    • SG GFC Düren 99 – HM Bergheim

      Geht es gegen eine Elf, die vom Rest der Liga in Uli-Hoeneß-Diktion „nur
      noch mit dem Fernglas“ zu erkennen ist, dann ist es für die anderen
      Teams das „leichteste Spiel der Saison“ – es gibt ja quasi nichts zu
      verlieren.

      So oder so ähnlich hört es sich in der Bundesliga Woche für Woche an, wenn sich Klubs mit dem FC Bayern messen müssen. An diesem Sonntag empfängt die Sportgemeinschaft GFC Düren 99 so etwas wie die Bayern der Landesliga, denn Gegner Hilal-Maroc Bergheim kommt mit 16 Siegen aus 19 Partien, 49 Punkten und einem Vorsprung von zwölf (!) Zählern auf den Zweiten im Gepäck zu Besuch.

      „Es ist sicher das interessanteste Spiel in dieser Liga“, charakterisiert SG-GFC-Düren-99-Trainer Thomas Kalscheuer das anstehende Kräftemessen mit dem designierten Aufsteiger in die Mittelrheinliga. „Bergheim hat die mit Abstand besten Einzelspieler. Wir werden versuchen, sie ein wenig zu ärgern, unter Druck zu setzen und unsere Heimstärke in die Waagschale zu werfen“, sagt Kalscheuer. Auf dem Papier ist es das Topspiel dieses 22. Spieltags, die SG wird als Tabellenvierte und zweitbeste Heimelf (hier sind nur die Bergheimer besser) in dieses hoffentlich nicht allzu einseitige Match gehen. Gelingt eine Überraschung, würde auch die Mini-Chance auf Rang 2 (fünf Punkte Rückstand) fürs Erste aufrecht erhalten bleiben.

      fupa.net/berichte/blaschyk-wil…-platz-nehmen-437218.html

      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Sonntag, 10. April, 15:00 Uhr
      FC Teveren - Düren-Niederau 1:0
      SV Rott - Sportfr. Düren 0:3
      SG GFC Düren 99 - Maroc Bergheim 2:5
      Erftstadt-Lech. - Glesch-Paffend. 3:1

      15:30 Uhr
      VfL Vichttal - Hertha Walheim 3:0
      SV SW Nierfeld - Alem. Mariadorf 5:0

      spielfrei: SC Brühl, FC Inde Hahn

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 20 57:20 52
      2. SC Brühl.............. 19 43:25 37
      3. FC Inde Hahn.......... 18 40:20 35
      4. SG GFC Düren 99....... 20 37:37 32
      5. VfL Vichttal.......... 18 40:29 31
      6. BCV Glesch-Paffendorf. 20 28:25 31
      7. Erftstadt-Lechenich... 19 41:33 30
      8. FC Düren-Niederau..... 19 34:37 26
      9. Alem. Mariadorf....... 20 32:41 25
      10. TSV Hertha Walheim.... 18 33:38 23
      11. SV Rott............... 20 25:40 22
      12. Germania Teveren...... 17 22:35 16
      13. SV SW Nierfeld........ 18 30:49 16
      14. Sportfr. Düren........ 20 26:59 10


    • Die SG GFC Düren 99 muss sich dem Tabellenführer aus Bergheim mit 2:5 geschlagen geben.
      Aikar und Nießen halten das Spiel eine Stunde lang offen.

      Sicher, im Fußball ist irgendwie immer alles möglich, aber so recht haben sie auch rund um die Westkampfbahn nicht an ein Wunder gegen den Ligaprimus geglaubt – jetzt ist es amtlich: Nach dem 2:5 gegen Tabellenführer Hilal-Maroc Bergheim wird die SG GFC Düren 99 nicht bis zum Ende der Saison um den zweiten Platz mitspielen, dafür hätte man in dieser Partie gegen einen starken Gegner und in der davor bei Glesch/Paffendorf (0:1-Niederlage) bessere Ergebnisse erzielen müssen.

      Fünf Punkte Rückstand auf den Zweiten Brühl und mehr absolvierte Spiele als die Konkurrenz sind eine zu große Hypothek.

      fupa.net/berichte/60-gute-minu…d-nicht-genug-438348.html
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    • Zwei Dürener Traditionsklubs geben sich am Sonntag in der Landesliga die Ehre, wenn die Sportfreunde Düren die SG GFC Düren 99 empfangen.

      Das Tabellenschlusslicht aus dem Grüngürtel hat am vergangenen Sonntag beim 3:0-Sieg in Rott erstmals wieder seit Monaten ein Erfolgserlebnis feiern können, für den neuen Coach Bernd Virnich waren es überhaupt die ersten Punkte.


      „Durch diesen Sieg haben wir in dieser Woche deutlich mehr Spaß im Training gehabt. Anscheinend war bei uns der Druck in Rott weg, da wir uns über die geringen Chancen im Kampf um den Klassenerhalt bewusst geworden sind“, sagte der SFD-Coach im Rückblick.
      Der Sieg sei aufgrund der einfachen und geradlinigen Spielweise sowie der konzentrierten und fehlerarmen Vorstellung der kompletten Mannschaft zustande gekommen. Eine ähnliche Darbietung erwarte er auch am Sonntag im Derby gegen die SG GFC Düren 99, denn speziell der Angriff der Dürener sei von einem anderen Kaliber als der des letzten Gegners. „Es ist zudem ein Derby, da wird jeder Spieler sein Bestes geben und mit etwas Glück gelingt uns ein gutes Spiel. Was dann dabei herausspringt, werden wir sehen“, sieht Bernd Virnich der Partie gelassen entgegen. Verzichten muss er auf Stammkeeper Tobias Werres und Stürmer Ali Makki, auch für Pascal Schwinghoff wird der Heilungsprozess nicht weit genug fortgeschritten sein.

      Beim Gegner von der Westkampfbahn ist die Saison anscheinend gelaufen. Als Aufsteiger gestartet, um nach gutem Beginn so lange es geht, oben dabei zu sein, muss sich die Kalscheuer-Elf nun nach zwei Niederlagen in Folge damit begnügen, im oberen Drittel die Saison abzuschließen. „Wir mussten zuletzt feststellen, dass uns noch ein Stück Cleverness zu einer besseren Platzierung fehlt“, sagt Carsten Schümann, Geschäftsführer der SG GFC Düren 99, und ergänzt: „Wir spielen dennoch eine respektable Saison und sind sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Spielzeit. Bei den Sportfreunden werden wir noch mal hoch motiviert zu Werke gehen, weil ein Derby immer ein besonderes Spiel ist, das keiner verlieren möchte.“ Den 99ern dürfte aufgefallen sein, dass die Sportfreunde inzwischen die Handschrift ihres Trainers Virnich tragen, daher dürfte trotz des großen Tabellenunterschiedes ein ausgeglichenes Derby zu erwarten sein.


      fupa.net/berichte/sportfreunde-dueren-vor-derby-441267.html
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Sonntag, 17. April, 15:00 Uhr
      Sportfr. Düren - SG GFC Düren 99 3:0

      15:15 Uhr
      Glesch-Paffend. - SV SW Nierfeld 0:3
      Maroc Bergheim - Erftstadt-Lech. 4:1
      SC Brühl - FC Teveren 3:1

      15:30 Uhr
      Hertha Walheim - SV Rott 2:4

      18:00 Uhr
      FC Inde Hahn - VfL Vichttal -:-

      spielfrei: Düren-Niederau
      Alem. Mariadorf

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 21 61:21 55
      2. SC Brühl.............. 20 46:26 40
      3. FC Inde Hahn.......... 18 40:20 35
      4. SG GFC Düren 99....... 21 37:40 32
      5. VfL Vichttal.......... 18 40:29 31
      6. BCV Glesch-Paffendorf. 21 28:28 31
      7. Erftstadt-Lechenich... 20 42:37 30
      8. FC Düren-Niederau..... 19 34:37 26
      9. Alem. Mariadorf....... 20 32:41 25
      10. SV Rott............... 21 29:42 25
      11. TSV Hertha Walheim.... 19 35:42 23
      12. SV SW Nierfeld........ 20 33:49 20
      13. Germania Teveren...... 19 23:38 17
      14. Sportfr. Düren........ 21 29:59 13