Landesliga Mittelrhein Staffel 2 - 2015/16

    • Die Sportfreunde Düren schlagen GFC 99 Düren in der Fußball-Landesliga deutlich mit 3:0, auch weil die Gürzenicher eine der schlechtesten ersten Halbzeiten in der laufenden Saison abliefern, wie ihr Trainer sagtEinen nicht unbedingt erwarteten klaren 3:0-Sieg im Derby holte Landesligaschlusslicht Sportfreunde Düren gestern gegen den GFC Düren 99, der mehr als eine Halbzeit eine enttäuschende Vorstellung bot. Dieser Ansicht war denn auch Trainer Thomas Kalscheuer, der seine Jungs zwar gewarnt hatte vor dem Konkurrenten, angekommen war das offensichtlich nicht. „Dies war, glaube ich, die mit Abstand schlechteste Halbzeit meiner Mannschaft in dieser Saison.

      Von daher war der 2:0-Vorsprung des Gegners durchaus verdient und wir sollten uns für solch eine Leistung eigentlich schämen“, sprach der SG GFC Düren 99-Coach deutliche Worte. Sein Gegenüber Bernd Virnich war nach der guten Vorstellung seiner Elf aber auch nicht euphorisch. „Dieser Sieg wird nicht viel an unserer Einstellung ändern, denn nach wie vor werden wir es kaum schaffen können, die Landesliga zu halten, da wir bereits zwei Spiele mehr absolviert haben als unsere Konkurrenz. Wir werden weiterhin versuchen, jedes Spiel so gut es geht zu gestalten. Was dabei herausspringt, werden wir dann am Ende der Saison sehen“, sagte Bernd Virnich nach seinem zweiten 3:0-Sieg in Folge.
      Sportfreunde Düren - Sportgemeinschaft GFC Düren 1899 e.V. 3:0
      Spieltext

      Schiedsrichter: Roland Jers (Unterbruch) - Zuschauer: 150
      Tore: 1:0 Marvin Novotny (4.), 2:0 Dennis Lehmann (32.), 3:0 Hussein Alawie (80. Foulelfmeter)
      Besondere Vorkommnisse: Julian Nießen (Sportgemeinschaft GFC Düren 1899 e.V.) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Tobias Werres (62.)

      Die Sportfreunde übernahmen von Beginn an das Kommando und legten sehr forsch los, was sich bereits nach vier Minuten auszahlen sollte. Marvin Novotny bekam nach einer Ecke das Leder mustergültig auf seinen linken Fuß serviert und mit einem platzierten Schlenzer ins lange Eck brachte er sein Team 1:0 in Führung. Insgesamt waren die Gäste zwar optisch leicht überlegen, doch wirklich gute Chancen konnten sie sich gegen die aufmerksame Deckungsarbeit der Ostdürener nicht herausspielen. Nießen war zweimal mit Distanzschüssen erfolglos, dazwischen eröffneten sich immer wieder gute Konterchancen der Heimelf.
      In der 20. Minute lief Dennis Lehmann aus etwa 30 Meter Torentfernung aufs SG GFC Düren 99-Tor zu, um dann jedoch am Ende Torhüter Niklas Maubach den Ball an den Körper zu schießen. Drei Minuten später war Lehmann aber zur Stelle, als er nach gescheitertem erstem Versuch von Kohei Meguro im Nachschuss ins verwaiste 99er Tor zum 2:0 vollstreckte. Novotny ließ vor der Pause noch eine gute Möglichkeit aus (40.), bevor dann auf der Gegenseite SFD-Torwart Tobias Werres erstmals seine Klasse zeigte und einen 17-Meter-Freistoß von Kruth aus dem Eck boxte.
      Trainer Kalscheuer reagierte in der Halbzeit mit zwei Einwechslungen, für Lauscher und Vilz kamen Strauch und Bachler und somit auch etwas Gefährlichkeit in die Aktionen der Schwarz-Gelben.
      Kopfballversuche wirkungslos
      Zwei Kopfbälle aus kurzer Entfernung von Weinberger (übers Tor) und Strauch (Werres parierte) deuteten eine veränderte Spielrichtung an, doch nun hielt Sportfreunde Keeper Werres sein Team im Spiel und seinen Kasten sauber. Unter anderem meisterte er einen eher schwach geschossenen Foulelfmeter von Hakim Aikar in der 72. Minute, was so etwas wie das Ende der SG GFC Düren 99-Bemühungen bedeutete. Die Freunde kamen nun immer öfter zu Kontermöglichkeiten, die sie nicht immer präzise ausführten. Dennoch reichte es am Ende nach einem verwandelten Foulelfmeter von Hussein Alawie – er war vorher von Bachler gefoult worden – in der 82. Minute zum entscheidenden 3:0.
      Sprf. Düren: Werres, Baysan, Cazan, Mori, Zurnaci, Tamura, Lehmann (70. Schwinghoff), Alci (84. Ait Kassi), Meguro, Novotny (46. Sasajima), Alawie
      GFC Düren 99: Maubach, Hombach, Lennartz, Berlinski, Nießen, Aikar, Kruth, Vilz (46. Strauch), Weinberger, Lauscher (46. Bachler), Salger

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      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Die SG GFC Düren 99 macht gerade eine
      Erfahrung, die neu ist für sie ist und die sie in den vergangenen Wochen
      ein wenig zurückgeworfen hat. Weder in der Aufstiegs-, noch in der
      laufenden Saison haben sie so etwas erlebt, im Grunde ging es ja immer
      nur nach oben.



      Erstmals seit langem stimmen die Ergebnisse jetzt nicht mehr, nach der unglücklichen 0:1-Niederlage bei Glesch-Paffendorf sind zwei weitere Pleiten hinzugekommen.
      Eine, mit der die Elf von der Westkampfbahn rechnen musste, jenes 2:5 gegen Hilal Maroc Bergheim, das Tabellenführer und für diese Liga eklatant überqualifiziert ist, und eine, die weh getan hat. Das 0:3 im Derby bei den Sportfreunden Düren, dem Letzten und diametralen Gegenteil der Bergheimer, war bitter für den GFC 99, Halbzeit eins für Coach Thomas Kalscheuer sogar „ziemlich peinlich, so eine Leistung kann überhaupt nicht unser Anspruch sein“. Mittlerweile ist der Aufsteiger Fünfter und von Platz zwei, der vor dieser kleinen Negativserie noch in Schlagdistanz schien, acht Punkte entfernt, die Gefahr des Abrutschens ins graue Mittelfeld ist real.
      Die Ränge sechs bis zehn wären immer noch
      eine ordentliche Platzierung für den letztjährigen Bezirksligisten,
      genau das will er jetzt aber verhindern. Vor dem Heimspiel gegen den SV
      Rott, als Zehnter ein Vertreter jenes Mittelbaus, sagt Kalscheuer: „Wir
      mussten zuletzt ein paar Änderungen vornehmen, aber das ist definitiv
      keine Ausrede. Im Training haben wir in der vergangenen Woche wieder
      engagierter und verbissener gearbeitet, wir hoffen, dass sich das gegen
      Rott auszahlt.“


      fupa.net/berichte/gfc-99-duere…-die-grauzone-444772.html
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • GFC Düren 99 – Rott 1:2 (0:0): „Am Ende etwas glücklich, aber insgesamt verdient“, so bewertete Rotts Trainer Faton Popova den Auswärtserfolg beim starken Aufsteiger. Rott tat sich in der Anfangsphase schwer, ohne dass die Gastgeber daraus Kapital schlagen konnten. Dann fanden die Gäste besser ins Spiel und kontrollierten dieses. Rott hätte bei zwei Gelegenheiten durch Er bereits in Hälfte 1 in Führung gehen können, doch die leichte Überlegenheit zahlte sich noch nicht aus.


      Nach der Pause machte Er es besser, als er einen Eckball direkt ins Tor des GFC 99 zwirbelte (58.). Trotz einer guten Defensivleistung kassierte Rott kurz vor Schluss den Ausgleich, als Niessen (88.) nach einem Eckball aus dem Rückraum traf. Die Gäste steckten nicht auf und belohnten sich durch Iljazovic (89.), der von Keita in die Schnittstelle der Abwehr geschickt wurde und zum Siegtreffer einschob. Dementsprechend freute sich Popova über „einen sehr ordentlichen Auftritt“ seines Teams und drei wichtige Punkte.


      fupa.net/berichte/rott-wird-spaet-belohnt-446996.html
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    • Hertha Walheim SG GFC Düren 99:

      Befindet sich die SG GFC Düren 99 jetzt in der Krise, nach vier Ligaspielen, die allesamt verloren gingen? Eher nicht. Zwar ist die Mannschaft nach diesen Wochen der Misserfolge auf Rang 6 zurückgefallen, aber das ist immer noch mindestens okay für den stolzen Klub, der in den vier Jahren davor in der Bezirksliga „herumkrebste“ und dessen vordringlichstes Ziel es vor der Saison war, nicht gleich wieder hinunterzugehen.
      Außerdem müsse man die Partien schon einzeln betrachten, findet Thomas Kalscheuer, der Trainer. „Bis auf die erste Halbzeit bei den Sportfreunden (am Ende 0:3) waren unsere Leistungen zuletzt nicht alle schlecht. Wir haben unter der Woche mit den Jungs viele Einzelgespräche geführt, weil wir ihnen noch einmal vor Augen führen wollten, dass wir eine gute Saison spielen. Wir wissen, woran es in den letzten Spielen lag und werden die letzten vier Spiele nicht auch noch alle verlieren.“
      Nach den ersten, noch erfolgreichen Wochen des Jahres, konnten wichtige Protagonisten wenig trainieren und waren nicht voll belastbar, dazu kam, dass immer wieder Spieler an die zweite Mannschaft abgegeben wurden, die in der Kreisliga B unbedingt den Platz an der Sonne sichern und aufsteigen soll.
      Bei der Walheimer Hertha (Platz 11, 24 Zähler), von der Kalscheuer viel hält („sehr jung, sehr spielstark“), die aber immer noch nicht aller Abstiegssorgen ledig ist, wird der GFC Düren 99 nun wohl wieder mit der bestmöglichen Elf auflaufen.


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    • Samstag, 30. April, 16:30 Uhr
      Sportfr. Düren - SV SW Nierfeld 1:5

      Sonntag, 01. Mai, 15:00 Uhr
      SV Rott - Erftstadt-Lech. 1:2
      Düren-Niederau - FC Inde Hahn 0:1

      15:15 Uhr
      SC Brühl - VfL Vichttal 1:2

      15:30 Uhr
      Hertha Walheim - SG GFC Düren 99 1:3

      spielfrei: Alem. Mariadorf
      Maroc Bergheim

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 22 62:22 56
      2. FC Inde Hahn.......... 21 46:25 40
      3. SC Brühl.............. 21 47:28 40
      4. VfL Vichttal.......... 21 45:32 38
      5. Erftstadt-Lechenich... 22 46:38 36
      6. SG GFC Düren 99....... 23 41:43 35
      7. BCV Glesch-Paffendorf. 21 28:28 31
      8. SV Rott............... 23 32:45 28
      9. FC Düren-Niederau..... 21 35:40 26
      10. Alem. Mariadorf....... 21 32:43 25
      11. TSV Hertha Walheim.... 21 40:49 24
      12. SV SW Nierfeld........ 22 39:51 24
      13. Germania Teveren...... 20 25:38 20
      14. Sportfr. Düren........ 23 30:66 13


    • Sieg hochverdient
      Die SG GFC Düren 99 gewinnt in Walheim 3:1

      Die SG GFC Düren 99 konnte nicht einfach über Nacht so schlecht geworden sein, dass die letzten acht Saisonspiele allesamt an die jeweiligen Gegner gehen. Nach den teilweise grandiosen ersten beiden Saisondritteln, die den Aufsteiger in den Dunstkreis von Platz zwei geführt hatten, hatte es zuletzt ja eine nicht zu übersehende Delle in den Ergebnissen gegeben.


      Viermal in Serie verließ die SG GFC Düren 99 den Platz als Verliererin. Aber seit Sonntag ist die kleine Talfahrt so schnell wieder gestoppt, wie sie angefangen hat.
      Das 3:1 bei Hertha Walheim veranschaulichte dann auch, warum die Hausherren noch zumindest ein wenig um den Klassenerhalt bangen müssen und der Gegner von der Rur in der oberen Tabellenhälfte abschließen wird. Der GFC 99 war nicht nur vor der Pause die bessere Mannschaft, ging durch Kruth (der starke Salger hatte mustergültig geflankt) in Führung (20.), sondern auch danach.
      Zwischenzeitlich, wenige Augenblicke vor der Pause (44.), hatte die Hertha allerdings zum 1:1 ausgeglichen, nach einem Freistoß schalteten Tahir und Banzet schneller als die Dürener Defensive, Letzterer bugsierte den Ball schließlich ins Tor.
      Als Nießen in der 66. Minute einen Elfmeter, den Strauch herausgeholt hatte, weil er nach einem Kirschbaum-Zuspiel gefoult wurde, sicher zum 2:1 verwandelte, waren die drei Punkte für die Gäste auf den Weg gebracht. Viel lief jetzt gegen Walheim: Sieben Minuten nach dem Rückstand sah Kaulartz nach einer Notbremse gegen Strauch die Rote Karte, und in der 76. Minute erhöhte Strauch, neben Salger der Spieler, der die Partie prägte, auf 3:1.

      GFC-Düren-99-Coach Thomas Kalscheuer: „Nach dem 3:1 haben wir das Spiel beruhigt, das war vielleicht cleverer, als noch auf ein viertes oder fünftes Tor zu gehen. Unser Sieg ist hochverdient, wir haben draußen richtig gespürt, dass die Jungs die schlechten Ergebnisse der letzten Wochen revidieren wollten.“


      GFC 99: Maubach, Bachler, Hombach, Berlinski, Lauscher (65. Kirschbaum), Aikar, Nießen, Kall, Salger (85. Vilz), Kruth (88. Lennartz), Strauch



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      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Sonntag, 08. Mai, 15:00 Uhr
      Düren-Niederau - Hertha Walheim 3:1
      FC Inde Hahn - SC Brühl 4:2
      Erftstadt-Lech. - SG GFC Düren 99 -:-
      FC Teveren - Maroc Bergheim 0:3

      15:30 Uhr
      SV SW Nierfeld - SV Rott 2:0
      VfL Vichttal - Alem. Mariadorf 3:2

      spielfrei: Sportfr. Düren
      Glesch-Paffend.

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 23 65:22 59
      2. FC Inde Hahn.......... 22 50:27 43
      3. VfL Vichttal.......... 22 48:34 41
      4. SC Brühl.............. 22 49:32 40
      5. Erftstadt-Lechenich... 22 46:38 36
      6. SG GFC Düren 99....... 23 41:43 35
      7. BCV Glesch-Paffendorf. 22 29:32 31
      8. FC Düren-Niederau..... 22 38:41 29
      9. SV Rott............... 24 32:47 28
      10. SV SW Nierfeld........ 23 41:51 27
      11. Alem. Mariadorf....... 22 34:46 25
      12. TSV Hertha Walheim.... 22 41:52 24
      13. Germania Teveren...... 22 29:42 23
      14. Sportfr. Düren........ 23 30:66 13


    • GFC Düren 99 beweist auswärts Charakter

      Die Kalscheuer-Elf egalisiert in Erfstadt-Lechenich einen zweimaligen Rückstand und gewinnt verdient 3:2



      Die SG GFC Düren 99 beweist in ihrem letzten Auswärtsspiel dieser Saison Charakter und schlägt den SC Germania Erft-stadt-Lechenich mit 3:2. „Wir haben uns vom zweifachen Rückstand nicht irritieren lassen und waren von 90 Minuten 75 Minuten die bessere Mannschaft“, war Trainer Thomas Kalscheuer stolz auf die Comeback-Qualitäten seiner Mannschaft.



      Der GFC Düren 99 war in der ersten Halbzeit dominant, belohnte sich aber nicht mit einem Torerfolg. Dieser gelang dafür den Hausherren. Nach einem langen Ball nutzte Pascal Schiffer seine Chance zum 1:0 für Erftstadt-Lechenich (44.). Doch lange lag Kalscheuers Elf nicht in Rückstand. Strauch wurde im Strafraum regelwidrig umklammert. Der Schiedsrichter gab nicht nur Elfmeter, sondern stellte auch den foulenden Sven Allinger mit Gelb/Rot vom Platz. Den fälligen Strafstoß verwandelte Julian Nießen zum 1:1-Halbzeitstand (45.).
      Etwas schläfrig kam der GFC Düren 99 aus der Pause. Nach einer Offensivaktion wurden sie klassisch ausgekontert, und Fabian Knorr brachte die Heimelf in Front (62.). Wiederum eine Minute später kamen die Gürzenicher zurück. Einen Kirschbaum-Freistoß köpfte Kevin Kruth unhaltbar in den Winkel (63.).
      Strauchs 15. Saisontreffer
      Und bei dem Ausgleich blieb es nicht, denn nach Vorlage von Lennartz war Michael Strauch mit seinem 15. Saisontreffer zur Stelle (76.). Im Folgenden ließ der GFC 99 mehrere Kontersituationen aus und benötigte kurz vor Ende Schützenhilfe vom eigenen Pfosten, als Strauch einen gegnerischen Freistoß an selbigen lenkte.
      Dies blieb für Kalscheuer der einzige Schreckmoment: „Wir haben zwei Auswärtsspiele in Folge gewonnen. Das ist ein Novum.“
      SG GFC Düren 99: Maubach – Hornbach, Nießen, Kall (70. Lennartz), Aikar, Kirschbaum (87. Lauscher), Kruth, Strauch, Weinberger, Bachler (57. Vilz), Salger

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      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • SG GFC Düren 99 – Nierfeld:

      Noch ist die SG GFC Düren 99 im Spielrhythmus, aber das wird bald nicht mehr
      so sein. Während die meisten Mannschaften noch vier Spiele absolvieren,
      um ihre Saisonziele zu erreichen, tritt der Fusionsklub nur noch zwei
      Mal an.

      Eine ungewöhnliche Situation, bedingt durch die Rückzüge von Bergheim 2000 und Germania Burgwart, aber die Dürener können das verkraften. Sie gehören zu den vier Teams ohne Ambitionen nach ganz oben oder sorgenvollen Blicken gen Abstiegszone: Die Sportfreunde Düren sind der erste Absteiger und Erftstadt sowie Glesch/Paffendorf wie der GFC 99 im oberen Tabellenmittelfeld angesiedelt. Bei der Elf von der Westkampfbahn besteht dieser Zustand seit anderthalb Monaten, um so höher ist es ihr anzurechnen, dass sie sich noch einmal herausgekämpft hat aus ihrer kleinen Ergebnis- und Leistungskrise. Den vier Niederlagen im Monat April folgten zwei Siege in der Fremde (3:1 in Walheim, 3:2 in Erftstadt) für den Aufsteiger, der sich bis dahin vor allem über seine Heimstärke definierte.
      Da passt es, dass die beiden Abschlusspartien an der Rur stattfinden werden, die erste am Montag gegen Nierfeld, die zweite gegen Germania Teveren. „Wenn wir nur eine dieser Partien gewinnen, werden wir wohl Fünfter bleiben und insgesamt mehr Siege als Niederlagen auf unserem Konto haben, darauf können wir in jedem Fall stolz sein. Wir sind wieder gut drauf und wollen unsere tolle Heimstatistik ausbauen, es ist für uns unerheblich, dass beide Gegner gegen den Abstieg kämpfen“, sagt Trainer Thomas Kalscheuer.

      fupa.net/berichte/gfc-dueren-w…stik-ausbauen-457101.html
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Freitag, 13. Mai, 20:00 Uhr
      SC Brühl - Düren-Niederau 1:0

      Montag, 16. Mai, 15:00 Uhr
      SG GFC Düren 99 - SV SW Nierfeld 0:1
      Alem. Mariadorf - FC Inde Hahn 0:1
      Sportfr. Düren - FC Teveren 1:5

      15:15 Uhr
      Glesch-Paffend. - VfL Vichttal 2:2

      15:30 Uhr
      Hertha Walheim - Erftstadt-Lech. 5:0

      spielfrei: Maroc Bergheim, SV Rott

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 23 65:22 59
      2. FC Inde Hahn.......... 23 51:27 46
      3. SC Brühl.............. 23 50:32 43
      4. VfL Vichttal.......... 23 50:36 42
      5. SG GFC Düren 99....... 25 44:46 38
      6. Erftstadt-Lechenich... 24 48:46 36
      7. BCV Glesch-Paffendorf. 23 31:34 32
      8. SV SW Nierfeld........ 24 42:51 30
      9. FC Düren-Niederau..... 23 38:42 29
      10. SV Rott............... 24 32:47 28
      11. TSV Hertha Walheim.... 23 46:52 27
      12. Germania Teveren...... 23 34:43 26
      13. Alem. Mariadorf....... 23 34:47 25
      14. Sportfr. Düren........ 24 31:71 13


    • Kalscheuer ist "total genervt"


      Der Trainer der SG GFC Düren 99 ärgert sich über die 0:1-Niederlage seiner Mannschaft im Heimspiel gegen den SV SW Nierfeld. Unmut auch über die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung.


      „Mir will nicht in den Kopf, dass wir dieses Spiel verloren haben. Ich bin total genervt, da ist es mir völlig egal, dass es für uns um nichts mehr geht.“ Die Laune von Thomas Kalscheuer, dem Coach der SG GFC Düren 99, nach dem 0:1 gegen den SV SW Nierfeld war ganz und gar nicht dazu angetan, den Restpfingstmontag noch entspannt ausklingen zu lassen.



      Denn das Vorhaben, die Saison mit zwei im besten Falle erfolgreichen, mindestens aber ansehnlichen Heimspielen zu beenden, ist in der Partie gegen den neuen Achten der Tabelle gescheitert.
      Dabei hätte es nie zu dieser ersten Niederlage kommen dürfen. Wer die Großchancen mitzählte, der kam auf sieben für die Hausherren und kaum mehr als die eine für die Gäste.


      Der Siegtreffer allerdings zeugte von der Klasse des 30-jährigen Nierfelder Angreifers Wergen, als der einen Freistoß aus gut 18 Metern über die Mauer ins Tor der SG GFC Düren 99 hob. Vorher, in Hälfte eins, hatten Strauch, der mit einem Tunnel gegen SV-Keeper Pierre Fromm nur um ein Haar nicht erfolgreich war (25.) und Kruth nach einer Ecke von Kall am langen Pfosten die besten Möglichkeiten für die dominierenden Hausherren.


      Für einen nicht gerade geringen Anteil an Kalscheuers Unmut war dann Schiedsrichter Schwarzschultz und einer seiner Assistenten verantwortlich. In der 55. Minute pfiffen sie einen Treffer von Kall wegen Abseits zurück – und das, obwohl „es mindestens drei Meter kein Abseits war“, wie Kalscheuer sich sicher war. Je länger es 0:1 stand, desto schwieriger wurde es naturgemäß für die SG gegen einen Gegner, der jeden Punkt braucht, um sich ein Polster auf die Abstiegsplätze aufzubauen.
      Die letzten zehn Minuten wurden ein ums andere Mal unterbrochen wegen diverser vermeintlicher Nierfelder Verletzungen und dreier Auswechslungen, die die Gäste sich alle für die Schlussphase aufgehoben hatten.


      GFC Düren 99: Maubach, Bachler (30. Berlinski), Weinberger, Hombach, Lauscher (80. Lennartz), Aikar, Nießen, Kall, Salger, Kruth, Strauch


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    • SG GFC Düren 99 – Teveren:

      Wie ein Mantra hatte es
      Thomas Kalscheuer, der Trainer der SG GFC Düren 99, in den letzten
      Wochen, ja Monaten, immer wieder wiederholt – und es stimmt ja auch:
      „Wir spielen eine gute Saison, man muss ja sehen, wo wir herkommen,
      nämlich aus der Bezirksliga.“



      Bevor die Saison ein wenig zerstückelt zu Ende geht – schon am vorletzten Wochenende hatten die Schwarz-Gelben spielfrei, und auch am letzten Spieltag in einer Woche werden sie nur zuschauen, welche Entscheidungen noch fallen in einer für einige Teams noch spannenden Saisonschlussphase –, ist es Zeit zu bilanzieren.

      Und das tun sie nicht ohne eine Portion Stolz über eine bis auf ihre Auszeit im April (vier Niederlagen in Folge) recht gute, in Phasen sogar erstaunlich gute Saison, die entweder auf Rang fünf oder sechs enden wird. Klar, viel hing wieder davon ab, ob die Routiniers im Angriff – Strauch (15 Treffer) und/oder Kruth (12) – einen ihrer treffsicheren Tage erwischen würden oder nicht. Die Zuschauer hatten aber das Gefühl, das Spiel der SG GFC 99 Düren habe sich ein klein wenig emanzipiert von den Granden im Sturm.
      In der letzten Partie vor der Sommerpause treffen noch einmal zwei Gegensätze aufeinander an der Westkampfbahn, denn die anreisende Germania aus Teveren steckt trotz ihrer grandiosen Rückrunde mit nur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze immer noch mitten im Kampf um den Ligaverbleib. Da haben es die Dürener deutlich kommoder, aber auch das betonte Kalscheuer zu-letzt immer wieder: „Wir werden in den Spielen gegen Teams aus dem Keller alles abrufen und uns nicht hängen lassen.“


      FuPa Düren
      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb:
    • Sonntag, 29. Mai, 15:00 Uhr
      Alem. Mariadorf - SC Brühl 5:1
      Sportfr. Düren - VfL Vichttal 3:7
      SG GFC Düren 99 - FC Teveren 0:1

      15:15 Uhr
      Glesch-Paffend. - Düren-Niederau 1:2
      Maroc Bergheim - FC Inde Hahn 1:3

      15:30 Uhr
      SV SW Nierfeld - Hertha Walheim 4:4

      spielfrei: SV Rott, Erftstadt-Lech.

      1. Hilal-Maroc Bergheim.. 25 66:26 59
      2. FC Inde Hahn.......... 25 58:29 52
      3. VfL Vichttal.......... 25 58:39 48
      4. SC Brühl.............. 25 52:39 43
      5. SG GFC Düren 99....... 26 44:47 38
      6. Erftstadt-Lechenich... 25 49:50 36
      7. FC Düren-Niederau..... 25 45:46 35
      8. SV SW Nierfeld........ 26 50:56 34
      9. BCV Glesch-Paffendorf. 25 33:40 32
      10. TSV Hertha Walheim.... 25 52:57 31
      11. Germania Teveren...... 25 35:43 30
      12. SV Rott............... 25 32:47 29
      13. Alem. Mariadorf....... 25 42:53 28
      14. Sportfr. Düren........ 25 34:78 13


    • SG GFC Düren 99 – Germ. Teveren 0:1 (0:1)



      Bevor das letzte Meisterschaftsspiel dieser Spielzeit gegen Germania Teveren
      angepfiffen wurde, gab es erst einmal den Beweis dafür, dass es zur
      nächsten Saison nicht den allergrößten Umbruch geben wird bei der SG GFC
      Düren 99.

      Mit Hakim Aikar, Kevin Kruth, Marco Lennartz und Lukas Stollenwerk waren es gerade einmal vier Spieler, die der Verein gebührend verabschiedete. Das Gros der Mannschaft – inklusive des Trainerduos Kalscheuer/Bergs – wird zusammenbleiben.

      Danach bot die dieses Mal nur spärlich besuchte Westkampfbahn die Kulisse eines Fußballspiels, in dem es für die Gäste um beinahe alles ging. Sie mussten unbedingt punkten, um nicht zurück auf einen Abstiegsplatz zu rutschen. Und für die SG GFC Düren 99 ging es um nichts außer einen ordentlichen Abschluss ihrer guten Premierensaison – aber den gab es nicht. Die Gäste gewannen – alles in allem verdient – mit 1:0 dank eines feinen, aber für SG-GFC-Düren-99-Keeper Maubach nicht gänzlich unhaltbaren Freistoßtreffers des Teverener Zwei-Meter-Hünen Backus (23.). Die Hausherren versuchten, die hochkonzentrierten Gäste (die wegen des erstaunlichen 5:1 des Konkurrenten Mariadorf gegen den Vierten Brühl immer noch nicht gerettet sind, die Entscheidung fällt erst am allerletzten Spieltag!) unter Druck zu setzen, aber das gelang nur in den seltensten Fällen.

      Kruth hatte noch vor dem 0:1 sowohl in der 18., als auch in der 20. Minute je eine Kopfballchance, und auch Kall versuchte es in der 34. Minute mit der Stirn, aber den Versuchen fehlte jene Präzision, die das Spiel der Gastgeber vor allem in Durchgang zwei (nur noch zwei Möglichkeiten von Kirschbaum und Kruth, 72.) „auszeichnete“. Thomas Kalscheuer sagte: „Ich bin froh, dass wir uns früh in der Saison von unten abgesetzt haben, ich möchte wirklich nicht mit Teveren tauschen. Überhaupt keine Frage: Wir hätten dieses Spiel gerne gewonnen, und wir hatten auch die Chancen dazu. Aber es hat schon auch einiges gefehlt, um von einem guten letzten Spiel zu sprechen.“


      SG GFC Düren 99: Maubach, Bachler, Berlinski (79. Vilz), Hombach, Lennartz (73. Kirschbaum), Aikar, Nießen, Kall, Salger (46. Weinberger), Kruth, Strauch


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      Nehmt mich so wie ich bin.Ich ändere mich nicht mehr. :schwarzgelb: