News und Spiele TSV Steinbach

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    • Steinbach plant in der nächsten Saison mit einem Etat von 1,8 Millionen Euro. In den Köpfen der Verantwortlichen soll neben einer zweiten Sitzplatztribüne auch der Umbau vom Aschenplatz unterhalb vom Haarwasen in einen Kunstrasen für das Training sein. Aus dem aktuellen Kader soll mit 15 Spielern weiter geplant werden, in die Runde will Mink mit 22 Feldspielern und 3 Torhütern gehen.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • wow, 1,8 Mio ist ein Wort. Woher die info?
      57. min: "Noch mal Mustafi in der Zeitlupe. Und in der Vereinskneipe von Waldhof Mannheim köpft Jürgen Kohler die Bierbank aus dem Fenster."

      Aus dem 11Freunde-Liveticker Deutschland-Ghana 2:2 WM 2014
    • Bloomaul schrieb:

      wow, 1,8 Mio ist ein Wort. Woher die info?
      Gestern war ein Bericht in der "Wetzlarer Neuen Zeitung", dort hat Mäzen Kring die Zahl genannt. Wenn ich den Link finde stelle ich ihn rein.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Patrick Dulleck wechselt zum TSV


      (von links: Roland Kring, Patrick Dulleck und Ergün Sevim; Bildquelle: TSV Steinbach)


      Der 26-jährige Offensivspieler Patrick Dulleck wechselt innerhalb der Fußball-Regionalliga Südwest von der SV Elversberg zum TSV Steinbach. Dulleck kam in der abgelaufenen Saison in 21 Spielen für den Tabellen-Zweiten zum Einsatz und traf dabei zwei Mal. „Patrick ist ein variabel einsetzbarer Spieler, der seine Qualitäten in der Offensive hat. Diese Qualitäten soll er als Vorbereiter und Torschütze in unsere Mannschaft einbringen“, so Trainer Matthias Mink.

      Patrick Dulleck wurde in Malsch, einer Gemeinde im Landkreis Karlsruhe geboren und fand seinen Weg über den TSV Spessart, SG Siemens Karlsruhe, SV Langensteinbach und die TSG 1899 Hoffenheim zum Karlsruher SC. Von 2007 bis 2014 trug Dulleck das blaue Trikot des Ex-Bundesligisten. Der Offensivmann debütierte am 30. Oktober 2009 in der Zweitliga-Mannschaft des KSC gegen Fortuna Düsseldorf. Weitere acht Zweitliga-Einsätze sollten folgen, ehe der Malscher sich schwer am Knie verletzte. Nach dem Abstieg der Karlsruher bewies sich Patrick Dulleck als eine Stütze der Mannschaft in der 3. Liga trug in 19 Spielen zum direkten Wiederaufstieg des KSC in der Saison 2012/2013 bei. Zudem kam „Dulle“ während seiner Zeit in Baden-Württemberg auf 77 Einsätze und 21 Treffer in der Regionalliga Süd und neun Spiele mit fünf Treffern, jeweils für die zweite Mannschaft der Karlsruher.

      Dulleck, der vielseitig im Sturm und offensiven Mittelfeld einsetzbar ist, wechselte 2014 zur SV Elversberg und wollte dem Drittliga-Absteiger zum direkten Wiederaufstieg helfen. Insgesamt kam Patrick Dulleck zu 36 Einsätzen und zehn Toren für die SVE, verpasste aber gesundheitsbedingt die Play-offs vor wenige Wochen. Das Highlight in seiner Zeit im Saarland war der Treffer zum Pokalsieg 2015. Im Finale des Saarland-Pokals traf Dulleck in der 104. Minute zum entscheidenden 2:1 und bescherte Elversberg damit den Einzug in den DFB-Pokal. „Ich freue mich, dass es nach den guten Gesprächen mit den Verantwortlichen des TSV Steinbach nun mit dem Wechsel geklappt hat. Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl bei meiner Entscheidung und freue mich jetzt, dass es wieder losgeht“, so der 26-Jährige.

      PM TSV Steinbach 1921 e.V.
    • Stürmer Daniel Engelbrecht wechselt von Aachen nach Steinbach.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Nico Herzig wechselt zum TSV Steinbach


      (Foto: TSV Steinbach)

      Der 32-jährige Innenverteidiger Nico Herzig wechselt vom Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers zum Fußball-Regionalligisten TSV Steinbach. Der 1,87-Meter-Mann mit Bundesliga-Erfahrung kam in der abgelaufenen Spielzeit nach einer Meniskus-OP nur auf vier Einsätze in der dritten Liga und unterschreibt bis Sommer 2018 im SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger. „Mit der Verpflichtung von Nico Herzig kommt ein wichtiger Eckpfeiler für die Defensive. Er wird mit seiner Erfahrung und seiner professionellen Einstellung ein Vorbild für unsere jungen Spieler sein“, so Trainer Matthias Mink.

      Der gebürtige Thüringer spielte in der Jugend für den SV Sparneck, FC Bayern Hof und den FC Carl-Zeiss Jena, ehe er zusammen mit seinem jüngeren Bruder Denny zum FC Wimbledon wechselte. Nico Herzig trug das Trikot des FC 19 Mal in der englischen First Division. Herzig spielte zwischen 2004 und 2011 insgesamt 46 Mal (2 Tore) in der Fußball-Bundesliga für Alemannia Aachen und Arminia Bielefeld, für die er auch in der Zweiten Liga 55 Partien (2 Tore) bestritt. Dazu kamen noch 59 weitere Zweitliga-Einsätze (5 Tore) für den SV Wacker Burghausen.

      Von 2011 bis 2015 trug der Innenverteidiger das Trikot des SV Wehen Wiesbaden, wo er in der Saison 2013/14 auch Mannschaftskapitän war. In der hessischen Landeshauptstadt bestritt Herzig insgesamt 103 Spiele in der 3. Liga und traf dabei vier Mal. Im Winter 2015 wechselte der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler (13 Länderspiele) zu den Würzburger Kickers und half mit 14 Einsätzen in der Regionalliga Bayern und den Aufstiegsspielen zur 3. Liga maßgeblich beim Aufstieg der Bayern. Sein Vertrag bei den Kickers lief in diesem Sommer aus.

      „Ich wollte unbedingt bei einem Verein unterschreiben, der ein klares Konzept verfolgt und sich nach oben entwickeln möchte. Der TSV Steinbach ist dafür die richtige Adresse und deshalb freue ich mich riesig auf die Zusammenarbeit und den Trainingsauftakt am Mittwoch“, so Herzig. Der TSV Steinbach freut sich auf den erfahrenen Innenverteidiger, der derzeit mit seine Frau und seinen zwei Söhnen auf Wohnungssuche ist, und die kommenden gemeinsamen Aufgaben in der Regionalliga Südwest.

      PM TSV Steinbach 1921 e.V.
    • Trainingsauftakt mit vier Neuzugängen

      Vor etwa 200 Zuschauern ist der TSV Steinbach in die Vorbereitung zur Regionalliga-Saison 2016/17 gestartet. Trainer Matthias Mink bat am Mittwoch, den 22. Juni, ab 17 Uhr zur ersten Einheit im SIBRE-SPORTZENRUM HAARWASEN in Haiger. Erstmals dabei waren die vier Neuzugänge Patrick Dulleck (SV Elversberg), Daniel Engelbrecht (Alemannia Aachen), Nico Herzig (Würzburger Kickers) und André Mandt (1.FC Saarbrücken). Mit Frederic Löhe und Geburtstagskind Nikola Trkulja weilten zwei TSV-Spieler noch im Urlaub, stoßen aber gegen Ende der Woche zum Kader des Regionalligisten. Der Vertrag von Jure Colak ist ausgelaufen. Der Spieler hat den Verein verlassen und sucht eine höherklassige Herausforderung. Pierre Merkel fehlte beim Trainingsauftakt des Gesamtkaders und befindet sich aktuell auf Vereinssuche. Der TSV Steinbach plant nicht mehr mit dem Mittelstürmer. Mit Niklas Zeller befand sich ein Spieler im Training, dessen Vertrag zwar ausgelaufen ist, der sich beim TSV aber für ein zukünftiges Engagement fit hält.

      Am Donnerstag stehen sowohl ein Laktattest als auch eine Trainingseinheit um 16 Uhr in Rodenbach auf dem Plan. Am Freitag bittet Matthias Mink um 10 und 16 Uhr in Rodenbach zum Training.
      Das erste Testspiel der Vorbereitung steht bereits am Sonntag im SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger gegen Eintracht Stadtallendorf an. Der Vergleich zwischen den beiden Teams aus Regional- und Hessenliga beginnt um 14 Uhr und damit ausreichend früh vor dem deutschen Achtelfinal-Spiel bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.

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    • Kranitz unterschreibt beim TSV
      Simon Kranitz hat beim TSV Steinbach einen Vertrag bis zum 30.06.2017 unterschrieben. In allen vier Testspielen der Vorbereitung kam der 20-Jährige bereits für den TSV zum Einsatz und traf dabei zwei Mal. Beim 1:1 gegen Alemannia Aachen erzielte Kranitz den Ausgleich und gegen den TSV Bicken traf er zum 1:0 für den TSV.

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      (Foto: TSV Steinbach)


      Simon Kranitz begann das Fußballspielen beim SV Böblingen, ehe er 2007 zum VfB Stuttgart wechselte. Der 1,79-Meter-Mann führte die Stuttgarter B-Junioren zum Deutschen Meistertitel in der Saison 2012/13. Der beidfüßige Mittelfeldspieler verbrachte die Saison 2014/15 per Leihgeschäft bei der SpVgg. Unterhaching, wo er 16 Einsätze in der 3. Liga und sieben Spiele in der Bayernliga Süd bestritt. Nach dieser Ausleihe kehrte Kranitz zum VfB zurück und kam dort zuletzt zu zwei Einsätzen in der 3. Liga.

      Im Juni 2011 bestritt Kranitz das erste von insgesamt 22 Jugend-Länderspielen für den DFB. Der ehemalige Mannschaftskapitän der U18 erzielte in dieser Zeit zwei Tore. „Simon hat sich hier im Rahmen der Einheiten und Testspiele super verkauft und sich im Mannschaftsumfeld wunderbar eingefügt. Er ist in Bezug auf seine fußballerischen Möglichkeiten eine gute Ergänzung für unser Mittelfeld“, so Trainer Matthias Mink.

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    • Pierre Merkel löst Vertrag auf


      (Foto: TSV Steinbach)


      Der TSV Steinbach und sein Angreifer Pierre Merkel haben sich einvernehmlich auf eine vorzeitige Auflösung des bis zum 30.06.017 gültigen Vertrags verständigt. Damit verlässt der 27-Jährige das SIBRE-Sportzentrum Haarwasen in Haiger mit sofortiger Wirkung. Merkel war im Winter von der SV Elversberg zum TSV gewechselt und erzielte in seinen zwölf Einsätzen im roten Trikot zwei Tore. Der TSV Steinbach wünscht Pierre Merkel für seine sportliche Zukunft alles Gute.

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    • Alexander Mißbach verlängert beim TSV

      Alexander Mißbach im Spiel gegen Kickers Offenbach.jpg

      (Foto: TSV Steinbach)


      Nach Dino Bisanovic bleibt auch Außenverteidiger Alexander Mißbach dem TSV Steinbach und seinen Fans im SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger erhalten. Der Deutsche mit kasachischen Wurzeln hat seinen bestehenden Vertrag beim Fußball-Regionalligisten TSV Steinbach ebenfalls um zwei Jahre verlängert. Die neue Vereinbarung zwischen Spieler und Verein geht somit bis zum 30. Juni 2019. Der 22-Jährige stieß im Sommer 2015 von Fortuna Düsseldorf II zum Kader des damaligen Aufsteigers und bestritt in der abgelaufenen Saison 17 Spiele in der Regionalliga Südwest. „Ich fühle mich beim TSV pudelwohl und bin glücklich darüber, mit der Mannschaft an unseren gemeinsamen Zielen weiterarbeiten zu dürfen“, so Mißbach.

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    • Junges Duo unterschreibt beim TSV

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      (Foto: TSV Steinbach)


      Gleich zwei Neuzugänge kann der TSV Steinbach vor dem Saisonstart in der Regionalliga Südwest am 6. August (14 Uhr) beim SC Watzenborn-Steinberg in Wetzlar vermelden. Nach zwei Testspiel-Einsätzen für den TSV Steinbach gegen Alemannia Aachen und den TSV Bicken unterschreibt Stürmer Cliff Uyimwen einen Ein-Jahres-Vertrag mit Option auf weitere zwei Spielzeiten beim TSV. Der 18-jährige Berliner, der somit auch unter die U23-Regel fallen wird, spielte zuletzt für die U19 des 1.FC Magdeburg in der Regionalliga Nordost. Der Deutsche mit nigerianischen Wurzeln begann seine Karriere beim FSV Berolina Stralau, ehe er über die Station SV Empor Berlin im Jahr 2013 nach Magdeburg kam. „Cliff ist ein junger Spieler, der sich in den Einheiten und Testspielen hier gut präsentiert hat. Wenn er sein Potenzial abruft, kann er mit seinem Talent eine gute Entwicklung bei uns nehmen“, so Trainer Matthias Mink. Der TSV kann darüber hinaus eine weitere offene Planstelle in seinem Kader für die Saison 2016/17 schließen. Mit Sebastian Brune unterschreibt ein talentierter Torwart für ein Jahr. Der 1,90-Meter-Mann spielte zuletzt bei RB Leipzig II in der Regionalliga Nordost und kam dort zu drei Einsätzen. Brune entstammt der Jugendarbeit des VfL Bochum, wo er vier Einsätze in der Regionalliga West erhielt, ehe er über die Stationen Waldhof Mannheim und Viktoria Berlin in Leipzig landete. Der 22-Jährige überzeugte zuletzt als Testspieler im Vergleich der beiden TSV-Mannschaften, in welchem er zwischen den Pfosten des Kreisoberliga-Teams durch mehrere starke Paraden eine höhere Niederlage verhinderte. „Mit Sebastian haben wir einen sehr gut veranlagten U23-Keeper gefunden, der unser Torwartteam komplettiert“, so Mink.

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    • Mirko Schuster wechselt zum TSV

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      (Foto: TSV Steinbach)

      Drittliga-Verteidiger Mirko Schuster wechselt von der SG Sonnenhof Großaspach zum Fußball-Regionalligisten TSV Steinbach. Der 22-jährige Innenverteidiger bestritt neun Partien für den Heimatverein von Ulrich Ferber, dem Ehemann von Schlagersängerin Andrea Berg, der die Saison auf Rang 6 in der 3. Liga beendete. „Wir haben uns sehr um Mirko Schuster bemüht, weil wir absolut von seinen Fähigkeiten in der Innenverteidigung überzeugt sind. Mirko Schuster wird unserer Defensive Stabilität geben“, so GmbH-Geschäftsführer Ergün Sevim.

      Mirko Schuster, der gestern seinen 22. Geburtstag gefeiert hat, kam über die Stationen SV Waldhof Mannheim und Karlsruher SC zur SG Sonnenhof Großaspach. Der gebürtige Mannheimer hat seinen zum 30. Juni auslaufenden Vertrag dort nicht verlängert. Jetzt kam es zum Transfer des U23-Spielers zum TSV Steinbach, wo er mit daran arbeiten wird, die Lücke in der Innenverteidigung zu schließen. „Ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine sehr gute Saison spielen werden“, so Schuster, der am Freitagmittag erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainierte und beim Testspiel am Samstag (14 Uhr) bei Viktoria Köln zum Einsatz kommen wird.

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    • TSV verpflichtet Torge Bremer


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      (Foto: TSV Steinbach)

      In mehreren Testspielen war Torge Bremer nun schon für den TSV Steinbach im Einsatz und hat dabei einen guten Eindruck hinterlassen. Der Fußball-Regionalligist und der Spieler einigten sich nun auf einen Vertrag für die aktuelle Spielzeit. Bremer ist 21 Jahre alt und vornehmlich in der Innenverteidigung einsetzbar. Beim Testspiel in Köln spielte der 1,84-Meter-Mann auf der Linksverteidiger-Position. Der Rechtsfuß wurde in Hannover geboren und spielte zuletzt auf Leihbasis bei Germania Halberstadt. Da sein Vertrag beim 1. FC Magdeburg nach Ende der Leihe ebenfalls ausgelaufen ist, konnte sich Bremer beim TSV Steinbach für ein Engagement empfehlen. Bis zur U19 spielte Torge Bremer für den SC Langenhagen, ehe er in die Jugend des 1.FC Magdeburg wechselte.

      Der Verteidiger hat bislang 34 Spiele in der Regionalliga Nordost bestritten und dabei zwei Tore erzielt. In der Saison 2015/16 bestritt er 21 seiner 34 Spiele, konnte aber den Abstieg der Germania in die NOFV-Oberliga nicht verhindern. „Torge hat sich bei uns gut präsentiert und uns davon überzeugt, ihn mit einem Vertrag auszustatten. Er wird bei uns die nötigen Spielanteile erhalten, die er für seine Weiterentwicklung benötigt“, so GmbH-Geschäftsführer Ergün Sevim. Die Personalplanungen des TSV Steinbach sind damit vor dem Highlight der Vorbereitung am Samstag (17 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt vorerst abgeschlossen.

      PM TSV Steinbach
    • Daniel Jais verlässt TSV Steinbach
      Stürmer Daniel Jais verlässt den Regionalligisten TSV Steinbach mit sofortiger Wirkung. Der Vertrag des 23-Jährigen beim Verein aus dem SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger wurde aufgelöst. Jais, der aus der Jugend des TSV 1860 München stammt, stand seit dem 1. Juli 2015 beim TSV unter Vertrag und besrtitt in dieser Zeit 21 Spiele in der Regionalliga Südwest. Seinen einzigen Pflichtspiel-Treffer erzielte der Offensivmann beim 2:0-Erfolg in Walldorf. Der TSV Steinbach wünscht Daniel Jais für seine sportliche Zukunft alles Gute.

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    • Timo Kunert verlängert bis 2020

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      (Foto: Achim Pulverich (Speed2Pic))

      Nach der Auftaktniederlage in der Fußball-Regionalliga haben der TSV Steinbach und Timo Kunert ein Zeichen gesetzt und den gemeinsamen Vertrag bis zum 30.06.2020 verlängert. Der Rechtsverteidiger spielt seit Januar 2016 für den TSV und hat sich seitdem in 16 Ligaspielen zu einem absoluten Führungsspieler im SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger entwickelt. Dem 29-jährigen Gladbecker ist dabei auch ein Treffer zum 1:1 bei Wormatia Worms gelungen. Timo Kunert, der 17 internationale Einsätze für die DFB-Junioren bestritten hat, spielte in der Jugend für den VfB Kirchhellen und FC Schalke 04, ehe er über die Stationen Hamburger SV, Sportfreunde Lotte, RW Oberhausen, VfL Osnabrück und 1.FC Saarbrücken zum Südwest Regionalligisten TSV Steinbach kam. „Beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Ich freue mich auf weitere 3 Jahre beim TSV Steinbach und möchte mit dem Verein noch viel erreichen, so Kunert.

      PM TSV Steinbach
    • TSV Steinbach gelingt erster Saisonsieg
      Fußball-Regionalligist TSV Steinbach hat am zweiten Spieltag der Südwest-Staffel seinen ersten Saisonsieg gegen Aufsteiger FC Nöttingen eingefahren. Vor 804 Zuschauern im SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger gewann die Mink-Truppe mit 3:2 (2:1).

      Steinbach hatte die erste Torgelegenheit der Partie, aber ein Fernschuss von Andre Mandt wurde gerade noch abgeblockt. 240 Sekunden später schockten die Gäste den TSV. Eray Gün tauchte nach einem schnellen Konter frei vor Frederic Löhe auf und traf zum 0:1. Die Hausherren glichen jedoch postwendend durch Daniel Engelbrecht aus. In der 13. Minute hatte Velimir Jovanovic die TSV-Führung auf dem Fuß, aber FC-Keeper Robin Kraski parierte stark. Acht Minuten später hatte Torge Bremer nach einer Ecke von Timo Kunert eine gute Chance, aber sein Kopfball strich über die Latte. Nöttingen kam nach einer abgefälschten Ecke zu einer Torchance, aber Frederic Löhe war auf dem Posten, ehe Nico Herzig 180 Sekunden später aus dem Getümmel zum 2:1 traf.

      Auch nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren stark im Spiel und erzielten das 3:1 durch den zweiten Treffer von Daniel Engelbrecht. In der 58. Minute holte Michael Schürg einen Strafstoß gegen Frederic Löhe raus. Reinhard Schenker nutzte die sich bietende Gelegenheit zum 2:3-Anschlusstreffer. Der TSV Steinbach kontrollierte in der Folge das Geschehen und kam durch Sasa Strujic und Hüsni Tahiri noch zu zwei guten Chancen, die aber von Keeper Robin Kraski entschärft wurden. Am Ende blieb es beim 3:2-Erfolg des TSV, der nun am Mittwoch um 19 Uhr bei RW Frankfurt im Krombacher Hessenpokal antreten muss.

      TSV Steinbach – FC Nöttingen 3:2 (2:1)

      Tore: 0:1 (10.) Eray Gür, 1:1 (12.) Daniel Engelbrecht, 2:1 (40.) Nico Herzig, 3:1 (53.) Daniel Engelbrecht, 3:2 (58. FE) Reinhard Schenker.

      TSV Steinbach: Löhe – Strujic, Herzig, Bremer, Kunert – Mandt (69. Schuster), Kranitz, Adamyan (65. Marquet)– Müller, Jovanovic (88. Tahiri), Engelbrecht.

      FC Nöttingen: Kraski – Frank, Fuchs (79. Maggio), Kolbe, Brenner – Bilger, Zachmann, Schenker (65. Bräuning), Gür (74. Bellanave)– Neziraj, Schürg.

      SR: Thorsten Braun (Güdingen) – Zuschauer: 804.

      PM TSV Steinbach
    • Adamyan und Tahiri schiessen TSV ins Achtelfinale
      Vor 200 Zuschauern setzt sich der favorisierte Regionalligist TSV Steinbach im Hessenpokalspiel beim Hessenligisten Rot-Weiss Frankfurt mit 2:0 durch. Nach torloser erster Halbzeit trafen Sargis Adamyan und Hüsni Tahiri im Stadion am Brentanobad. Im Achtelfinale muss der TSV Steinbach zum TSV Lehnerz, einem weiteren Hessenligisten, reisen.

      Obwohl Trainer Matthias Mink einige Wechsel in der Startelf vorgenommen hatte, kontrollierte sein Team die Anfangsphase der Begegnung und hatte die erste gute Chance bereits nach 180 Sekunden. Timo Kunert bediente Sascha Marquet, dessen Abschluss der Frankfurter Torwart gerade noch parieren konnte. Vier Minuten später fand erneut Kunert seinen Teamkollegen Daniel Reith, aber der Kopfball des Innenverteidigers landete in den Armen von Ioannis Takidis. Nach einer halben Stunde patzte der Frankfurter Anil Mus. Hüsni Tahiri konnte die mustergültige Vorlage jedoch nicht verwandeln. In den letzten 300 Sekunden vor der Pause hatten die Gastgeber zwei gute Chancen, doch Anthony Wade und Anil Mus scheiterten jeweils an Frederic Löhe.

      Nach dem Seitenwechsel ging der TSV Steinbach gleich mit der ersten Ecke in Führung. Sargis Adamyan kam freistehend an den Ball und verwandelte diesen in der 48. Minute. Es dauerte bis in die Schlussphase, ehe der Favorit zu einem Handelfmeter kam, den Hüsni Tahiri zum entscheidenden 2:0 einschob. Rot Weiss Frankfurt versuchte danach noch alles nach vorne zu werfen, aber kam zu keinen Chancen mehr, sodass die Mannschaft von Matthias Mink das Qualifikationsspiel für das Hessenpokal-Achtelfinale für sich entscheiden konnte.

      RW Frankfurt – TSV Steinbach 0:2 (0:0)

      Tore: 0:1 (48.) Sargis Adamyan, 0:2 (80.) Hüsni Tahiri

      Frankfurt: Takidis – Wassem, Mus, Kopilas, Park – T. Fliess (70. Erdogan), Freund – Kara, A. Fliess (66. Tuskovic), Wade(76. Pospischil) - Akgöz

      Steinbach: Löhe – Mißbach (46. Bisanovic), Schuster, Reith, Kunert – Kranitz, Bremer - Tahiri (85. Trkulja), Engelbrecht, Marquet – Adamyan (76. Müller)

      SR: Mirko Radl (Gernsheim) – Zuschauer: 200

      PM TSV Steinbach
    • Mit Rückenwind zum runderneuerten AbsteigerNach dem 2:0-Sieg im Hessenpokal-Spiel bei RW Frankfurt und über einer Woche Pause geht es auch in der Regionalliga Südwest auswärts für den TSV Steinbach weiter. Am Freitag, den 26. August, geht die Reise zu den Stuttgarter Kickers. Der runderneuerte Drittliga-Absteiger ist mit zwei Punkten aus drei Spielen in die Saison gestartet und liegt somit einen Platz hinter dem TSV in der Tabelle. Anstoß der Begegnung im GAZI-Stadion auf der Waldau ist um 19 Uhr.

      TSV-Trainer Matthias Mink sieht die Vorzeichen sehr differenziert: “Es gilt durchaus zwei Aspekte zu beleuchten. Der Erste ist die Tatsache, dass wir mit den zwei Siegen gegen Frankfurt und Nöttingen ins Laufen kommen, auch wenn wir noch nicht ganz in der Spur sind, weil dafür die Vorbereitung einfach zu unruhig war. Aber gleichzeitig treffen wir auf einen starken Gegner, der sicherlich noch nicht das abrufen konnte, zu dem er im Stande ist, aber das konnten wir auch noch nicht. Man muss jetzt schauen, wie haben die Stuttgarter das freie Wochenende überstanden, bzw. leistungsmäßig überbrückt. Die zwei freien Tage haben der Mannschaft gut getan und am Montag und Dienstag, wo wir je zwei Mal trainiert haben, hat das Team auch sehr gut gearbeitet. Wir haben ja schon gesagt, dass wir die ersten drei Wochen der Saison mit den zwei Liga- und dem Pokalspiel nutzen müssen, um die zerstückelte Vorbereitung aufzuarbeiten. Wir müssen jetzt schauen, dass wir uns mit der prozentualen Steigerung an die 100 Prozent herantasten.“

      Für den Steinbacher Daniel Engelbrecht kommt es nicht zum Wiedersehen mit seinem alten Verein. Der Stürmer spielte von 2013 bis 2016 insgesamt 38 Mal in der 3. Liga für die Stuttgarter Kickers. Weitere Einsätze verhinderte das Auftreten seiner Herzerkrankung, weshalb Engelbrecht auch zum ersten Fußballprofi Deutschlands mit einem implantierten Defibrillator wurde. Am zweiten Spieltag traf Engelbrecht doppelt und wurde zum „Spieler der Woche“ aller fünf Regionalligen gewählt. „Daniel hat seit der Begegnung gegen Nöttingen Probleme mit der Achillessehne, diese wurden im Frankfurt-Spiel noch verstärkt. Er hat nur Athletik-Training bestreiten können und wird langsam wieder mit dem Lauftraining beginnen. Es ist natürlich keine gute Situation nachdem er gegen Nöttingen gut gespielt hat, aber wir müssen die Englischen Wochen mit fünf Spielen in 14 Tagen im Auge haben. Wenn er zu früh wieder anfängt, dann läuft er Gefahr die gesamten zwei Wochen auszufallen“, so sein Trainer Matthias Mink zum einzigen Ausfall seiner Mannschaft.

      Nachdem die 3. Liga im Sommer nicht gehalten werden konnte, folgte der totale Umbruch beim SVK. Lediglich zwei Spieler aus der vergangenen Saison stehen weiterhin im Kader. Alessandro Abruscia und Oliver Barth standen bereits in der Vorsaison in Stuttgart unter Vertrag. Dazu kommen 22 neue Spieler. Maurizio Scioscia und Daniel Schulz spielten zuletzt in der 2. Bundesliga. Lukas Königshofer und Ryan Malone trugen die Trikots von Drittligisten und Mijo Tunjic, Yannick Thermann und Shqipon Bektasi waren unumstrittene Leistungsträger in der Regionalliga. Die Kickers haben aktuell noch den finnischen Nationalspieler Sebastian Mannström vom FC Inter Turku verpflichtet. Für Matthias Mink hat Stuttgart gute Arbeit geleistet: „Nach dem Abstieg haben sie den Kader trotz der vielen Abgänge ganz nennenswert verstärkt und mit Sebastian Mannström noch einen namhaften Neuzugang verpflichtet. Er ist einer, der eine gewisse Duftmarke in der Liga hinterlässt. Er konnte sein Potenzial in Elversberg zwar nicht komplett abrufen, aber er hat höherklassige Erfahrung und eine hohe Qualität. Gleichzeitig hat man sich trotzdem in den ersten drei Spielen in der Liga schwer getan.“

      Der Aufstiegsfavorit muss aktuell auf die Gegentribüne verzichten. Bauliche Mängel am Dach sorgten für die Schließung des gesamten Bereichs und damit einhergehend die Reduzierung der Kapazität von 11.468 auf 6.600 Plätze. Die Haupttribüne und das Spielfeld samt Rasenheizung waren bereits in den Jahren 2014 und 2015 neu gebaut worden. Zum ersten Heimspiel der Saison fanden sich 4.720 Zuschauer gegen Waldhof Mannheim im Stadion ein. Die Partie gegen den amtierenden Meister wurde mit 2:3 verloren. In den folgenden Begegnungen bei der SV Elversberg (1:1) und gegen den 1.FC Kaiserslautern II (2:2) kam die Mannschaft von Trainer Alfred Kaminski nur zu zwei Unentschieden und steht bereits jetzt unter dem Druck, gerade die Heimspiele gewinnen zu müssen.
      Adresse fürs Navi: GAZI-Stadion auf der Waldau, Guts-Muths-Weg 4, 70597 Stuttgart

      PM TSV Steinbach