Handball-EM 2018 in Kroatien

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    • Handball-EM 2018 in Kroatien

      Die Endrunde steigt vom 12. bis zum 28. Januar 2018 in Zagreb, Varazdin, Porec und Split. In der Quali-Gruppe trifft Deutschland auf Slowenien, Portugal und die Schweiz. Die jeweils besten zwei Teams der sieben Gruppen und der stärkste Gruppendritte fahren zur EM.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die weiteren Gruppen in der Qualifikation:

      Gruppe 1: Dänemark, Ungarn, Niederlande, Lettland
      Gruppe 2: Polen, Weißrussland, Serbien, Rumänien
      Gruppe 3: Spanien, Österreich, Bosnien, Finnland
      Gruppe 4: Island, Mazedonien, Tschechien, Ukraine
      Gruppe 6: Schweden, Russland, Montenegro, Slowakei
      Gruppe 7: Frankreich, Norwegen, Litauen, Belgien
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Am Ende gewinnt Deutschland mit 35:24 gegen Portugal vor 4420 Zuschauern in Wetzlar. Zu Beginn war es der durchsetzungsstarke Simon Ernst der die Lücken mit seiner Dynamik in der Abwehr fand. So gingen die Tore zum 3:1, 8:5 und 13:7 auf das Konto von Ernst. So kann nach der Pause von Martin Strobel die dauerhafte Lösung auf der Rückraum Mitte Ernst sein. Nach der Pause dann mit einigen Gegenstößen auf 22:12 weg gezogen. Danach dann einige Wechsel vom Bundestrainer - u.a. Kohlbacher und Weiß im Mittelblock. So konnte Portugal zeitweise auf 21:28 verkürzen.

      Im zweiten Spiel der Gruppe ein 32:27 von Slowenien über die Schweiz. Am Samstag geht es dann in die Schweiz (17:45 Uhr/Sport1).
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Was für ein Krimi in Zürich! Deutschland gewinnt gegen starke Schweizer mit 23:22. Heinevetter hält mit einige Paraden in den letzten zehn Minuten den Sieg fest, Weinhold übernimmt beim letzten Wurf Verantwortung.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die deutschen Handballer bestreiten ihr erstes EM-Qualifikationsspiel 2017 vor heimischer Kulisse gegen den WM-Dritten Slowenien. Die Partie findet am 6. Mai im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen statt und wird live von der ARD übertragen. Ob bei dem Spiel schon der neue Bundestrainer Christian Prokop das Nationalteam betreuen wird, hängt wohl davon ab, ob seine aktuelle Mannschaft DHfK Leipzig bis dahin schon den Klassenerhalt in der Bundesliga geschafft hat.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Das deutsche Handball-Nationalteam muss beim EM-Qualifikationsspiel am Mittwoch (20 Uhr) in Slowenien auf Steffen Weinhold und Kai Häfner verzichten. Wie Bundestrainer Christian Prokop mitteilte, sind beide erkrankt und haben die Reise nach Ljubljana nicht angetreten. Prokop ist optimistisch, dass der Europameister die beiden Ausfälle verkraftet. Das DHB-Team führt die Gruppe 5 mit 4:0-Punkten an, der WM-Dritte Slowenien hat 3:1-Zähler. Bereits am Samstag kommt es in Halle/Westfalen zum Rückspiel.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Ganz starke Vorstellung in Slowenien, vom Torwart bis zum Angriff. Wolff mit einer Weltklasse-Leistung. Norwegen schlägt Frankreich, Schweden gewinnt deutlich in Russland, Spanien knapp in Österreich.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Mit dem 25:20 über Slowenien wurde sich nach dem vierten Sieg im vierten Spiel für die EM qualifiziert.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • EM-Qualifikation:

      Gruppe 1:

      1. Dänemark 4 7:1
      2. Ungarn 4 5:3
      3. Niederlande 4 4:4
      4. Lettland 4 0:8

      Gruppe 2:

      1. Serbien 4 6:2
      2. Weißrussland 4 5:3
      3. Rumänien 4 4:4
      4. Polen 4 1:7

      Gruppe 3:

      1. Spanien 4 8:0
      2. Bosnien 4 4:4
      3. Österreich 4 2:6
      4. Finnland 4 2:6

      Gruppe 4:

      1. Tschechien 4 4:4
      2. Mazedonien 4 4:4
      3. Island 4 4:4
      4. Ukraine 4 4:4

      Gruppe 5:

      1. Deutschland 4 8:0
      2. Portugal 4 5:3
      3. Slowenien 4 3:5
      4. Schweiz 4 0:8

      Gruppe 6:

      1. Schweden 4 8:0
      2. Montenegro 4 4:4
      3. Slowakei 4 2:6
      4. Russland 4 2:6

      Gruppe 7:

      1. Frankreich 4 6:2
      2. Litauen 4 6:2
      3. Norwegen 4 4:4
      4. Belgien 4 0:8

      Kroatien ist als Gastgeber automatisch qualifiziert. Aus den Gruppen qualifizieren sich die beiden erstplatzierten und der beste Gruppendritte.
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      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Gruppe 5

      Schweiz - Slowenien 20:33
      Portugal - Deutschland 26:29

      1. Deutschland ....... 5 144:115 10
      2. Slowenien ......... 5 134:130 5
      3. Portugal ........... 5 130:137 5
      4. Schweiz ............ 5 116:142 0

      Die deutschen Handballer haben sich in der EM-Qualifikation vorzeitig den Gruppensieg gesichert. Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop gewann beim Verfolger Portugal mit 29:26 (15:16) und kann nach dem fünften Sieg im fünften Quali-Spiel nicht mehr vom ersten Platz verdrängt werden. Beste deutsche Torschützen in einer bis zum Schluss hart umkämpften Partie gegen Portugal waren Kapitän Uwe Gensheimer und Rückraumspieler Julius Kühn mit je sechs Treffern.

      Auch Olympiasieger Dänemark löste sein Ticket mit einem 36:24-Erfolg in den Niederlanden. Weltmeister Frankreich machte die Qualifikation mit einem überraschend knappen 26:25-Sieg in Litauen klar.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Österreich qualifiziert sich mit einem Heimsieg für die EM. Die Überraschung war jedoch, dass Montenegro nach 11:16 Halbzeitrückstand noch den notwendigen Punkt aus Russland entführt und eine Europameisterschaft erstmals ohne Russland stattfinden wird.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Auslosung ist am Freitag!

      Dank der makellosen Qualifikation ist Titelverteidiger Deutschland für die Auslosung der EM Vorrundengruppen am Freitag in Zagreb in Topf 1 gesetzt. Damit geht die DHB-Auswahl bei dem Turnier vom 12. bis 28. Januar 2018 Gastgeber Kroatien, Weltmeister Frankreich und Spanien zunächst aus dem Weg. Dem Titelverteidiger könnte schlimmstenfalls Olympiasieger Dänemark sowie eines der Teams des WM-Zweiten Norwegen oder des WM-Dritten Slowenien (Topf 4) zugelost werden.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Qualifikation:

      Gruppe 1:

      1. Dänemark 6 11:1
      2. Ungarn 6 9:3
      3. Niederlande 6 4:8
      4. Lettland 6 0:12

      Gruppe 2:

      1. Serbien 6 8:4
      2. Weißrussland 6 8:4
      3. Rumänien 6 4:8
      4. Polen 6 4:8

      Gruppe 3:

      1. Spanien 6 12:0
      2. Österreich 6 6:6
      3. Bosnien 6 4:8
      4. Finnland 6 2:10

      Gruppe 4:

      1. Mazedonien 6 7:5
      2. Tschechien 6 7:5
      3. Island 6 6:6
      4. Ukraine 6 5:7

      Gruppe 5:

      1. Deutschland 6 12:0
      2. Slowenien 6 7:5
      3. Portugal 6 5:7
      4. Schweiz 6 0:12

      Gruppe 6:

      1. Schweden 6 10:2
      2. Montenegro 6 7:5
      3. Russland 6 5:7
      4. Slowakei 6 2:10

      Gruppe 7:

      1. Frankreich 6 10:2
      2. Norwegen 6 8:4
      3. Litauen 6 6:6
      4. Belgien 6 0:12

      Neben Gastgeber Kroatien sind die jeweils beiden erstplatzierten und Island als bester Gruppendritter für die EM qualifiziert. Stark vertreten ist der Balkan mit fünf Mannschaften.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Eine "Balkan-Gruppe" ist es geworden. :P

      Bei der Auslosung am Freitag bekam das DHB-Team für die EM im kommenden Jahr (12. bis 28. Januar 2018) den WM-Dritten Slowenien sowie Mazedonien und Montenegro als Gegner in der Gruppe C zugelost. Austragungsort der deutschen Vorrundenspiele ist Zagreb. Die Partien finden voraussichtlich am 13., 15. und 17. Januar statt

      Gruppe A (Split): Kroatien, Schweden, Serbien, Island

      Gruppe B (Porec): Frankreich, Weißrussland, Norwegen, Österreich

      Gruppe C (Zagreb): Deutschland, Mazedonien, Montenegro, Slowenien

      Gruppe D (Varazdin): Spanien, Dänemark, Tschechien, Ungarn

      Losglück für deutsche Handballer
      sport1.de/handball/nationaltea…and-erwischt-hammergruppe
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Als engste Gruppe sehe ich die Kroatien-Gruppe. Kroatien als Gastgeber natürlich vorne dabei, aber sie hatten zuletzt oft Probleme ein konstantes Turnier zu spielen. Wiedererstarktes Schweden und Serbien/Island sind ebenfalls keine Punktelieferanten, auch wenn es für Island zuletzt nicht gut lief. Ebenfalls sehr eng könnte es in der Gruppe D zugehen. Das hängt auch stark davon ab wie Dänemark und Ungarn unter ihren neuen Trainern spielen werden. Während es bei Dänemark eher darum geht das Potential zu nutzen, wird es bei Ungarn interessant was ein Vranjes da kurzfristig schon erreichen kann oder eben nicht. Wir werden denke ich mit Slowenien um den Gruppensieg kämpfen. Es wird sehr wichtig viele Punkte mitzunehmen, denn die Hauptrunde hat es dann mit mutmaßlich Spanien, Dänemark und Ungarn richtig in sich. Die langweiligste Gruppe könnte B werden. Ich sehe wirklich nicht wie die anderen an Frankreich und Norwegen vorbeikommen wollen.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)