Eltersdorfer Spieler nach Wette auf eigene Niederlage gesperrt

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    • Eltersdorfer Spieler nach Wette auf eigene Niederlage gesperrt

      Mittelbayerische schrieb:

      Ein Fünftliga-Fußballer in Bayern ist wegen möglicher Wettmanipulationen vorläufig gesperrt worden. Der Spieler des SC Eltersdorf aus der Bayernliga Nord soll einen dreistelligen Betrag darauf gesetzt haben, dass sein Team ein Heimspiel verliert, wie der Bayerische Fußball-Verband nach Hinweisen eines privaten Wettanbieters am Dienstag mitteilte. Eltersdorf verlor am vergangenen Freitag gegen Aubstadt 0:3. Der Spieler kam aber nicht zum Einsatz. Bis zu einem Urteil des BFV-Sportgerichts bleibt er gesperrt.
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      Der Wettanbieter nahm die Partie nach dem Hinweis aus dem Programm, wie es hieß. Auch gegen den Verein aus einem Erlanger Stadtteil laufe ein Sportgerichtsverfahren. Zudem habe der Verband die zuständige Polizeibehörde eingeschaltet.

      Wer als Fan ständig den Verein wechselt weil ihm dort etwas nicht passt und dann dem nächsten "Lieblingsverein" zujubelt, der besitzt kein Herzblut für den Amateurfußball, sondern nutzt diesen nur als Mittel zur Selbstdarstellung.

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Lebenslang sperren!

      Einfach deutliche Zeichen setzen, klare Zeichen! Anders kapieren es solche Leute offfenbar nicht. Da muss man auch überhaupt keine Nachsicht zeigen, oder Verständnis; oder Unwissenheit geltend machen. Kein Spieler, egal ob im großen internationalen Fußball oder im kleinen Amateurbereich, hat etwas in einem Wettbüro zu suchen - fertig. Schon gar nicht wenns um die eigene Mannschaft oder Liga geht.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)