Vom Olymp in den Hades - abgestürzte Teams ganz unten

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    • Vexillum schrieb:

      Mischka schrieb:

      Vexillum schrieb:

      So weit mir bekannt ist findet im Stadion Festwiese nur noch Leichtathtletik statt.
      ...und genau sowas macht einen Verein wie den SSC mega unsympathisch... Haben so ein tolles traditionsreiches Stadion, aber spielen auf einer Plastikwiese ohne Ausbau.... Reicht natürlich für die Liga, aber trotzdem.... :facepalm: Da ist mir dann auch die Tradition von einem Verein egal.... Aber danke für die Info! Falls du mal was hörst oder liest, dass im Stadion Festwiese gespielt wird (egal ob der SSC oder sonstwer) bitte melden! :ja1:
      Ich kann Deine Einstellung zwar durchaus verstehen, aber so ein Club lebt auch nicht nur für Dich oder jeden anderen Pseudo-Groundhopper. Was ist Dein Beitrag zum Überleben des SSC. Oder jeden anderen x-beliebigen Traditionsvereines? Was machst Du Ehrenamtlich für die Existenz eines altgedienten Traditionsclubs?
      Den Eintritt zahlen, Geld für Verpflegung ausgeben (z.B. Bratwurst und Cola / Bier). Mich dran erfreuen, dass es Vereine gibt, die trotz niedriger Klasse immer noch im Stadion spielen, weil dort die Atmosphäre einfach schöner ist!

      Gans Hatz schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      PS: zum Stadion Festwiese: warum trägt die VfB Zweite nicht ihre Rl-Spiele da drin aus ?
      Weil die VfB-Zweite die RL-Anforderungen erfüllen muss - diese sind in der Festwiese nicht gegeben, jedoch im städtischen GaZi-Stadion auf der Waldau.
      Schon lächerlich diese Anforderungen. Die können auf so ner Wiese wie in Spielberg, Nöttingen usw. nicht besser sein....

      Vexillum schrieb:

      Eigentümer ist die Stadt, Betreiber das Sportamt.

      American Football wird darin noch gespielt, ansonsten ist es ein Stützpunkt der Leichtathletik. Was ein Club wie der SSC mit seinen 50 Stammgästen in dem Stadion sollte, müsste mir mal jemand erklären
      Wie schon oben geschrieben, die Atmosphäre ist ganz anders, wenn man in ein Stadion kommt und dort gespielt wird. Wenn man einen simplen Kunstrasenplatz ohne Ausbau betritt, ist bei mir :kotz: wenn nebenan ein Stadion steht. Jep, schon klar, dass kostet alles Geld für Pflege usw. Aber früher ging das doch auch ohne so nen Plastikscheiss! Und dieses Argument "Unsere Spieler finden den Kunstrasen so wundervoll, weil sie es vom Training gewohnt sind usw." hab ich schon so oft gehört und :mauer1:
      Es ist meine subjektive Meinung, dass ich dann solche Vereine einfach sinnlos oder von mir aus unsympathisch finde. Kann jeder sehen wie er möchte.... Wer es toll findet, wenn statt im Stadion auf ner Plastikwiese ohne Ausbau gespielt wird, nun ja.... :haue: :sockenschuss2:
    • die einfachste Lösung wäre folgende:

      man entferne den Rasen dort,wo sich brauchbare Infrastruktur in Form eines Stadions befindet und verlege dort den Kunstrasen.
      dann kann man auf der von so vielen heißgeliebten "Plastikwiese" spielen und hat dazu die Annehmlichkeiten eines Stadions.

      sowas gibt es schon: das Stadion "Het Kasteel",die Heimat von Sparta Rotterdam,spielt auf Kunstrasen in der Eredivisie

      hier in Duisburg gibt es auch so eine Anlage:
      das Schwelgernstadion.
      soweit ich weiß,gehört de Rheinland Hamborn,die spielen auf der Grillostraße,Asche ohne Ausbau.
      im Schwelgernstadion wird American Football gespielt.
      muß man auch nicht verstehen,die Zwei-Zentner-Brocken dürfen den Rasen umpflügen,aber für Fußballspiele soll der Platz nicht freigegeben sein... :keineahnung1:
      ich kannte wen
      der litt akut
      an Fußballwahn
      und Fußballwut
      (Joachim Ringelnatz)
    • Kuddel Daddeldu schrieb:

      dann kann man auf der von so vielen heißgeliebten "Plastikwiese" spielen
      ich kenne niemanden der die Plastikwiese heißliebt, sie wird aus vernünftigen Gründen bevorzugt.

      Mischka schrieb:


      Den Eintritt zahlen, Geld für Verpflegung ausgeben (z.B. Bratwurst und Cola / Bier). Mich dran erfreuen, dass es Vereine gibt, die trotz niedriger Klasse immer noch im Stadion spielen, weil dort die Atmosphäre einfach schöner ist!
      meine Berechnung ergibt, dass von diesen Geldern auch ein Traditionsverein mit schönem Stadion nicht die Spielzeit bestreiten kann
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      Kuddel Daddeldu schrieb:

      dann kann man auf der von so vielen heißgeliebten "Plastikwiese" spielen
      ich kenne niemanden der die Plastikwiese heißliebt, sie wird aus vernünftigen Gründen bevorzugt.
      das "heißgeliebt" ist ironisch gemeint,das einzig gute am Kunstrasen ist die Nutzung bei so ziemlich jeder Witterung.
      die meisten dieser zweckmäßigen Anlagen wirken klinisch und haben null Wohlfühl-Faktor.
      ich habe genug dieser Anlagen besucht,bei gutem fotografischem Hintergrund besuche ich diese Plätze auch heute noch,große Begeisterung lösen diese Plätze bei mir dennoch nicht aus.

      zu den abgestürzten Mannschaften in Württemberg würde ich auch die Nachfolge-Vereine des VfR Heilbronn zählen.
      der VfR Heilbronn spielte Regionalliga Süd und 2.Bundesliga,einer der Fusionspartner-Union Böckingen-spielte viele Jahre in der höchsten Amateurliga.
      aktuell ist man Bezirksligist,viel zu wenig für diese Stadt.

      hmm,Reinhard Mall,hat der nicht auch in den frühen 70gern beim VfB Stuttgart gespielt :hmm:
      ich kannte wen
      der litt akut
      an Fußballwahn
      und Fußballwut
      (Joachim Ringelnatz)
    • Mischka schrieb:

      Lieber die Plastikwiese ins Stadion verlegen
      Zu bedenken ist: Laut DFB dürfen ab der Regionalliga auf der Plastikwiese keine Pflichtspiele ausgetragen werden. Wohlgemerkt: in anderen Topligen (etwa Österreich, Russland, Skandinavien) ist das ebenso möglich wie in der WM-Quali in eben diesen Staaten oder gar bei einer (Frauen-)WM in den USA.
      Hic Rhodus, hic salta
    • Gans Hatz schrieb:

      Mischka schrieb:

      Lieber die Plastikwiese ins Stadion verlegen
      Zu bedenken ist: Laut DFB dürfen ab der Regionalliga auf der Plastikwiese keine Pflichtspiele ausgetragen werden. Wohlgemerkt: in anderen Topligen (etwa Österreich, Russland, Skandinavien) ist das ebenso möglich wie in der WM-Quali in eben diesen Staaten oder gar bei einer (Frauen-)WM in den USA.
      Stichwort Leichtathletik. Dass der Rasen in der Festwiese drin geblieben ist hat wohl seinen Grund. Oder hat schon mal jemand Speerwurf auf einen Kunstrasen verfolgt?
      "Im Übrigen scheint es bei dem Spiel etwas eigenartig zugegangen zu sein, denn ein anderer Spieler, der sich während des Spiels eine Zigarette angezündet hatte, wurde vom Schiedsrichter gleichfalls vom Platz verwiesen." 1950 im WFV-Bezirk Kocher/Rems

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Mischka schrieb:

      Den Eintritt zahlen, Geld für Verpflegung ausgeben (z.B. Bratwurst und Cola / Bier). Mich dran erfreuen, dass es Vereine gibt, die trotz niedriger Klasse immer noch im Stadion spielen, weil dort die Atmosphäre einfach schöner ist!
      Also bezogen auf die Kreisliga B in Stuttgart: 3 Euro Eintritt und 2,50 für die Bratwurst bei einem einmaligen Besuch deinerseits. Du willst ja schließlich nur die Architektur betrachten, womöglich imaginäre Groundhopping-Punkte abhaken und nie wieder kommen. Weil man "da ja schon einmal war". Klingt zwar nach japanischen Europa-Touristen, aber okay. Der Vorstand des betreffenden Vereines weiß noch gar nicht, was er mit den Fünf fuffzig anfangen soll: in neues Flutlicht investieren, einen Naturrasen erneuern oder die Brandschutzauflagen für die Holztribüne endlich gewährleisten. Menno, schwierige Entscheidung. Strom. Wasser. Trinkwasser. Verbandsabgaben. Ach, dafür reicht das auch noch. Danke, Mischka, Retter des Amateurfußballs.

      Aber mich interessierte nicht dein Eintritt bei deinen Sightseeing-Touren, sondern was du Ehrenamtlich Woche für Woche mehrere Stunden für den Betrieb eines Fußballvereins machst? Entlastet du die Rentnertruppe, die die Holzlasur an der Tribüne erneuert? Mähst du den Rasen? Also was machst du, um einen Verein am Leben zu erhalten?

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      meine Berechnung ergibt, dass von diesen Geldern auch ein Traditionsverein mit schönem Stadion nicht die Spielzeit bestreiten kann
      So sieht es nämlich aus, wer auch nur einen klitzekleinen Hauch Ahnung von der Materie hat. Mit Zuschauereinnahmen hält man nicht mal in der Kreisklasse einen Club am Leben. 50 Zuschauer á 7 Euro (Pauschal für Eintritt plus Gastronomie) bei vielleicht 11 Heimspielen = 3.850 Euro pro Saison. Huuuui, davon kauft sich der Verein ein Trainingslager in Übersee.
      "Im Übrigen scheint es bei dem Spiel etwas eigenartig zugegangen zu sein, denn ein anderer Spieler, der sich während des Spiels eine Zigarette angezündet hatte, wurde vom Schiedsrichter gleichfalls vom Platz verwiesen." 1950 im WFV-Bezirk Kocher/Rems

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Ich weiß nicht, was so ein Kunstrasen kostet, aber den wird es sicherlich nicht für paar Mark Fuffzich geben. Dafür ist dann Geld vorhanden. Aber dafür, das Stadion zu sanieren um dort wieder spielen zu können nicht.... Jaa nee ist klar... Bei vielen Vereinen klappt es aber komischerweise mit dem im Stadion spielen. Wenigstens bei schönem Wetter... Aber ist schon okay, wer auf so nem Ding den Sinn seines Vereins oder Vereinslebens sieht.... Muss ich nicht verstehen und auch nicht für gut finden.... Ich mag solche Vereine eben nicht!

      Hmm die allermeisten Amateurvereine wollen ja auch gar nicht höher als Oberliga spielen, wo ein Kunstrasen im Stadion frage kommen könnte. Bei Westfalia Herne bin ich mir nicht sicher, ob die nicht doch eines Tages wieder in die Regionalliga wollen könnten? Wie auch immer, auch das wird eines Tages gekippt werden, dann darf man überall auf Plastik spielen....
    • Es geht nicht nur um "im Stadion spielen", es geht um einen für Training und mehrere Teams des Vereins nutzbaren Platz. Und da ist Kunstrasen von der Strapazierfähigkeit, Haltbarkeit und Unterhaltskosten eben viel günstiger und praktischer. Außerdem ist das Anlegen eines Kunstrasenplatzes auch nicht viel teuerer als das Anlegen eines richtig guten Rasenplatzes mit Drainagen etc. Rasenplatz bedeutet mehr als nur einen "Dreckplatz" pflügen, eggen und Rasen draufsäen. Das ist für "mittlere Amateurvereine" in unteren und mittleren Ligen eine Frage der Vernunft.
      Moderner Kunstrasen hat mit dem ekligen stumpfen und verletzungsträchtigen Dingern von vor 10 Jahren und älter nichts mehr zu tun.
      Diese Entwicklung kann man bedauern und sie wird in Zukunft schon die Frage aufwerfen, wie es mit höheren Ligen steht. Für mich gehört auch "richtiger Rasen" in ein Stadion. Für die Masse der Amateurvereine, die keinen Rasenplatz haben, ist doch wohl die Frage eher "roter Dreck" oder Kunstrasen. Und da sage ich als jemand, der mit Rasenplätzen und "Acker" fußballerisch groß geworden ist - diese "roten Dreck Plätze" kannte ich von Bayern her nicht und habe sie erst in RLP kennengelernt - ja, dann lieber Kunstrasen.
    • Aus meiner Sicht haben die Kunstrasen ihren Schrecken verloren. Die alten Betonpisten mit dem Sand drin waren in der Tat schrecklich und haben auch üble Schürfwunden und Verbrennungen bei den Spielern verursacht. Aber mit den neuen Modellen lässt sichs leben. Sind einfach viel wartungsärmer als die Rasenplätze und man muss auch nicht ständig nach jemanden suchen, der den Platz streut. :|
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • @Vexillum
      Was mich jetzt interessiert ist, ob du es toll finden würdest wenn deine Normannia nur noch auf nem Kunstrasen ohne Ausbau spielen würde und nicht mehr im Stadion. Hauptsache die spielen oder würdest du dir nicht auch wünschen, sie würden wieder im Stadion spielen? Und um deine Frage zu beantworten: Nein, ich helfe bei keinem Verein mit. Würde mich aber z.B. drum kümmern (in welcher Form auch immer) damit wieder jemand im Herman-Löns-Stadion in Solingen spielt, wenn es diese Option gäbe. Aber so viel ich weiß, haben schon Solinger Fans das angeboten, wurde aber abgelehnt von der Stadt.... :facepalm: Und so gammelt es vor sich hin, soll verkauft werden um darauf Häuser zu bauen, was meiner Meinung nach noch in 10 Jahren nicht passiert sein wird....

      Oder auch generell mal die Frage wie die Leute das sehen, deren Lieblingsverein eben ein kleiner oder großer Amateurverein ist...??
    • Mischka schrieb:

      @Vexillum
      Was mich jetzt interessiert ist, ob du es toll finden würdest wenn deine Normannia nur noch auf nem Kunstrasen ohne Ausbau spielen würde und nicht mehr im Stadion. Hauptsache die spielen oder würdest du dir nicht auch wünschen, sie würden wieder im Stadion spielen? Und um deine Frage zu beantworten: Nein, ich helfe bei keinem Verein mit. Würde mich aber z.B. drum kümmern (in welcher Form auch immer) damit wieder jemand im Herman-Löns-Stadion in Solingen spielt, wenn es diese Option gäbe. Aber so viel ich weiß, haben schon Solinger Fans das angeboten, wurde aber abgelehnt von der Stadt.... :facepalm: Und so gammelt es vor sich hin, soll verkauft werden um darauf Häuser zu bauen, was meiner Meinung nach noch in 10 Jahren nicht passiert sein wird....

      Oder auch generell mal die Frage wie die Leute das sehen, deren Lieblingsverein eben ein kleiner oder großer Amateurverein ist...??
      Ich persönlich mache jetzt die Sympathie nicht zwingend davon ab ob auf Rasen oder Kunstrasen gespielt wird. Klar sehe ich auch lieber Spiele auf Rasen. Bei uns z.B. konnte vor dieser Saison die Mannschaft die Entscheidung treffen und da ihrer Spielweise mit viel Kurzpassspiel eher der Kunstrasen liegt, spielen wir halt mehr auf diesem. Ist jetzt der Verein mit dem z.B. deutlich höchsten Zuschauerschnitt der Liga ein "sinnloser" Verein? Wären wir ja laut deiner Auffassung. Ein für mich viel wichtigere Indikator im Amateurbereich ist z.B. die ehrenamtliche Mitarbeit im Umfeld und ob das Sportlerheim vom Verein betrieben wird. Daher fahre ich z.B. lieber nach Kinzenbach statt nach Gießen oder nach Schröck wie nach Marburg. Hier haben die Leute noch einen ganz anderen Bezug über ihre ehrenamtlichen Dienste zu ihrem Verein.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Nein, ich verstehe durchaus Deine Argumente. Natürlich ist es schöner, die Aura eines altehrwürdigen Stadions in sich aufzunehmen. Wahrscheinlich sogar für die Kicker auf dem Platz. Aber, wie Du es weiter oben gemacht hast, einen rundumschlag auf einen Verein abzugeben, nur weil dieser eben sich das nicht leisten kann, dann geht mir einfach die Hutschnur hoch.

      Im Übrigen ist meiner Meinung nach das Festwiesenstadion auch so ein Leichtathletik-Tempel wie das Frankenstadion in Heilbronn, wo Du nur eine beschissene Sicht auf das Spielfeld hast
      "Im Übrigen scheint es bei dem Spiel etwas eigenartig zugegangen zu sein, denn ein anderer Spieler, der sich während des Spiels eine Zigarette angezündet hatte, wurde vom Schiedsrichter gleichfalls vom Platz verwiesen." 1950 im WFV-Bezirk Kocher/Rems

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Wir in Gmünd haben ja im Normannia-Stadion sowohl einen Rasenplatz als direkt nebenan auch einen Kunstrasenplatz, so dass wir beides gewohnt sind. Aber natürlich gefällt es auch mir besser, wenn auf dem Stadionrasen gespielt wird. Doch wenn der von der Stadt gesperrt ist, muss man eben auf den Kunstrasen, was auch keine Katastrophe ist, seit der saniert wurde.

      Doch egal ob Rasen oder Kunstrasen - wichtig ist es für mich, dass ich mich mit der Mannschaft, die ich besuche, identifizieren kann. Und deshalb fahre ich beispielsweise morgen nach Emmelshausen (wo es auch nur Kunstrasen hat ;) ) und von dort aus am Ostermontag auch nach Waldgirmes, obwohl die Spielorte ungefähr 300 km von Gmünd weg sind. Zu einem Profi-Spiel des VfB Stuttgart oder des FC Bayern München bin ich dagegen trotz der viel geringeren Entfernung noch gar nie gefahren und beabsichtige auch nicht, dies zu tun. ;)
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Vexillum schrieb:

      Nein, ich verstehe durchaus Deine Argumente. Natürlich ist es schöner, die Aura eines altehrwürdigen Stadions in sich aufzunehmen. Wahrscheinlich sogar für die Kicker auf dem Platz. Aber, wie Du es weiter oben gemacht hast, einen rundumschlag auf einen Verein abzugeben, nur weil dieser eben sich das nicht leisten kann, dann geht mir einfach die Hutschnur hoch.
      Dem kann ich mich nur anschließen. Und sei doch mal ehrlich: Warum sollte ein Verein viel Geld in sein Stadion pumpen, um es in Schuß zu halten, wenn dann nur wenige Zuschauer kommen? Was nützt dir das schönste Stadion, wenn du kein Geld für eine wettbewerbsfähige Mannschaft hast? Ich habe mal gelesen, dass Concordia Hamburg das Marienthalstadion aufgeben musste, weil der Unterhalt viel zu teuer wurde. Sollen die Vereine wirklich ihre Existenz aufs Spiel setzen, nur um in einem Stadion zu spielen?
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