Ligareform in Württemberg

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    • Bredi schrieb:

      Ich könnte mir allenfalls die folgende Ligenreform in BW bzw. Württemberg vorstellen:

      1. Die beiden badischen Verbandsligen werden zu einer badischen Verbandsliga zusammengeführt. Dies wäre schon deshalb gerechtfertigt, weil das württembergische Verbandsgebiet größer ist als das der beiden badischen Verbandsgebiete zusammen.

      2. Der Erste und der Zweite aus den beiden Verbandsligen steigt in die OL auf. Die Relegation in die OL wird abgeschafft.

      3. Die Anzahl der Landesligen in Württemberg bleibt mit 4 Ligen bestehen. Falls es im Bereich der Landesliga Staffel 4 auf Grund der geringen Bevölkerungsdichte Probleme geben sollte, müsste man dort über eine Reduzierung der Bezirke von 4 auf 3 diskutieren. Dann würden aber eben nur 3 Mannschaften in die LL 4 aufsteigen bzw. aus dieser absteigen.

      Alles andere ist für mich indiskutabel. Insbesondere die Zusammenlegung zweier Bezirksligen. Das würde zumindest im Bezirk Kocher/Rems zu einem extremen Zuschauerrückgang führen, wenn eine Zusammenlegung mit dem Bezirk Rems/Murr stattfinden würde.
      Du hast eine Verbandsliga für Hohenzollern vergessen. Außerdem müsste die SG Bad Wimpfen in den hessischen Fußballverband wechseln.
      BETILA - Broder und Tichy gegen die Böhmermannisierung des Lerchenberglandes
    • Der Bezirk Rems/Murr hatte früher eine Bezirksliga, Kreisligen A1, A2, B1, B2 alle mit Reserveliga und B3 ohne Reserve. Also 6 Staffeln im Spielsystem und 5 Reserve. Heute spielen die Bezirksliga-Reserven hauptsächlich in der B3 mit. Grob gesagt ist die B4 die A1-Reserve und die B5 die A2-Reserve. Echte Reserve Staffeln gibt es nur noch in den Kreisligen B1 und B2. Das Spielsystem wurde dadurch auf jetzt 8 Staffeln vergrößert. Dazu gibt 2 Reservestaffeln.

      Auf diese Weise könnten manche Bezirke ihr Spielsystem halten. Man kann natürlich darüber streiten, ob solch eine Maßnahme sinnvoll ist.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Bredi schrieb:

      Ich könnte mir allenfalls die folgende Ligenreform in BW bzw. Württemberg vorstellen:

      1. Die beiden badischen Verbandsligen werden zu einer badischen Verbandsliga zusammengeführt. Dies wäre schon deshalb gerechtfertigt, weil das württembergische Verbandsgebiet größer ist als das der beiden badischen Verbandsgebiete zusammen.

      2. Der Erste und der Zweite aus den beiden Verbandsligen steigt in die OL auf. Die Relegation in die OL wird abgeschafft.

      3. Die Anzahl der Landesligen in Württemberg bleibt mit 4 Ligen bestehen. Falls es im Bereich der Landesliga Staffel 4 auf Grund der geringen Bevölkerungsdichte Probleme geben sollte, müsste man dort über eine Reduzierung der Bezirke von 4 auf 3 diskutieren. Dann würden aber eben nur 3 Mannschaften in die LL 4 aufsteigen bzw. aus dieser absteigen.

      Alles andere ist für mich indiskutabel. Insbesondere die Zusammenlegung zweier Bezirksligen. Das würde zumindest im Bezirk Kocher/Rems zu einem extremen Zuschauerrückgang führen, wenn eine Zusammenlegung mit dem Bezirk Rems/Murr stattfinden würde.
      Du hast eine Verbandsliga für Hohenzollern vergessen. Außerdem müsste die SG Bad Wimpfen in den hessischen Fußballverband wechseln.
      Nun, ob die Südpreußen aus Hohenzollern tatsächlich eine eigene Verbandsliga brauchen, sei mal dahin gestellt. Und wenn Bad Wimpfen nach Hessen kommen würde, würde das wahrscheinlich so gut wie niemand merken. ;)
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Rems Murr schrieb:

      Der Bezirk Rems/Murr hatte früher eine Bezirksliga, Kreisligen A1, A2, B1, B2 alle mit Reserveliga und B3 ohne Reserve. Also 6 Staffeln im Spielsystem und 5 Reserve. Heute spielen die Bezirksliga-Reserven hauptsächlich in der B3 mit. Grob gesagt ist die B4 die A1-Reserve und die B5 die A2-Reserve. Echte Reserve Staffeln gibt es nur noch in den Kreisligen B1 und B2. Das Spielsystem wurde dadurch auf jetzt 8 Staffeln vergrößert. Dazu gibt 2 Reservestaffeln.

      Auf diese Weise könnten manche Bezirke ihr Spielsystem halten. Man kann natürlich darüber streiten, ob solch eine Maßnahme sinnvoll ist.
      Ich finde es gut, dass jeder Bezirk die Freiheit hat, das so zu regeln, wie es am besten passt. Das Problem mit der B 4 und der B 5 im Bezirk Rems/Murr dürfte allerdings sein, dass für den Meister der Sprung in die Kreisliga A vom Sportlichen her riesig ist und der Klassenerhalt in der Kreisliga A für diese Teams nur schwer zu realisieren ist.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Bredi schrieb:

      Die Liga-Reform findet Gott sei Dank nicht statt. Die Vernunft hat gesiegt. :positiv1:

      swp.de/goeppingen/sport/fussba…ehr-im-raum-15351032.html
      Gute Nachrichten
      "Mei Dokter hot mir bloß no Brei genehmigt!"
      "Ja kasch da no leba?"

      "Ha scho, oimal trenk ich Schwabebrei, dann Hirschbrei und am dritta Tag Löwabrei! So goht's nocher scho!"

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Rems Murr schrieb:

      Also geht's weiter mit 4 ein halb Absteigern von 16 Mannschaften. Bei Übergröße sogar 5 ein halb von 17. :positiv1:
      Ja, das lässt sich in der VL und den LL nicht vermeiden. Es sei denn, man hätte eine VL Süd und eine VL Nord gemacht. Aber so richtig sinnvoll wäre das auch nicht gewesen, weil die Nordstaffel vermutlich wesentlich stärker gewesen wäre als die Südstaffel. Ich sage auch nicht, dass das System peferkt ist. Aber besser als alles, was als Reformvorschlag diskutiert wurde, ist es allemal.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Bredi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Also geht's weiter mit 4 ein halb Absteigern von 16 Mannschaften. Bei Übergröße sogar 5 ein halb von 17. :positiv1:
      Ja, das lässt sich in der VL und den LL nicht vermeiden. Es sei denn, man hätte eine VL Süd und eine VL Nord gemacht. Aber so richtig sinnvoll wäre das auch nicht gewesen, weil die Nordstaffel vermutlich wesentlich stärker gewesen wäre als die Südstaffel. Ich sage auch nicht, dass das System peferkt ist. Aber besser als alles, was als Reformvorschlag diskutiert wurde, ist es allemal.
      Man könnte ja Donau/Iller in den Süden stecken. Dann hätte man im Norden 7 Bezirke und im Süden 9.

      Das Argument, dass die Nordstaffel wesentlich stärker ist als die Südstaffel ist, kann auch auf das aktuelle System übertragen werden. Da kann man genauso sagen, dass die Staffeln 1 und 2 deutlich stärker als die Staffeln 3 und 4 sind. Auch innerhalb der Staffeln gibt es ja auch wieder unterschiedlich große Bezirke. Zum Beispiel ist in der Staffel 3 Alb deutlich größer als Schwarzwald und in Staffel 4 Bodensee deutlich größer als Zollern und Riß.

      Beim aktuellen System sehe ich zwei Nachteile. Zum einen die vielen Absteiger. Zum anderen, dass alle Bezirke gleichwertig sind, obwohl sie sehr unterschiedlich groß sind.


      Die Aufteilung 1-3-9 verbessert jedenfalls schonmal die Abstiegsregelung. Kritik an der Aufteilung habe ich ja auf Seite 1 bereits abgegeben, finde den Vorschlag aber trotzdem besser als das aktuelle System.

      Besser fände ich, wenn man da auch ein bisschen über Bezirksgrenzen hinaus geht: Zweimal 3 Bezirke auf 2 Staffel und Fünfmal 2 Bezirke auf 1 Staffel.

      Optimal wäre die Bezirke so zuzuschneiden, dass 9 etwa gleichstarke Bezirke herauskommen. Aber ob man das hinkriegt? :denken:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

    • Wie wäre es denn damit? (Nur für den Fall, dass doch mal wieder ne diskussion aufkommt :zwinker: )

      Die Idee ist, dass kleinere Bezirke zu dritt in eine Bezirksoberliga zusammen gehen, die größeren zu zweit. Geht allerdings auch ein bisschen über Bezirksgrenzen hinaus (was nicht heißen muss, dass die Bezirke angepasst werden, eine der Bezirksligen ist eben bezirksübergreifend, zwei weitere decken nicht den kompletten Bezirk ab). Kreisligen A können aber genau so erhalten bleiben, wie sie sind.

      1 Verbandsliga (16 Mannschaften) Platz 1: Aufstieg, Platz 2: Relegation, ab Platz 13: Abstieg bzw. Platz 13: Relegation gegen einen Landesligazweiten, ab Platz 14 Abstieg*
      3 Landesligen (jeweils 16 Mannschaften) Platz 1: Aufstieg, Platz 2: Relegation in einer 3ergruppe um den 4. Aufstiegsplatz bzw. Entscheidungsspiel gegen Verbandsligadreizehnten*, ab Platz 14: Abstieg**, Zuordnung der Mannschaften in die 3 Staffeln nach geografischen Gesichtspunkten
      7 Bezirksoberligen (jeweils 16 Mannschaften) Platz 1: Aufstieg, Platz 2: Relegation um den 8. und 9. Aufstiegsplatz
      • Staffel 1: Unterland, Enz/Murr
      • Staffel 2: Hohenlohe, Kocher/Rems
      • Staffel 3:
        • Bezirksliga Stuttgart
        • Bezirksliga Rems/Murr
        • Bezirksliga Esslingen
          • Kreisliga A1 Neckar/Fils
          • Kreisliga A2 Neckar/Fils
      • Staffel 4:
        • Bezirksliga Fils/Blau/Lone
          • Kreisliga A3 Neckar/Fils
          • Kreisliga A1 Donau/Iller
        • Bezirksliga Ulm/Iller
          • Kreisliga A2 Donau/Iller
          • Kreisliga A3 Donau/Iller
        • Bezirksliga Riß
      • Staffel 5: Böblingen/Calw, Alb
      • Staffel 6: Nördlicher Schwazwald, Schwarzwald, Zollern
      • Staffel 7: Donau, Bodensee
      Die zweitplatzierten der Staffeln 3,4,6 (das sind die mit mehr als 2 Bezirken) spielen in einer 3ergruppe um einen Aufstiegsplatz, die zweitplatzierten der Staffeln 1,2,5,7 spielen in zwei KO-Runden um einen Aufstiegsplatz.

      Ich habe zwar keine genauen Mannschaftszahlen gezählt, habe mir aber mal das Spielsystem von der wfv-Seite heruntergeladen und ergänzend die Anzahl der Reservestaffeln bei fussball.de nachgeschaut. Die Größe eines Bezirks geht in diesem Fall also nach Anzahl der Staffeln inklusieve Reservestaffeln. Somit habe ich Rems/Murr (10 Staffeln), Stuttgart, Riß, Nördlicher Schwazwald, Schwarzwald, Zollern (jeweils 6 bis 8 Staffeln) als klein eingestuft, die anderen als groß (jeweils 12 bis 16 Staffeln). Nördlicher Schwazwald, Schwarzwald und Zollern liegen ja praktischerweise beieinander. Riß liegt leider nicht ganz bei Rems/Murr und Stuttgart. Deshalb war etwas Zuschneiden der Bezirksligen Neckar/Fils und Donau/Iller notwendig.

      *) Prinzipiell finde ich, dass es für die Zweitplatzierten ausreichen sollte sich in einer 3errunde durchzusetzen. Aber der WFV schreibt ja eigentlich vor, dass es ein Auf-/Absteiegsspiel geben muss.
      **) Auch zwischen Landes- und Bezirksoberliga habe ich die Landesligisten bei der Relegation weggelassen, da es bei 3 zu 7 Staffeln mit 7+2=3•3 schon gut aufgeht.
      Dateien
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

    • Wenn man Hohenlohe mit Kocher/Rems (das sind flächenmäßig zwei der größten Bezirke im WFV) zu einer Bezirksoberliga zusammenlegen würde, hätte man teilweise Fahrtstrecken von deutlich über 100 km einfache Strecke. Das würde niemals funktionieren.

      In Württemberg braucht es keine Reform. Das vorhandene System funktioniert.
      Ein Fußball-Vereinsheim, das nicht wie ein Fußball-Vereinsheim aussieht, hat kein Ambiente.
    • Finde ich auch. Es ist zwar immer gut, Planspiele und Gedanken zu haben, aber im Augenblick ist das System mit den 16 Bezirken und 4 Landesligen perfekt. Mich ärgert nur, dass bei er 16er Verbandsliga 4 Mannschaften mindestens absteigen, und der Fünftletzte in die Relegation gehen muss. Aber das hat ja nichts mit den Ligenzuschnitt darunter zu tun.

      Sollte der demografische Wandel mal richtig zuschlagen und z. B. im Bezrik Riß zu einem versträrkten Rückgang an Mannschaften führen, dann muß man diesen eben entweder einem anderen Bezirk eingliedern oder gar komplett auf mehrere Bezirke aufteilen, unter möglichster Beibehaltung der Kreisliga-A-Struktur, damit dort eine Tradition aufrechterhalten werden kann.

      Eine Bezirksoberliga ist in meinen Augen eine unnötige Erfindung.
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      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Vexillum schrieb:


      Sollte der demografische Wandel mal richtig zuschlagen und z. B. im Bezrik Riß zu einem versträrkten Rückgang an Mannschaften führen, dann muß man diesen eben entweder einem anderen Bezirk eingliedern oder gar komplett auf mehrere Bezirke aufteilen, unter möglichster Beibehaltung der Kreisliga-A-Struktur, damit dort eine Tradition aufrechterhalten werden kann.
      Da wäre es wohl eher sinnvoll den Bezirk Donau aufzuteilen. Die Vereine aus dem Landkreis Sigmaringen schließen sich mit Zollern zusammen, die Vereine aus dem Landkreis Biberach wechseln zu Riß.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Herr Armbruster, in Ihrer Zeit als Bezirksjugendleiter von 1990 bis 2000 und seither als Bezirksvorsitzender haben Sie viele Verbandstage des Württembergischen Fußballverbandes (WFV)
      in Sindelfingen erlebt. Kommt in diesem Jahr
      ein wichtiger Einschnitt auf die Bezirke zu?
      "Die geplante Spielstrukturreform, die nun etwas abgeschwächt wurde, wird beim Verbandstag behandelt. Dabei hat sich eines herauskristallisiert: Ohne eine Gebietsstrukturreform lässt sich so eine Spielklassenstruktur nicht durchsetzen."
      Diese Gebietsreform ist durch die angedachte Spielklassenreform quasi in Gang gekommen?
      "Richtig. Die Variante, die geplant war, lautete 1 - 3 - 9. Also eine Verbandsliga, drei Landesliga-Staffeln und neun Bezirks-Oberliga-Staffeln, die man zwischen die Landesliga und die bisherigen Bezirksligen eingeschoben hätte. Das hätte im Einzelfall dazu geführt, dass einige Bezirke ihre Bezirksligen hätten abschaffen müssen oder man hätte den Aufstieg aus den dortigen A-Ligen anders regeln müssen. Das Problem einer neuen Spielklassenstruktur wäre dann in den jeweiligen Bezirken hängengeblieben."
      Was erwarten Sie von einer Gebietsreform?
      "Ich habe das vor Jahren bei den Handballern beobachtet. Der Handballverband Württemberg hat von zwölf auf acht Bezirke reduziert. Wir haben 16 Bezirke und da muss man jetzt auslosten, ob es nach der Reform nur noch 13 oder eben zwölf Bezirke geben kann. Vor allem muss man das Gefälle bei den Mannschaftszahlen in den Bezirken heranziehen. Es kann nicht sein, dass ein neu geschaffener Bezirk 150 bis 180 Aktivenmannschaften aufweist und der andere nur noch 70 oder 75 Mannschaften."
      gaeubote.de/mobile/index.php?k…111486272-24-76429&red=24
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Weniger Bezirke geplant
      Die Strukturkommission empfahl dem WFV-Präsidium mit seinem geschäftsführenden Vizepräsidenten Michael Hurler und dem Beirat, das derzeitige Spielsystem unverändert zu lassen, bis eine Strukturreform umgesetzt ist. Die Reform soll nun beim Verbandstag am 12. Mai in Sindelfingen mit einem Antrag auf den Weg gebracht werden, der die Ist-Situation analysiert und entsprechende Neuerungen einleitet. Im Gespräch ist derzeit nach Informationen der Schwäbischen Zeitung die Zusammenlegung einzelner Bezirke zu dann noch neun Bezirken, die alle eine ähnlich große Zahl an Vereinen umfassen.
      schwaebische.de/landkreis/alb-…plant-_arid,10841098.html
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.
    • Tipp an die Kleinstbezirke: solange jedwede Zustimmung zur Reform verweigern, bis landesverbandsseitig nur noch die Vorgabe kommt, die Bezirke könnten sich freiwillig zusammenschließen, aber dass niemand gezwungen würde.

      Hat in Westfalen wunderbar funktioniert. Obwohl nach der Reform nur noch 36 statt 48 Aufstiegsplätze zur Verteilung stehen, haben die bockigen Kleinstkreise nachwievor ihren Direktaufsteiger. Während überall wo zwei Kreise auf Wunsch des Landesverbands fusioniert haben, diese jetzt mit nur noch 1,5 Aufsteigern, teils gar auch nur 1 Aufsteiger abgespeist werden.
    • Rems Murr schrieb:

      Wir haben 16 Bezirke und da muss man jetzt auslosten, ob es nach der Reform nur noch 13 oder eben zwölf Bezirke geben kann.
      gaeubote.de/mobile/index.php?k…111486272-24-76429&red=24
      Eine Reduzierung auf 13 Bezirke finde ich nicht besonders sinnvoll. Bei einer Reduzierung auf 12 Bezirke könnte man ein 1-4-12- oder 1-3-12-System einführen. Ich denke es wäre dann am einfachsten, man lässt die 8 Bezirke, die 3 Kreisligen A haben (weitgehend*) unangetastet. Von den Bezirken mit 2 Kreisligen A werden jeweils 2 zusammen gelegt. Mit Blick auf eine Bezirkskarte ergibt sich dann automatisch
      • Rems/Murr, Stuttgart,
      • Böblingen/Calw, Nördl. Schwarzwald,
      • Schwarzwald, Zollern,
      • Donau, Riß.
      Es sollte dann erlaubt sein 4 Kreisligen A zu haben, damit diese vorübergehend unangetastet bleiben können. Natürlich nicht müssen, je nachdem wie sich die fusionierenden Bezirke einigen.

      Da Rems/Murr+Stuttgart und Schwarzwald+Zollern jeweils unterschiedlichen Landesligen angehören, wäre eine Landesligareform notwendig. Deshalb würde ich auch gleich eine Reduzierung auf 3 Staffeln vorschlagen.

      (*): Falls sinnvoll, sollten auch einzelne Vereine von fusionierenden Bezirken in Bezirke, die erhalten bleiben, wechseln, wie zum Beispiel
      • Vereine aus dem Landkreis SHA von Rems/Murr nach Hohenlohe,
      • Vereine aus dem Alb-Donau-Kreis von Donau nach Donau/Iller.
      Wär Rechdschreib- umd Tipfeler finset, kamn sieh behaöten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

    • Ist nicht ein Grund für die Reform das "1-4 Gefälle" abzuschaffen, weil dadurch zuviele Absteiger aus der höheren Spielklasse alle in die gleiche Staffel geraten können, was dann wiedeum einen Massenabstieg aus dieser Staffel verursacht? Von daher wäre 1-3-12 sicherlich keine sinnvolle Lösung, weil es das Problem nicht vollständig löst. Ein 1-3-9 mit dann eben nur 3 statt 4 Absteigern läuft da doch immer geschmeidiger.