DEL-Saison 2016/17

    • Mischka schrieb:

      Im Eishockey sind die noch sinnloser als beim Fussball.
      Da spielen sie wenigstens ordentliches Hockey. Die Fussballer üben Ihren Sport ja teils recht schmerzhaft zum anschauen aus. :zwinker:

      Natürlich sind auch im Eishockey, die Clubs die um den Titel kämpfen Kommerztruppen. Red Bull siegt gegen die Anschutz-Gruppe, die vorher SAP Mannheim aus dem Weg geräumt hat.

      VW Wolfsburg setzt sich evtl. erneut gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg durch, etc, etc.

      Gerade deshalb war die Saison von Bremerhaven, mit kleinem Etat und vorher unbekannten Spielern eine sehr schöne Abwechslung.

      Riessersee, Füssen, Bad Tölz, etc. waren mir früher auch lieber.
    • Johannes schrieb:

      Sind die Wolfsburger denn im Besitz von VW, so wie im Fußball? Oder ist das jetzt wieder nur einseitiges Wolfsburg-Gehetze?
      VW ist Hauptsponsor, ob auch Anteilseigner kann ich nicht sagen.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die hätten von mir aus gerne noch eine 3. oder 4. Verlängerung spielen können. :lachen:

      Der "sudden death" kam kurz vor Ende der 2. Verlängerung. Auch so das längste Playoff-Finale der Ligageschichte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die Krefeld Pinguine haben den norwegischen Nationalspieler Tommy Kristiansen verpflichtet. Das teilte der Klub der Deutschen Eishockey Liga am Sonntag mit. Der Außenstürmer (27) spielte zuletzt bei den Stavanger Oilers. "Tommy ist ein harter, aber jederzeit fairer Spieler, den man lieber in den eigenen Reihen hat als gegen ihn spielen zu müssen. Seine physische Präsenz ist eine Eigenschaft, die unserem Team in den letzten beiden Spielzeiten gefehlt hat", sagte Trainer Adduono.

      WDR-Videotext 219


    • München hat seinen Titel verteidigt - 4:0 in Spiel fünf! :gaehn:

      Der EHC Red Bull München bleibt die unangefochtene Nummer eins im deutschen Eishockey und hat die nächsten Etappe hin zur geplanten langjährigen Erfolgsära gemeistert. Mit einem klaren Final-Triumph über die Grizzlys Wolfsburg holten die Bayern von Rekordtrainer Don Jackson die zweite Meisterschaft in Serie an die Isar. Vor 6.142 Zuschauern in der ausverkauften Olympia-Eishalle sorgten Jonathan Matsumoto (19. Minute), Jerome Flaake (25.) per Penalty, Derek Joslin (47.) und Brooks Macek (50.) für den deutlichen 4:0-Abschlusssieg.

      kicker.de/news/eishockey/start…teidigt-seinen-titel.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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