Schwabmünchen erwartet TSV Rain zum Schwabenduell

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    • Schwabmünchen erwartet TSV Rain zum Schwabenduell

      Am Freitagabend treffen sich der TSV Schwabmünchen und der TSV Rain zum Schwabenduell. Die Hausherren warten noch auf den ersten Sieg, haben sich aber in den vergangenen zwei Partien stabilisiert. Auf die 0:3-Pleite in Pullach folgte zuhause ein 1:1 gegen Dachau und ein 0:0 in Kirchanschöring. Nun wollen sie dem Favoriten ein Schnippchen schlagen. "Mit dem TSV Rain kommt einer der Titelfavoriten zu uns. Wir müssen unser ganzes Leistungspotenzial ausschöpfen, um zu punkten", weiß Coach Stefan Tutschka. Das will der Regionalliga-Absteiger aus der Blumenstadt selbstredend verhindern. Die Luderschmid-Elf ist noch ungeschlagen und will diesen Nimbus wahren.

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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Sieg gegen den Favoriten. :positiv1:


      TSV Schwabmünchen - TSV Rain/Lech 2:1 (2:1)
      0:1 Fatlum Talla (13.)
      1:1 Daniel Raffler (23.)
      2:1 Bastian Renner (35.)

      Zuschauer: 355

      Gelb-Rot: Andreas Götz (72./TSV Rain)


      Jetzt hat's auch Regionalliga-Absteiger TSV Rain erwischt. Im schwäbischen Vergleich unterlag die Elf von Tobi Luderschmid knapp aber letztlich verdient mit 1:2. Dabei begann die Partie total nach Wunsch für die Blumenstädter. Fatlum Talla wurde in Minute 13 herrlich freigespielt und schob den Ball rechts an Felix Thiel vorbei in die Maschen. Dann kamen die Schwabmünchner zurück ins Spiel, per Konter sprintete Daniel Raffler am Gegenspieler vorbei und knallte den Ball zum Ausgleich ins Tor (23.). Michael Guggumos bereitete dann den Schwabmünchner Siegtreffer vor. Klasse vernaschte er die Rainer Abwehr, Kevin Maschke konnte den Schuss nur abklatschen lassen und Bastian Renner stand parat und lochte zum 2:1 ein (35.). Nach dem Seitenwechsel ließen die Rainer weiter ihre gewohnte Torgefährlichkeit vermissen. Guggumos verfehlte den Rainer Kasten nach Vorlage von Janis Danke nur haarscharf (49.). Und als Andi Götz mit Gelb-Rot runter musste (72.), war in Unterzahl nichts mehr drin für die Gäste. Joker Dominik Fiedler visierte auf der Gegenseite den Pfosten an, doch es blieb beim Ein-Tore-Vorsprung für Schwabmünchen und damit beim hochverdienten Heimdreier im schwäbischen Vergleich.

      Quelle
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dionysus ()

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