14.Spieltag 16/17 - SC Teutonia Watzenborn-Steinberg - SV Eintracht Trier

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    • 14.Spieltag 16/17 - SC Teutonia Watzenborn-Steinberg - SV Eintracht Trier

      Mission Auswärtsbilanz aufpolieren: Eintracht trifft auf Teutonia Watzenborn-Steinberg
      Am morgigen Samstag (14 Uhr) trifft Eintracht Trier in Wetzlar auf Teutonia Watzenborn-Steinberg. Nach dem stimmungsvollen 3:0-Sieg gegen den FK Pirmasens am vergangenen Mittwoch möchte die Eintracht den Aufschwung nutzen und etwas Zählbares aus Mittelhessen entführen.

      Viel Zeit zum Verschnaufen blieb nicht. Erneut muss die Eintracht eine englische Woche hinter sich bringen. Doch der erste Baustein für einen erfolgreichen Abschluss wurde mit dem 3:0-Heimsieg gegen den FK Pirmasens bereits gelegt. Diesen Faktor möchte der SVE nutzen, um auch das kommende Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger Teutonia Watzenborn-Steinberg positiv zu gestalten. „Den Aufwärtstrend möchten wir nutzen, um aus Wetzlar etwas Zählbares mitzunehmen“, konstatiert Oscar Corrochano, der am Montag das Traineramt bei den Moselanern übernommen hat. „Nach dem Pirmasens-Spiel haben wir regeneriert, damit wir unsere Kräfte morgen wieder bündeln können.“ Um sich optimal vorbereiten zu können, hat sich der Eintracht-Tross bereits am Freitag auf den Weg nach Mittelhessen gemacht. Personell ändert sich bei der Eintracht im Vergleich zum 3:0-Erfolg gegen den FK Pirmasens nicht viel. Sebastian Szimayer steht nach abgesessener Gelb-Sperre wieder als Option im Offensivbereich zur Verfügung. Robin Garnier muss noch ein Spiel seiner Rot-Sperre absitzen, ehe er gegen den FC Nöttingen wieder spielberechtigt ist. Weiterhin pausieren müssen die Langzeitverletzten Michael Dingels, Simon Maurer und Holger Lemke.
      Der Gegner am morgigen Samstag, Teutonia Watzenborn-Steinberg, ist für viele immer noch eine große Unbekannte in der Regionalliga. Es wird das erste Duell für die Eintracht gegen die Elf aus Mittelhessen sein. Der Aufsteiger machte jedoch bereits in der Sommerpause auf sich aufmerksam und präsentierte prominenten Neuzugängen. Obwohl die Saison noch jung ist, hat Watzenborn bereits einen Trainerwechsel hinter sich. Aufstiegstrainer Daniel Steuernagel legte das Amt aus Zeitgründen nieder (er ist Lehrer), auf ihn folgte Francisco Copado, der einst in der Bundesliga auf Torejagd ging.

      „Ich kenne einige Akteure und weiß, dass Sie Qualität haben und gut ausgebildet wurden“, berichtet SVE-Trainer Corrochano, der gebürtig ebenfalls aus Hessen stammt. Mit Oliver Laux und Christopher Spang stehen außerdem zwei Ex-Trierer im Aufgebot der Teutonia. Zuletzt erzielte Watzenborn zwei extreme Ergebnisse: Auf eine 0:5-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim II folgte ein 4:0-Heimsieg gegen den FC Nöttingen. „Von solchen Ergebnissen lassen wir uns aber nicht blenden. Generell ist die Liga sehr ausgeglichen. In erster Linie müssen wir uns auf uns konzentrieren Leistung bringen. Wir müssen in alle Spiele sehr motiviert rein gehen“, so Corrochano weiter.

      PM Eintracht Trier
    • SVE spielt 0:0-Remis gegen den SC Teutonia Watzenborn
      Eintracht Trier spielte im Auswärtsspiel gegen den SV Teutonia Watzenborn-Steinberg 0:0-Unentschieden. Durch das Remis konnte der SVE zwei Plätze in der Tabelle nach oben klettern. Am kommenden Freitag gastiert der FC Nöttingen im Moselstadion.

      „Jeder Punkt im Abstiegskampf ist wichtig“, sagte Eintracht-Trainer Oscar Corrochano nach Spielende. Durch das 0:0-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen den SC Teutonia Watzenborn-Steinberg konnte Eintracht Trier in der Tabelle um zwei Plätze auf den 16. Tabellenplatz klettern (die Offenbacher Kickers spielen erst am Dienstag). Jetzt steht dem SVE ein ungewohnter „Luxus“ in der kommende Woche zu: Eintracht Trier hat KEINE englische Woche. Ein Novum nach sechs Wochen Dauerbetrieb.

      Gegen den heimstarken SC Teutonia-Watzenborn-Steinberg nominierte Trainer Oscar Corrochano dieselbe Startformation wie gegen den FK Pirmasens. Auch der 4-1-4-1-Grundordnung blieb er treu. Bei den Hausherren lief Ex-Trierer Christopher Spang als Rechtsverteidiger auf.
      Im SCT-Sportpark Wetzlar, wo die Teutonia ihre Heimspiele austrägt, entwickelte sich in den ersten 45 Minuten ein zerfahrenes Spiel, wobei keine Mannschaft nennenswerte Torchancen aus dem Spiel heraus generieren konnte. Sowohl bei den Hausherren, als auch bei der Eintracht steckte noch Sand im Offensivgetriebe. Erst in der 42. Minute verbuchte Rico Gladrow die erste Torgelegenheit für Trier: Sein Freistoß aus 19 Metern segelte nur knapp über die Querlatte. „Wir wussten, wie spielstark Watzenborn ist. Dennoch haben wir keinen Zugriff zum Spiel bekommen. Wir wollten enge Räume schaffen, das ist uns nicht gelungen“, analysierte Trainer Oscar Corrochano nach Spielende.

      Auch in der zweiten Halbzeit setzte sich das Bild fort, jedoch dieses Mal mit besseren Chancen für die Gastgeber. In der 53. Minute brachte Abdenour Amaichabou eine Nachschussgelegenheit nicht unter. Etwas später im Spiel traf Raffael Szymanski den Außenpfosten, zuvor gab Sebastian Bartel einen Schuss aus dem Gewusel ab (73.). Auf Seiten der Eintracht hatte Sebastian Szimayer die Möglichkeit zum Führungstreffer, doch sein Kopfball nach einer Flanke von Michael Blum landete knapp neben dem Pfosten (79.). „Insgesamt war das heute ein dreckiges Unentschieden“, gestand Corrochano. „Bei den Watzenborner Chancen hatten wir einen Schutzengel mit uns. Trotzdem muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Das Spiel am Mittwoch gegen den FK Pirmasens war sehr kraftraubend, dennoch hat sie alles reingeworfen. Deshalb hat sich das Team dieses Ergebnis auch ein Stück weit erarbeitet.“ In sechs Tagen (Freitag, 19 Uhr) trifft die Eintracht im heimischen Moselstadion auf den FC Nöttingen.

      Statistik:

      SC Teutonia Watzenborn-Steinberg: Dauth – Spang, Kountny, Bartel, Adomah – Koyuncu, Ficara (46. Azaouaghi), Kotzke, Goncalves (67. Müller) – Szymanski (76. Weinecker), Amachaibou

      Eintracht Trier: Keilmann – Riedel, Henneböle, Schneider, Heinz – Telch – Gladrow, Lienhard (76. Blum), Dittrich (83. Dartsch), Anton – Alawie (63. Szimayer)

      Schiedsrichter: Marcel Göpferich

      Zuschauer: 478

      PM Eintracht Trier