Herforder SV Borussia Friedenstal

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    • Herforder SV Borussia Friedenstal

      Herforder SV empfängt Champions League Teilnehmer
      Am Freitag weht internationale Luft durch Herford. Der Herforder SV empfängt im freundschaftlichen Vergleich den holländischen Erstligisten FC Twente Enschede. Der Gast hat vor Wochenfrist das Achtelfinale der Champions League erreicht und trifft dort auf den FC Barcelona. Keine einfache Aufgabe für den HSV. Für Trainer Daniel Hollensteiner ist es aber eine ganz wichtige Partie im Hinblick auf das anstehende Ostwestfalenderby gegen den FSV Gütersloh: „Wir müssen wieder mehr Mut und Galligkeit zeigen, dazu ist dieser Test ideal“. Den Grund warum die Ergebnisse zuletzt nicht stimmen, hat der Trainer in der Analyse bereits ausgemacht: „ Wir müssen unsere Zweikampfbilanz verbessern und dort konsequenter zu Werke gehen“.

      Ob der Cheftrainer allerdings selbst anwesend sein kann, ist noch offen. Ein grippaler Infekt zwang ihn diese Woche das Bett zu hüten. Vertreten wird er am Freitag durch seinen Co-Trainer Stefan Gärtner und Torwarttrainer Pascal Kuhlmann. „Die ersten Trainingseinheiten in dieser Wochen waren gut. Wir freuen uns, gegen einen starken Gegner zu präsentieren“, so Gärtner. Angepfiffen wird das Spiel um 19 Uhr auf dem Rasenplatz Bahn (auf der Anlage des Ludwig-Jahn-Stadions). Der Eintritt ist für alle Zuschauer frei.

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    • Traditionsderby steigt in der Tönnies Arena
      Es ist das Ostwestfalenderby der letzten Jahre schlechthin: Der Herforder SV reist zum Ligakonkurrenten FSV Gütersloh. Aufgrund des „Wälle-Laufs“ in Herford einigten sich beide Vereine darauf das Heimrecht zu tauschen. So findet das Spiel am Sonntag, um 14 Uhr in der Tönnies Arena statt. Trainer Daniel Hollensteiner sieht trotz des Derbys keine große Brisanz: „Klar ist so ein Spiel immer etwas Besonderes, aber unterm Strich geht es auch nur um drei Punkte“. Auch eine Auswärtsschwäche sieht der Trainer aktuell nicht. „Wichtig ist das wir unsere Hausaufgaben machen. Genau da haben wir den Hebel in den letzten beiden Wochen angesetzt und auch viele Gespräche geführt“, so Hollensteiner, der sich nach überstandener Grippe freut wieder am Rand zu stehen. Auch die angeschlagenen Spielerinnen werden am Wochenende wieder fit zur Verfügung stehen, kündigt der Trainer an: „Zu dieser Jahreszeit ist ja fast jeder am Husten und hat Schnupfen“. Auf die Nachfrage wie der HSV die drei Punkte mit nach Herford entführen will, entgegnet Hollensteiner lächelnd: „Wir werden uns als Team gemeinsam Torchancen erarbeiten und diese auch nutzen“. Es ist alles angerichtet für das Traditionsderby in Ostwestfalen!

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    • Mehr Mentalität auf dem Platz zeigen!
      In Schockstarre ist der HSV nach der Derbyniederlage gegen den FSV Gütersloh nicht – dazu bleibt auch keine Zeit. Am kommenden Sonntag steht mit dem Auswärtsspiel beim BV Cloppenburg eine weitere Hürde ins Haus. „So viele Auswärtsspiele in Folge sind nicht schön und wir hätten das durchaus vermeiden können, aber wir nehmen es hin wie es ist“, so Trainer Daniel Hollensteiner. Er bescheinigte seiner Mannschaft eine erneut gute Trainingswoche: „Alle ziehen mit und die Stimmung ist gut“. Ob das reichen wird am Sonntag ist eine andere Frage. „Wir müssen Punkten holen und das ist auch das Ziel in Cloppenburg. Wenn das nicht der Anspruch ist, könnten wir ja auch gleich Zuhause bleiben“, so Hollensteiner. Einen „ganz neuen HSV“ werden die hoffentlich zahlreichen Unterstützer aber nicht sehen. Wie auch – von heute auf morgen? Hollensteiner ist sich der Baustellen bewusst und genau da setzte er mit seinem Trainerteam diese Woche den Hebel an: „Wir müssen auf dem Platz mehr Mentalität zeigen, gerade auch in Situationen wo es nicht nach Plan läuft“. Eine Phrase zum Abschluss: Nach Regen scheint immer die Sonne – scheint die Sonne am Sonntag für den HSV? Die Mannschaft wird alles dafür tun!

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    • Eingleisige 2. Frauen-Bundesliga ist beschlossen
      Jetzt ist es amtlich: Ab der Saison 2018/2019 wird die derzeit noch in zwei Staffeln ausgetragene 2. Frauen-Bundesliga eingleisig. Die Klasse umfasst dann nur noch 14 Mannschaften. Der Herforder SV wird sich in der Spielzeit 2017/2018 dafür qualifizieren müssen. Weitere Informationen finden Sie auf der DFB-Seite: dfb.de/news/detail/2-frauen-bu…b-2018-eingleisig-157899/

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    • Spielabsetzung 2. FBL Nord gegen Union Berlin
      Das kommende Meisterschaftsspiel des Herforder SV bei Union Berlin am kommenden Sonntag wurde vom DFB abgesetzt. Grund für diese Absetzung ist, das Union Berlin von dem Recht auf Spielverlegung aufgrund der Abstellung von 2 Nationalspielerinnen zur U 20-Frauen-WM Gebrauch macht. Das Spiel wird am Mittwoch, den 14. Dezember um 13 Uhr in Berlin nachgeholt. Die frühe Uhrzeit ist bedingt das Union über keine Flutlichtanlage auf dem Hauptspielfeld verfügt und der Kunstrasen nicht über die entsprechende Maße verfügt.

      Nachtrag: Bei dem angegebenen Nachholtermin handelt es sich um den im Vorfeld festgelegten Nachholspieltag, Dieser ist allerdings bisher nur angedacht und nicht verbindlich. Über den offiziellen Termin werden wir Sie zeitnah informieren, sobald dieser vom DFB bekannt gegeben wird.

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    • Gelungener Test gegen Weyhe
      Am letzten Samstag testete der Herforder SV gegen den Verbandsligisten SC Weyhe, die sich zurzeit auf Kurs Regionalliga befinden. Urlaubs- und krankheitsbedingt standen einige Spielerinnen am Wochenende nicht zur Verfügung. „Wir wollten im Spielrhythmus bleiben. Es warten noch wichtige Aufgaben gegen Bremen, Union und Arminia“, so Trainer Daniel Hollensteiner. Der Trainer nimmt ebenfalls gute Erkenntnisse aus dem Test mit. Weyhe entpuppte sich als mutig mitspielender Gegner. Dennoch war der HSV klar Feldüberlegen und gewann verdient mit 6:1 (3:0) durch teils sehenswerte Angriffe. „Wir haben den Ball gut laufen gelassen und uns Selbstvertrauen geholt. Hoch hängen wollen wir den Erfolg aber nicht. Das Gegentor schenken wir dem Gegner“, so Hollensteiner nach dem Spiel. Hier die Torfolge:

      1:0 Lösch (6. Kleinedöpke)
      2:0 Kleinedöpke (8. Fölsing)
      3:0 Salzmann (26. Lange)
      4:0 Kleinedöpke (50. Lange)
      4:1 (53.)
      5:1 Kleinedöpke (59. Salzmann)
      6:1 Kleinedöpke (72. Wos)

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    • Champions League- Charakter für den Herforder SV
      Vor knapp einem Monat bestritt der Herforder SV das letzte Pflichtspiel gegen den SV Henstdt-Ulzburg. Jetzt stehen innerhalb von nur sieben Tagen drei Pflichtspiele in der 2. Frauen-Bundesliga an. Den Anfang macht das Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenzweiten SV Werder Bremen am Sonntag. Trainer Daniel Hollensteiner sieht den SV Werder Bremen als Favorit, weiss aber auch das seine Mannschaft nicht chancenlos sein wird: „Wir schielen auf einen Punkt, das ist auch schon anderen Teams gelungen“. Die spielfreien Wochen hat der Herforder SV für intensive Trainingsarbeit genutzt, was die optimalen Trainingsbedingungen in Herford ermöglichten. An Sonntag sind bis auf die verletzten Anna Meierbert und Orsolya Dencz alle Spielerinnen an Board. „Wir werden alles raushauen um Erfolgserlebnisse zu schaffen, um dann eine angenehme Weihnachtszeit zu haben“, formuliert Trainer Daniel Hollensteiner die Zielsetzung für die „Champions League Woche“!

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    • Die Mannschaft muss Charakter zeigen
      Das Spiel gegen den SV Werder Bremen muss ganz schnell aus den Köpfen der Spielerinnen, den schon an diesem Mittwoch gastiert der HSV im Kellerduell bei Union Berlin. Sicherlich für beide Vereine ein recht ungünstiger Termin, den das Spiel findet nicht nur an einem Mittwoch statt, sondern wird bereits um 13:30 Uhr angepfiffen. Der DFB begründet diese Ansetzung damit, dass dieser Tag im Vorfeld als Nachholspieltag festgelegt wurde. Nicht mit dabei sein werden Amelie Fölsing, Kira Kutzinski und Betreuerin Steffi Delissen, die schulisch bzw. beruflich verhindert sind. Zudem steht dem HSV kein Physiotherapeut zur Verfügung! Die Zeit für Ausreden ist aber vorbei. „Die Mannschaft muss nun zeigen was in ihr steckt und ich nehme sie voll in die Pflicht“, so Trainer Daniel Hollensteiner. Nachdem unbefriedigenden Auftritt in Bremen brennen die Spielerinnen auf Wiedergutmachung und wollen da weiter machen, womit sie in der letzten Minute am Sonntag aufgehört haben: Mit dem Tore schießen! „Jetzt zählt es auf dem Platz. Drumherum werden wir alles für die drei Punkte tun, auf dem Platz stehen aber die Spielerinnen“ ergänzt Daniel Hollensteiner.

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    • Mit dem OWL-Derby in die Winterpause
      Am kommenden Sonntag empfängt der Herforder SV den DSC Arminia Bielefeld im ersten OWL-Derby im heimischen Ludwig-Jahn-Stadion. Der DSC Arminia Bielefeld steht als Aufsteiger im gesicherten Mittelfeld und verfügt über individuell gute Einzelspielerinnen. Der HSV hat in dieser Woche bereits zwei Spiele in den Knochen und buchstäblich nichts zu verlieren. Dementsprechend wird die Mannschaft die letzten Kräfte mobilisieren und noch einmal alles raushauen - es ist schließlich ein Derby. Anstoß ist an diesem Sonntag bereits um 13 Uhr.

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    • »Weltklasse 2017«: Internationales Frauenfußball-Turnier des TuS Jöllenbeck
      Herforder SV ersetzt Brøndby

      Bielefeld. Aus Gelb-Blau wird Rot-Schwarz. Aufgrund organisatorischer Probleme musste der dänische Vizemeister Brøndby IF seine Teilnahme bei »Weltklasse 2017«, dem 37. Internationalen Frauen-Hallenfußball-Turnier des TuS Jöllenbeck um den Pokal der Sparkasse Bielefeld, doch noch absagen. Stattdessen wird am 14. und 15. Januar der Herforder SV in die Bresche springen. »Wir haben Bock auf das Turnier und sind froh, dass wir nachrutschen konnten«, freut sich HSV-Trainer Daniel Hollensteiner. Sie hatten sich wirklich auf das Turnier gefreut, die Frauen aus Brøndby, samt Trainer und Manager, hatten sogar geplant, zum Jahresauftakt mit dem kompletten Kader anzureisen. Aber dann stellte sich heraus, dass der kostengünstigste Plan, mit dem Flugzeug anzureisen, nicht machbar ist, weil die Nationalspielerinnen schon am Morgen des Rückflugtages bei der Nationalmannschaft erwartet werden.

      Und ohne ihre Internationalen, die mehr als den halben Kader ausmachen, wollten sie verständlicherweise nicht beim besten Hallenturnier der Welt antreten. »Das ist natürlich sehr bedauerlich«, sagt Turnierdirektor Olaf Beugholt vom TuS Jöllenbeck, »aber jetzt haben wir dafür mal wieder einen lokalen Vertreter im Rennen, der sicherlich alles tun wird, um unsere Region, aber natürlich auch sich so gut wie möglich zu präsentieren. «Stimmt! »Das wird das einzige Hallenturnier, das wir spielen«, sagt Daniel Hollensteiner, der gerade erst seine Trainer-A-Lizenz erworben hat. »Das »Weltklasse«-Turnier ist ein Highlight für den Frauenfußball in unserer Region und sicher auch darüber hinaus.« Für den Spielplan heißt das, dass alles beim Alten bleibt, nur dass überall da, wo bislang Brøndby draufstand, jetzt Herford drin ist. Gruppengegner des ostwestfälischen Zweitligisten sind somit Sparta Prag, die SGS Essen und der SC Sand. »In Kiki Nesse und Carina Schlüter haben wir sowohl in Essen als auch in Sand ehemalige Spielerinnen von uns. Da freuen wir uns schon auf das Wiedersehen«, so Hollensteiner. »Das ist schon eine schöne Gruppe. Mal sehen, wie wir da abschneiden werden.«

      Insgesamt drei Mal schon ist der Herforder SV in seiner Geschichte in die Bundesliga aufgestiegen, zuletzt 2013. Alle drei Male ging es allerdings direkt wieder runter in die Zweite Liga. Beim »Weltklasse«-Turnier in Jöllenbeck sind die Herforderinnen jetzt zum 18. Mal dabei. Ihre beste Pla tzierung bisher war Platz zwei, das ist allerdings schon eine Weile her: 1984 war’s, als das Turnier einen lokal-regionalen Charakter hatte. Seitdem die Veranstaltung den Stempel »Weltklasse« trägt, reichte es für den HSV gegen all die internationalen Top-Teams noch nicht zum Einzug ins Halbfinale. Platz sechs in den Jahren 2010 und 2012 konnte sich aber auch durchaus sehen lassen, zumal er 2010 auch als einziger Zweitligist mit dabei war.

      Gruppe A
      Turbine Potsdam (Bundesliga-Tabellenführer/Dritter bei »Weltklasse« 2016)
      Bayer 04 Leverkusen (Finalist Weltklasse 2016/Sieger »Weltklasse« 2015)
      Fortuna Hjørring (Dänemark/Meister 2016, Titelverteidiger, CL-Viertelfinalist)
      KRC Genk (Belgien, aktueller Vierter)

      Gruppe B
      SGS Essen (Vierter bei Weltklasse 2016 und Finalist »Weltklasse« 2015)
      SC Sand (DFB-Pokal-Finalist 2016)
      Herforder SV (2. Bundesliga Nord)
      AC Sparta Prag (Tschechien/Vizemeister 2016, CL-Teilnehmer)

      Seit dem 14. Dezember läuft der Kartenvorverkauf. Die Vorverkaufs-Tickets werden exklusiv bei zwei Bielefelder Vorverkaufsstellen angeboten. Sie sind erhältlich bei der Neuen Westfälischen in der Geschäftsstelle Bielefeld-Innenstadt, Niedernstraße 21-27 und am Veranstaltungsort in Jöllenbeck, im Reisebüro am Markt an der Dorfstraße 24. Alle Infos rund um das Turnier, zur Geschichte und zum Online-Ticketverkauf gibt es unter frauenturnier.com.

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    • Der Winterfahrplan des Herforder SV

      Die Mannschaft des Frauen-Zweitligisten Herforder SV steigt in wenigen Tagen in die Wintervorbereitung ein. Trainer Daniel Hollensteiner bittet seine Spielerinnen am Montag, den 09.Januar zum ersten offiziellen Mannschaftstraining des neuen Jahres zum Ludwig-Jahn-Stadion. Die Fans des HSV dürfen sich auf attraktive Termine in der Vorbereitung freuen: Neben der kurzfristigen Teilnahme am 37. Internationalen Frauenturnier „Weltklasse“ in Jöllenbeck, stehen weitere fünf Freundschaftsspiele auf dem Trainigsplan. Der erste Test ist für den 21. Januar gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach geplant. Eine Woche später testet die Mannschaft gegen einen weiteren Bundesligisten, dem MSV Duisburg. Beide Spiele finden auswärts statt. Zwischen diesen Spielen trifft der HSV auf die U17-Junioren der SpVg Steinhagen. Im weiteren Verlauf der Vorbereitung stehen Testspiele gegen die U15-Landesliga Junioren des SC Verl (3.2) und das Heimspiel gegen den Westfalenligisten SV Bökendorf (12.2) auf dem Programm.

      Mo, 09.01., 18:30 Uhr: Trainingsauftakt

      14./15.01.: Weltklasse 2017 in Jöllenbeck

      Sa, 21.01., 14:00 Uhr: Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (A)

      Do, 26.01., 19:30 Uhr: Spiel gegen SpVg Steinhagen U17-Jungs (A)

      Sa, 28.01., 13:00 Uhr: Spiel gegen MSV Duisburg (A)

      Fr, 03.02., 19:00 Uhr: Spiel gegen SC Verl U15-Jungs (A)

      So, 12.02., 14:00 Uhr: Spiel gegen SV Bökendorf (H)

      So, 19.02., 14:00 Uhr: Rückrundenauftakt gegen Turbine Potsdam II (H)

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    • Herforder SV will mit den Großen mitmischen
      Bereits am vergangenen Montag nahm der Zweitligist Herforder SV die Vorbereitung für die Rückrunde auf. Allerdings ist in der ersten Woche noch Multitasking gefragt: Neben vier Trainingseinheiten auf dem Kunstrasenplatz, standen für die Spielerinnen des HSV noch eine Theorieeinheit „Hallenfussball“ auf dem Programm, sowie die Gewöhnung an den Futsal-Ball. Am Wochenende steht dann die Teilnahme am 37. Internationalen Frauen-Hallenfussball-Turnier >>Weltklasse 2017 << in der Realschule in Jöllenbeck auf dem Programm. „Wir freuen uns über diese Möglichkeit bei so einem attraktiven Teilnehmerfeld dabei zu sein“, so Vorsitzender Björn Hebbe. Noch einen drauf setzt Trainer Daniel Hollensteiner, der selbstbewusst in das Turnier geht: „Als regionaler Vertreter wollen wir Ostwestfalen bestmöglichst vertreten. Nur um zuzuschauen beim Turnier >>Weltklasse<< reisen wir nicht nach Jöllenbeck“. Zudem sieht er Parallelen für die Inhalte der Vorbereitung: „Hallenfussball ist immer etwas Besonderes, hier entscheiden Kleinigkeiten, wie auch auf dem Fußballfeld“. Das erste Spiel bestreitet der Herforder SV gegen den SC Sand und trifft dabei auf ihre Ex-Spielerin Carina Schlüter.

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    • Herforder SV: Ausfall des Testspiels in Mönchengladbach
      Im Zuge Ihrer Berichterstattung möchten wir Ihnen mitteilen, dass das geplante Testspiel des Herforder SV gegen den Erstligisten Borussia Mönchengladbach witterungsbedingt ausfällt.

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    • Viele Tore auf rutschigem Kunstrasen
      Der Herforder SV beendete am gestrigen Donnerstag die spielfreie Zeit. Im ersten Testspiel der Wintervorbereitung war der Zweitligist zu Gast bei der SpVg Steinhagen, deren U17-Junioren in der Bezirksliga spielen. Auf einem rutschigen Kunstrasen sahen die anwesenden Zuschauer ein torreiches Spiel von beiden Teams. Die Partie endete aus der Sicht des HSV mit 4:7 (2:4). Die Herforder Tore erzielten Friederike Schaaf (27.), Nina Lange (39. + 48.) und Jessy Atila (65.). Während der gesamten Spielzeit hatte der HSV ein optisches Übergewicht und kontrollierte das Spiel. Steinhagen glänzte durch schnelles und effektives Konterspiel mit hohem Tempowechsel. „Die gezeigte Spielfreude müssen wir beibehalten und mit in die Saison nehmen. Wir haben vier Tore erzielt und uns ordentlich präsentiert“, reflektierte ein zufriedener Trainer Daniel Hollensteiner. Die kommende Aufgabe wartet schon am morgigen Samstag, den die Herforderinnen sind zu Gast beim Bundesligisten MSV Duisburg. Die Duisburgerinnen müssen allerdings auf ihre Torjägerin Sofia Nati verzichten, die am Daumen operiert worden ist. Anstoß ist um 12 Uhr an der Mündelheimer Straße in Duisburg.

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    • Letztes Testspiel gegen SV Bökendorf
      Am kommenden Sonntag empfängt der Herforder SV den Westfalenligisten SV Bökendorf. Für die Zweitligafußballerinnen ist es die letzte Möglichkeit an der Feinabstimmung für den Rückrundenstart der 2. Frauen-Bundesliga zu arbeiten. Denn schon am kommenden Wochenende empfängt der HSV die Reserve des FFC Turbine Potsdam. Dementsprechend fokussiert wird das Team um Daniel Hollensteiner in das letzte Freundschaftsspiel und somit der Generalprobe gehen. Anstoß ist am Sonntag um 14 Uhr. Gespielt wird auf dem Kunstrasen Dennewitz.

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    • Neu

      Gegen Potsdam auf Kunstrasen
      Die Sportplatzkomission hat am frühen Freitagmittag entschieden: Das erste Rückrundenspiel des Herforder SV gegen die junge Reserve des 1.FFC Turbine Potsdam findet auf dem Kunstrasen „Tribüne“ statt. Es wartet also keine leichte Aufgabe auf die Mannschaft des Herforder SV. „Potsdam hat eine lauf- und spielstarke Mannschaft und gilt zur Zeit als Überraschungsteam, auch angesichts des deutlichen Sieges gegen Henstedt“, so Trainer Daniel Hollensteiner. Gespannt darf man sein ob Potsdam mit Spielerinnen aus dem Kader der Bundesligamannschaft anreist, die ja bekanntlich dort Tabellenführer sind. Hollensteiner will aber sein Team auf die eigenen Stärken besinnen und nimmt auch die Herforder Zuschauer in die Pflicht: „Wir brauchen jeden Unterstützer am Sonntag und hoffendas sie den Weg zum Kunstrasen finden, damit wir gemeinsam in Herford für sportliche, positive
      Schlagzeilen sorgen“. Anstoß ist um 14 Uhr.

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