21.Spieltag 16/17: Eintracht Trier - 1.FC Kaiserslautern II 2:2 (1:0)

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    • 21.Spieltag 16/17: Eintracht Trier - 1.FC Kaiserslautern II 2:2 (1:0)

      Heißes Match gegen die roten Teufel
      Am kommenden Montag trifft Eintracht Trier um 19 Uhr im Moselstadion auf die U23 des 1.FC Kaiserslautern. Unter Flutlicht gilt für den SVE gegen die Pfälzer die Maxime: zurück in die Erfolgsspur.

      Kaum zu glauben, aber am vergangenen Wochenende begann für Eintracht Trier bereits die Rückrunde der Regionalligasaison. Nach der 0:2-Auswärtsniederlage bei der SV Elversberg möchten die Trierer am Montag gegen die Lauterer U23 wieder zurück in die Erfolgsspur. „Das wird ein enorm wichtiges Spiel für uns“, unterstreicht SVE-Trainer Oscar Corrochano die Bedeutung und baut auf die Unterstützung der Zuschauer als zwölften Mann. „Nach den vergangenen Spielen, in denen wir leider nicht Punkten konnten, stehen wir in der Pflicht.“ Doch besonders im heimischen Moselstadion zeigte die Mannschaft von Corrochano ansprechende Leistungen. Auch wenn das letzte Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers verloren ging, überzeugte das Team durch stimmungsvolle Siege gegen Pirmasens, Nöttingen und Walldorf.

      Die Gäste aus Kaiserslautern befinden sich wie die Eintracht derzeit im Tabellenkeller. Nach einem ordentlichen Saisonauftakt (3:1-Sieg gegen den SVE im Hinspiel) wurden die Pfälzer nach und nach durchgereicht. Auch, weil einige Spieler, wie zum Beispiel Ex-Trierer Robin Koch, in die Profimannschaft hochgezogen wurden. „Man weiß natürlich nicht, mit welchem Personal sie nach Trier kommen. Auf jeden Fall haben sie genügend gute Leute hinten dran“, teilt Corrochano seine Einschätzung zur U23. Die Profimannschaft der Pfälzer trifft zeitgleich auswärts auf den TSV 1860 München. In erster Linie muss sich die Eintracht auf die eigene Leistung konzentrieren. Dazu muss am Montag umgestellt werden, denn Abwehrspieler Michael Blum wurde nach seiner roten Karte beim Auswärtsspiel in Elversberg für zwei Spiele gesperrt (fehlt gegen Kaiserslautern und Homburg). Mit Florian Riedel, der im Training aussetzen musste, ist ein weiterer Defensivspieler fraglich. „Natürlich ist es nicht von Vorteil, wieder umbauen zu müssen. Letztendlich muss aber egal sein, wer am Montag auf dem Platz steht. Wir müssen gewinnen. Egal wie.“

      PM Eintracht Trier
    • Abgesagt! Eintracht-Spiel heute Abend fällt aus
      Rasen unbespielbar: Trierer Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern II findet nicht statt

      Der Rasen im Moselstadion ist nach Angaben des SVE aufgrund der Regenfälle der vergangenen Tage unbespielbar. Dies hat die Platzkommission am Montagmorgen gemeinsam entschieden. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. Laut Regionalliga Südwest GbR soll das Spiel in jedem Fall noch im laufenden Kalenderjahr neu angesetzt werden.

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    • Das für heute Abend (19 Uhr) angesetzte Nachholspiel gegen die U23 des 1. FC Kaiserslautern muss leider erneut abgesagt werden. Der Rasen im Moselstadion wurde nach einer Platzbegehung am heutigen Dienstag für unbespielbar erklärt. Die frostigen Temperaturen der vergangenen Tage haben dem Geläuf zugesetzt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. Ursprünglich sollte die Partie am 21. November stattfinden.

      PM Eintracht Trier
    • Nachholspiel zum Auftakt: Eintracht trifft auf Kaiserslautern II

      Am Freitag hat das Warten endlich ein Ende. Nach exakt zwei Monaten Winterpause erwartet Eintracht Trier im heimischen Moselstadion die U23 des 1. FC Kaiserslautern zum Nachholspiel des 21.Spieltags. SVE-Chefcoach Oscar Corrochano sieht sein Team für den Abstiegskrimi gut gerüstet.

      Traditionell ist die Winterpause in der Regionalliga vor allem eins: lang. Satte zwei Monate ist es her, seit Eintracht Trier letztmals ein Pflichtspiel bestritten hat. Der Gegner hieß am 10. Dezember 2016 Hessen Kassel, das Resultat war mit 1:2 aus Sicht des SVE außerdem wenig zufriedenstellend. Doch die schwache Hinrunde ist vergessen, der Blick im Trierer Team geht nach vorne. Mit fünf Siegen aus fünf Vorbereitungsspielen konnte die Elf von Cheftrainer Oscar Corrochano im Winter ordentlich Selbstvertrauen tanken. Insbesondere der 4:2-Erfolg über Regionalliga-Tabellenführer SV Elversberg dürfte dem Coach gefallen haben. Entsprechend positiv fällt auch Corrochanos Fazit im Hinblick auf die Wintervorbereitung seines Teams aus: „Wir haben viel Selbstvertrauen getankt, haben gut gearbeitet. Außerdem sind wir weitgehend von Verletzungssorgen verschont geblieben.“ Gleichzeitig warnte der 40-jährige Übungsleiter davor, zu viel in die Siegesserie der Vorbereitung hineinzuinterpretieren. „Wir wollen die Vorbereitungsspiele nicht überbewerten, weil wir wissen, dass die Meisterschaftsspiele immer auf einem anderen Blatt stehen.“

      Mit dem 1.FC Kaiserslautern U23 ist zum Pflichtspielauftakt 2017 gleich ein Team im Moselstadion zu Gast, das ebenfalls am Tabellenende zu finden ist. Aktuell stehen die Lauterer von Trainer Hans Werner Moser mit 20 Punkten auf Rang 16 und damit fünf Zähler und zwei Tabellenplätze vor Eintracht Trier. Im Hinspiel siegten die kleinen „Roten Teufel“ auf dem heimischen Betzenberg mit 3:1. SVE-Chefcoach Corrochano weiß genau um die Stärken der Pfälzer: „Wir müssen gewarnt sein, sie können uns definitiv weh tun. Sie sind individuell technisch und taktisch gut und verfügen über ein starkes Umschaltspiel.“ Zu sehr möchte Corrochano den Fokus aber nicht auf den Gegner richten. „Es gilt, uns auf unsere Leistung zu konzentrieren“, gibt der Deutsch-Spanier die Richtung vor.

      Hoffnung gibt dem gebürtigen Hessen auch die durch die sechs Winterverpflichtungen deutlich verbesserte Personalsituation. „Generell haben wir natürlich durch die Neuzugänge mehr Alternativen. Das merkt man auch im Training, wir sind deutlich variabler aufgestellt und haben jetzt einen gesunden Konkurrenzkampf in der Mannschaft“, freut sich Corrochano über die hinzugewonnene Tiefe im Kader. Gleich im Spiel gegen Kaiserslautern kommt dem Übungsleiter diese Tiefe auch zu Gute. Neben den Langzeitverletzten Holger Lemke und Simon Maurer muss auch Innenverteidiger Tobias Henneböle mit Achillessehnenprobleme weiterhin aussetzen. Mit Patrick Lienhard, Christoph Anton und Kapitän Michael Dingels fehlen zudem drei nominelle Leistungsträger gesperrt. Entwarnung gab es hingegen bei Neuzugang Petros Kaminiotis. Der griechische Mittelfeldspieler musste nach einem Schlag auf das Sprunggelenk zu Wochenbeginn zunächst pausieren, hat das Training inzwischen aber wieder aufgenommen. Über einen Einsatz am Freitag wird kurzfristig entschieden. Trotz der Ausfälle glaubt Corrochano an die Stärke seines Teams: „Wir werden am Freitag mit einem sehr schlagkräftigen Kader an den Start gehen!“ Anpfiff im Trierer Moselstadion ist um 19 Uhr.

      PM Eintracht Trier
    • Cinar-Treffer reicht nicht – Trier und Kaiserslautern starten mit Unentschieden
      In einer hart umkämpften Partie trennten sich Eintracht Trier und die U23 des 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend im Trierer Moselstadion mit 2:2. Aus Trierer Sicht ein bitteres Resultat, sahen die Blau-Schwarz-Weißen nach einem furiosen Start in die zweite Hälfte doch schon fast wie die Sieger aus. Zeit mit dem Ergebnis zu Hadern hat der SVE keine – bereits am Mittwoch reist die Corrochano-Elf zum Auswärtsspiel nach Homburg. Mit fünf Neuzugängen in der Startformation ging Eintracht Trier um Chefcoach Oscar Corrochano in das Abstiegsduell mit der U23 der „Roten Teufel“. Im Vergleich zum letzten Test gegen die Sportfreunde Siegen vor einer Woche nahm Corrochano aber nur eine Änderung vor: Der wiedergenesene Petros Kaminiotis begann für Danilo Dittrich in der Mittelfeldzentrale. Verzichten musste der 40-Jährige auf das gelbgesperrte Trio Christoph Anton, Patrick Lienhard und Kapitän Michael Dingels. Auch die verletzten Tobias Henneböle (Achillessehnenprobleme) und Simon Maurer (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) waren weiterhin zum Zuschauen verdammt.

      Der SVE begann die Partie zielsicher und selbstbewusst. Beflügelt von den guten Ergebnissen der Vorbereitung lieferte die Corrochano-Elf insbesondere in den ersten zwanzig Minuten eine starke Leistung ab. Leider verpassten sowohl Muhamed Alawie (6.), als auch Robin Garnier (8.) und Neuzugang Christos Papadimitriou (17.) gute Gelegenheiten früh in der Partie in Führung zu gehen. „Wir sind sehr gut uns Spiel gekommen, haben sehr viel vorgehabt“, gab Eintracht-Cheftrainer Oscar Corrochano nach Spielende zu Protokoll. Gleichzeitig ergänzte er: „Leider haben wir dann etwas nachgelassen, sodass Kaiserslautern etwas Oberwasser gehabt hat.“ Und in der Tat fiel es den Hausherren schwer, den Rhythmus der Anfangsminuten zu halten. Die Gäste aus der Pfalz wurden stärker, allein Stürmer Sebastian Jacob ließ zwei gute Gelegenheiten liegen (21. und 38.). Im zweiten Durchgang bekamen die 1.672 Zuschauer im Trierer Moselstadion dann das, worauf sie so sehnlichst gewartet hatten. Nach einer starken Freistoßflanke von Ersatz-Kapitän Christian Telch hatte Eintracht-Rückkehrer Josef Cinar im Zentrum zu viel Platz und versenkte das Leder per Kopf zur Führung (52.). Zu diesem Zeitpunkt war die Erleichterung im weiten Rund mehr als spürbar. Insbesondere auch deshalb, weil nur drei Minuten nach dem 1:0 Triers Top-Torschütze Muhamed Alawie einen Fehler in der Lauterer Hintermannschaft nutzte und frei vor FCK-Keeper Jan-Ole Sievers die Nerven behielt. Mit einem Flachschuss ins Eck überwand der Angreifer den Schlussmann und erhöhte für seine Mannschaft auf 2:0.

      In der Folge wiederholte sich der Handlungsverlauf des ersten Durchgangs. In der entscheidenden Phase verpassten die heimischen Moselstädter es, mit dem 3:0 den Deckel auf die Partie zu setzen. Nach dem etwas überraschenden 1:2-Anschlusstreffer durch Tino Schmidt (73.) hatte der SVE dann sichtlich Schwierigkeiten, nochmal in die Partie zurückzufinden. Vier Minuten vor dem Ende passierte dann das, was den Fußball manchmal so grausam macht: Kaiserslauterns Nils Seufert hatte in zentraler Position am Trierer Sechzehner zu viel Platz und versenkte die Kugel mit einem platzierten Schuss im Gehäuse von Eintracht-Keeper Chris Keilmann. „Das ist natürlich ganz bitter, dass wir da noch den Ausgleich bekommen. Eigentlich müssen wir das Spiel vorher schon klarmachen, was wir aber verpasst haben. Trotzdem müssen wir aus dem Spiel jetzt positive Schlüsse ziehen“, bilanzierte SVE-Übungsleiter Oscar Corrochano. „Wir waren die bessere Mannschaft, hatten drei, vier hundertprozentige Chancen. Das ist positiv und das nehmen wir mit“, blickte der Deutsch-Spanier abschließend schon auf das Duell mit dem FC Homburg am kommenden Mittwoch. Anpfiff im Homburger Waldstadion ist um 19 Uhr.

      Statistik:

      Tore: 1:0 Cinar (52.), 2:0 Alawie (55.), 2:1 Schmidt (73.), 2:2 Seufert (86.)

      SV Eintracht Trier 05: Keilmann – Garnier, Cinar, Blum, Heinz – Telch – Zinram (82. Riedel), Celik (87. Szimayer), Kaminiotis, Papadimitriou – Alawie

      1.FC Kaiserslautern U23: Sievers – Becker, Grösch, Schindele, Sarr – Kühlwetter, Bajric (82. Hofmann), Seufert, Bell Bell (63. Wekesser) – Schmidt, Jacob

      Zuschauer: 1.672

      Schiedsrichter: Simon Karcher

      PM Eintracht Trier