RL Südwest 2017/18

    • Jedenfalls ist diese Regelung ziemlich dämlich. Bei einem festen Aufsteiger könnte das Tableau bei 19 Mannschaften so aussehen:

      0 --> 4 (18)
      1 --> 5 (18)
      2 --> 5 (19)
      3 --> 5 (20)
      (Links: Südwest Absteiger aus der 3. Liga,
      Rechts: folgliche Absteigerzahl aus der Regionalliga,
      in Klammern: Anzahl der Mannschaften in der Folgesaison)

      Die Zahl der Mannschaften wäre weiterhin auf 20 beschränkt. Gleichzeitig wäre die Zahl der Absteiger auf 5 beschränkt.
      :smile:
    • Rems Murr schrieb:

      Jedenfalls ist diese Regelung ziemlich dämlich. Bei einem festen Aufsteiger könnte das Tableau bei 19 Mannschaften so aussehen:

      0 --> 4 (18)
      1 --> 5 (18)
      2 --> 5 (19)
      3 --> 5 (20)
      (Links: Südwest Absteiger aus der 3. Liga,
      Rechts: folgliche Absteigerzahl aus der Regionalliga,
      in Klammern: Anzahl der Mannschaften in der Folgesaison)

      Die Zahl der Mannschaften wäre weiterhin auf 20 beschränkt. Gleichzeitig wäre die Zahl der Absteiger auf 5 beschränkt.
      Funktioniert aber nur in der 18er-Liga. Bei 19 Vereinen muss es einen zusätzlichen Abstiegsplatz geben (bei 20 zwei) oder die Liga wird immer größer.
      "Ein weißes Höselein von meiner Frau / Ein blaues Trikotlein, das passt genau / Das soll der Stolz der Mannschaft sein, ja Mannschaft sein / Ja, und die Buben, ja, und die Madels / Die sangen, sangen, sangen so wunder-wunderschön / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn, ja untergehn / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn"
      SG Freiensteinau :schal2: Kreisoberliga Fulda Süd :blauweiss: Die Macht im Eck :schal2: Mööser in den See!
    • Kerl Fieser schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Jedenfalls ist diese Regelung ziemlich dämlich. Bei einem festen Aufsteiger könnte das Tableau bei 19 Mannschaften so aussehen:

      0 --> 4 (18)
      1 --> 5 (18)
      2 --> 5 (19)
      3 --> 5 (20)
      (Links: Südwest Absteiger aus der 3. Liga,
      Rechts: folgliche Absteigerzahl aus der Regionalliga,
      in Klammern: Anzahl der Mannschaften in der Folgesaison)

      Die Zahl der Mannschaften wäre weiterhin auf 20 beschränkt. Gleichzeitig wäre die Zahl der Absteiger auf 5 beschränkt.
      Funktioniert aber nur in der 18er-Liga. Bei 19 Vereinen muss es einen zusätzlichen Abstiegsplatz geben (bei 20 zwei) oder die Liga wird immer größer.

      Bei 18 könnte es so aussehen:

      0 --> 3 (18)
      1 --> 4 (18)
      2 --> 4 (19)
      3 --> 4 (20)

      Bei 20:

      0 --> 5 (18) oder 0 --> 4 (19)
      1 --> 5 (19)
      2 --> 5 (20)
      3 --> 6 (20)*

      Im Fall * hätte man dann tatsächlich 6 Absteiger. Aber jetzt überleg mal, wie man dahin kommt. Es müssten erstmal 20 Mannschaften werden und dann nochmal alle 3 Absteiger aus dem Südwesten kommen. Alternativ könnte man auch noch festlegen, dass in diesem Fall (der hoffentlich nicht eintreten wird) der 15. gegen den Sieger aus der Relegation der 2. spielt.

      Das ganze hilft Pirmasenz jetzt natürlich auch nicht mehr. Wenn es aber tatsächlich mal einen festen Aufstiegsplatz gäbe, könnte das zukünftig vermieden werden.
      :smile:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rems Murr ()

    • Sorry, hatte oben 18 gelesen statt 19.
      "Ein weißes Höselein von meiner Frau / Ein blaues Trikotlein, das passt genau / Das soll der Stolz der Mannschaft sein, ja Mannschaft sein / Ja, und die Buben, ja, und die Madels / Die sangen, sangen, sangen so wunder-wunderschön / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn, ja untergehn / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn"
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    • Zum 7. Mal in Folge starten wir mit einem Auswärtsspiel. Hoffenheim II ist naturlich gleich eine echte Standortbestimmung. Normalerweise eines der schwersten Auswärtsspiele. Aber ich habe die trotzdem lieber zu Saisonbeginn als später, da deren halbe Mannschaft aus Spielern besteht, die aus der eigenen U19 hochgezogen wurden und die sich in den ersten Wochen erst einmal an den Männerfußball gewöhnen müssen.

      Letzter Spieltag am Bruchweg. Kenne mer..Aufstieg dort aber leider nicht möglich.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Steinbach dürfte auf jeden Fall näher an Waldhof und Elversberg ranrücken und auch Koblenz verstärkt sich gerade ordentlich. Diesen vier schiebe ich die meisten Chancen zu. Aber auch Saarbrücken, die StuKis, Offenbach und die Zweitvertretungen von Mainz, Hoppenheim und Stuttgart können bei optimalem Verlauf um den Aufstieg mitspielen. Der FSV muss erstmal den Umbruch bewältigen, Ulm ist mE noch nicht so weit, Kassel erwarte ich eher am anderen Tabellenende, Worms und Walldorf sind eher Mittelfeld-Kandidaten, die Aufsteiger sehe ich (mit Ausnahme von Freiburg II) als absolute Abstiegskandidaten. Vor allem Röchling und Stadtallendorf gehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich wieder runter.
      "Ein weißes Höselein von meiner Frau / Ein blaues Trikotlein, das passt genau / Das soll der Stolz der Mannschaft sein, ja Mannschaft sein / Ja, und die Buben, ja, und die Madels / Die sangen, sangen, sangen so wunder-wunderschön / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn, ja untergehn / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn"
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    • Sehe ich nicht ganz so. Waldhof ist sicherlich wieder oben dabei, bei Elversberg gibt es einen kleinen Umbruch, da muss man sehen ob es am Ende langt. Saarbrücken wird ganz oben mitmischen, vielleicht auch Offenbach. Steinbach sehe ich eher weiter weg als näher dran. Die Stuttgarter Kickers sind schwer einzuschätzen, sehen sich selbst jedenfalls nicht oben dabei. Der FSV Frankfurt wird wohl so abschneiden wie die Stuckis letztes Jahr. Ulm scheint seinen Etat ordentlich zu steigern, da könnte langfristig was gehen. Für uns scheint es dieses Jahr richtig schwer zu werden. Nicht mal wegen des Treske-Abgangs, mehr wegen der Abgänge von Ludmann und der spielerischen Doppelsechs Köksal/Loechelt, die noch nicht ersetzt ist.
      "Der alteingesessene Supporter bezieht seine identität als Fan aus der lebenslangen bindung an den Fußball und seinen Klub. Nichts kann diese Zuneigung erschüttern, keine Niederlage, kein Abstieg, keine Ehekrise."

      "Mit Wormatia haben wir uns Zielsicher den Verein ausgesucht, der sich offensichtlich vorgenommen hat, das Spannungsverhältnis zwischen Enttäuschung, Versagen sowie Rettung und Glück in letzter Sekunde im endlosen Dauerbetrieb zu testen."
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