27. Spieltag: TSG Sprockhövel - Rot-Weiß Oberhausen 2:3 (1:1)

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    • 27. Spieltag: TSG Sprockhövel - Rot-Weiß Oberhausen 2:3 (1:1)

      Unser nächstes Auswärtsspiel bei der TSG Sprockhövel
      Die Hoffnung stirbt zuletzt

      Okay, so neu ist die Erkenntnis nun auch wieder nicht, dass die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt. Doch für die Turn-und Sportgemeinschaft Sprockhövel trifft diese alte Weisheit zu. Eigentlich ist der Abstand von acht Zählern auf den ersten sicheren Nicht-Abstiegsplatz schon ein dickes Brett, aber es gibt trotzdem immer wieder kleine Hoffnungsschimmer. Immerhin gelang vor zwei Wochen mit dem 1:0-Erfolg über den FC Schalke der zweite Saisonsieg. Damit zog man gleichzeitig die Gelsenkirchener ganz dicke in den Abstiegsstrudel mit hinein. Doch im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt man sich keinerlei Illusionen hin, dass schon sehr viel klappen muss, um am Ende dem ersten Jahr in der Regionalliga ein zweites dranhängen zu können. Da wird dann auch noch einmal eine riesige Portion Glück benötigt, wie man es schon in der Vorsaison hatte. Als Tabellendritter nahm man den Aufstiegsplatz der Spielvereinigung Erkenschwick ein, die wiederum aus finanziellen Gründen keine Lizenz für die Regionalliga West beantragt hatte.

      Doch Aufstiegstrainer Andrius Baleika ging mit so genannten Feierabendprofis und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen an die Aufgabe heran. Zwar gab es zu Beginn immer wieder Achtungserfolge, die aber höchstens mit einem Punkt belohnt wurden. Auch im Stadion Niederrhein schlug sich sein Team mehr als gut. Den Führungstreffer von Dominik Reinert konnte der eingewechselte Christian März ausgleichen, ehe Patrick Bauder kurz vor dem Ende der Partie einen Foulelfmeter zum doch etwas glücklichen Sieg für die „Kleeblätter“ verwandeln konnte. Für den Schützen des Ausgleichstores dürfte die laufende Regionalligasaison trotzdem als erfolgreich in die persönliche Vita aufgenommen werden. Der vielseitige Mittelfeldspieler wird mit Sicherheit nicht mit der TSG zurück in die Oberliga gehen. An seinen Diensten zweigten einige Dritt- und Viertligisten reges Interesse. Dafür sitzt der Trainer auch in der kommenden Saison auf der Sprockhöveler Bank, egal in welcher Liga die letztendlich aufgestellt wird. Der Vertrag mit Andrius Baleika wurde vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Er soll das bisherige Konzept, vor allen Dingen mit ihm Verein ausgebildeten Spielern weiter fortführen. Die Begegnung mit den „Kleeblättern“ findet am Samstag, dem 1. April 2017 statt. Anpfiff im Ischelandstadion in Hagen ist um 14:00 Uhr.

      PM SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.
    • Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen setzte sich nach intensivem Spiel mit 3:2 (1:1) bei Schlusslicht Sprockhövel durch.

      Wie schon in der Hinrunde tat sich RWO gegen die unkonventionell spielenden Gastgeber schwer, entschied die Partie aber schließlich wegen der höheren Qualität. Sauer war RWO-Trainer Mike Terranova natürlich auch, aber nicht auf seine Mannschaft: „Der Rasen hier war eine Frechheit, der war viel zu hoch. Fußball spielen war unmöglich. Wer es so versucht, hat in der Regionalliga nichts zu suchen.“

      Somit war Terranova nach dem Spiel auch klar, warum sich so viele andere Mannschaften bei der TSG so schwer taten. Denn am Engagement seiner Truppe lag es nicht. „Jeder hat hier alles gegeben. Das war ein Charakterspiel und diesen Test hat hier jeder bestanden.“

      reviersport.de/348980---3-2-sp…wo-trainer-terranova.html
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Fünf Siege in Folge!!!
      Es ist vollbracht. RWO schafft die 5/5! Bisher gab es fünf Ligaspiele im Jahr 2017 und alle fünf Spiele konnten die Kleeblätter gewinnen. Am Samstag waren die Kleeblätter Gast im Ischelandstadion in Hagen beim tabellenletzten TSG Sprockhövel. So deutlich, wie der Abstand in der Tabelle, war das Spiel jedoch nicht. Am Ende konnte die Elf von Mike Terranova mit 3:2 das Tabellenschlusslicht bezwingen.

      Der Rasen schien eher einer Weide zu gleichen, als die Mannschaften aufliefen. Eine gute Viertelstunde war vergangen, bis die mitgereisten Oberhausener zum ersten Mal jubeln konnten. Dominik Reinert brachte den Ball nach Vorarbeit von Simon Engelmann ins Netz. Wieder eine Viertelstunde später, aber dieses Mal vor dem Kasten von Udegbe. Antwi-Adjej kämpfte sich im Strafraum durch, blieb aber an dem Fuß von Kai Nakowitsch hängen und kam zu Fall. Der unparteiische Sauberbier zeigte sofort auf den Punkt. Elfmeter gegen Oberhausen. Adrian Wasilewski schoss in die linke Ecke und traf gegen Udegbe. Vor der Pause drehte die Turn- und Sportgemeinschaft noch einmal richtig auf. Zu einem Tor führten die Aktionen allerdings nicht mehr und so blieb es bei einem 1:1 Halbzeitstand.

      Nach der Pause nahm RWO sich wieder mehr vor. In der 55. Spielminute kam Rafael Garcia für Güngör Kaya aufs Feld. Im Spiel gegen die SG Wattenscheid konnte er nach seiner Einwechslung ein Tor erzielen und den Dreier für die Kleeblätter sichern. Auch dieses Mal sollte es soweit sein. Fünf Minuten, nachdem er auf den Platz kam, schoss er die Oberhausener zur zwischenzeitlichen Führung. In der 69. Spielminute verließ der Torschütze des 1:0 den Platz. Für ihn kam der Offensivmann Arnold Budimbu. Das Tabellenschlusslicht gab nicht auf. Die Einwechslung von Tim Dudda in der 70. Spielminute zeigte ebenfalls nach fünf Minuten Wirkung. Er schoss den Ball rechts an die Latte. Zunächst prallte der Ball nach unten ab, rollte aber letztlich doch in den Kasten. Die Rot-Weißen aus Oberhausen sind aber im Moment in einer guten Form und drehten nochmal auf. In der 81. Spielminute kämpfte sich Budimbu durch den Strafraum bis vor den Kasten von Robin Benz. Sein Schuss schien zunächst zu wenig Kraft zu haben, landete dann aber sicher im Tor. Sprockhövel versuchte in den letzten Minuten immer wieder vor das Tor zu kommen, um wenigsten einen Punkt behalten zu können. Sie blieben aber erfolglos. In der Nachspielzeit kam Budimbu vor der Strafraumgrenze zu Fall. Es gab einen Freistoß, aus einer guten Position. Hermes passte zu Scheelen und der versuchte es noch einmal mit voller Wucht direkt. Die Kugel ging allerdings über die Latte. Auch Tim Dudda bekam die Chance für seine Mannschaft noch einen Punkt zu retten, verzog aber leicht und so ging der Ball knapp neben dem Pfosten vorbei. Mit dieser Aktion folgte der Schlusspfiff und RWO konnte das fünfte Spiel in Folge gewinnen und die drei Punkte mit nach Oberhausen nehmen.

      Am Samstag geht es für die Kleeblätter gegen den SC Wiedenbrück, ebenfalls ein Kandidat aus dem Tabellenkeller, weiter. Anstoß ist um 14 Uhr im Stadion Niederrhein.

      Aufstellungen:

      RWO: Udegbe- Heber, Steurer, Nakwowitsch, Hermes- Scheelen, Fleßers, Bauder, Reinert(69.Budimbu), Engelmann(83.Steinmetz), Kaya(55.Garcia)

      Sprockhövel: Benz- Oberdorf, Gremme, Mvondo- Antwi-Adjej, Dombayci, Demir, Heiserholt, Wasilewski-Bukowski (70. Dudda), März

      Tore: 0:1 Reinert (14.), 1:1 Wasilewski (30.), 1:2 Garcia (60.), 2:2 Dudda (75.), 2:3 Budimbu (81.)

      Gelbe Karten: RWO: Nakowitsch (30.), Fleßers (83.) - TSG: Mvondo (90.)

      Schiedsrichter: Sauerbier

      PM SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.
    • Dionysus schrieb:

      RWO spielt eine starke Rückrunde!

      Da ist die Vizemeisterschaft durchaus noch drin. ;)
      Das läuft alles son bisschen unter dem Motto warm halten für Duisburg. ^^
      Meine Heimat,
      meine Liebe,
      in den Farben Rot und Weiß,
      SC Rot Weiß
      Oberhausen
      nur damit es jeder weiß!

      Tradition stirbt nie!