Rot-Weiß Oberhausen - SC Wiedenbrück​ 3:1 (1:1)

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    • Rot-Weiß Oberhausen - SC Wiedenbrück​ 3:1 (1:1)

      Unser aktuelles Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück
      Das Grinsen ist zurückgekehrt

      Bevor Alfons „Ali“ Beckstedde sich um Taktik und Training seines SC Wiedenbrück kümmern kann, heißt es erst einmal ganz früh aufstehen. Statt in die Trainingsklamotten schlüpft der 55-Jährige zu früher Stunde erst einmal in Gummistiefel und Arbeitsklamotten. Schließlich leitet der Coach unseres aktuellen Gastes hauptberuflich einen landwirtschaftlichen Betrieb für Ackerbau, Schweine- und Bullenmast in Vellern, wenige Autominuten von Wiedenbrück entfernt. Seit dem Sommer 2014 steht der ehemalige Zweitligaspieler von Preußen Münster an der Seitenlinie des SC Wiedenbrück in der sportlichen Verantwortung. Als er den Vertrag weit im Vorfeld der Spielzeit 2014/2015 unterschrieb, da wusste er noch gar nicht, in welcher Liga der Club überhaupt spielen würde. Letztendlich waren es eine ganze Reihe glücklicher Umstände wie dem Aufstieg von Fortuna Köln, dass er im Sommer 2014 keinen Oberligisten übernahm. Beckstedde schaffte es in den beiden folgenden Jahren, den SC in der Regionalliga zu stabilisieren und vor allen Dingen zu etablieren. Gerade das Defensivverhalten wurde durch entsprechende Transfers stark verbessert. Bedingt durch die überschaubaren finanziellen Möglichkeiten, mussten die Verantwortlichen am Saisonende immer wieder wichtige Spieler zu anderen Clubs ziehen lassen. So verließ mit Kamil Bednarski der mit 19 Treffern erfolgreichste Torschütze den Club in Richtung Essener Hafenstraße. Herbert Bockhorn (BvB II.) sowie Babacar M ́Bengue (Wuppertaler SV) wechselten als stabilisierende Abwehrspieler ebenfalls innerhalb der Liga den Arbeitsplatz. Als Ersatz für die Offensive wurde unter anderem Gökan Lekesiz verpflichtet, der in der Spielzeit 2012/13 für die „Kleeblätter“ aktiv war, um über den MSV Duisburg und Fortuna Sittard letztendlich im Sommer beim SC Wiedenbrück zu landen. Mit neun Treffern ist der ehemalige Oberhausener momentan erfolgreichster Torschütze bei unserem aktuellen Gast.

      In der Gesamtbetrachtung sieht das wieder nach einer ganz stabilen Saison aus, die der SC Wiedenbrück spielt. Allerdings verliefen gerade die letzten Wochen eher durchwachsen. Nach einer deftigen 1:4-Niederlage bei Rot-Weiss Ahlen, wurde sogar über den Erfolgstrainer der vergangenen Jahre nachgedacht. Doch Beckstedde behielt die Ruhe, machte seine Arbeit und konnte am vergangenen Wochenende wieder einen verdienten und in der Höhe auch nicht zu erwartenden 3:0-Erfolg über die starke SG Wattenscheid feiern. Mit nun wieder neun Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtabstiegsplatz kehrte das Lächeln wieder in die Gesichter der Wiedenbrücker Fans zurück. So konnte man sich auch über die Meldung der Vertragsverlängerung von Robin Twyrdy freuen, der als unverzichtbare Größe in der Viererkette der Ostwestfalen gilt. Auch die Winter-Verpflichtung von Routinier Daniel Brinkmann, der bei Arminia Bielefeld keine Perspektiven mehr sah, förderte die Stabilität der Mannschaft. Immerhin kann Brinkmann auf die Erfahrung von rund 150 Zweitligaspielen für Paderborn, Aachen, Augsburg sowie Cottbus verweisen. Der Trainer wird sich ab dem Sommer noch mehr um seinen landwirtschaftlichen Betrieb kümmern können. Nach dann drei erfolgreichen Jahren soll Westfalia Rhyners Björn Mehnert das Amt von Alfons Beckstedde übernehmen.

      PM Rot-Weiß Oberhausen
    • Rot-Weiß Oberhausen reitet in der Regionalliga West auf einer großer Erfolgswelle. Der 3:1 (1:1)-Sieg gegen den SC Wiedenbrück war der sechste Dreier in Serie.

      Netterweise kam sogar die Sonne raus und vergoldete den Nachmittag. RWO setzte sich in einer letztlich souverän geführten Partie 3:1 (1:1) gegen den SC Wiedenbrück durch. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Mike Terranova vor allem im zweiten Durchgang eine Leistung, die einer Spitzenmannschaft der Liga würdig war. Der sechste Sieg in Serie war völlig verdient.

      Anfang sah es danach nicht aus. Die Umstellungen im Team mit Yassin Ben Balla in der Innenverteidigung für den gelbgesperrten Kai Nakowitsch sowie die umformierte Offensive mit Arnold Budimbu, Simon Engelmann und Rafael Garcia sorgten für einen Rumpelstart. Wiedenbrück stand mit zwei Viererketten defensiv zudem sehr sicher.

      reviersport.de/349556---sechst…o-bleibt-team-stunde.html
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • RWO-SC Wiedenbrück
      Da ist der sechste Sieg in Folge

      Am 28. Spieltag in der Regionalliga West trafen unsere Kleeblätter im Stadion Niederrhein auf den Sportclub aus Wiedenbrück. Bis zu diesem Spiel hatte die Mannschaft um Mike Terranova jedes Pflichtspiel im Jahr 2017 gewonnen. Diese Serie konnte mit einem 3:1 Sieg fortgesetzt werden. Die Partie konnte nicht nach Terras Wünschen begonnen haben. Der SC Wiedenbrück machte früh Druck und zeigte sich deutlich unbeeindruckt von der Siegesserie RWOs. Ihr Selbstbewusstsein ermöglichte ihnen bereits in der 5. Spielminute eine gute Chance aus der Distanz von Gökan Lekesiz, die zur Ecke geklärt werden konnte. Batarilo brachte die Ecke auf den zweiten Pfosten und da stand Twyrdy bereit und machte die Führung für seine Mannschaft perfekt. Nach sechs Minuten rannten die Kleeblätter einem Tor hinter her. Jetzt hieß es Stärke zeigen. RWO stellte sich neu auf, konnte aber keine wirkliche Torgefahr erzwingen. In der 20. Spielminute gab es die erste Ecke für RWO. Hermes brachte den Ball in den Strafraum, aber auch da fehlte die nötige Präzision um gefährlich zu werden. Zwölf Minuten später gab es ein Versuch durch Engelmann, er lief durch, fand aber keinen Abnehmer. Zehn Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit hatte Patrick Bauder viel Platz und sah Budiumbu. Der Pass von Bauder landete direkt vor den Füßen von Arnold Budimbu und er knallte den Ball zum 1:1 Ausgleich ins Netz.

      Mike Terranova schien die richtigen Worte in der Kabine für seine Jungs gehabt zu haben. RWO zeigte sich zu Beginn der zweiten Hälfte deutlich dominanter und ließ die Mannschaft um Trainer Alfons Beckstedde wenig Möglichkeit ins Spiel zu finden. In der 57. Spielminute hatte RWO durch einen Freistoß eine vielversprechende Situation. Die Kugel ging knapp über das Tor. Schade aus Sicht von RWO. Zwei Minuten später versuchte es Scheelen aus der Distanz, doch der Mann im Kasten lenkte den Ball über die Latte. RWO bekam innerhalb von Sekunden gute Chancen, konnte diese aber teilweise nur um Zentimeter nicht verwerten. Nach einen Foul an Budimbu führte Hermes den Freistoß aus. Scheelen bekam den Ball und versenkte ihn im Netz. Der Schiedsrichterassistent sah ihn allerdings im Abseits und so stand es weiter 1:1. In der 63. Spielminute bekam Bauder viel Platz und müsste eigentlich den Versuch wagen,entschied sich aber für einen Querschlag auf Fleßers, der allerdings am linken Pfosten vorbeischoss. Auch Yassin Ben Balla, der heute sein erstes Spiel von Beginn an für die Kleeblätter bestritt, da Kai Nakowitsch wegen seiner fünften gelben Karte im letzten Spiel pausieren musste, traf nur das Außennetz. Aber auf RWO war Verlass und auf Simon Engelmann, er zog am Rand des Strafraums ab und traf direkt ins rechte Eck. Nach dem Rot-Weißen Führungstreffer in der 73. Spielminute drehten die Wiedenbrücker allerdings noch einmal auf und drängten auf den Ausgleich. Vor allem in Standardsituation zeigten sie sich stark und somit hieß es für alle RWO-Fans noch einmal zittern. In der letzten Spielminute war der für Garcia gekommende Raphael Steinmetz am Ball und machte souverän den Deckel drauf. Mit diesem 3:1 Sieg konnten die Kleeblätter nicht nur das sechste Spiel in Folge gewinnen, sondern auch gleichzeitig den dritten 3:1 Sieg im Stadion Niederrhein in der Rückrunde einfahren.

      Weiter geht es jetzt am Donnerstag, den 13. April gegen den Bonner SC, vielleicht dann mit dem siebten Sieg in Folge!

      Aufstellungen:

      RWO: Udegbe- Heber, Steurer, Ben Balla , Hermes- Scheelen, Fleßers, Bauder(73. Steinmetz), Budimbu (86. Lorch) , Garcia (64.)- Engelmann

      SC Wiedenbrück: Hölscher- Büyüksakarya, Twyrdy, Wolff, Spinrath- Zech, Strickmann, Bleker(86. Puhl), Chato (86. Latkowski), Batarilo-Cerdic (74. Merkel), Gökan Lekesiz

      Tore: 0:1 Twyrdy (6.), 1:1 Budimbu (35.), 2:1 Engelmann (73.), 3:1 Steinmetz (90.)

      Karten: RWO: Keine - SCW: Keine

      Zuschauer: 1593

      Schiedsrichter: Jonathan Lautz

      PM Rot-Weiß Oberhausen
    • Nach einem frühen Rückstand konnte Rot-Weiß Oberhausen das Spiel gegen den SC Wiedenbrück drehen und mit 3:1 für sich entscheiden.

      Besonders die zweite Halbzeit ging klar an die Mannschaft von Trainer Mike Terranova. Die Kleeblätter feierten damit den sechsten Sieg in Folge und sind weiterhin das beste Rückrundenteam in der Regionalliga West. Nach der Partie sprach RevierSport mit RWO-Kapitän Robert Fleßers über den 3:1-Erfolg und die aktuelle Situation.

      Robert Fleßers, 3:1 gegen den SC Wiedenbrück gewonnen. Nach einem frühen Rückstand hat Ihre Mannschaft Moral bewiesen und am Ende verdient gewonnen. Wir fällt Ihr Fazit zum Spiel aus?
      Ich denke, wenn man das komplette Spiel betrachtet, haben wir hochverdient gewonnen. Am Anfang haben wir uns etwas schwer getan und sind nicht gut in die Partie gekommen. Bei den Standards von Wiedenbrück waren wir unaufmerksam und einfach nicht wach. Dadurch bekommen wir auch das Gegentor und gehen früh in Rückstand. Mit fortlaufender Spielzeit haben wir uns aber wieder gefangen. Vor allem in der zweiten Halbzeit waren wir klar besser. Wir haben viele Torchancen kreiert und letztendlich verdient gewonnen.

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