FC Amberg [Kader & Vorbereitung 17/18]

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    • FC Amberg [Kader & Vorbereitung 17/18]

      Ernemann und Ellmaier verlängern um zwei Jahre
      Erfolgsreiches Trainer-Duo bleibt dem Fußball-Bayernligisten FC Amberg erhalten – Personelle Planungen schreiten voran

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      (Zusage: Lutz Ernemann (2. v. r.) und Bastian Ellmaier (2. v. l.), hier mit Präsidenten Helmut Schweiger (l.) und Teammanager Wolfgang Gräf (r.) verlängerten ihre Verträge beim FC Amberg um weitere zwei Jahre. Foto: asl)

      Amberg. (asl) Zusätzlicher Motivationsschub für den Fußball-Bayernligisten FC Amberg im Saisonendspurt auf der einen, Planungssicherheit für die nächsten beiden Jahre auf der anderen Seite: Teammanager Wolfgang Gräf hat am Dienstagmittag zwei ganz wichtige und richtungsweisende personelle Entscheidungen in trockene Tücher gebracht. „Unser Trainer-Duo bleibt“, freute sich Gräf, als er bekanntgab, dass mit Lutz Ernemann und Sebastian Ellmaier die beiden Coaches des Bayernliga-Teams bis zum Ende der Spielzeit 2018/19 den Vilsstädtern die Treue halten werden. Es waren unterm Strich keine langwierigen Gespräche nötig, um die Vertragsverlängerung der beiden Trainer unter Dach und Fach zu bringen. Schon Mitte März hatten Ernemann und Ellmaier durchblicken lassen, dass sie die beim FC Amberg begonnene erfolgreiche Arbeit weiterführen möchten. „Wir würden als Duo sehr gerne weitermachen, zumal es seitens der Spieler positive Signale bezüglich unserer Arbeit gibt und diese es begrüßen würden, wenn wir an Bord blieben“, hatten sie kundgetan. Äußerungen die bei den FC-Verantwortlichen, Präsident Helmut Schweiger und Teammanager Gräf, natürlich auf offene Ohren stießen. „Wir haben uns am Montag und am Dienstagvormittag getroffen und ganz schnell Nägel mit Köpfen gemacht“, so Gräf. Mit einem Ergebnis, das in der heutigen schnelllebigen Fußball-Szene eher selten, aber seitens des FC Amberg bewusst so gewollt war: Denn Ernemann und Ellmaier erhielten Verträge über zwei Jahre.

      „Wir liegen inhaltlich auf einer Linie. Lutz und Bastian haben in den vergangenen Monaten einen richtig guten Job gemacht, die Mannschaft aufgerichtet und ihr wieder Spaß am Fußballspielen vermittelt“, nennt Gräf die Beweggründe seitens des Vereins, die Zusammenarbeit auszudehnen. Der beste Beweis dafür ist das Abschneiden der Bayernliga-Kicker seit der Winterpause, als Ernemann und Ellmaier von Günter Brandl das Ruder übernommen hatten. Seitdem gab es elf Liga-Spielen nur eine Niederlage, ansonsten blieben die Gelb-Schwarzen ungeschlagen. Damit verbunden die bislang erreichten 41 Punkte, die wohl den Klassenerhalt bedeuten werden. Eine Serie, mit der sich Ernemann aber nicht zufrieden geben will: „Ich bin mir sicher, dass wir am Ende der Saison einen einstelligen Tabellenplatz inne haben werden.“ Sicherlich ein ganz wichtiger Faktor, der den FC Amberg dazu bewogen hat, an Ernemann und Ellmaier festzuhalten. Aber beileibe nicht der einzigen. Denn, so Gräf, seien die beiden, die „absolut richtigen Trainer, um junge Spieler aufzubauen und in das Bayernliga-Team zu integrieren“. „Wir können mit ihnen unser Konzept, künftig vermehrt auf eigene Junioren zu setzen, konsequent fortführen“, sagt der Teammanager abschließend. Und nicht nur das: Nun würden die weiteren personellen Planungen bezüglich des Bayernliga-Kaders Schritt für Schritt vorangetrieben, verspricht Gräf.

      PM FC Amberg
    • Kapitän bleibt, Stürmer und Keeper gehen
      Kevin Kühnlein sagt Fußball-Bayernligisten FC Amberg zwei weitere Jahre zu – Sven Seitz und Matthias Götz verlassen die Vilsstädter

      Amberg. (asl) Der Fußball-Bayernligist FC Amberg treibt seine personellen Planungen wie angekündigt weiter voran. Nachdem Mitte dieser Woche Teammanager Wolfgang Gräf bekannt gab, dass die beiden Trainer Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier ihre Verträge um zwei weitere Jahre verlängern, hatte er am Freitagnachmittag die nächste positive Nachricht parat: „Unser Kapitän bleibt ebenfalls für die nächsten beiden Spielzeiten an Bord“, ließ Gräf verlauten. Sprich: Verteidiger Kevin Kühnlein hält den Gelb-Schwarzen weiterhin die Treue. Nicht mehr geplant wird hingegen mit Keeper Matthias Götz und mit Stürmer Sven Seitz. Doch der Reihe nach: Mit dem 26-jährigen Kühnlein, der in der Saison 2015/16 aus Österreich nach Amberg gewechselt war, bleibt eine Integrationsfigur und Führungspersönlichkeit am Schanzl. „Wir brauchen für die neue Saison ein stabiles Gerüst, dessen großes Teil Kevin ist. Um ihn herum und um weitere Akteure aus dem diesjährigen Kader werden wir den Verjüngungsprozess vorantreiben und eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen“, so Gräf.

      Der Teammanager befindet sich laut eigenen Aussagen mit weiteren Akteuren aus dem aktuellen FCA-Team im Gespräch und rechnet in Kürze mit weiteren Entscheidungen. Entschieden ist inzwischen auch die Zukunft von Sven Seitz und Matthias Götz. Mit Seitz werde, so Gräf, sportlich nicht mehr geplant. Mit Götz hätte der FCA weiter zusammenarbeiten wollen und unterbreitete dem Schlussmann auch ein Angebot. „Das ist aber von Matthias nicht akzeptiert worden“, erläutert Gräf. Deshalb würden sich die Wege des inzwischen 34-Jährigen, der seit 2008 in Amberg keept, und des FC Amberg trennen. „Wir wünschen beiden Akteuren natürlich auf ihren weiteren Weg alles erdenklich Gute“, so der Teammanager.

      PM FC Amberg
    • Hallo,
      wohin wechselt der Torwart? Ich wäre ja begeistert, wenn er zu uns nach Aschaffenburg käme! Der hat am letzten Freitag gehalten wie einst Toni Turek. :lachen:
      Wir sind halt im Moment auf der Torhüterposition sehr schlecht aufgestellt. Mit einem guten Keeper wären wir letztes Jahr wohl nicht in der Relegation gescheitert und dieses Jahr hätten wir wohl schon genug Punkte für den Aufstieg geholt. Aber diese Fliegenfänger im Tor :schreck2: :schreck2: :schreck2: :schreck2:
    • Nico Herrndobler erster Neuzugang für den FC
      18-jähriger Mittelfeldspieler wechselt von der SpVgg SV Weiden nach Amberg – Vilsstädter treiben personelle Planungen voran

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      (Willkommen beim FC Amberg: Nico Herrndobler (r.) trägt in der neuen Saison das Trikot der Gelb-Schwarzen um Teammanager Wolfgang Gräf (r.). Foto: asl)

      Amberg. (asl) Erst die Vertragsverlängerungen von Trainer Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier, dann die von Kapitän Kevin Kühnlein und nun der erste Neuzugang – der Fußball-Bayernligist FC Amberg um Präsident Helmut Schweiger und Teammanager Wolfgang Gräf bastelt eifrig am Kader für die neue Saison. Wie Gräf am Freitagabend nach dem Spiel gegen den SC Eltersdorf mitteilte, wird Nico Herrndobler vom Ligakonkurrenten SpVgg SV Weiden in der kommenden Spielzeit das Trikot der Vilsstädter tragen. „Ein junger und talentierter Spieler, der perfekt in unser Konzept passt“, so der Teammanager.

      Nachdem bereits Yannick Haller (19 Jahre alt) langfristig an den FC Amberg gebunden worden war, erhielt nun Herrndobler einen Vertrag für die Bayernliga-Mannschaft. „Von unserem Trainerteam Lutz und Bastian, die seit Jahren die Jugendlichen in unserer Umgebung weiterbilden und beobachten, bin ich überzeugt, dass sie den jungen Akteuren die nötige weitere Ausbildung geben, um in der Zukunft den Aufgaben im Seniorenbereich gewachsen zu sein“, so Schweiger. Mit Nico Herrndobler kommt eines dieser Talente aus der Region an den Schanzl. Der 18-Jährige hatte seine Karriere bei den E- und D-Junioren des SV Freudenberg begonnen und kam dann über den 1. FC Schwarzenfeld in der Saison 2010/11 zur SpVgg SV Weiden. Dort schaffte er als 16-Jähriger unter anderem den Sprung in die U16-Bayernauswahl.

      In der Saison 2014/15 kam er in 17 Partien in der U17-Landesliga für die Weidener auf 15 Tore und acht Vorlagen. Zu Beginn der Spielzeit 2015/16 wechselte er vom Wasserwerk in die U19-Bayernliga-Elf des SSV Jahn Regensburg, die damals von Daniel Liermann, dem aktuellen Coach der Amberger U23 betreut worden war. Nach einer durch eine schwere Verletzung gehandicapten Saison beim Jahn kehrte er letztes Jahr nach Weiden zurück, wo er zuletzt in der U19-Landesliga Süd eingesetzt wurde. Nun wagt Herrndobler den nächsten Schritt und wechselt zum FC Amberg, beim dem auch sein Vater Wolfgang jahrelang erfolgreich gespielt hatte. „Mit Nico und Yannick haben wir nun schon zwei junge Spieler im Kader, weitere werden folgen. Es freut mich, dass sie den von uns eingeschlagenen sportlichen Weg mit beschreiten wollen“, erklärte Gräf. Und Schweiger ergänzte: „Wir werden weiter versuchen, um höherklassigen Amateurfußball beim FC zu präsentieren und die Jugendarbeit und auch die Infrastruktur weiter forcieren, um in den nächsten Jahren auch unsere eigenen ausgebildeten Spieler in den Seniorenbereich eingliedern zu können.“

      PM FC Amberg
    • FC Amberg setzt Verjüngungsprozess fort
      Konstantin Keilholz und Martin Popp bleiben dem Fußball-Bayernligisten eine weitere Saison erhalten

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      (Die 19-jährigen Konstantin Keilholz (l.) und Martin Popp (r.) halten dem FC Amberg auch in der kommenden Saison die Treue. Fotos: A. Brückmann)

      Amberg. (asl) Der Verjüngungsprozess beim Fußball-Bayernligisten FC Amberg geht weiter. Nachdem mit Yannick Haller ein eigenes Talent für weitere drei Jahre an die Vilsstädter gebunden worden war und mit Nico Herrndobler von der SpVgg SV Weiden ein 18-Jähriger an den Schanzl wechselt, hat Teammanager Wolfgang Gräf nun am Montagmittag erneuten Vollzug bei zwei weiteren Spielern vermeldet. Mit Stürmer Martin Popp und Mittelfeldakteur Konstantin Keilholz bleiben den Gelb-Schwarzen zwei 19-Jährige für die Saison 2017/18 erhalten. „Unser Ziel ist es, künftig mit jungen Talenten aus der Region, gemischt mit erfahrenen Spielern, zu arbeiten. Mit Martin und Konstantin ist es uns gelungen, zwei wichtige Mosaiksteine zu halten. Beide habe in dieser Spielzeit schon mehrmals bewiesen, dass sie in der Bayernliga bestehen können“, freut sich Gräf über die Vertragsverlängerung von Popp und Keilholz. „Wir werden in der Zukunft mit einem Stamm von bereits ausgebildeten fertigen Amateur-Spielern und unseren eigenen U23- oder auch U19-Akteuren an den Start gehen“, so der Teammanager weiter.

      Diese Vorgabe spiegle die neue Vereinsphilosophie wieder. „Nicht alle werden dies schaffen. Die es schaffen können, müssen an den Verein gebunden werden, um auch zu verhindern, dass wir die Spieler wie in den vergangenen Jahren auf unsere Kosten ausbilden und sie dann aufgrund finanzieller Angebote den Verein von heute auf morgen kostengünstig verlassen können“, so Gräf. Popp und Keilholz würden perfekt zu dieser Strategie passen. Erstgenannter wurde heuer bereits acht Mal im Bayernliga-Kader eingesetzt und lief ansonsten für die U23 in der Bezirksliga sieben Mal auf, wo er sich sechs Mal als Torschütze eintrug. Durch einige Verletzungen in dieser Saison wurde Popp, der 2013 von der JFG Amberg-Sulzbach West in die Bezirksoberliga-U17 des FC Amberg gewechselt war, immer wieder zurückgeworfen. Dennoch halten die FC-Trainer Lutz Ermenann und Bastian Ellmaier große Stücke auf den 1,80 Meter großen Stürmer. Gleiches gilt auch für Keilholz: Der talentierte Mittelfeldakteur schloss sich zu Beginn der aktuellen Saison von der Bayernliga-U19 des SSV Jahn Regensburg dem FC an. Beim Jahn traf der 19-Jährige in 15 Partien fünfmal ins Schwarze traf. Beim FC Amberg hatte er zunächst kleinere Anlaufschwierigkeiten, ehe er unter den Coaches Ernemann und Ellmaier in den letzten Bayernliga-Partien regelmäßig in der Startelf stand. Inzwischen lief er bereits 20 Mal in der Bayernliga auf und wurde zudem sechs Mal in der U23 in der Bezirksliga eingesetzt.

      PM FC Amberg
    • Projekt „Jugend forscht“ geht weiter
      Mit Vincent Schweiger und Florian Schaar nehmen zwei weitere 18-jährige Amberger Jungs die Herausforderung beim FC an

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      (Mit Vincent Schweiger (l.) und Florian Schaar (r.) rücken in der kommenden Saison zwei eigene Talente des FC Amberg in den Bayernliga-Kader auf. Fotos: asl)

      Amberg. (asl) Yannick Haller, Nico Herrndobler, Martin Popp, Konstantin Keilholz und jetzt Vincent Schweiger und Florian Schaar – der Fußball-Bayernligist FC Amberg setzt das Projekt „Jugend forscht“ weiter konsequent um. Denn mit Schweiger und Schaar, die am Dienstagabend einen Vertrag für den Bayernliga-Kader der Trainer Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier erhielten, stehen ein weiteres 18-und ein weiteres 19-jähriges Talent aus dem eigenen Nachwuchs in der kommenden Saison im Team der Ersten. „Eine Entscheidung für die Amberger Familie und für das zukunftsträchtige Projekt FC Amberg“, freut sich Teammanager Wolfgang Gräf. „Unser Trainerteam Lutz und Bastian, die seit Jahren die Jugendlichen in unserer Umgebung weiterbilden und beobachten, wird den Jungs den nötigen weiteren Schliff in ihrer Ausbildung geben, um in der Zukunft den Aufgaben im Seniorenbereich gewachsen zu sein“, sagt Gräf weiter. Vincent Schweiger (18) spielt seit seinem zehnten Lebensjahr beim FC Amberg. Zuvor vollzog er seine ersten Schritte beim FSV Gärbershof. Bei den Gelb-Schwarzen wurde der Mittelfeldakteur in dieser Saison in der U19 in der Bezirksoberliga eingesetzt, wo er in bislang 18 Spielen neun Treffer markierte. Ebenso wie Schweiger durchlief auch Florian Schaar (19) alle Schüler- und Jugendmannschaften des FC Amberg. Der Abwehrspieler wurde heuer ebenfalls überwiegend in der U19-Bezirksoberliga eingesetzt, wo er in 19 Begegnungen viermal erfolgreich war. „Es freut uns, und ganz persönlich mich, dass Vincent und Florian den von uns eingeschlagenen gemeinsamen sportlichen Weg mit beschreiten wollen und die vorhandenen Visionen sportlich erfolgreich umsetzen werden“, erklärt Gräf.

      „Wir werden weiter versuchen, alles dafür zu tun, um höherklassigen Amateur-Fußball beim FC Amberg zu präsentieren, und die Jugendarbeit und auch die Infrastruktur weiter forcieren, um in den nächsten Jahren unsere eigenen ausgebildeten Spieler weiter in den Seniorenbereich einzugliedern“, beschreibt Präsident Helmut Schweiger in diesem Zusammenhang die künftigen Pläne und den Aufbau einer Bayernliga-Elf aus jungen Talenten und erfahrenen Akteuren. So werden in der Zukunft an den Stamm von bereits ausgebildeten fertigen Amateur-Spielern verstärkt die eigenen U23- oder auch U19-Kicker an die erste Mannschaft herangeführt. „Diese Vorgabe spiegelt die neue Vereinsphilosophie wieder. Nicht alle werden dies schaffen. Die es schaffen können, müssen langfristig an den Verein gebunden werden, um auch zu verhindern, dass wir die Spieler wie in den vergangenen Jahren auf unsere Kosten ausbilden und sie dann aufgrund finanzieller Angebote den Verein von heute auf morgen kostengünstig verlassen können“, macht Schweiger deutlich, der eine Statuten-Änderung des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) für ausbildende Vereine fordert. Schweiger und seine Mitstreiter sind ungemein stolz, dass der FC Amberg aktuell 14 Jugendmannschaften, von denen sich alle im vorderen Drittel ihrer jeweiligen Liga befinden, im Spielbetrieb gemeldet und die U23 den Klassenerhalt bereits geschafft habe. „Junge Spieler haben die Möglichkeit, sofern der Sprung in die erste Mannschaft zu groß ist, bei uns zu bleiben, oder zu uns zu kommen, sich zu empfehlen und sich weiter zu entwickeln. Uns ist bewusst, dass die Aufrechterhaltung der Jugendmannschaften hohe finanzielle Mittel erfordert, aber zu dem Konzept
      stehen wir. Investiertes Geld in unsere Jugend und Infrastruktur ist für den FC Amberg ein gutes Investment, von dem alle Amberger Vereine zukünftig profitieren sollten“, so Schweiger.

      Der kurzfristige schnelle Erfolg sei damit aber nicht möglich, weiß der Präsident. Dass aber ein kurzfristiger Erfolg machbar sei, habe man bereits bewiesen. „Gebracht hat es uns leider außer hohen, im Vorfeld nicht kalkulierbaren, Kosten und Ärger nichts. Leider ist es heutzutage nicht mehr möglich, Spieler zu überzeugen, dass es sich hier um Amateursport handelt und dies als Ausgleich zur täglichen harten Arbeit zu sehen ist, wofür eben nur eine Aufwandsentschädigung bezahlt werden kann“, blickt der FCA-Boss zurück. Persönlich kenne er keinen Amateurverein ab der Bayernliga, der keine finanziellen Probleme habe. Auch hier wünsche er sich ein Umdenken bei den Verantwortlichen der Verbände und Behörden, um die ausbildenden Vereinen und auch die Spieler in eine andere Situation zu versetzen. Vorschläge gäbe es genügend. Ziel beim FC Amberg sei, den Zuschauern und Gönnern wieder attraktiven und schönen Fußball zu bieten. Für den FC sei es wichtig, dass er seine Strukturen nicht gefährde, und dass er wirtschaftlich stabil bleibe, egal was sportlich passiere. „Wir müssen Entscheidungen treffen, die sportlich sinnvoll sind und wirtschaftlich in unser Budget passen. Sofern hier kein Gleichgewicht besteht, werden oft Entscheidungen getroffen, die vielleicht sportlich für einen Außenstehenden nicht nachvollziehbar sind“, so Schweiger abschließend.

      PM FC Amberg
    • Bleisteiner und Helleder verlängern Verträge
      Kader des Fußball-Bayernligisten FC Amberg nimmt immer konkretere Formen an – 27-Jähriger wird die neue Nummer 1 im Tor – 19-jähriges Talent passt perfekt ins neue Konzept
      Amberg. (asl) Der Kader des Fußball-Bayernligisten FC Amberg für die Saison 2017/18 nimmt immer konkretere Formen an. Nach dem 5:2 (0:1) am Samstag gegen die Würzburger Kickers II, das den endgültigen Klassenerhalt bedeutete, gab Ambergs Teammanager Wolfgang Gräf bekannt, dass mit Torhüter Max Bleisteiner und Abwehrspieler Fabian Helleder zwei weitere Spieler ihre Verträge um ein Jahr verlängert haben. Damit umfasst das Team der Trainer Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier aktuell bereits neun Akteure.

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      IMax Bleisteiner (l.) und Fabian Helleder (r.) verlängerten am Samstag nach dem Spiel gegen die Würzburger Kickers ihre Verträge beim FC Amberg um ein weiteres Jahr. Fotos: A. Brückmann)

      Erst Yannick Haller, dann die beiden Coaches, Kapitän Kevin Kühnlein, Nico Herrndobler, Martin Popp, Konstantin Keilholz, Vincent Schweiger und Florian Schaar und jetzt Bleisteiner und Helleder – das erste Gerüst des mit einer stark verjüngten Truppe in die kommende Spielzeit gehenden FC Amberg steht. „Aktuell laufen unsere Gespräche mit Spielern aus dem bisherigen Kader und möglichen externen Kandidaten weiter“, bestätigte Gräf, der hofft, bald weiteren Vollzug vermelden zu können. Als Abgänge stehen aktuell Matthias Götz, Sven Seitz, André Karzmarczyk und Christian Knorr fest. Nachdem sich die Wege des 34-jährigen bisherigen Torhüters Götz und des FC Amberg nach dem Ende dieser Saison trennen werden, steht seit dem Wochenende die neue Nummer 1 mit Maximilian Bleisteiner fest. „Max hat sich in diesem Jahr weiter enorm verbessert und gut weiterentwickelt. Er genießt das Vertrauen der Trainer und unseres für die neue Saison“, freut sich Gräf über die Vertragsverlängerung des 27-Jährigen. Bleisteiner kam 2014/15 vom damaligen Kreisligisten TuS Kastl an den Schanzl, wurde in der Bezirksliga eingesetzt, trainierte aber schon in der Regional- und zuletzt in der Bayernliga bei der ersten FC-Mannschaft mit.

      Auf bislang insgesamt 16 Bayernliga-Einsätze kann heuer hingegen Fabian Helleder zurückblicken. 2014/15 verließ er die SpVgg SV Weiden und schloss sich den Gelb-Schwarzen. Bei denen kam er zunächst überwiegend in der Bezirksliga sowie in der U19-Landesliga Nord zum Einsatz. Aufgrund seiner stetig positiven Entwicklung gehörte der 19-Jährige in dieser Saison erstmals der Bayernliga-Elf an, sammelte aber auch in der U23 Spielpraxis. „Fabian passt als junger und talentierter Spieler, der schon einige Erfahrung vorweisen kann, perfekt in unser Konzept. Wir freuen uns, dass er ein weiteres Jahr für den FC aufläuft“, so dazu Gräf.

      PM FC Amberg
    • Jan Fischer bleibt beim FC Amberg
      24-Jähriger Mittelfeldspieler verlängert seinen Vertrag – In Weiden und am Schanzl schon Regionalliga-Erfahrung gesammelt

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      (Bildtext: Jan Fischer (r.) bleibt dem Fußball-Bayernligisten eine weitere Saison erhalten. Foto: A. Brückmann)

      Amberg. (asl) Schritt für Schritt gehen die personellen Planungen des Fußball-Bayernligisten FC Amberg voran. Wie Teammanager Wolfgang Gräf am Dienstagmittag mitteilte, wird auch Jan Fischer in der kommenden Saison das Trikot der Gelb-Schwarzen tragen, er verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. „Jan ist ein Spieler aus der Region, der trotz seines Alters schon große Erfahrung hat“, freut sich Gräf über Fischers Entscheidung, weiter für den FC zu kicken. In der Tat kann der 24-Jährige schon auf etliche Erfahrungen zurückgreifen. Er begann 1998 in Ammerthal seine Fußball-Karriere, ehe er von 2006 bis 2008 schon für den FC Amberg auflief. Ab der Saison 2008 wechselte er ins Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) der „alten SpVgg Weiden“ und wusste dort durch seine Leistungen zu überzeugen.

      Der Lohn dafür: In der zweiten Weidener Regionalliga-Saison schaffte er als 18-Jähriger nach Ralf Egeter und Eduard Root als dritter NLZ-Akteur den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft. Der damalige SpVgg-Coach Günter Güttler hielt große Stücke auf Fischer. „Ich war erstaunt, wie schnell sich Jan zurechtfand und auch das hohe Tempo in der Regionalliga mitgehen konnte.“ In der Spielzeit 2010/11, nach der Insolvenz der „alten SpVgg“ schloss sich der Mittelfeldakteur dann der DJK Ammerthal an, mit der er von der Landes- in die Bayernliga aufstieg. Von dort aus kam er im Juni 2015 nach Amberg, wo er beim FC inzwischen auf 40 Einsätze in der Regional- und Bayernliga zurückblicken kann. „Jan kann auf vielen Positionen in der Abwehr und Mittelfeld eingesetzt werden“, schätzt Gräf die Stärken Fischers ein. „Er stellt neben unseren Kapitän Kevin Kühnlein einen ganz wichtigen Mosaikstein dar. Um die beiden werden wir unser neues Team weiter aufbauen“, so der Teammanager.

      PM FC Amberg
    • Auch Daniel Gömmel sagt dem FC zu
      20-Jähriger verlängert seinen Vertrag beim Amberger Fußball-Bayernligisten um ein weiteres Jahr – Kader umfasst nun elf Spieler

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      (Bleibt ein weiteres Jahr beim FC Amberg – Daniel Gömmel. Foto: A. Brückmann)

      Amberg. (asl) Der Fußball-Bayernligist FC Amberg kann seit dem Mittwochabend in der neuen Saison eine komplette Elf auf das Spielfeld schicken. Denn Teammanager Wolfgang Gräf gab bekannt, dass Daniel Gömmel seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat. Damit umfasst der Kader der Gelb-Schwarzen derzeit die Spieler Max Bleisteiner, Jan Fischer, Yannick Haller, Fabian Helleder, Kevin Kühnlein, Nico Herrndobler, Martin Popp, Konstantin Keilholz, die eigenen A-Junioren Vincent Schweiger und Florian Schaar sowie Gömmel. Der FC bastelt weiter an dem jungen Team, das in der neuen Saison an den Start gehen wird und hat mit Gömmel laut Gräf „einen wichtigen weiteren Mosaikstein“ dazu gefügt. „Mit Daniel bleibt ein junger Akteur, der leider in der Hinrunde mit Verletzungen zu kämpfen hatte, aber sich in der Rückrunde sehr gut entwickelt hat. Zusammen mit den Erfahrenen soll er künftig als Führungsspieler die jungen Talente integrieren“, setzt der Teammanager hohe Erwartungen in den inzwischen 20-Jährigen.

      Der war zu Beginn der aktuellen Spielzeiten vom Liga-Konkurrenten 1. SC Feucht, von dem auch schon Torjäger Sebastian Schulik gewechselt war, an die Vils gekommen. Gömmel stand bei den Mittelfranken insgesamt 33 Mal in der Bayernliga auf dem Platz und erzielte dabei einen Treffer. Davor spielte er zunächst in der U17 des 1. FC Nürnberg in der Bundesliga, dann in der U19. „Daniel ist schnell, technisch hervorragend und kann in der Defensive flexibel eingesetzt werden“, charakterisiert Gräf den 20-Jährigen, der in dieser Saison bislang 18 Mal für den FC in der Bayernliga zum Einsatz kam.

      PM FC Amberg
    • Julian Ceesay erfüllt Vertrag beim FC Amberg
      27-jähriger Innenverteidiger bleibt bis Ende der Saison 2017/18 – Gräf: „Ein wichtiger Eckpfeiler unserer jungen Mannschaft“

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      („Julian Ceesay“: Zweikampfstark und technisch versiert: Julian Ceesay (r.) hält bis zum Juni 2018 dem FC Amberg die Treue. Foto: A. Brückmann)

      Amberg. (asl) Seit der Saison 2012 spielt Julian Ceesay für den FC Amberg und gehört zu den Stabilisatoren in der Abwehr der Vilsstädter. Vom FV Vilseck aus der damaligen Fußball-Bezirksoberliga an den Schanzl gewechselt, hat er sich schon in der Regionalliga unter Ex-Trainer Timo Rost zum Stammspieler gemausert. Diese Woche hat der 1,89 Meter große und 85 Kilogramm schwere 27-Jährige nun Teammanager Wolfgang Gräf zugesagt, seinen bis Ende der Saison 2017/18 laufenden Vertrag bei den Gelb-Schwarzen zu erfüllen. „Ein wichtiger Eckpfeiler für unsere junge Mannschaft“, freut sich Gräf. Bereits im April 2015 hatte das Amberger Eigengewächs seinen Kontrakt bis Ende der kommenden Spielzeit verlängert. Nach nun erfolgten weiteren Gesprächen bestätigte Ceesay dies und bleibt dem verjüngten Bayernliga-Team um Cheftrainer Lutz Ernemann, der entgegen derzeit vieler anderslautender Gerüchte nicht den FCA verlassen wird, erhalten. „Ein wichtiger Baustein, der unserer jungen Truppe sicherlich die nötige Stabilität verleihen wird“, so Teammanager Gräf. „Er ist eine Identifikationsfigur aus dem eigenen Verein, die den Durchbruch geschafft hat.“

      Der 27-Jährige hatte sich unter Trainer Timo Rost zum Stammspieler bei den Vilsstädtern entwickelt und bot auch in der abgelaufenen Saison auf der Position des Innenverteidigers oder im defensiven Mittelfeld in der Bayernliga Woche für Woche starke Leistungen. Er hatte alle Jugendmannschaften des FC Amberg durchlaufen und war dann 2009 zum Bezirksligisten FV Vilseck gewechselt. Von dort kehrte er nach der Saison 2011/12 nach drei Jahren zu seinem Heimatverein zurück und kam in den vergangenen fünf Spielzeiten zu 131 Einsätzen in der ersten Mannschaft, in denen er neun Tore markierte. „Für Julian ist es nach dem Abstieg aus der Regionalliga und in den letzten Monaten nicht immer ganz einfach im Verein gewesen. Dass er gut Fußball spielen kann, technisch versiert sowie zweikampf- und kopfballstark ist, wissen wir alle“, so Gräf. „Ich erwarte aber auch von ihm, dass er sich verstärkt einbringt und zusammen mit Kevin Kühnlein und Jan Fischer in der Mannschaft voran marschiert und unsere jungen Spieler führt. Alles andere ist Schnee von gestern!“

      PM FC Amberg
    • Raffael Stellmach schließt sich FC Amberg an

      Der Fußball-Bayernligist FC Amberg hat nach Nico Herrndobler von der SpVgg SV Weiden seinen zweiten externen Neuzugang für die Saison 2017/18 unter Vertrag genommen. Am Freitagabend meldete Teammanager Wolfgang Gräf Vollzug. Demnach wird Raffael Stellmach von der SpVgg Greuther Fürth künftig das Trikot der Gelb-Schwarzen trafen, der 19-Jährige unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag Der Verjüngungsprozess im Bayernliga-Kader der Vilsstädter wird unvermindert fortgesetzt, wobei inzwischen auch ein Gerüst an erfahrenen Spielern zur Verfügung steht, die von Gräf gewünschte „gute Mischung“. Inzwischen hat das Trainer-Duo Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier mit Stellmach für die kommende Spielzeit 13 Akteure zur Verfügung. „Unsere Planungen sind aber bei weitem noch nicht abgeschlossen. Wir werden hoffentlich in Kürze weitere Personalia vermelden können“, sagte Gräf am Freitag bei Stellmachs Vertragsunterzeichnung.


      Willkommen beim FC Amberg: Teammanager Wolfgang Gräf (r.) nahm am Freitagabend Raffael Stellmach von der Bundesliga-U19 der SpVgg Greuther Fürth unter Vertrag.Foto: SpVgg Greuther Fürth/lg)

      Aktuell umfasst der Kader der Gelb-Schwarzen derzeit Max Bleisteiner, Jan Fischer, Yannick Haller, Fabian Helleder, Kevin Kühnlein, Nico Herrndobler, Martin Popp, Konstantin Keilholz, die eigenen A-Junioren Vincent Schweiger und Florian Schaar sowie Daniel Gömmel und Julian Ceesay. Und mit Stellmach stößt ein „junger talentierter Fußballer, der perfekt ins Konzept passt“ zu den Oberpfälzern. „Ein pfeilschneller Stürmer, der bei der SpVgg Greuther Fürth eine hervorragende fußballerische Ausbildung genossen hat“, so Gräf weiter. Der heute 19-Jährige, 1,76 Meter groß und 70 Kilogramm schwer, verdiente sich seine ersten Sporen in der Jugend in den niederbayerischen Vereinen FC Roßbach (2007 bis 2008), FC Vilshofen (2008 bis 2009), FC Dingolfing (2009 bis 2010), FC Aunkirchen (2010 bis 2011) und SpVgg GW Deggendorf (2011 bis 2012), ehe er die Aufmerksamkeit der Talentspäher des mittelfränkischen Zweitligisten aus Fürth erregte. In der Saison wechselte er zu den „Kleeblättern“ in die U17-Bundesliga-Mannschaft, wo er in 26 Partien 16 Treffer markierte. In den letzten beiden Spielzeiten kickte er für die U19-Bundesliga-Junioren der Fürther und erzielte in 26 Begegnungen ein Tor. „Raffael absolviert derzeit in Wendelstein seine berufliche Ausbildung und will nun bei uns im Seniorenbereich Fuß fassen“, erklärte Ambergs Teammanager.

      PM FC Amberg
    • FC Amberg verpflichtet dritten Neuzugang
      Pascal Tischler von der U19 der SpVgg Greuther Fürth wechselt an den Schanzl – 19-jähriger Verteidiger mit Gardemaß

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      (Pascal Tischler (l.), hier mit Teammanager Wolfgang Gräf (r.), spielt in der kommenden Saison für den FC Amberg. Foto: asl)

      Amberg. (asl) Jung, talentiert und nun beim Fußball-Bayernligisten FC Amberg unter Vertrag – die Nummer 3 ist unter Dach und Fach. Wie Teammanager Wolfgang Gräf am Montagabend bekanntgab, schnürt Pascal Tischler von der SpVgg Greuther Fürth in der kommenden Saison die Schuhe für die Vilsstädter: „Er hat einen Vertrag für eine Saison, mit beidseitiger Option auf Verlängerung, bei uns unterschrieben.“ Nach Nico Herrndobler von der SpVgg SV Weiden und Raffael Stellmach von der U19 der SpVgg Greuther Fürth ist Tischler der dritte externe Neuzugang für die Mannschaft um das Trainergespann Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier. Und wie sein ehemaliger und erneuter Teamkollege Stellmach stößt Tischler von der Bundesliga-U19 der Kleeblätter zum FC Amberg. „Pascal ist ebenso fußballerisch hervorragend ausgebildet und kann in der ganzen Defensivachse eingesetzt werden, wobei seine bevorzugte Position die Innenverteidigung ist“, freut sich Gräf.

      Mit Tischler stößt in der neuen Spielzeit ein Akteur zu den Gelb-Schwarzen, der aus einer Fußballer-Familie stammt. So kickt sein ein Jahr älterer Bruder Patrick in Fürth erfolgreich bei der U23 in der Regionalliga und ist dort seit zwei Jahren Stammspieler. Zu dem will sich Pascal Tischler, der derzeit im ersten Jahr die Fachoberschule besucht, beim FC Amberg entwickeln. „Er hat bei uns ein Probetraining absolviert und überzeugt. Ich traue ihm Einiges zu“, blickt Gräf zurück. Der 19-Jährige verdiente sich seine ersten Sporen in der Jugend beim SV Poppenreuth (von 2002 bis 2004), ehe er zur SpVgg Greuther Fürth wechselte. Dort durchlief er sämtliche Juniorenteams und kam in der Saison 2014/15 erstmals in der U17-Bundesliga der „Kleeblätter“ zum Einsatz. In 17 Spielen schoss der 1,88 Meter große und beidfüßige Verteidiger einen Treffer. 2015/16 und in der der abgelaufenen Spielzeit lief Pascal Tischler 30 Mal in der U19-Bundesliga auf.

      PM FC Amberg
    • Vierwöchige Sommerpause für Ernemann-Elf beendet
      Fußball-Bayernligist FC Amberg startet am Mittwoch, 14. Juni, um 18 Uhr mit der Vorbereitung – Sieben interessante Begegnungen sind geplant – Wiedersehen mit Ex-Trainer Timo Rost

      Amberg. (asl) „Genug ausgeruht“ – der Fußball-Bayernligist FC Amberg beendet am Mittwoch, 14. Juni, seine rund vierwöchige Sommerpause. An diesem Tag steigt die Mannschaft um das Trainerduo Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier um 18 Uhr in die am 14., 15.,16. Juli beginnende Saison 2017/18 ein. Die sportliche Leitung hat insgesamt 15 sicherlich schweißtreibende Trainingseinheiten und siebenTestspiele geplant – das Programm der Gelb-Schwarzen ist knackig und intensiv. Die Amberger Coaches stellten für die stark verjüngte Truppe eine abwechslungsreiche Vorbereitung auf die Beine.

      Max Bleisteiner, Jan Fischer, Yannick Haller, Fabian Helleder, Kevin Kühnlein, Nico Herrndobler, Martin Popp, Konstantin Keilholz, die eigenen A-Junioren Vincent Schweiger und Florian Schaar, Daniel Gömmel, Julian Ceesay sowie die beiden am letzten Wochenende von der SpVgg Greuther Fürth kommenden Raffael Stellmach und Pascal Tischler – aktuell umfasst der Kader der Vilsstädter 14 Spieler, wobei die personellen Planungen von Teammanager Wolfgang Gräf noch nicht abgeschlossen sind. Als Abgänge standen seit längerem Matthias Götz (Ziel unbekannt), Sven Seitz (DJK Vilzing), Michael Busch und Andreas Graml (beide SpVgg SV Weiden) sowie André Karzmarczyk und Christian Knorr (beide DJK Ammerthal) fest. In den letzten Tagen fielen inzwischen weitere personelle Entscheidungen: Daniel Geissler (Polizeiausbildung in Bamberg), Dimitrios Nakou (Ziel unbekannt), Emmanuel Burgutzidis (Ziel unbekannt), Timo Hausner (zurück zu seinem Heimatverein Auerbach), Scott Kennedy (in die österreichische 2. Liga), Lennard Meyer (Studium in Norddeutschland), Marco Wiedmann (Ziel unbekannt), Caleb Clarke (Ziel unbekannt) und Michael Dietl (Studium in Deutschland, Ziel unbekannt) verlassen den FCA.

      Halten möchte Gräf unbedingt Angreifer Sebastian Schulik, dem ein Vertragsangebot vorliegt. „Es ist noch nichts entschieden. Es gibt noch Gespräche“, so der Amberger Teammanager dazu. Bleiben werden hingegen die U23-Spieler Mario Schmien und Jakob Hüttner, neu soll ein junger Torhüter aus der sRegion als Nummer 2 kommen.
      Trainingsauftakt für die FCA-Akteure ist am 14. Juni um 18 Uhr, wobei in den ersten Einheiten sicherlich Kondition gebolzt wird. Am Freitag, 16. Juni, findet dann ab 13 Uhr bis Sonntag, 18. Juni, 13 Uhr, ein Trainingslager mit Übernachtung im Drahthammer Schlössl statt, an dessen Ende am Sonntag um 15.30 Uhr das erste Testspiel im Schanzl-Stadion gegen den Bezirksliga-Meister und Landesliga-Aufsteiger 1. FC Schwarzenfeld steht. Drei Tage später, am 21. Juni, um 19.30 Uhr reisen die FCA-Kicker zum Süd-Kreisklassisten SV Hubertus Köfering, der an diesem Tag mit dem Spiel gegen den Bayernligisten den ersten Teil seiner Sportplatzeinweihung feiert. Ein weiteren Härtest bestreiten die Vilsstädter dann am Sonntag, 25. Juni, um 16 Uhr beim Landesligisten SV Neukirchen Hl. Blut, der in der neuen Saison ja bekanntlich wieder vom Weidener Ex-Trainer Franz Koller betreut wird. Nach fünf weiteren Trainingstagen geht es am Samstag, 1. Juli, um 17 Uhr zum Schwandorfer West-Kreisligisten SV Neubäu, ehe am Dienstag, 4. Juli, um 19 Uhr am Schanzl der absolute Höhepunkt der Testspiele ansteht. Denn da ist die SpVgg Greuther Fürth II um ihren neuen Trainer, dem ehemaligen Amberger Erfolgscoach Timo Rost, zu Gast. Rost übernahm vor ein paar Wochen kurzfristig die Geschicke bei den Mittelfranken, die aktuell gegen in der Relegation gegen den Bayernligisten SV Viktoria Aschaffenburg in zwei Spielen – eines am Donnerstag, eines am Sonntag – um den Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern kämpfen.

      Am Donnerstag, 6. Juli um 17.30 Uhr, ist der offizielle Fototermin geplant, bei dem Spielerportraits und das Teamfoto gemacht werden. Abgeschlossen wird die Testspielphase dann mit einem Doppeleinsatz: Am Samstag, 8. Juli um 15 Uhr, geht es zum Derby gegen den Bezirksliga-Aufsteiger SV Inter Bergsteig Amberg, am Sonntag, 9. Juli um 16 Uhr, folgt das Gastspiel beim Süd-Bezirksligisten TB Roding.

      PM FC Amberg
    • Johannes Ritter keept für den FC Amberg
      Torhüter des Bayernliga-Aufsteigers DJK Gebenbach schließt sich den Gelb-Schwarzen an – Zweiter Mann hinter Maximilian Bleisteiner

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      (Johannes Ritter (r., hier mit Teammanager Wolfgang Gräf) vom Bayernliga-Aufsteiger DJK Gebenbach ist die neue Nummer 2 zwischen den Pfosten des FC Amberg. Foto: asl)

      Amberg. (asl) Das Torhüter-Duo, mit dem der Fußball-Bayernligist FC Amberg in die neue Saison gehen wird, ist komplett. Nachdem vor einigen Wochen bekanntgegeben wurde, dass Maximilian Bleisteiner als Nummer 1 den abgewanderten Matthias Götz zwischen den Pfosten ablöst, präsentierte Teammanager Wolfgang Gräf am Mittwochabend mit Johannes Ritter vom Bayernliga-Aufsteiger DJK Gebenbach den neuen zweiten Schlussmann der Vilsstädter. Ritter ist nach Nico Herrndobler, Raffael Stellmach und Pascal Tischler der vierte Neuzugang der Gelb-Schwarzen für die kommende Spielzeit. „Wir freuen uns, dass Johannes zum FC Amberg zurückkehren wird“, sagte Gräf. „Mit ihm bekommen wir einen jungen Keeper, der aus der Region stammt und somit perfekt in unser Anforderungsprofil passt“, so der Teammanager weiter.

      In der Tat: Denn Ritter ist 21 Jahre alt und spielte von 2012 bis 2014 bereits als A-Jugendlicher für die U19-Junioren des FC Amberg in der Bezirksober- und in der Landesliga. Vor seinem Wechsel an den Schanzl lief er für die U17 des TuS Rosenberg auf. In der Spielzeit 2014/15 schloss sich Ritter dem Süd-Kreisligisten SVL Traßlberg an, ehe er 2015/16 zur DJK Gebenbach wechselte. Dort kam er in den letzten beiden Jahren zu zwölf Einsätzen in der A-Klasse sowie zu acht in der Landesliga Mitte.

      PM FC Amberg
    • Beim FC Amberg rollt wieder der Ball
      Stürmer Samuel Schwarz vom SV Wacker Burghausen mögliche Neuverpflichtung – Julian Ceesay steht dagegen doch nicht mehr im Kader – Klassenerhalt das Ziel – Fürth-Spiel verlegt

      Amberg. (asl) Einer kommt vielleicht, einer geht doch: Pünktlich zum Trainingsauftakt am Mittwochabend hat es beim Fußball-Bayernligisten FC Amberg noch personelle Entscheidungen gegeben. Zum einen präsentierte Teammanager Wolfgang Gräf mit Samuel Schwarz vom Regionalligisten SV Wacker Burghausen einen jungen und talentierten Stürmer als möglichen fünften externen Neuzugang, vor dessen Vertragsunterzeichnung aber noch einige Details geklärt werden müssen. Zum anderen trennen sich die Wege von Julian Ceesay und den Vilsstädtern nun doch. 15 Spieler sind am Mittwochabend zum offiziellen Trainingsauftakt am Schanzl vom Trainergespann Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier begrüßt worden. Es fehlten dabei die Neuzugänge Pascal Tischler und Raffael Stellmach, die sich beide noch bis zum Wochenende im Urlaub befinden, am Start waren hingegen die neuverpflichteten Nico Herrndobler und Johannes Ritter sowie die aufgerückten A-Junioren Vincent Schweiger und Florian Schaar. Auch durfte erstmals Samuel Schwarz seine möglichen neuen Mannschaftskollegen kennenlernen. Über seine Verpflichtung soll in den nächsten Tagen eine definitive Entscheidung fallen. Bis dahin bereitet er sich nun auf die Bayernliga 2017/18 vor, an deren Ende mit der stark verjüngten FCA-Truppe der Klassenerhalt stehen soll. Nach dem Auftakt am Mittwochabend findet dann von Freitag, 16 Uhr, bis Sonntag, 13 Uhr, ein Trainingslager mit Übernachtung im Drahthammer Schlössl statt, an dessen Ende am Sonntag um 15.30 Uhr das erste Testspiel auf dem Nebenplatz am Schanzl gegen den Bezirksliga-Meister und Landesliga-Aufsteiger 1. FC Schwarzenfeld steht.

      Drei Tage später, am 21. Juni, um 19.30 Uhr reisen die FCA-Kicker zum Süd-Kreisklassisten SV Hubertus Köfering, der an diesem Tag mit dem Spiel gegen den Bayernligisten den ersten Teil seiner Sportplatzeinweihung feiert. Auf Wunsch der SpVgg Greuther Fürth wurde hingegen die Heimpartie gegen das Regionalliga-Team um Ambergs Ex-Trainer Timo Rost um einen Tag nach hinten verlegt. Es findet nun am Mittwoch, 5. Juli, um 19 Uhr statt. Nicht mehr dabei sein wird da nun jedoch Julian Ceesay. Dessen Vertragserfüllung wurde zwar Anfang Juni offiziell verkündet, doch inzwischen laufen die Planungen des FC Amberg in eine andere Richtung. Am Ende der abgelaufenen Spielzeit beabsichtigte der Verein, den Kontrakt mit dem 27-Jährigen zu beenden, entschied sich dann aber um, um nun eine erneute Kehrtwende zu vollziehen. Nach längeren Gesprächen kamen Ceesay und der FC Amberg überein, den bis Ende der kommenden Saison laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen vorzeitig zu beenden. „Wir wünschen Julian auf seinem weiteren sportlichen Weg alles Gute“, so dazu Gräf.

      PM FC Amberg
    • FC Amberg geht voller Vorfreude in die erste Partie
      Bayernliga-Fußballer erwarten am Sonntag um 15.30 Uhr den 1. FC Schwarzenfeld – Samuel Schwarz sagt ab

      Amberg. (asl) Die erste kleine Standortbestimmung steht den Bayernliga-Fußballern des FC Amberg am Sonntag um 15.30 Uhr bevor, wenn der Neu-Landesligist 1. FC Schwarzenfeld auf dem Nebenplatz am Schanzl seine Visitenkarte zum Testspiel abgeben wird. „Das Ergebnis ist zweitrangig. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, aus der neuformierten Truppe so schnell wie möglich eine Einheit zu formen“, gibt FCA-Trainer Lutz Ernemann für diese Partie aus. Seit Mittwochabend befinden sich aktuell 15 Spieler der Gelb-Schwarzen in der Vorbereitung. Am Freitagnachmittag startete das bis Sonntag andauernde Trainingslager mit Übernachtung im Drahthammer Schlössl statt, an dessen Ende eben die Begegnung gegen den Bezirksliga-Meister aus Schwarzenfeld steht. „Unsere Wertigkeit liegt hier klar auf der Umsetzung der taktischen Marschroute, mit der wir in der Bayernliga agieren wollen“, so Ernemanns weiteres Ziel.

      Mit dem 1. FC Schwarzenfeld gastiert dabei eine Mannschaft bei den Vilsstädtern, die sich in der abgelaufenen Bezirksliga-Saison lange Zeit mit dem SV Raigering ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und dem Direktaufstieg lieferte. Erst am letzten Spieltag gingen die Schwarzenfelder um Trainer Wolfgang Stier als Erster über die Ziellinie. Für die Landesliga verstärkte sich der FCS mit Christoph Ludascher (SV Schwarzhofen), Stefan Krachunov (SV Nebäu) und Max Klebl (DJK Dürnsricht). Dem gegenüber stehen aktuell die Abgänge Patrick Lache (DJK Dürnsricht), Jeremy Schmidt und Philipp Peter (beide zum SC Ettmannsdorf). Der Landesliga-Neuling hat als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben. Genau den peilen auch Ernemann und sein Co-Trainer Bastian Ellmaier für den FC Amberg an. „Wir sind der SC Freiburg der Bayernliga und haben nichts zu verlieren. Wir können befreit aufspielen. Unsere jungen Spieler wollen sich beweisen, sind willig und euphorisch und wir werden viel Freude mit ihnen haben“, ist sich Ernemann sicher. Bestes Beispiel dafür ist die Tatsache, dass die FCA-Akteure während der Sommerpause allesamt gearbeitet hatten und sich zum Trainingsauftakt körperlich topfit präsentierten.

      Auch wenn am Sonntag gegen Schwarzenfeld die Beine nach dem Trainingslager schwer sein werden, erwartet sich Ernemann von seiner Elf Lauf- und Kampfbereitschaft. „Der Rest kommt, dazu haben wir in den nächsten Wochen in der Vorbereitung genügend Zeit. Dann können wir auch personell nochmals bei Bedarf nachsteuern“, erklärt der Amberger Coach. Der muss gegen Schwarzenfeld auf seine Neuzugänge Raffael Stellmach und Pascal Tischler (beide noch im Urlaub) verzichten. Sie werden jedoch nächste Woche beim Test beim SV Hubertus Köfering dabei sein. Inzwischen steht fest, dass Samuel Schwarz (18) aus der Jugend des SV Wacker Burghausen nicht nach Amberg kommen wird, er sagte am späten Freitagnachmittag ab. Testspieler Ermin Kojic (18) vom ATSV Erlangen, der die Ausbildung bei den Junioren der SpVgg Greuther Fürth absolviert hatte, wird am Wochenende dabei sein, eine endgültige Entscheidung über seine Verpflichtung ist nachwievor nicht getroffen. Ebenso läuft der lange verletzte Torjäger Sebastian Schulik auf. Drei Tage nach Schwarzenfeld steigt am Mittwoch um 19.30 Uhr das Spiel beim Süd-Kreisklassisten SV Hubertus Köfering, der an diesem Tag den ersten Teil seiner Sportplatzeinweihung feiert. Auf Wunsch der SpVgg Greuther Fürth wurde hingegen die Heimpartie gegen das Regionalliga-Team um Ambergs Ex-Trainer Timo Rost um einen Tag nach hinten verlegt. Es findet nun am Mittwoch, 5. Juli, um 19 Uhr statt. Abgesagt wurde hingegen die für Samstag, 1. Juli, geplante Begegnung gegen den SV Neubäu. Denn an diesem Tag findet um 17 Uhr das Toto-Pokal-Spiel beim Landesligisten SV Donaustauf statt.

      PM FC Amberg
    • Sebastian Schulik bleibt dem FC erhalten
      30-Jähriger verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr – Nach langwieriger Verletzung ist der Stürmer inzwischen wieder topfit

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      (Sebastian Schulik verlängert beim FC Amberg seinen Vertag um eine weitere Saison. Foto: A. Brückmann)

      Amberg. (asl) Frohe Kunde aus dem Trainingslager des Fußball-Bayernligisten FC Amberg, in dem er sich Freitag befindet: Teammanager Wolfgang Gräf teilte am Samstagnachmittag mit, dass Stürmer Sebastian Schulik den Gelb-Schwarzen auch in der kommenden Saison die Treue hält und seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat. „Wir freuen uns, dass Sebastian bleibt. Er hat nach seiner Verletzung eine schwierige Zeit hinter sich. Jetzt ist aber wieder fit und wird uns sicherlich weiterhelfen“, freute sich Gräf.
      Zu Beginn der Saison 2016/17 war der heute 30-Jährige vom Liga-Konkurrenten 1. SC Feucht an die Vils gewechselt. Schulik war zuvor ein Torjäger par excellence, der für Feucht in den letzten beiden Jahren in 64 Spielen sage und schreibe 62 Treffer – in der Landes- und in der Bayernliga – markiert hatte. Somit konnte Schulik eine wahrlich tolle Bilanz von fast einem Tor pro Partie vorweisen. Klar, dass der Angreifer, der auch schon in der Regionalliga für den SC Eltersdorf gekickt hatte, auf der Wunschliste vieler Vereine stand. Darunter eben der FC Amberg, der damals seinen Zuschlag bekam.

      „Für mich hat die aktuelle Situation in Feucht einfach nicht mehr gepasst“, so Schulik im letzten Jahr. Er habe sich daher entschieden, eine neue Herausforderung in Amberg in Angriff zu nehmen. Allerdings machte ihm eine Verletzung, die er sich gleich im zweiten Vorbereitungsspiel im Juli 2016 zugezogen hatte, einen Strich durch die Rechnung. Die zunächst konventionell behandelte Adduktorenansatz-Reizung musste schließlich Anfang 2017 operativ versorgt werden – mit Erfolg. Inzwischen ist die lange Leidenszeit Schuliks nämlich beendet. In der abgelaufenen Saison kam er am Ende noch zu vier Bayernliga-Einsätzen beim FC Amberg, konnte so erstmals wieder Spielpraxis sammeln. „Sebastian hat seit dem Auftakt alle Trainingseinheiten mitmachen können und ist absolut schmerzfrei. Er hat keine Probleme mehr“, erzählt Teammanager Gräf. Klar, er müsse aufgrund der langen Spiel- und Trainingspause noch Einiges aufholen, aber: „Sebastian wird unserer Mannschaft gut tun“, ist sich Gräf sicher.

      PM FC Amberg
    • FC Amberg präsentiert weiteren Neuzugang
      Mittelfeldspieler Ermin Kojic wechselt an die Vils – Am Sonntag Vertrag für eine Saison unterschrieben

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      (Willkommen am SchanzL: Ermin Kojic unterschrieb am Sonntag einen Vertrag für eine Saison. Foto: ATSV Erlangen/Ernst Blank)

      Amberg. (asl) Die Kaderplanungen beim Fußball-Bayernligisten FC Amberg gehen weiter voran. Am Ende des Trainingslagers präsentierte Teammanager Wolfgang Gräf am Sonntagnachmittag den fünften externen Neuzugang. Mit Ermin Kojic (19 Jahre) kommt ein talentierter Mittelfeldspieler vom Nordost-Landesligisten ASTV Erlangen an die Vils, der sich seit Mittwoch letzter Woche bereits im Training befand. „Es sind alle Details geklärt. Ermin hat bei uns einen Vertrag für eine Saison unterschrieben“, sagte Gräf.
      „Ermin ist ein großes Talent, dem wir die Chance geben wollen, sich bei uns für höhere Aufgaben zu präsentieren“, freute sich der Teammanager über die Neuverpflichtung. Dass Kojic das Zeug dazu hat, stellte er zuletzt bei seinem Ex-Verein, dem ATSV Erlangen, unter Beweis. Dort wurde er als A-Jugendlicher elf Mal in der Landesliga-Elf eingesetzt. Zudem lief er bei der U19 in der Kreisliga und in der zweiten ATSV-Mannschaft auf. Insgesamt schoss er drei Tore und bereitete sechs weitere vor. Vor seinem Wechsel nach Erlangen stand Kojic in der U17-Bundesliga der SpVgg Greuther Fürth. „Ermin ist ein linksfüßiger Mittelfeldspieler, der viele Stärken im offensiven und defensiven Bereich hat. Durch seine Verpflichtung wird Daniel Gömmel künftig auf seiner bevorzugten rechten Seite zum Einsatz kommen. Wir sind dadurch variabler geworden“, so Gräf. Zusammen mit seinem neuen Team bereitete sich Kojic seit Mitte letzter Woche auf die Bayernliga 2017/18 vor, an deren Ende mit der stark verjüngten FCA-Truppe der Klassenerhalt stehen soll. Der 19-Jährige kam bereits am Sonntagnachmittag im ersten Testspiel gegen den Landesligisten 1. FC Schwarzenfeld zum Einsatz.

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    • Drei Schulik-Treffer im ersten Testspiel
      Wiedergenesener Stürmer führt Bayernligisten FC Amberg zum 3:1 (1:1)-Sieg gegen starken Landesligisten 1. FC Schwarzenfeld

      Amberg. (asl) Der Fußball-Bayernligist FC Amberg hat am Sonntagnachmittag seine erste kleine Standortbestimmung mit Bravour gemeistert. Auf dem Nebenplatz im Stadion am Schanzl setzte sich die Mannschaft des Trainer-Duos Lutz Ernemann und Bastian Ellmaier gegen den frech und stark auftretenden Landesliga-Aufsteiger 1. FC Schwarzenfeld mit 3:1 (1:1) durch. Mann des Tages war dabei Stürmer Sebastian Schulik, auf dessen Konto alle Amberger Treffer gingen. „Für das erste Testspiel war das angesichts der Rahmenbedingungen mehr als in Ordnung. Ich bin zufrieden, vor allem mit der Tatsache, dass meine Jungs nach den letzten anstrengenden Tagen im Trainingslager nochmals alles rausgeholt und gegen den couragierten 1. FC Schwarzenfeld Paroli geboten haben“, sagte nach dem Schlusspfiff FCA-Trainer Ernemann. Er sah dabei eine Gäste-Elf um seinen Kollegen Wolfgang Stier, die den Gelb-Schwarzen „das eine oder andere Mal durchaus Kopfzerbrechen“ bereitet habe.

      Mit einem kleinen Kader gingen die Gastgeber in die Partie, denn noch fehlten einige Akteure urlaubsbedingt. „Bis Dienstag sind wir dann aber komplett“, so Ernemann, der noch „einige Abstimmungsprobleme“ seines Teams sah. Grundsätzlich sei aber für die erste Begegnung nach der Sommerpause die Umsetzung der neuen Taktik „sehr gut gelungen“.
      Dem FCA spielte dabei natürlich in die Karten, dass er bereits nach 120 Sekunden in Führung ging. Schulik, der ja am Samstag seinen Vertrag bei den Gelb-Schwarzen um eine Jahr verlängert hatte, legte sich bei einem Freistoß den Ball zurecht und zirkelte ihn unhaltbar für den Schwarzenfelder Schlussmann Felix Hofmann über die Mauer hinweg ins kurze Eck. Die Freude über das 1:0 sollte jedoch nicht lange dauern. Nach einem missglückten Rückpass versuchte FCA-Torwart Johannes Ritter zwar noch, das Leder weg zu schlagen, traf aber unglücklich Florian Schlagenhaufer, von dem aus der Ball aus 20 Metern ins Amberger Tor zum 1:1 trudelte (21.) – was gleichzeitig der Halbzeitstand war.

      Im zweiten Durchgang hatten die Platzherren bei zwei blitzsauber vorgetragenen Schwarzenfelder Kontern Glück, als die Gäste einmal nur den Pfosten anvisierten und das andere Mal knapp vergaben. Besser machte es auf der Gegenseite Schulik, der ebenfalls bei einem Konter die Nerven behielt und in bester Torjäger-Manier zum 2:1 vollstreckte (65.). Die erneute Führung hinterließ beim Landesligisten Wirkung, denn zehn Minuten später stellte Schulik mit seinem dritten Treffer den 3:1-Endstand für den FC Amberg her.

      FC Amberg – 1. FC Schwarzenfeld 3:1 (1:1)

      FC Amberg: Ritter (46. Plößl); Fischer, Schaar (46. Popp), Keilholz, Kühnlein, Schweiger, Fruth (46. Pohl), Haller, Schulik, Helleder, Gömmel.

      1. FC Schwarzenfeld: Hofmann (46. Kiener); Böckl, Messmann, Zirngibl (77. S. Grassmann), Schlagenhaufer (74. M. Grassmann), Ferstl, Griebl, Bässler, Fischer, Bauer, Peter.

      Gelb-Rot: Griebl (83./FCS wg. Meckerns).

      Tore: 1:0 Schulik (2.), 1:1 Schlagenhaufer (21.), 2:1/3:1 Schulik (65./75.).

      Schiedsrichter: Johannes Ziegler (Nabburg).

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