Adler Mannheim

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    • Presse/Vorschau Saison 2007/2008

      Adler erhalten Einladung zum 81. Spengler-Cup in Davos

      Das erste Mal seit sechs Jahren sind die Adler wieder beim Spengler-Cup im schweizerischen Davos am Start. Am heutigen Freitag stellte Fredi Pargätzi, OK-Präsident des Spengler Cups, das hochklassige Teilnehmerfeld des diesjährigen Turniers, das traditionsgemäß zwischen dem 26.12. und 31.12. stattfindet, vor.

      Neben dem Gastgeber HC Davos und dem mehr oder weniger gesetzten Team Kanada sind in diesem Jahr noch HC Moeller Pardubice aus Tschechien, HC Salavat Yulaev Ufa aus Russland und die Adler Mannheim mit von der Partie.

      Fredi Pargätzi, dem OK-Präsident des Spengler Cups, ist es damit erneut gelungen, für die Altjahreswoche in Davos ein Weltklassefeld, das Eishockey vom Feinsten verspricht, zu präsentieren. Pargätzi ist über die verpflichteten Mannschaften hoch erfreut und ist überzeugt, dass die fünf Konkurrenten das sportliche Niveau vom Turnier 2006 übertreffen werden. Titelverteidiger am 81. Spengler Cup ist der HC Davos durch einen 3:2-Finalsieg gegen das Team Canada im letzten Jahr.

      Auch Adler-Manager Marcus Kuhl freut sich über die Einladung zum diesjährigen Spengler-Cup: "Es ist eine Ehre beim Spengler-Cup in Davos anzutreten. Wir freuen uns, dass wir bei diesem traditionsreichen Turnier unsere Kräfte mit vier hochkarätigen internationalen Gegnern messen dürfen."

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    • Saisoneröffnung 2007/2008 Stadionfest

      Noch zwei Tage bis zur Saisoneröffnung gegen die Kölner Haie - Schon über 12.000 Tickets verkauft

      Am Sonntag, dem 2. September 2007, werden die Adler um 19:00 Uhr in der SAP ARENA auf die Kölner Haie treffen. Es wird dies der letzte Test vor der am 7. September beginnenden DEL-Saison sein.

      Neben dem Spiel bieten die Adler ihren Fans schon im Vorfeld ein attraktives Rahmenprogramm. So werden am Sonntag vor dem Spiel in der SAP ARENA die Banner "Meisterschaft 2007" und "Pokalsieg 2007" unter das Hallendach gezogen. Wegen des umfangreichen Rahmenprogramms werden sich beide Teams vor diesem Match nicht in der SAP ARENA aufwärmen, sondern in der Nebenhalle.

      Die Happy Hour vor der SAP ARENA beginnt nun nicht wie geplant um 15:00 Uhr, sondern schon um 14:00 Uhr. Bis um 17:30 Uhr erhalten Sie alle Speisen und Getränke zu einem äußerst attraktiven Preis, der sich zwischen 60 Cent und einem Euro bewegt.

      Darüberhinaus wird es eine Tombola geben mit jeder Menge Preise. Unter anderem können Sie ein unterschriebenes Bayern-Trikot von Nationalspieler Lukas Podolski, Freikarten für den Europa Park, einen Bürodrehstuhl in Adler-Optik oder aber ein unterschriebenes Adler-Trikot gewinnen.

      Die SAP ARENA wird am Sonntag gut besucht sein. Im Vorverkauf wurden bislang schon über 12.000 Tickets abgesetzt. Die Tageskassen weder am Sonntag aber auf jeden Fall geöffnet haben. Es gibt noch Karten in allen Kategorien.

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    • 1. Spieltag DEG Metro Stars - Adler Mannheim

      DEG Metro Stars vs. Adler Mannheim 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)
      Adler verlieren zum Auftakt bei den DEG Metro Stars mit 2:4

      Mit einer 2:4 (1:2,1:0,0:2)-Niederlage bei den DEG Metro Stars starteten die Adler in die neue Saison 2007/08. Mit zwei Toren brachte Ex-Adler Klaus Kathan seine Düsseldorfer auf die Siegerstraße. Blake Sloan und Ronny Arendt erzielten die Treffer für die Adler.

      Einen Start nach Maß erwischten die DEG Metro Stars gegen die Adler. Nach nur 93 Sekunden musste Jeff Shantz auf die Strafbank und dies nutzten die Düsseldorfer konsequent aus. Nur 13 Sekunden dauerte es, ehe der Ex-Adler und jetzige DEG-Kapitän Klaus Kathan eine Unsicherheit Hausers zum 1:0 für die Hausherren nutzte. Die Adler in der Folge etwas fahrig, konnten sich bei ihrem Goalie bedanken, dass sie nach fünf Minuten nicht schon mit zwei oder drei Toren in Rückstand lagen. Erst ab der achten Minute kamen die Adler besser in die Partie, zu einem Zeitpunkt als die Hausherren die ersten Strafen aufgebrummt bekamen. So war es denn auch in Überzahl Blake Sloan, der das erste Tor in der neuen Saison für die Adler erzielen konnte. Ein satter Schlagschuss brachte in der 12. Minute den 1:1-Ausgleich. Doch auch die DEG zeigte nochmals, dass sie in Überzahl gefährlich sind. Jamie Wright traf in der 15. Minute zum 2:1, dieses Mal dauerte es gerade Mal 14 Sekunden, bis Francois Bouchard wieder aufs Eis zurück durfte.
      Das zweite Drittel verlief zerfahren, beide Teams nicht in der Lage, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Dennoch kamen die Stürmer zu einigen guten Chancen, die jedoch die Goalies Jamie Storr und Adam Hauser zunichte machten. In der 30. Minute jedoch war Jamie Storr machtlos. Ronny Arendt zog aus vollem Lauf ab und die Scheibe schlug oben rechts im DEG-Tor ein.

      Umgekehrt ging es dann im Schlussabschnitt zu. Ebenfalls völlig überraschend kam die erneute Führung der Hausherren zustande. Bully-Gewinn, Pass an die blaue Linie, und dort zog Robert Dietrich ab. Der Puck flog durch Freund und Feind hindurch ins Tor der Adler. Ab der 45. Minute erhöhten die Adler dann kurzfristig das Tempo, kamen zu guten Ausgleichschancen, konnten das Tempo allerdings nicht halten. Die DEG konnte so die knappe Führung verwalten und am Ende per Empty-Net-Goal durch Klaus Kathan noch auf 4:2 erhöhen.

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    • 2. Spieltag Adler Mannheim - Eisbären Berlin

      Adler Mannheim vs. Eisbären Berlin 3:6 (2:2, 1:0, 0:4)
      Zweite Saisonniederlage im zweiten Spiel – 3:6 gegen die Eisbären

      Nach dem 2:4 am Freitag in Düsseldorf gingen die Adler auch bei der Heimpremiere der neuen DEL-Saison leer aus. In den letzten fünf Minuten entschieden die Berliner das Spiel für sich, als Mark Beaufait einen Alleingang erfolgreich abgeschlossen hatte und dann Weiss und Ustorf mit zwei Treffern ins leere Tor das 6:3 für die Gäste besorgten. Für Mannheim hatten zuvor Martinec, Lewandowski und Ullmann getroffen.

      12067 Zuschauer sahen die Adler in der SAP ARENA bei Ihrer Heimpremiere in der DEL-Saison 2007/08 gegen die Eisbären aus Berlin. Gleich in der ersten Minute tauchte Jason Jaspers vor dem neuen Eisbären-Keeper Rob Zepp auf, doch der Kanadier blieb hier ebenso Sieger wie eine Minute später gegen Francois Bouchard. Der ehemalige Mannheimer Andy Roach hatte dazwischen Robert Müller ins Spiel gebracht – der gebürtige Rosenheimer im Tor der Adler zeigte in seinem ersten Saisonspiel eine gute Leistung und war vor allem im Mittelabschnitt der grosse Rückhalt der Mannheimer.
      Doch im ersten Abschnitt musste er zwei Mal einen Führungstreffer der Gäste aus Berlin hinnehmen. Beim 0:1 in der zweiten Minute hatte Michael Hackert seinen Gegenspieler vor dem eigenen Tor nicht im Griff, André Rankel vollstreckte zur frühen Führung. Beim 1:2 in der 17. Minute tunnelte ausgerechnet Nathan Robinson Müller – der wendige Stürmer hatte zu viel Freiraum im Verteidigungsdrittel der Adler.

      Mit zwei Überzahltoren konnten die Adler die Führung der Berliner jeweils ausgleichen. In der zehnten Minute schlenzte Pascal Trepanier die Scheibe gezielt neben das Tor direkt in den Lauf von Tomas Martinec, der unhaltbar für Zepp abfälschte. Nur fünfzig Sekunden nach der erneuten Führung der Eisbären in der 17. Minute war es Eduard Lewandowski, der vor dem Tor am schnellsten reagierte. Nach dem verunglückten Schuss von Martin Ancicka schnappte sich Lewandowski den Abpraller und schlenzte den Puck zwischen den Schonern von Zepp hindurch zum 2:2-Ausgleich ins Netz.

      Im zweiten Drittel setzten die Eisbären die Hausherren von Beginn an mächtig unter Druck. Die Folge waren vier Strafen gegen Mannheim zwischen der 23. und 31. Minute – Robert Müller rückte in den Mittelpunkt. Gegen Rankel , Roach (jeweils 29. Minute) und Ustorf (30.) parierte der Nationalkeeper die besten Chancen der Gäste. Mannheim überstand die heisse Phase schadlos und punktete selbst: Christoph Ullmann traf zur 3:2-Führung in der 35. Minute. Francois Methot hatte die Scheibe vor das Tor gepasst, Jaspers bekam den Puck nicht unter Kontrolle, Ullmann traf per Rückhand aus drei Metern Entfernung. Glück noch einmal kurz vor der Pause, als Constantin Braun aus kurzer Distanz nur den Pfosten des Adler-Tores traf.

      Keine zwei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da glich Sven Felski das Spiel für die Eisbären wieder aus. Das Spiel war wieder offen – bis zur 51. Minute. Da leisteten sich die Gäste drei Strafen innerhalb weniger Minuten, Mannheim stand zwei Minuten lang mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch ausser zwei Schüssen von Lewandowski und Corbet tat sich in dieser Phase zu wenig. Das rächte sich wenig später, als Mark Beaufait mit einem langen Pass aus dem eigenen Drittel alleine auf das Adler-Tor zulief und Müller keine Chance liess – 3:4 in der 57. Minute. Zwei Minuten später gönnte sich Beaufait noch den Luxus und vergab einen Penalty, nachdem Stefan Ustorf erneut alleine vor Müller aufgetaucht war, dabei aber irregulär gestört wurde. In den letzten beiden Minuten setzten Greg Poss und Teal Fowler alles auf eine Karte und nahmen Müller zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Spiel. Doch die Eisbären bedankten sich mit zwei empty-net-goals durch Weiss und Ustorf in der letzten Spielminute.

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    • 3. Spieltag Hamburg Freezers - Adler Mannheim

      Hamburg Freezers vs. Adler Mannheim 8:3 (1:1, 2:1, 5:1)
      Adler verlieren in Hamburg deutlich mit 3:8

      Trotz eines guten und engen Spiels bis zur 45. Minute mussten sich die Adler in Hamburg am Ende mit 3:8 geschlagen geben. Die letzten zehn Minuten lief bei den Adlern nicht mehr viel zusammen. Fünf Tore mussten die Mannen von Greg Poss im letzten Drittel und wurden unter Wert geschlagen. Alles, was bei den Freezers heute klappte, ging bei den Adlern, die ohne Rick Girard angetreten waren, schief.

      Ein attraktives DEL-Match sahen die Fans in der Hamburger Colorline Arena zwischen den Hamburg Freezers und den Adlern aus Mannheim. Beide Teams waren mit null Punkten am ersten Spielwochenende in die neue Saison gestartet und wollten heute am dritten Spieltag diese Bilanz verbessern. Die Adler in diesem Bestreben engagierter, ergriffen von Beginn an die Initiative, die Hamburger eher defensiv eingestellt, konzentrierten sich zuerst einmal auf die Sicherung der eigenen Zone. Als allerdings Marc Beaucage die Strafbank drückte, waren es die Adler, die sofort eiskalt zuschlugen. Pascal Trepanier traf mit einem platzierten Handgelenkschuss von der blauen Linie. Eduard Lewandowski hatte Freezers-Goalie Jean-Marc Pelletier erfolgreich irritiert. Auch in der Folge die Adler weiter das aktivere Team, doch weitere Tore wollten nicht fallen. Die Hamburger dann in der 13 Minute ebenso effizient im Powerplay wie die Adler. Gerade mal 18 Sekunden war Philipp Schlager auf der Strafbank bis Hamburgs Kapitän Barta per Schlagschuss zum 1:1 traf.
      Im zweiten Abschnitt knüpften die Adler an die gute Leistung aus dem ersten Drittel an, hatten allerdings gleich zu Beginn Pech, als Michael Hackert nur den Pfosten getroffen hatte. Auf der anderen Seite scheiterte Fortier mit einem Penalty an Adam Hauser, nachdem Blake Sloan zuvor einen Hamburger Break per Beinstellen gestoppt hatte. Das 2:1 für die Freezers fiel dann eher überraschend, denn die Adler konnten im zweiten Drittel weiterhin sehr gefällig spielen. Vitalij Aab traf auskürzester Distanz. Die Adler schlugen postwendend zurück. In Unterzahl nutzte Rico Fata eine Breakgelegenheit und überlistete Pelletier mit einem Rückhandschlenzer über die Schulter zum 2:2. Doch die Freezers konnten im zweiten Drittel erneut in Führung gehen. Andy Delmore zog ab, Gratton fälschte ab und der Puck landete im Tor von Adam Hauser, der auf dem falschen Fuß erwischt worden war.

      Im Schlussabschnitt erwischten die Adler dann wieder den besseren Start und konnten durch Francois Methot in der 44. Minute zum 3:3 ausgleichen. Danach jedoch zu viele Strafen gegen das Team von Greg Poss. Dies nutzten die Freezers in der 48. Minute durch Ex-Adler Andy Delmore, der mit einem mächtigen Schlagschuss Adam Hauser zum vierten Mal überwinden konnte. Ein Break nur wenige Minuten später zum 5:3 durch Peter Sarno brachte bereits früh die Vorentscheidung zu Gunsten der Hamburger. Doch damit nicht genug, es folgten in kurzer Folge das 6:3 durch Smyth, das 7:3 durch Beaucage und das 8:3 durch Schnitzer.

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    • 4. Spieltag Adler Mannheim - Grizzly Adams Wolfsburg

      Adler Mannheim vs. Grizzly Adams Wolfsburg 2:3 n.P. (1:1, 1:0, 0:1, 0:0, 0:1
      Der erste Punkt im vierten Spiel – 2:3-Penaltyniederlage gegen Wolfsburg

      Auch im vierten Spiel der neuen Spielzeit haben die Adler den Weg auf die Siegerstrasse noch nicht zurückgefunden. Nach dem 2:2 nach Verlängerung erzielte Timothy Regan im Penaltyschiessen den Siegtreffer für die Gäste. Die Adler, schon ohne die verletzten Sloan und Girard angetreten, mussten ab der 29. Minute auch noch auf Francois Methot verzichten, der mit einer Sprunggelenksverletzung ausschied.

      Spätestens als Jan Zurek nach nur 42 Sekunden die Scheibe im Mannheimer Tor unterbrachte und die Gäste aus Wolfsburg mit 0:1 in Führung brachte war jedem der 9236 Zuschauer in der SAP ARENA klar, dass die Partie gegen die Grizzly Adams nicht zum grossen Befreiungsschlag werden würde. Die ohnehin defensiv ausgerichtete Taktik von Trainer Toni Krinner, der zwischen 1989 und 1991 immerhin 35 Tore für den Mannheimer ERC erzielte, wurde nun erst Recht zum Patentrezept. In der dichten Abwehr vor dem Tor von Torhüter Chris Rogles gelang es den Adlern im Spielverlauf kaum, Druck auf das Tor der Gäste auszuüben.
      Erst Christoph Ullmanns Abstauber in der sechsten Minute brachte erstmals Gefahr für Rogles, die Chancen für Bouchard und Methot weitere sechs Minuten später die ersten echten Lichtblicke im Angriffsspiel der Adler. Dazwischen suchten die schnellen Stürmer der Gäste nach weiten Pässen aus der Abwehr immer wieder mit Kontern ihr Heil, doch Robert Müller im Tor der Adler war auf dem Posten. In der 16. Minute dann der verdiente Ausgleich zum 1:1, als Francois Methot nach einem Bully Gäste-Keeper Rogles aussteigen liess und quer passte – Michael Hackert musste nur noch ins leere Tor einschieben.

      In der 28. Minute hatte Martin Ancicka die Führung auf dem Schläger, scheiterte aber per Schlagschuss in Überzahl noch. Vier Minuten später war der Nationalverteidiger erfolgreicher, traf per Direktabnahme zum 2:1, als die Adler mit zwei Mann mehr auf dem Eis standen. Gute Torchancen hatten im Mitteldrittel noch Chad Wiseman in Überzahl für Wolfsburg (39. Minute) und im direkten Gegenzug Jason Jaspers – Müller und Rogles gehörten jedoch zu den besten Spielern auf dem Eis.

      Nach nur drei Minuten im letzten Drittel waren die Wolfsburger wieder im Spiel: Chad Wiseman traf nach einer schönen Einzelleistung aus dem Handgelenk zum 2:2. Den Adlern dagegen gelang in der Partie nicht mehr viel mehr als zwei gute Chancen durch Corbet (47., Überzahl) und Arendt (65., Unterzahl). Auch im Penaltyschiessen liessen sich beide Teams mit der Entscheidung Zeit, erst im elften Durchgang entschied Regan mit seinem zweiten verwandelten Penalty die Partie zugunsten der Niedersachsen.

      Schon am Dienstag im Pokalspiel gegen die Hannover Scorpions haben die Adler die nächste Gelegenheit, um sich aus dem Tief herauszuspielen, bevor die Scorpions am Freitag im DEL-Match erneut in der SAP ARENA antreten.

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    • Ingolstadt - Adler Mannheim 0:4

      Adler siegen mit 4:0 in Ingolstadt!!

      Im fünften Spiel erreicht Adler-Goalie Fred Brathwaite den dritten Shut-Out. Beim 4:0 (3:0,1:0,0:0)-Sieg der Adler in Ingolstadt hatte Brathwaite zwar nicht allzuviel zu tun, doch die Schüsse, die auf sein Tor kamen, konnte er allesamt parieren.


      Francois Methot, der bereits gegen die Krefeld Pinguine am vergangenen Sonntag zwei Mal treffen konnte, schnürte auch beim ERC Ingolstadt einen Doppelpack und steuerte so seinen Anteil zum Sieg bei. Colin Forbes hatte die Adler in der zwölften Minute in Führung gebracht, Jason King konnte mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für die Adler in der 13. Minute auf 2:0 erhöhen, ehe Methot den Rest besorgte.

      Die Adler spielten konzentriert und konsequent über 60 Minuten, ließen den verunsicherten Hausherren, die erst ein Spiel in der laufenden Saison gewonnen haben, kaum Raum zur Entfaltung. Innerhalb von nur 132 Sekunden zwischen der 12. und 14. Minute im ersten Drittel fiel die Entscheidung in dieser einseitigen Partie. Drei Treffer, die die Panther während des gesamten restlichen Spieles nicht mehr verdauen konnten.

      Im Mittelabschnitt legten die Adler zwar noch einen Treffer nach, doch hätte die Führung in dieser Phase durchaus höher ausfallen können, denn die Adler erarbeiteten sich einige hochkarätige Chancen, scheiterten allerdings ein ums andere Mal an Ingolstadts Jimmy Waite.
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • Der erste Spieltag ist durch.

      Sehr guter Auftakt der Adler

      Adler Mannheim – Grizzlys Wolfsburg 6:3 (2:1, 2:0, 2:2)

      Devin Setogutchi macht ligaweit das erste Tor der neuen DEL-Saison. Wolfsburg kam nicht
      richtig ins Spiel und musste folgerichtig durch David Wolf das zweite Tor kassieren.

      Als das Stadion schon Wolfs zweiten Treffer bejubelte, lässt Brent Aubin alle verstummen.
      Wolfs Schuss war nur am Pfosten, doch der Konter bringt den Anschluss und Pausenstand.

      Der Vizemeister hatte keinen guten Tag in der Kurpfalz. Mit einem Doppelschlag innerhalb
      von 57 Sekunden fiel im Mitteldrittel die Vorentscheidung. Das letzte Drittel war aus
      Wolfsburger Sicht das Beste, so konnte man unter anderem durch ein Unterzahltor von
      Alex Weiss, verkürzen.
      Am Ende stand jedoch ein relativ ungefährdeter Mannheimer Sieg.

      Tore:
      1:0 (1:16) Devin Setogutchi (Sinan Akdag, Marcel Goc),
      2:0 (5:27) David Wolf (Garrett Festerling),
      2:1 (16:49) Brent Aubin (Mark Voakes, Torsten Ankert),
      3:1 (27:52) Garrett Festerling (Carlo Colaiacovo),
      4:1 (28:49) Chad Kolarik (Luke Adam, Ryan MacMurchy),
      5:1 (42:33) Garrett Festerling (Daniel Sparre, David Wolf),
      5:2 (43:49/SH) Alex Weiss (Armin Wurm),
      5:3 (55:40) Mark Voakes,
      6:3 (58:01/SHEN) Christoph Ullmann (Thomas Larkin).

      Zuschauer: SAP-Arena, Mahheim 10.482.
      Einmal Löwe - immer Löwe ..
    • Auch das zweite Saisonspielen gewinnen die Adler.

      Das Derby in Schwenningen gewinnen sie mit 4:2 Toren.

      Vor 5.906 Zuschauern treffen für Mannheim

      Colaiacovo, Ullmann, Stogucci, wolf

      Für Schwenningen

      Poukkula

      Damit ist Mannheim Tabelkenführer

      2 Spiele 10:5 Tore und 6 Punkte
      Einmal Löwe - immer Löwe ..
    • Totaler Neuanfang in Mannheim

      13 Niederlagen in 28 Spielen, nur Rang 7 in der Tabelle. Die 2:4-Niederlage bei Schlußlicht Straubing am Sonntag, brachte in Mannheim das Fass zum überlaufen.
      Sowohl Trainer Sean Simpson, Co-Trainer Colin Müller, als auch Manager Teal Fowler wurden entlassen.

      Neuer Coach wird Bill Stewart, seinerseits im Oktober erst in Straubing entlassen. Stewart war bereits von 2000 bis 2004 in Mannheim tätig, und wurde mit den Adlern 2001 Meister. Als Co-Trainer fungiert Jochen Hecht.

      Für Geschäftsführer Daniel Hopp ist dieser Radikalschnitt die einzige Möglichkeit, den Saisonverlauf jetzt noch zu korrigieren.

      Quelle: Adler Mannheim-HP und RNF
    • Zur neuen Saison wird Pavel Gross neuer Trainer in Mannheim. Derzeit ist Gross Trainer in Wolfsburg.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)