FC Stahl Brandenburg

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    • FC Stahl Brandenburg

      Trauer und Wut! Stadt Brandenburg verschrottet die Leuchttürme der Stahl-Historie

      Auf dem Titelbild der FB-Seite des FC Stahl Brandenburg stehen die Masten im Abendrot. Oben markant abgeknickt, als Silhouette ganz klar zur Stadt Brandenburg gehörend. Im Hintergrund färbt die untergehende Sonne die faserigen Schleierwolken. Wer sich die Flutlichtmasten gern anschauen möchte, dem bleibt jetzt allerdings nur noch diese stimmungsvolle Aufnahme - oder halt all die anderen tausenden Fotos, die im Netz zu finden sind. Die Flutlichtmasten des Stadions am Quenz (Stahlstadion) sind Geschichte - und man mag es kaum glauben. Am Abend des 26. Juli 2017 wurde auf der Seite des FC Stahl Brandenburg ein letztes Foto gepostet. „Einsam steht er da, der letzte der 4 Masten. Macht´s gut Jungs, es war schön mit Euch!“ Was für ein trauriger Anblick! Fast die gleiche Perspektive wie auf dem Titelbild, nur dass nur noch einer der vier Masten stand. Der Kampf des Vereins und seiner Fans ging verloren. Die Stadt setzte letztendlich durch, dass statt der Sanierung der Masten der Abriss in Angriff genommen wurde. Passend dazu war auf der Anzeigetafel im Stadion zu lesen: „Politik kennt keine Tradition *Unfassbar*“
      weiterlesen: turus.net/sport/fussball/9151-…e-der-stahl-historie.html
    • Generalprobe gelungen

      In einer rassigen Brandenburgligapartie bezwangen die Fußballer des FC Stahl Brandenburg am vergangenen Wochenende den FSV Bernau mit 2:1. Trainer Eckart Märzke schätzte den Auftritt seiner Elf als die bisher beste Saisonleistung ein, obwohl die Mannschaft längst nicht frei von Fehlern war.

      Am kommenden Sonnabend (11. November) steht der vorläufige Saisonhöhepunkt an, das Landespokal-Viertelfinale gegen den Regionalligadritten FSV Union Fürstenwalde. Die Mannschaft freut sich auf den Anpfiff um 13 Uhr im Stadion am Quenz. Das Halbfinale winkt!

      Quelle: moz.de/artikel-ansicht/dg/1616574/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Für die Pokalüberraschung hat es dann doch nicht gelangt.
      Wer in der 1.Minute das 0:1 und in der 4.Minute das 0:2 kassiert hat schlechte Karten... :weisse_flagge:

      Keine Chance zur Überraschung

      Der Pokal lebt davon, dass der Außenseiter dem Favoriten ein Bein stellt oder zumindest das Leben schwer macht. Darauf hofften auch die zirka 300 Zuschauer im Stadion am Quenz bei der Landespokal-Viertelfinalpartie zwischen dem FC Stahl Brandenburg und FSV Union Fürstenwalde.

      Um das Spiel spannend zu gestalten, hätte der gastgebende Brandenburgligist gegen den Regionalligadritten aus Fürstenwalde möglichst lang die "Null hinten halten" müssen. Das war auch der Matchplan. Es sollte anders kommen, wie Trainer Eckart Märzke auf der anschließenden Pressekonferenz im Axxon-Hotel berichtete: "Das Spiel ist Geschichte, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Wenn es angepfiffen wird, sollte man hellwach sein und das waren wir nicht. Anstatt den Ball nach vorn zu spielen, bringen wir uns sofort selbst unter Druck und kassieren prompt den Rückstand, wenngleich die Umstände sehr unglücklich waren."

      moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1618065/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Abstiegssorgen.

      Punkte in Guben liegen gelassen

      Die Mannschaft des FC Stahl Brandenburg spielte gegen den Breesener SV Guben Nord eine Stunde eine beherzte und überzeugende Partie. Schon nach sieben Minuten traf Luca Köhn den Pfosten und zur Halbzeit führte der FC verdient mit 2:0 durch Tore von Ryo Yoshida aus der 42. und 45. Minute. Die Treffer wurden jeweils mustergültig von Mudai Watanabe von links mit perfekten Flanken vorbereitet. Bis zum Pausenpfiff kamen die Gastgeber zu keiner klaren Torchance. Auch mit Beginn der zweiten Hälfte änderte sich kaum etwas am Gesamtbild - bis in der 57. Minute nach einem unnötigen Foul im Strafraum der Unparteiische auf den Punkt zeigte...

      moz.de/sport/regionalsport/art…onalsport/dg/0/1/1652639/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Zum Abschied kein Punkt vergönnt
      FC Stahl Brandenburg unterliegt Meister Ludwigsfelder FC

      Im letzten Saisonspiel des Brandenburgliga-Absteigers FC Stahl Brandenburg gegen den Aufsteiger Ludwigsfelder FC waren die Gäste klarer Favorit. Dieser Rolle wurden sie zumindest in der ersten Hälfte gerecht. In einer Partie, deren Ausgang keinerlei Auswirkung auf die Tabellensituation hatte, siegten die Ludwigsfelder, dank ihrer Cleverness mit 1:0. Wehmut lag im weiten Rund des Stadion am Quenz. Der Abstieg aus der Brandenburgliga war verdient, aber absolut vermeidbar. Das sah auch Trainer Märzke so: „Vergeigt wurde das nicht in Eisenhüttenstadt. Da gab es einige Spiele, wo wir trotz einer 2:0-Führung noch verloren. Und einige Spieler haben die Gefahr wohl verkannt oder haben sich auch überschätzt.“

      Nun hat der Absteiger erst einmal vier Wochen Pause, ehe die Vorbereitung auf die Landesliga beginnt. Bis auf die beiden Japaner Kataoka und Yoshida war Trainer Märzke noch kein Abgang bekannt, doch die Wechselfrist läuft bekanntlich noch einige Zeit.

      fupa.net/berichte/brandenburgl…kt-vergoennt-2100634.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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