13.Spieltag 2017/18: TSV 1860 Rosenheim - FC Pipinsried 0:1 (0:0)

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    • 13.Spieltag 2017/18: TSV 1860 Rosenheim - FC Pipinsried 0:1 (0:0)

      Nächster Heim-Dreier angestrebt – 1860 Rosenheim trifft auf den FC Pipinsried
      Am 13. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der sechstplatzierte TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 29.09.17 um 19:00h im heimischen Jahnstadion gegen den Aufsteiger aus Pipinsried antreten. Der Aufsteiger aus dem Dachauer Land belegt aktuell mit 12 Zählern den 16. und damit ersten Relegationsplatz. Ein wenig mehr soll bis Ende der Saison für die Elf von Spieler-Trainer Fabian Hürzeler schon rausspringen, der Klassenerhalt ist natürlich das große Ziel des Liganeulings. „Sie haben sich mittlerweile sehr gut in der Regionalliga etabliert, das unterstreichen die Punkteteilungen zuletzt aus den Partien gegen die erfahrenen Teams aus Burghausen und Buchbach“, so Sechziger-Trainer Tobias Strobl.

      Besonders die FC-Akteure Christoph Burkhard, der jahrelang für den SV Wacker Burghausen aktiv war und der Ex-Profi Denny Herzig (Dynamo Dresden) dürften den heimischen Fußballexperten ein Begriff sein. Aber nicht nur diese beiden Spieler bringen im Team von Kapitän Thomas Berger die Voraussetzungen für Regionalliga-Fußball mit. „Durch mein früheres Engagement als Trainer in Pipinsried sind mir einige Spieler natürlich noch bestens bekannt und ich weiß von deren Qualitäten und den seither neu hinzugekommenen Spielern. Wir müssen äußerst auf der hut sein und sehr konzentriert zu Werke gehen“, warnt Coach Strobl vor dem Aufsteiger. Das 1:1 Unentschieden vom letzten Spieltag in Eichstätt, das zwar durchaus leistungsgerecht war, jedoch erst in den letzten Minuten durch einen verwandelten Foulelfmeter der Gastgeber zustande kam, nagte noch ein wenig an den Gemütern der Sechziger. Zu nah dran war man am nächsten Dreier. Doch mit der Punkteteilung können die Rothemden unterm Strich durchaus gut leben, mit derzeit 19 Zählern befindet man sich auf einen hervorragenden sechsten Tabellenplatz.

      Die Auseinandersetzung gegen den FC Pipinsried läutet eine zweiwöchige Ligapause der Gastgeber ein, die in der darauf folgenden Runde spielfrei haben. Vor der Bonuspartie im Toto-Pokal am Dienstag, den 03.10.17 wollen die Strobl-Schützlinge nochmal alles aus dem Tank rausholen und weitere Zähler zu dem bereits gut gefüllten Punktekonto hinzukommen lassen. „Die letzten anstrengenden Wochen gingen schon an die Substanz meiner Jungs. Aber gegen Pipinsried möchten wir unbedingt vor der Ligapause noch einen weiteren Dreier einfahren um uns unbeschwert auf das Highlight gegen die Würzburger Kickers vorbereiten zu können. Natürlich ist das Spiel für mich gegen meinen ehemaligen Verein auch eine besondere Sache, auf die ich mich sehr freue. Ich habe dort noch viele Freunde und Bekannte, denen ich aber dieses Mal nicht die Daumen drücken werde“, so der Coach von 1860 Rosenheim. Bis auf den Einsatz von Michi Denz, der sich in der Begegnung gegen Eichstätt das Nasenbein brach, sind alle üblichen Verdächtigen sicher einsatzbereit. Ob der Mittelfeldmotor eingesetzt werden kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Somit haben Tobi Strobl und sein Co. Robert Mayer wieder die Qual der Wahl, mit welcher Taktik und welchem Personal man gegen den FC Pipinsried antreten wird. Es wäre toll, wenn der TSV 1860 Rosenheim mit weiteren drei Punkten und somit 22 Zählern in Summe in die kurze und verdiente Ligapause gehen könnte. Davor sind jedoch noch 90 Minuten mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft zu absolvieren.

      PM TSV 1860 Rosenheim
    • 0:1 gegen Pipinsried: Ein Abend zum Vergessen!

      Es gibt Tage, da läuft einfach überhaupt nichts zusammen. Einen solchen erwischte der TSV 1860 Rosenheim am Freitagabend bei der 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen den FC Pipinsried. In einer insgesamt sehr schwachen ersten Halbzeit ließen sich die Höhepunkte an einer Hand abzählen. Rosenheim fehlte die Spielidee, Pipinsried stand gut, ging in ausgesuchten Situationen geschickt ins Pressing und provozierte damit Ballverluste der Gastgeber. Gefährlich wurde es aber fast nur nach Standards. Beim Freistoß von Christoph Burkhard hatte 1860-Keeper Mario Stockenreiter seine liebe Mühe (9.). Nach einer guten halben Stunde verzog Burkhard aus 35 Metern dann knapp (32.).

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