FSV Budissa Bautzen im Sachsenpokal

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    • FSV Budissa Bautzen im Sachsenpokal

      1. Pokalspiel
      FSV Krostitz - FSV Budissa Bautzen
      Freitag, 06.10.2017, 19:00 Uhr
      Hafenstadion Torgau

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      Unsere Budissen greifen in den Pokal ein, den Sachsen-Pokal. Diesmal geht es nicht in Richtung Berlin, sondern diesmal wird man auf die A14 abbiegen. Die Fahrt geht zum Landesklassevertreter FSV Krostitz. Hier wieder Selbstvertrauen tanken, das wird die oberste Maxime für unsere Budissen sein. Die letzten Spiele, vor allen gegen die Berliner Mannschaften, haben alles abverlangt. Da sollte so ein Pokalspiel eine willkommende Abwechslung sein. Aber Vorsicht, es gibt diese Fußballfloskel, der Pokal hat seine eigenen Gesetze, doch das wissen unsere Budissen. Es gilt konzentriert und ohne Überheblichkeit in diese Partie zu gehen. Den bei solchen Begegnungen verliert nur der Favorit. Die Krostitzer haben dieses Spiel zum Saisonhöhepunkt erklärt und werden dem entsprechend motiviert in diesen Pokalfight gehen.

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    • Pokalfeeling
      1. FC Lokomotive Leipzig - FSV Budissa Bautzen
      Mittwoch, 01.11.2017, 19:00 Uhr
      "Bruno Plache" Stadion Leipzig


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      Bevor es am kommenden Samstag in Luckenwalde wieder um wichtige Zähler im Punktspielbetrieb geht, müssen unsere Budissen am morgigen Mittwoch zunächst nach Leipzig zum Pokalfight. Gegner ist kein geringerer als der 1. FC Lok Leipzig, gegen den es vor kurzem noch in der Meisterschaft in Bautzen ein torloses 0:0 gab. Die unnötige Niederlage gegen Fürstenwalde vom Wochenende sollte abgehakt und der Blick deutlich, konzentriert und klar nach vorn auf die nächsten Aufgaben gerichtet sein. Dazu zählt nun das Pokalspiel bei Lok, in dem Budissa wieder nicht zum erweiterten Favoritenkreis zählt. Die Männer von Coach Torsten Gütschow sind jedoch gewillt und heiß auf das Spiel und wollen der unter Dampf stehenden Lok Paroli bieten und wenn möglich für eine Überraschung sorgen. Es ist eine Binsenweisheit und ein abgedroschenes Sprichwort, dass der Pokal andere Gesetze pflegt. Sollte dies tatsächlich so sein, dann ist morgen in Leipzig wirklich was drin. Wer erinnert sich nicht gern an Oberligazeiten, als wir die Lok am 08. November 2008 im altehrwürdigen Leipziger Bruno-Plache-Stadion in der zweiten Runde des Sachsen-Pokals aus dem Wettbewerb kickten? Thomas Pannach und Lukas Helcelet sorgten für die beiden Treffer, die auch den Endstand von 0:2 bedeuteten. Mit einem äußerst aggressiven Pressing sorgten die Bautzener damals für großes Rätselraten und Sorgenfalten bei den Leipzigern. Der Gastgeber kam gegen die Abwehr der Budissen nie an und bekam unsere Sturmreihe nie richtig in den Griff. Trainer war damals Steffen Hammermüller. Budissa wurde seinerzeit von Leipziger Verantwortlichen als äußerst unbequeme Mannschaft klassifiziert. Was für Zeiten und was für ein Spiel. Dieses Beispiel zeigt doch eindrücklich, dass der Pokal in der Tat anderen Gesetzen folgt. Mut, Engagement, eine geschlossene Mannschaftsleistung und kluges und dabei aber auch aggressives Zweikampfverhalten sollten unter Anderem gute Voraussetzungen dafür sein. Seien wir erneut eine unbequeme Mannschaft im Bruno und sorgen wir erneut für Sorgenfalten bei den Leipzigern.
      Auf geht’s Männer!

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    • Geschichte scheint sich doch zu wiederholen
      Lok Leipzig ist zumindest im Pokal für Budissa ein gutes Pflaster, wenn wir in Leipzig spielen. Unter Trainer Steffen Hammermüller haben wir hier bei Lok 2:0 gewonnen und sind eine Runde weitergezogen. Heute unter Torsten Gütschow gelang sogar ein 3:0 und wir stehen im Viertelfinale.

      Tony Schmidt machte schon nach 11 Minuten den Anfang und schlenzte einen Freistoß unhaltbar in die kurze Ecke in die Maschen. Diese Führung hielt bis zur Pause. Wer nun dachte, Lok kommt mit Wut und unbedingten Willen, der sah sich doch etwas getäuscht. Der Hausherr wurde von den Budissen weiterhin sehr aggressiv schon in der eigenen Hälfte angelaufen und so konnte der Gast einen Spielaufbau der Lokisten frühzeitig unterbinden. Man spürte nicht nur auf den Rängen, wurde die Angst mit ablaufender Zeit immer größer. Lok wurde unruhig und zunehmend unsicher. Das nutzte Budissa aus und schickte Paul Milde in der 67. Minute steil durch die Mitte, der unbedrängt und sicher zur 2:0 Führung einschob. Nur 10 Minuten später machte es ihm unser Capitano Franz Pfanne nach, der aus 16 Metern einfach abzog und zum 3:0 für Bautzen traf. Lok war konsterniert und konnte es nicht fassen, ganz besonders auf den Rängen. Von da kamen nur noch Buh-Rufe, was den Leipziger Spielern nicht weiterhalf, doch den Bautzenern das Spiel nun noch leichter machte.

      Der Jubel kannte bei unseren Kickern nach dem Abpfiff keine Grenzen. Budissa steht im Viertelfinale des Sachsenpokals und muss nun bereits nächste Woche am Samstag wieder nach Leipzig. Der nächste Gegner wurde heute in der Halbzeitpause ausgelost und heißt BSG Chemie Leipzig. Zunächst gönnen wir der Mannschaft ein kurzes Bier dann geht es konzentriert an die kommenden Aufgaben, die schon am Samstag FSV 63 Luckenwalde im Auswärtsspiel lautet. Herzlichen Glückwunsch zum Einzug in die nächste Runde.

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    • Auf in das "Halbfinale"
      BSG Chemie Leipzig - FSV Budissa Bautzen
      Samstag, 11.11.2017, 13:00 Uhr
      "Alfred Kunze" Sportpark Leipzig
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      Wieder geht es nach Leipzig und wieder ist es ein Pokalspiel! Doch diesmal geht es für unsere Budissen zu den Chemikern in den Alfred-Kunze Sportpark in Leipzig-Leutzsch. Auch gegen diese Leipziger haben unsere Mannen schon gespielt in der Meisterschaft und 1:0 gewonnen. Sollte es sich wirklich so sein, das Leipzig ein gutes Pflaster für uns ist, dann können unsere Budissen mit ruhigem Gewissen nach Westsachsen fahren. Nach solchen guten Leistungen, wie in den letzten beiden Partien auch mit erhobenen Haupt und breiter Brust. Ja, es gibt diese sogenannte Fussballweisheit, "der Pokal hat seinen eigenen Gesetze", unser Trainerteam ist erfahren genug, das Team so ein zustellen, das Alle den nötigen Respekt für die Partie aufbringen und den Gegner nicht unterschätzen.

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    • Pokalchance nicht genutzt
      Es war die große Chance für Budissa Bautzen gestern in Leipzig einen großen Schritt in Richtung Landespokalfinale zu machen. Die Chance blieb ungenutzt und man musste nach einer 0:1 Niederlage bei Chemie Leipzig im Viertelfinale des Sachsenpokals die Segel streichen. Dabei begann Budissa auf schweren Boden im Alfred-Kunze-Sportpark druckvoll und bestimmte das Spiel, nur richtige Torchancen ließ die tief und sicher stehende Leipziger Hintermannschaft nicht zu. Die Gastgeber ihrerseits nutzten nach 20 Minuten den ersten Fehler der Budissa-Hintermannschaft gnadenlos aus und erzielten durch Bury das 1:0. Budissa dadurch verunsichert und das versuchten die Leipziger zu nutzen. Nur wenige Minuten nach dem Führungstreffer steht erneut Bury vollkommen frei vor Budissa-Schlussmann Maik Ebersbach, dieser hält mit einer Glanzparade den knappen Rückstand für die Budissen fest. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff kommt die Gütschow-Elf wieder besser ins Spiel und hat durch Franz Pfanne die Möglichkeit zum Ausgleich. Seinen Schuss, nach einem Freistoß vom Tony Schmidt, kann der Leipziger Schlussmann Latendresse-Levesque aber zur Ecke lenken.

      Auch die zweiten 45 Spielminuten blieb es vor den rund 2.500 Zuschauern relativ chancenarm. Budissa musste natürlich mehr für das Spiel tun, rannte sich aber ein ums andere Mal in der Abwehr der Leutzscher fest. Nach gut einer Stunde Spielzeit kommt Tony Schmidt per Kopf an den Ball, dieser segelt aber knapp am Tor vorbei. Die Minuten im Alfred-Kunze-Sportpark verstrichen und spielerisch boten beide Teams eher weniger. Dafür kam es immer wieder zu Foulspielen, gegenseitigen Provokationen und Rudelbildungen. Kurz vor Schluss stürmte Budissa zwar nochmal mit Mann und Maus, selbst Torhüter Maik Ebersbach tauchte im Strafraum der Leipziger auf, nur genutzt hat es leider nichts, denn ein Tor konnte man gestern in Leipzig nicht erzielen. Nun gilt es das konzentrierte Augenmerk auf den Punktspielbetrieb zu legen, der am kommenden Sonntag weitergeht. Da kommt mit Wacker Nordhausen ein nicht zu unterschätzender Gegner auf die Müllerwiese.

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