15. Spieltag: SSVg Velbert - 1. FC Bocholt

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    • 1. FC Bocholt schrieb:

      Verbandsliga 1974/75
      SSVg Velbert - 1. FC Bocholt 2:0
      1. FC Bocholt - SSVg Velbert 1:0

      Verbandsliga 1975/76
      SSVg Velbert - 1. FC Bocholt 1:3
      1. FC Bocholt - SSVg Velbert 3:0

      Werfen wir noch einmal einen Blick zurück in die Historie.

      Das erste Aufeinandertreffen 1974/75 war quasi ein Weihnachtsspiel und fand am 22. Dezember statt. Die SSVg Velbert galt vor der Saison mit einigen "Stareinkäufen" als Titelkandidat, hatte dann aber unerwartete Schwierigkeiten und war vor dem Bocholt-Spiel viermal ohne Sieg und Tor. Gewisse Parallelen zum hier und heute: Aktuell sind wir trotz Vorschusslorbeeren die Fehlstarter. Natürlich war der 1.FC auch schon vor 40 Jahren ein guter Aufbaugegner für Mannschaften, die gerade ein Tief durchmachen, und verlor. ;)



      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • 1975/76 dann umgekehrte Vorzeichen. Der 1.FC Bocholt war Meisterschaftsfavorit und holte am Saisonende auch den Titel des Niederrheinmeisters. Die SSVg Velbert hatte mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und spielte mit einer komplett umgekrempelten, jungen Mannschaft. Am Kirmessonntag Mitte Oktober führte der Weg erneut nach Velbert, die Gastgeber waren und blieben sieglos; der FCB setzte sich am Ende durch.



      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • Unentschieden gegen den 1.FC Bocholt

      Die SSVg trennte sich am Sonntag mit 1:1 Unentschieden vom 1.FC Bocholt. Die Gäste gingen in der ersten Hälfte in Führung, ehe SSVg-Stürmer Aliosman Aydin noch vor der Pause das 1:1 erzielte. Mit 25 Punkten stehen die „Blauen“ nun auf dem siebten Tabellenplatz.

      SSVg-Trainer Imre Renji konnte beim Heimspiel gegen die formstarken Gäste aus Bocholt wieder auf Innenverteidiger Mohamed Sealiti bauen, der wie gewohnt mit Kapitän Niklas Andersen die Innenverteidigung bildete. Den besseren Start ins Spiel hatte der 1.FC Bocholt, der aus den vergangenen zwei Spielen sechs Punkte holte und dementsprechend selbstbewusst auftrat. Bereits nach knapp sechs Minuten hatte Bocholts Ismail Öztürk eine gute Möglichkeit, doch sein Schuss ging knapp neben das SSVg-Tor.

      weiterlesen: ssvg.de/unentschieden-gegen-den-1-fc-bocholt/
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nach Goris' Rückkehr muss er auch nicht mehr wie im letzten Jahr die Position des Mittelstürmers bekleiden. Das hat ja (überraschend) fantastisch gut funktioniert. Ich sehe ihn auch eher hinter den Spitzen. Nach seiner Verletzung im Frühjahr ist er aber noch nicht wieder der Alte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Beim 1:1 gegen den 1. FC Bocholt musste die SSVg Velbert zum ersten Mal auf den Rasen der EMKA Sportanlage ausweichen. Das könnte zur bitteren Gewohnheit werden.

      14 Uhr an der Jupiterstraße 5 in Velbert. In einer halben Stunde ist eigentlich Anstoß für die Mannschaft der SSVg Velbert. Doch in der Christopeit Sport Arena ist es gespenstisch ruhig. Kein Fan ist vor Ort, die Kassen sind verriegelt. Noch nicht einmal die Tornetze sind richtig angebracht. Der Grund ist ganz einfach: Der Rasenplatz der Spielvereinigung ist unbespielbar. Überall auf dem Geläuf sind tiefe Kerben. Es sieht so aus, als hätten mehrere Maulwürfe wochenlang ihr Unwesen getrieben. Ob der Verein den Platz wieder hinbekommt, ist ungewiss.

      reviersport.de/362440---velber…-um-seine-heimspiele.html


    • SSVg Velbert - 1. FC Bocholt 1:1 (1:1)
      0:1 Andre Bugla (22.)
      1:1 Aliosman Aydin (39.)

      Zuschauer: 200

      Bocholt mit: Schumacher - Bleker, Winking, Volmering (76.Reekers), Beckert, Heinson - Bugla, Göbel (79.Albrecht) - Öztürk, Möllmann (65.Meißner), Goris


      Bocholt verdient sich Punkt redlich
      1. FC Bocholt spielt Remis bei der SSVg Velbert

      Nach zwei sehr hohen Erfolgen hat der Fußball-Oberligist 1. FC Bocholt gestern Nachmittag immerhin nicht verloren. Im Gegenteil: Das 1:1 (1:1) bei der SSVg Velbert muss als Erfolg gewertet werden, da die Velberter zu den Teams der Spitzengruppe gezählt werden müssen.

      Der von Manuel Jara trainierte FC zeigt sich nach einer längeren Durstrecke von zuvor sieben Spielen ohne Sieg in Folge nun im dritten Match viel konstanter. Und der Gast legte im EMKA-Sportzentrum in Velbert los wie die Feuerwehr. Die frühe Führung lag durchaus in der Luft. Niklas Möllmann (6.), Philipp Goris (9.), der trotz eines Pferdekusses, den er im Training bekommen hatte, spielen konnte, sowie Dominik Göbel (10.) vergaben durchaus gute Gelegenheiten. Der 1. FC knüpfte daran an und André Bugla verpasste zunächst das 1:0 (22.), das er dann wenige Sekunden später nachlieferte (23.). Goris hatte per Kopfablage die Vorarbeit geliefert, Bugla lupfte den Ball über den Keeper. Öztürk (29.) und Bleker (35.) hätten anschließend für die Bocholter die Anzeigetafel auf 2:0 stellen können. Vor allem Öztürks Chance war sehr groß. Aber Pustekuchen! Praktisch mit der ersten ernsthaften Gelegenheit kamen die Schützlinge von Velberts Trainer Imre Renji zum 1:1. Aliosman Aydin war erfolgreich (39.). Die Bocholter hatten sofort die passende Antwort, erzielten nämlich einen Treffer, der aber aufgrund einer angeblichen Abseitsposition nicht anerkannt wurde (41.), weshalb der 1. FC heftig protestierte. Allerdings hatten die Bocholter dann auch Glück, dass der Velberter Michael Smykacz nicht postwendend auch noch ein zweites Tor erzielt hatte (42.). Das hätte den Spielverlauf gestern aber vollends auf den Kopf gestellt. Erneut Aydin war es, der kurz nach Wiederanpfiff das 2:1 auf dem Fuß hatte. Der 1. FC wiederum meldete sich durch eine Doppelchance von Goris und Möllmann zurück (59.), auch Öztürk hätte per Kopf die erneute Führung für die Bocholter markieren können (62.), durch eine Art Hechtflugkopfball.

      Im Übrigen war es gestern schon eine kleine Besonderheit, dass Jara keine Veränderungen vornehmen musste: Zum dritten Mal in Folge schickte er die gleiche Startelf auf den Platz. In Bas Reekers (76. für Jan-David Volmering) und Philipp Meißner (66. für Niklas Möllmann) wechselte Jara zwei Akteure ein, die verletzungsbedingt zuletzt pausieren mussten. Beinahe wäre es Meißner gewesen, der kurz vor Schluss den 2:1-Siegtreffer markiert hätte (88.). Damit hätte Jara wahrlich ein glückliches Händchen bewiesen. „Ich bin zufrieden, wie die Mannschaft gearbeitet hat. Ich bin zufrieden, dass wir hier einen Punkt mitnehmen und nicht mit leeren Händen da stehen“, sagte Jara. Die erste Halbzeit gegen einen qualitativ sehr guten Gegner sei sehr stark gewesen. Positiv stimmt Jara, dass sich seine Mannen erneut wieder viele Chancen erarbeitet haben. „Wir hätten schon zur Halbzeit 2:1 oder 3:1 führen können“, so der FC-Trainer. Es freut ihn, dass in vorderster Front André Bugla und Philip Goris immer besser harmonieren. Einen Wermutstropfen gab es, da der Kapitän und Abwehrrecke Tim Winking im Heimspiel am Sonntag gegen den Cronenberger SC aufgrund seiner fünften Gelben Karte pausieren muss. Jara fügte an: „Wir müssen akzeptieren, dass die Velberter eine gute Mischung im Team haben, unter anderem durch ehemalige Regionalligaspieler. Dennoch waren wir in der Lage, drei Punkte mitzunehmen. Dafür hätte aber alles passen müssen.“ Dabei hatte er auch noch kurzfristig auf die Akteure Christian Gurny (wichtige Prüfung) und Souhail Belkassem (Knieprobleme) verzichten müssen.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)