[18.Spieltag 17/18] Eintracht Trier - 1.FC Kaiserslautern II 2:0 (1:0)

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    • [18.Spieltag 17/18] Eintracht Trier - 1.FC Kaiserslautern II 2:0 (1:0)

      Kracherduell im Moselstadion: Kaiserslautern gastiert beim SVE
      Am 18. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar dürfen sich die Fans von Eintracht Triernochmal auf einen echten Kracher im Moselstadion freuen. Zum Abschluss der Hinrundeempfängt der SVE am Samstag die U23 des 1. FC Kaiserslautern zum Duell zweierRegionalliga-Absteiger. Weil die erste Mannschaft der „Roten Teufel“ zeitgleich spielfrei hat,rechnet die Eintracht mit einer würdigen Kulisse für das Spiel der beiden Traditionsvereine.Sportlich könnten die Hausherren zudem mit einem Sieg wieder ganz nah an die Pfälzerheranrücken.Als die U23 des 1. FC Kaiserslautern in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar letztmals ein Spielverloren hat, da blühten draußen noch die Blumen und das Thermometer zeigte angenehme 24°C an.Seit diesem Tag im August, an dem sich die Elf von Cheftrainer Hans-Werner Moser beim FV Engersmit 0:1 geschlagen geben musste, fegen die „Roten Teufel“ nur so über die Liga hinweg. Von denvergangenen dreizehn Partien siegte der FCK satte zehn Mal, zuletzt wurde die TSG Pfeddersheim bei5:0-Erfolg der Pfälzer Zeuge der Lauterer Offensivqualitäten. „Diese Serie sagt eigentlich schon alles.Für mich ist der FCK Top-Favorit auf den zweiten Platz, trotz der starken Leistungen von Pirmasens.Sie kassieren sehr wenige Gegentore, sind außerdem spielstark, schnell und technisch gut – besitzenalso die typischen Qualitäten einer zweiten Mannschaft“, zollt Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus denGästen großen Respekt. Von seiner Mannschaft erwartet der Coach eine Partie am Limit: „Das wirdein verdammt hartes Stück Arbeit. Jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen. Wir müssen die nötigeLaufbereitschaft und Aggressivität an den Tag legen, jeder muss für den anderen da sein. Wenn wirdas schaffen, können wir den FCK ärgern.

      Von der Konstellation her sind sie für mich dennoch leichtfavorisiert.“Auch wenn die Gäste aus der Pfalz mit einer breiten Brust in die älteste Stadt Deutschlands reisen, sohat auch Eintracht Trier aktuell ordentlich Selbstvertrauen im Gepäck. Erstmals in dieser Saisongewannen die Blau-Schwarz-Weißen drei Partien in Serie und befinden sich deshalb vor dem letztenHinrunden-Spieltag als Tabellenvierter noch in Schlagdistanz zu den aktuell drittplatzierten Lauterern.Insbesondere der souveräne 3:0-Erfolg in Idar-Oberstein hat Trainer Paulus imponiert: „Wir habengezeigt, dass wir eine gut Mannschaft sind. In Engers und Idar-Oberstein gewinnt nicht jeder. MeinerAnsicht nach befinden wir uns derzeit auch punktemäßig voll im Soll, die Wenigsten hatten unsbereits für die Hinrunde so viel zugetraut.“ Ein wichtiger Faktor für einen möglichen Heimerfolgkönnten am Samstag auch die Fans auf den Tribünen des Moselstadions sein. Weil die ersteMannschaft der Gäste am Wochenende nicht im Einsatz ist, haben sich zahlreiche Anhänger der„Roten Teufel“ angekündigt. Eintracht-Chefcoach Paulus zählt deshalb auch auf viele Zuschauer inblau-schwarz-weiß: „Ich hoffe natürlich, dass viele Leute kommen. Beide Mannschaften hätten sicheine gute Kulisse mit ihren Leistungen in der Hinrunde verdient. Unsere Fans machen immer eineRiesenstimmung und sind selbst in Unterzahl oft lauter, als die gegnerischen Zuschauer –beispielsweise in Homburg.“Für die Top-Partie des 18. Spieltags stehen Paulus beinahe alle Akteure im Kader zur Verfügung. EineAusnahme stellt weiterhin Regisseur Athanasios Noutsos dar, der am Donnerstag wegen seinerandauernden Schmerzen im Zehgelenk operiert worden ist. „Wir hoffen, dass er zur Vorbereitungwieder dabei ist“, so Paulus dazu. Auch ein Einsatz von Adam Bouzid, der gegen Idar-Oberstein einenNasenbeinbruch erlitten hat, ist derzeit fraglich. Endgültig über einen Einsatz entscheiden wird wohldie medizinische Abteilung der Moselstädter.

      Positive Neuigkeiten gibt es indes von Eintracht-UrgesteinMichael Dingels. Der Routinier trainiert derzeit schmerzfrei und soll laut Paulus in derWintervorbereitung wieder voll mit dabei sein. Für das Duell mit dem FCK reicht es bei Dingels abernoch nicht.Anstoß der Partie ist am Samstag um 14 Uhr.

      PM Eintracht Trier
    • Neuer Versuch: Eintracht empfängt „Rote Teufel“ zum Top-Spiel
      Am Nikolausabend kommt es im Trierer Moselstadion zum Nachholspiel zwischen Eintracht Trier und der U23 des 1. FC Kaiserslautern. Das Top-Duell des 19. Spieltages hat es in sich: Beide Mannschaften sind derzeit punktgleich (38) und lauern hinter dem Spitzenduo Homburg/Pirmasens nochmal auf ihre Chance. Während der SVE die letzten fünf Partien allesamt gewinnen konnte, mussten die „Roten Teufel“ gegen die Top-Teams der Liga zuletzt Federn lassen.

      14 Spiele ohne Niederlage zwischen dem 4. und dem 20. Spieltag sprechen eine deutliche Sprache: Die U23 des 1. FC Kaiserslautern zählt ohne Zweifel zu den Spitzenmannschaften der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Auch wenn das Team von Trainer Hans-Werner Moser inzwischen seit drei Partien auf einen Erfolg wartet, sind die Qualitäten der Pfälzer unbestritten. „Für mich ist der FCK Top-Favorit auf den zweiten Platz, trotz der starken Leistungen von Pirmasens. Sie kassieren sehr wenige Gegentore, sind außerdem spielstark, schnell und technisch gut – besitzen also die typischen Qualitäten einer zweiten Mannschaft“, zollt auch Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus den Gästen großen Respekt. Zuletzt erkämpfte der FCK trotz zweier Platzverweise gegen David Tomic (51.) und Dylan Esmel (56.) beim Tabellenzweiten FK Pirmasens ein 0:0-Unentschieden und musste sich zuvor auch dem Über-Team aus Homburg nur knapp mit 0:1 geschlagen geben. Von den Ergebnissen sollte sich der SVE also nicht täuschen lassen – da kommt ein Gegner mit richtig Qualität, wie auch Daniel Paulus bestätigt: „Das wird ein verdammt hartes Stück Arbeit. Jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen. Wir müssen die nötige Laufbereitschaft und Aggressivität an den Tag legen, jeder muss für den anderen da sein. Wenn wir das schaffen, können wir den FCK ärgern. Von der Konstellation her sind sie für mich dennoch leicht favorisiert.“

      Trotz der Spielstärke der Gäste hat auch der SVE allen Grund, mit Selbstvertrauen ins voraussichtlich letzte Heimspiel vor der Winterpause zu gehen. Fünf Siege in Folge feierten die Blau-Schwarz-Weißen in den vergangenen Wochen, kassierten dabei nur ein Gegentor. Auch im Angriff lief es dabei rund: Alle vier Stürmer der Eintracht trugen sich in die Torschützenliste ein. Nach dem witterungsbedingten Ausfall des Derbys gegen Salmrohr und der Sperrung der Spielflächen im Trierer Moselstadion ging es für die Elf von Trainer Paulus im Vorfeld des Duells mit den „Roten Teufeln“ vor allem darum, im Rhythmus zu bleiben. Nach 19 Partien hat das Team starke 38 Punkte gesammelt, könnte gegen den FCK bereits die Marke von 40 Zählern knacken. „Das hatten uns so wohl nur die wenigsten vor der Saison zugetraut. Wir wollen bis zur Winterpause jetzt nochmal das Maximum rausholen“, gibt sich Eintracht-Coach Paulus kämpferisch.Anstoß der Partie ist am Mittwochabend um 19 Uhr.

      PM Eintracht Trier
    • Sechster Sieg in Folge: SVE entscheidet Verfolgerduell für sich
      Eintracht Trier entscheidet das Top-Spiel in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar amMittwochabend für sich: durch Treffer von Adam Bouzid (25.) und Tim Garnier (57.) setztensich die Moselaner mit 2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern II durch und klettern dadurch aufden dritten Tabellenplatz.

      Die Eintracht begann schwungvoll und zeigte früh, wer das Heft in dieser Partie in die Hand nehmenwollte – schon in den ersten fünf Minuten kreierten die Mannen von Daniel Paulus zahlreicheGelegenheiten, die jedoch von Gästekeeper Benjamin Reitz zunichte gemacht werden konnten: sowohlKevin Heinz (5.) als auch Leoluca Diefenbach nach feinem Zuspiel von Tim Garnier (6.) scheitertenfreistehend am Schlussmann der kleinen Roten Teufel. Dennoch: die Blau-Schwarz-Weißen konntendie zweite Mannschaft des FCK in der eigenen Hälfte einschnüren und belohnten sich nach exaktfünfundzwanzig Minuten für die bis dahin couragierte Leistung selbst: ein Eckball von Lucas Jakoblandet auf dem Kopf von Tim Garnier, der in Richtung Elfmeterpunkt zurücklegt, von wo AdamBouzid den Ball unhaltbar ins lange Eck zirkeln kann – die zu diesem Zeitpunkt völlig verdiente 1:0-Führung! Der FCK, er reagierte wütend und kam in der Folge besser ins Spiel, zunächst jedoch ohnezählbare Aktionen – bis zur 43. Minute: nach einem Konter kann Luca Jensen von der rechten Seiteflanken, findet den Kopf von Valdrin Mustafa, dessen Kopfball nur Zentimeter am Toreckvorbeisegelt. Glück für die Eintracht, dass es beim 1:0-Pausenstand blieb.

      Die zweite Halbzeit startete, wie die erste endete: der FCK forsch und mit Druck nach vorne, aberohne zwingende Gelegenheiten. Mitten in die Drangphase dann die Erlösung für die Fans derEintracht: Nach tollem Doppelpass mit Brandscheid setzt sich Biedermann auf dem rechten Flügeldurch und findet Tim Garnier, dessen Schuss zwar von Morabet abgefälscht wird, sich dadurch aberunhaltbar hinter Reitz in die Maschen senkt – das 2:0 (58.)! Die Partie nahm sich in der Folge eineAuszeit, es entwickelte sich ein Spiel, welches sich im Wesentlichen zwanzig Meter rechts und linksdes Mittelkreises abspielte. Wenn überhaupt, erfolgte Torgefahr durch die Mannen mit der Porta Nigraauf der Brust. So auch eine Viertelstunde vor Schluss: Brandscheid auf Garnier, der freistehend in derMitte verpasst – keine Veränderung am Spielstand, wie auch in der Folge: das 2:0, es stand auch nachneunzig absolvierten Minuten auf der Anzeigetafel vor der Zurmaiener Straße und bedeutet für dieEintracht den Ausbau der Siegesserie: sechs Liga-Partien in Folge konnten in den vergangenenWochen erfolgreich gestaltet werden. Potentieller Sieg Nummer sieben wartet sodann amWochenende im Auswärtsspiel beim FV Diefflen.

      „Das war ein hochverdienter Sieg für uns. Das Chancenverhältnis über das gesamte Spiel beträgt 6:1,dazu haben meine beiden Innenverteidiger alles abgeräumt. Ich kann meiner Mannschaft nur eingroßes Kompliment aussprechen. Wir versuchen bis Samstag ein paar Kräfte zu sammeln, um auch inDiefflen wieder erfolgreich zu sein“, bilanzierte Eintracht-Chefcoach Daniel Paulus nach Spielende.

      Statistik:

      Tore: 1:0 Bouzid (25.), 2:0 Garnier (57.)

      Eintracht Trier: München – Jakob, Maurer, Cinar, Bouzid – Heinz, Fischer, Garnier (ab 78.Kahyaoglu) – Brandscheid, Diefenbach (ab 63. Kinscher) – Biedermann (ab 85. Schuwerack

      1. FC Kaiserslautern II: Reitz – Salata (ab 42. Filipovic), Gottwalt, Miotke, Jensen – Löschner, Ekalle,Sickinger (ab 75. Muslimovic), Morabet, Andric – Mustafa

      Zuschauer: 643

      Schiedsrichter: Benedikt Seyler

      PM Eintracht Trier