SpVg Schonnebeck - VfR Krefeld-Fischeln

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    • SpVg Schonnebeck - VfR Krefeld-Fischeln

      Nach zwei Spielabsagen empfängt die SpVg Schonnebeck nun den Tabellenvorletzten aus Krefeld-Fischeln. Trainer Dirk Tönnies warnt aber vor allzu großer Euphorie.

      "Es ist zur Zeit nicht angenehm", hat SpVg-Trainer Tönnies mit den momentanen Spielabsagen in der Oberliga Niederrhein zu kämpfen und ergänzt: "Wir sind natürlich schon ein wenig aus dem Rhythmus." Für die Spieler stand nach den zum Teil kurzfristigen Absetzungen der Spiele ein freier Sonntag auf dem Programm: "Das hatten sie sich verdient. In letzter Zeit war es schon sehr anstregend, da muss man auch mal ein wenig Pause haben, um die Konzentration weiterhin hoch zu halten", spielt Tönnies auf die kräftezehrende Hinrunde an.

      Nach dieser steht die Spielvereinigung aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Mit nur fünf Punkten Rückstand und einem Spiel weniger als Spitzenreiter SV Straelen sind auch die oberen Tabellenplätze für den Vorjahreszweiten noch in Reichweite. "Wir müssen uns jetzt vor dem letzten Spiel und auch in der Rückrunde zu hundert Prozent konzentrieren", gibt der Schonnebeck-Trainer das Saisonziel vor, ohne sich auf eine genaue Platzierung festlegen zu wollen.

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      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Letzte Chance für den VfR Fischeln
      Gegner Schonnebeck ist in der Oberliga seit zehn Spielen unbesiegt

      Die Grün-Weißen haben noch einmal die Gelegenheit, den Sechs-Punkte-Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze zu verringern. Die Aufgabe bei der seit zehn Spielen ungeschlagenen SpVg. Schonnebeck hat es aber in sich.

      In den vergangenen vier Spielzeiten gelang es nur zwei von 15 Mannschaften, die am Ende der Hinrunde auf einem Abstiegsplatz standen, bis zum Saisonende den Gang in die Landesliga noch abzuwenden. Das verdeutlicht, welche Herkules-Aufgabe im neuen Jahr auf den VfR Fischeln zukommt. Durch die Komplettabsage des letzten blieb die Situation der Krefelder vor dem letzten Spiel in diesem Jahr unverändert. Sechs Punkte beträgt die Lücke zum ersten Nichtabstiegsplatz, den derzeit der FSV Vohwinkel belegt. Das Heimspiel des Aufsteigers gegen Jahn Hiesfeld wurde bereits abgesagt, so dass der Rückstand der Krefelder keinesfalls wachsen wird. Natürlich sollte die Cherfi-Elf ihrerseits am Sonntag die letzte Gelegenheit nutzen näher heran zu rücken. Die Aufgabe bei der SpVg. Schonnebeck hat es aber in sich, denn nach anfänglichen Schwierigkeiten legten die Essener mittlerweile eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage hin und kletterten auf den 5. Tabellenplatz. Anstoß am "Schetters Busch" ist um 14.15 Uhr.

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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Am 19. und damit letzten Oberligaspieltag vor der Winterpause besiegte die SpVg Schonnebeck den Vorletzten VfR Krefeld-Fischeln vor 295 Zuschauen am Schettersbusch mit 3:2 (1:0).

      Besonders die zweite Halbzeit hatte es in sich. Nach zwei Spielabsagen in Folge war der Mannschaft von Trainer Dirk Tönnies der fehlende Spielrhythmus am Sonntag keinesfalls anzumerken. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte setzten zwar auch die abstiegsbedrohten Gäste aus Krefeld einige offensive Akzente, dennoch verteilte das Team von Trainer Josef Cherfi schon in der 14. Minute ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk. Nach einem Foul an Hüseyin Ünal im Strafraum verwandelte Marius Müller den fälligen Elfmeter zum 1:0-Pausenstand für Schonnebeck.

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    • SpVg Schonnebeck - VfR Krefeld-Fischeln 3:2 (1:0)
      1:0 Marius Müller (15./FE)
      2:0 Marc Enger (55.)
      2:1 Andre Kubaritsch (73.)
      3:1 Hüseyin Ünal (74.)
      3:2 Kevin Breuer (77.)

      Zuschauer: 295

      :rotekarte: Quin Kruijsen (82./Krefeld-Fischeln)

      Die Luft für Fischeln wird immer dünner

      Für den VfR Fischeln ist die Luft im Abstiegskampf noch dünner geworden. Im letzten Spiel vor der Winterpause unterlagen die Krefelder bei der SpVg. Schonnebeck 2:3 und haben weiterhin sechs Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Erschwerend kommt hinzu, dass die drei vor dem VfR platzierten Teams durch Spielausfälle allesamt noch ein Spiel in der Hinterhand haben. Die gestrige Partie war ein Spiegelbild der gesamten Hinrunde. Fest eingeplant waren Philip Reichardt und Emre Özkaya. Beide fielen aber kurzfristig aus. Und beim Aufwärmen erwischte es Philipp Wiegers, so dass Trainer Josef Cherfi erneut umbauen musste. Dass am Ende vier A-Jugendliche, darunter der 17-Jährige Luca Esposito zum Einsatz kamen, sagt alles über die personelle Lage.

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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)