Neugründung VfR Heilbronn

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    • Bilder vom ersten Heimspiel des neuen VfR Heilbronn im alten Frankenstadion. Die Partie endete 2:0 für den VfR
      Gelungene Heim-Premiere für den VfR Heilbronn
      „Gib dem Kaninchen eine Möhre extra. Es hat uns das Leben gerettet“
      Berti Vogts als Jürgen Lampert in "Tatort" (1999)

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern
    • Kooperation mit den Basketballern der TSG Heilbronn Reds (Oberliga Württemberg).

      "Gemeinsam statt Gegeneinander. Genau deshalb haben wir uns kurzerhand gemeinsam dazu entschlossen, dass VfR-Dauerkartenbesitzer bei Vorlage kostenfreien Eintritt zu den Heimspielen der Heilbronn Reds bekommen. Umgekehrt kommen Dauerkartenbesitzer der Reds bei Vorlage ebenfalls kostenfrei in unser "Wohnzimmer". Da lohnt es sich gleich doppelt eine Dauerkarte zu erwerben und beide Mannschaften anzufeuern!"
      „Gib dem Kaninchen eine Möhre extra. Es hat uns das Leben gerettet“
      Berti Vogts als Jürgen Lampert in "Tatort" (1999)

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    • Werden denn alle Heimspiele in der Liga und im Pokal im Frankenstadion ausgetragen?

      Ich hoffe ja das der Verein die Ligaleiter hochklettert und man ihn eines Tages mind. in der Oberliga sieht, denke das auch Fanpotential in Heilbronn vorhanden wäre. Und es wäre sicherlich auch interessant wenn es in ein paar Jahren Stadtderbys mit dem FC Union Heilbronn gibt.
    • Ich darf den Heilbronnern übrigens einen Gruß ihres Ex-Trainers Eike Immel ausrichten, den ich vor kurzem getroffen habe. Immel fungiert als Berater beim Regionalligisten TSV Eintracht Stadtallendorf, seinem Heimatverein. Die Neugründung des VfR hatte er so noch nicht mitbekommen.
      Hic Rhodus, hic salta
    • Nachdem ich erfahren habe, dass sich die Macher des neuen VfR Heilbronn in ihrem Streben auch an meinem SV ATLAS Delmenhorst orientieren (Kontakte scheinen ja zu bestehen), verfolge ich ein wenig, was da läuft. Ist von Hamburg aus nicht ganz so einfach.

      Mit nun 21 Punkten aus 7 Spielen hat man eine optimale Punktausbeute. Der Verfolger aus Obereisesheim hat bei einem Spiel weniger ebenfalls optimale 18 Punkte auf dem Konto.

      Bisher hat man anscheinend alles richtig gemacht. Und bei mehr als 200 Fans im Schnitt auch einen tollen Zuspruch! Wir hatten ja das Glück, bereits in der 9. Liga starten zu können. Von daher wünsche ich den Heilbronnern einen langen Atem! Und wenn man es dort so wie bei uns schaffen kann - warum nicht auch in anderen Orten, wo ein einstiger höherklassiger Verein im Nichts verschwunden ist? Es ist alles möglich. Und wenn aus den Fehlern der Vorgänger die richtigen Schlüsse gezogen werden, kommt man vielleicht sogar gestärkt zurück!
    • Bredi schrieb:

      Hochkarätiger Neuzugang für den VfR Heilbronn. Clemens Schlimgen wechselt vom SGV Freiberg zum VfR. Siehe fupa.net/spieler/clemens-schlimgen-281674.html
      Auf Facebook hatte es der Verein vermeldet: "Erste Verpflichtung zur Winterpause mit Clemens Schlimgen (21) vom Oberligisten SGV Freiberg Fußball!
      Mit dem defensiven Mittelfeldspieler konnten wir einen hochtalentierten Spieler an die Badstrasse holen. Unser Vorstand Onur Çelik kennt ihn aus Freiberg und konnte ihn mit dem Projekt VfR überzeugen, freut sich sehr über seine Bereitschaft, in Heilbronn was bewegen zu wollen. Aufgrund von Verletzungen wollte Clemens mit dem Leistungsfussball kürzertreten, löste den Vertrag in Freiberg auf und widmet sich nun seinem Studium in Künzelsau. Dieses war auch der Grund, dass es überhaupt zu dem spektakulären Deal kam.
      Wir sind stolz, den ehemaligen VfB Stuttgart Jugendspieler verpflichtet zu haben. Herzlich Willkommen in Heilbronn Clemens"
      „Gib dem Kaninchen eine Möhre extra. Es hat uns das Leben gerettet“
      Berti Vogts als Jürgen Lampert in "Tatort" (1999)

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    • Für die Kreisliga B ist das mit Sicherheit ein überragender Spieler. Clemens Schlimgen hatte allerdings die letzten 2 Jahre mit einer chronischen Knochenhautentzündung zu kämpfen und musste aufgrund dessen kürzer treten. Ich hoffe für ihn, dass er wieder voll fit wird.
      "Wer abergläubisch ist, hat schon verloren."

      Benjamin Bilger, Landesliga-Trainer der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in der Staffel 2 Württemberg.
    • Laut der VfR Facebook-Page kommt zur Winterpause der 44-Jährige Zdenko Juric an die Badstraße um wieder die Kickschuhe zu schnüren

      Zitat VfR Heilbronn:
      "Zdenko Juric is calling, Neuzugang Nr 2 zur Rückrunde. Einer der letzten grossen Legenden des VfR wird uns ab der Winterpause im Sturm unterstützen⚫️⚪️✍️!
      Der 44-jährige ehemalige Regionalligaspieler des VfR Mannheim 1896 e.V. hat seine Bereitschaft erklärt den Jungs mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützen zu wollen. Er war mit Jörg Wolff im Meisterjahr 1996/1997 der Torgarant zum Aufstieg in die Oberliga. Mit seiner Mentalität wird er in vielen Bereichen dem VfR goldwert sein. Er ist bekennender Fan und war schon in der Vorrunde in vielen Spielen präsent. Wir freuen uns auf Dich Zdilic und sind stolz einen ehemaligen Spieler des grossen VfR in unseren Reihen begrüssen zu dürfen⚫️⚪️
      Weitere Stationen:"
      SV Sandhausen 1916 e.V.
      FV 1913 Lauda e.V.
      VfR Pforzheim
      Karlsruher SC
      Stuttgarter Kickers
      #WirLebenEs
      #VfRHeilbronN
    • Neu

      Wollt ihr eigentlich ganz offiziell die Ligaleiter bis sagen wir mal ihr die Oberliga in ein paar Jahren erreicht habt hochklettern, oder könnte man da nicht auch ein paar Tricks mit Übernahme des Startplatzes eines anderen höherklassigen naheliegenden Vereines (Aramäer Heilbronn?, ohne zu wissen was die für Zuschauerzahlen in der Landesliga haben, als Beispiel) machen (wie es z.B. ALLE aktuellen Leipziger Vereine gemacht haben, also nicht nur RB, sondern auch Lok oder die "neue" BSG Chemie)?

      Und was ist eigentlich jetzt mit dem FC Union Heilbronn? Bleibt der so bestehen mit Beteiligung aller 3 Fusionsvereine (Union Böckingen, Heilbronner SpVgg und dem alten VfR)? Oder wird die Fusion gelöst/gelockert und der FC Union bekennt sich wieder zu den Wurzeln und nimmt das Böckingen in den Vereinsnamen auf? Die Fusion hat ja nicht wirklich Erfolg gebracht. Ich denke ja nicht das man in ein paar Jahren sagt, wenn es z.B. zum ersten Derby kommt (Bezirksliga oder Landesliga), dass man dann wieder sagt, eine Bündelung der Kräfte bringt noch mehr Erfolg.

      Eigentlich müsste Heilbronn von der Stadt her und dem Stadion mind. dauerhaft Oberliga spielen mit Ambitionen auf Regionalliga.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CurvaSud ()

    • Neu

      Naja nach oben gibt es natürlich keine Grenzen, und die "Macher" wollen Schritt für Schritt gehen. Nach der Wnterpause startet eine F-Junioren und G-Junioren Mannschaft! Klar liest sich das mit 2 "hochkarätigen" Neuverpflichtungen zur Winterpause erstmal für den Aussenstehenden als ob mit aller Macht die Ligaleiter erklommen wird, dem ist nicht so - viele Spieler wollen freiwillig für den VfR Spielen bzw. den Verein in einer anderen Form unterstützen - der Name zieht noch in der Stadt - von daher bis der VfR wieder in er Oberliga auftaucht vergehen noch ein paar Jährchen!

      Tja FC Union HN ist so ein fall - Theoretisch könnten Sie zum alten Namen zurück kehren oder bzw. sich der Union Böckingen wieder anschließen (Bei der Fusion wurde damals nur die Fußballabteilung ausgegliedert um anschließend gleich eine Heirat mit dem FC Heilbronn (alter VfR/HSV) einzugehen. Und mit den Aramäern naja Zuschauerzahlen bewegen sich so 150-200 Zuschauer - Das Problem ist dann das dort auch nur sehr wenig Jugend vorhanden ist - so hätte man nichts gewonnen den der Nachschub würde zunächst erstmal fehlen.

      Ja Heilbronn hat das Potenzial ich lehne mich sogar noch weiter aus dem Fenser und sage 3. Liga und sogar 2. Liga wären mögliche Ligen - Vorraussetzung ist allerdings daß das Frankenstadion komplett Generalüberholt wird - aber von der Infrastruktur durchaus machtbar - nur Investoren fehlen!
    • Neu

      Ein Blogbeitrag der Heilbronner Fanszene "Heilbronner Jungs"

      Heilbronner Jungs schrieb:

      Im Bezirkspokal hätte man erstmals die Klingen kreuzen können – allein der VfR Heilbronn 96-18 vermochte es nicht, sein Heimspiel gegen den FC Kirchhausen zu gewinnen. Der mit viel Vorfreude bedachte mögliche neue Showdown im Heilbronner Fußball fiel (vorerst) aus. Soweit – so gut. Um so erstaunlicher, dass jüngst der kommissarische Vorsitzende des FC Union Heilbronn die Tradition der 1896 gegründeten Rasenspieler für seinen multifusionierten Verein beanspruchte. So gab er gegenüber der Heilbronner Stimme am 9. November in dem mit “Die verschwundenen Fußballclubs von Heilbronn” titulierten Artikel zu Protokoll:

      “Was dort geleistet wird, ist beachtenswert. Wir verfolgen das Geschehen mit Interesse, sehen den Verein aber nicht als Nachfolger des alten VfR”, macht Schmidt deutlich, dass der neue VfR über keine Tradition verfügt. “Die Tradition des ehemaligen VfR Heilbronn ruht beim FC Union Heilbronn.” (Werner Schmidt, FC Union)

      [...]

      Da es in dem allgemeinen Heilbronner Fußball-Tohuwabohu wohl vielerseits untergegangen ist: Der heutige FC Union Heilbronn entstand aus einer Multifusion: Der FC Heilbronn, seinerseits eine Verschmelzung des 1896 gegründeten VfR Heilbronn und der Heilbronner Spielvereinigung, ging mit der Fußballabteilung des FV Union 08 Böckingen in dem neuen Verein mit Spielstätte am Böckiniger See auf. Schwarz-Weiß war in der Folge im Stadion am See nicht gern gesehen, allenfalls geduldet. Wie durch ein kleines Wunder und durch die große Empathie und Tatkraft der Mannen um Onur Celik gelang es, den zur Unkenntlichkeit fusionierten VfR Heilbronn 96 aus dem Stadium eines fußballerischen Untoten im neuen Kleide des VfR Heilbronn 96-18 zu reanimieren. Wenn es den VfR Heilbronn in neuem schwarz-weißen Kleide wieder gibt, wer könnte dann bestreiten, dass die Tradition der altehrwürdigen Rasenspieler von 1896 in dessen Reihen fortgeführt wird?

      Mehr im Blog
      „Gib dem Kaninchen eine Möhre extra. Es hat uns das Leben gerettet“
      Berti Vogts als Jürgen Lampert in "Tatort" (1999)

      Spätzleskick - Fußball in Württemberg und Hohenzollern