Jahn Hiesfeld - Rot-Weiss Essen [Niederrheinpokal-Halbfinale]

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    • Jahn Hiesfeld - Rot-Weiss Essen [Niederrheinpokal-Halbfinale]

      21./22.03.018 - Uhrzeit - Stadion unbekannt

      TV Jahn Hiesfeld (3. / OL) - Rot-Weiss Essen (12. / RL)

      Halbfinale gegen Jahn Hiesfeld! Wird sicherlich noch schwieriger als die TuRU! Aktuell traue ich RWE nicht viel zu. Irgendwie weiterkommen! Es soll ja wohl in Essen gespielt werden!
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Am Montag wurden die beiden Halbfinalspiele im Niederrheinpokal ausgelost. Der FSV Duisburg trifft auf RWO. RWE muss nach Hiesfeld. Die TV-Jahn-Spieler sind außer sich vor Freude und wollen in Essen spielen.

      Die Kader-Zusammensetzung des TV Jahn Hiesfeld ist nämlich eine ganz besondere. Gleich zwölf Spieler des Oberligisten haben eine RWO-Vergangenheit. Kevin Corvers, Kevin Kolberg, Robin Riebling, Dennis Wichert, Dalibor Gataric, Danijel Gataric, Damiano Schirru, Gino Mastrolonardo, Kevin Menke, Kevin-Dean Krystofiak, Marcel Welscher und Joel Zwikrisch trugen einst das Kleeblatt auf der Brust. Für sie ist das Duell mit dem Oberhausener Erzrivalen Rot-Weiss Essen ein ganz spezielles Spiel. Die Partie soll am 21. oder 22. März ausgetragen werden. Auch der 2. April (Ostermontag) soll als Spieltermin noch in der Verlosung sein.

      reviersport.de/366709---nieder…wollen-essen-spielen.html
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    • Am kommenden Mittwoch gastiert Oberligist TV Jahn Hiesfeld beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen. Doch schon im Vorfeld gibt es Kampfansagen.

      Der Pokal schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Und so könnte auch im Duell zwischen Rot-Weiss Essen und Jahn Hiesfeld der David als Sieger vom Feld gehen. Bereits im Vorfeld der Partie habe RWE auf der vereinseigenen Homepage mit dem Slogan "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!" geworben. Darauf kontert der Oberligist nun.

      Auf der eigenen Facebook-Seite veröffentlichte die erste Mannschaft einen Text, in dem es vor allem darum geht, möglichst viele Zuschauer für dieses Spiel zu begeistern.

      reviersport.de/368410---nieder…seitenhieb-gegen-rwe.html
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    • Am Mittwochabend (19.30 Uhr) geht es rund: Der TV Jahn Hiesfeld bestreitet dann im Stadion Essen seinen Jahres-Höhepunkt. Es geht im Niederrheinpokal-Halbfinale gegen Rot-Weiss Essen.

      Hiesfelds Trainer Thomas Drotboom erklärt, warum er froh ist, wenn das Spiel endlich gespielt worden ist. Wir haben uns vor dem Pokalfight an der Hafenstraße mit ihm unterhalten.

      Thomas Drotboom, können Sie eigentlich noch gut schlafen?
      (lacht) Es geht noch. Aber so langsam kann das Spiel angepfiffen werden. Ich bin froh, wenn das alles auch vorbei ist.

      Wie meinen Sie das?
      Seit Wochen wird nur noch über diese Partie gesprochen. Wir sind seit dem Los RWE irgendwie auch gelähmt und außer Form. Wir haben seit diesem Zeitpunkt nur ein Spiel gewonnen. Das war beim 4:3 gegen Vohwinkel und da haben wir auch schlecht gespielt. Man will es sich nicht eingestehen und erzählt immer, dass man sich nur von Spiel zu Spiel fokussiere. Doch irgendwo denkt jeder an Rot-Weiss Essen.

      reviersport.de/368575---hiesfe…ueberragender-verein.html
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    • An ihm liegt es nicht, dass Rot-Weiss Essen mal wieder sein Saisonziel, oben mitzuspielen, verpasst hat. Die Rede ist von Marcel Platzek.

      Der 27-Jährige ist mit zehn Liga-Treffern der erfolgreichste Essener Torschütze und ein absoluter Leistungsträger im RWE-Team. Ohne "Platzo" hätte Rot-Weiss wahrscheinlich noch größere Probleme. Platzek liefert eigentlich Woche für Woche ab. Nicht umsonst ist er einer der Publikumslieblinge und im Verein sehr hoch angesehen. Ende des Jahres 2016 verlängerte RWE Platzeks Vertrag bis zum 30. Juni 2020. Für einen Vierligaspieler ist eine solche Vertragslaufzeit auch nicht selbstverständlich. Mit bislang 65 Toren und 43 Torvorlagen in 175 Pflichtspielen zahlt Platzek das in ihn gesetzte Vertrauen zurück.

      reviersport.de/368582---rwe-to…ufstiegstraum-weiter.html
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    • Rot-Weiss Essen trifft am Mittwoch im Niederrheinpokal-Halbfinale auf den TV Jahn Hiesfeld. Dort geht es auch in gewisser Weise um Wiedergutmachung mit den Fans.

      Immerhin gab es für Essens Trainer Argirios Giannikis unter der Woche gute Nachrichten. Am Donnerstag kam sein zweiter Sohn zur Welt, Kind und Frau sind wohlauf. Es war wohl das einzige, was den Fußballlehrer nach den enttäuschenden beiden Spielen zuvor hätte aufmuntern können. Jeweils gegen Wattenscheid und Uerdingen hatte seine Mannschaft nach sicher geglaubten Siegen in der Nachspielzeit diese noch aus der Hand gegeben.

      Von daher standen unter der Woche ausführliche Videoanalysen auf dem Programm. „Wir haben uns die Fehlerketten noch einmal angeschaut“, berichtet Giannikis. „Etwa 178 Minuten haben wir so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben. In den anderen sieben, acht Minuten haben wir uns dann die Butter vom Brot nehmen lassen. Von der Auswertung hat alles von sechs Punkten, statt von einem Punkt gesprochen.“ Umso ärgerlicher, dass das Liga-Spiel am Samstag gegen Westfalia Rhynern ausgefallen ist. Giannikis: „Wenn du das Gefühl hast, dass du dich selbst benachteiligt hast, willst du das natürlich schnell korrigieren. Durch die Spielabsage konnten wir das nicht.“

      reviersport.de/368567---rwe-gi…okal-gegner-hiesfeld.html
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    • Mit einem Halbfinalsieg über den Oberligisten Jahn Hiesfeld will Rot-Weiss Essen die jüngsten Nackenschläge vergessen machen.

      Wieder einmal muss der Pokalwettbewerb bei Regionalligist Rot-Weiss Essen als Trostpflaster für eine jetzt schon verkorkste Spielzeit herhalten, erst recht nach den jüngsten Erlebnissen an der Hafenstraße gegen Wattenscheid (2:3) und Uerdingen (2:2). Darum gilt mehr denn je vor dem Niederrheinpokal-Halbfinale am Mittwoch (19.30 Uhr) gegen Oberligist Jahn Hiesfeld an der Hafenstraße: „Ausscheiden verboten.“

      Natürlich schüttelt man bei den Essenern zwei Nackenschläge innerhalb von fünf Tagen nicht so einfach aus den Trikots: „Der Trainer hat die entscheidenden Szenen mit der Mannschaft noch einmal aufgearbeitet, besonders das Fehlverhalten beim 1:2 der Uerdinger. Danach hat ja jeder nur noch die Daumen gedrückt, dass das Spiel bald vorbei ist“, erinnert sich Sportdirektor Jürgen Lucas ungern an den Meisterschafts-Alptraum.

      reviersport.de/368622---rwe-pokal-quantum-trost.html
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    • Mittwoch, 21.03.2018, 19.30 Uhr

      Rot-Weiss Essen - TV Jahn Hiesfeld 5:0 (0:0)
      1:0 Meier (62.)
      2:0 Malura (65.)
      3:0 Bednarski (80.)
      4:0 Pröger (81.)
      5:0 Bednarski (90.+1)

      Aufstellungen:

      RWE: Lenz - Malura (Urban/85.), Meier, Zeiger, Grund - Pröger, Baier, Brauer, Bednarski - Harenbrock (Lucas/81.), Platzek (Jansen/85.)

      Hiesfeld: Hillebrand - Kolberg, Alexiou, Krystofiak, Wichert (Riebling/52.) - Spors (Weßelburg/86.), Mastrolonardo - Klaß, Schirru (Welscher/86.), Menke - Zwikisch

      Zuschauer: 2.675
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    • Das Pokalhalbfinale dürfte sich der TV Jahn Hiesfeld anders vorgestellt haben. Die von Ex-RWOlern gespickte Truppe unterlag am Ende deutlich mit 0:5.

      An der Mittellinie hatte Veilchen-Trainer Thomas Drotboom seine Spieler noch einmal zusammengeholt. Im Spiel, auf das sie sich so lange gefreut hatten, gingen sie unter. Drötti, der nicht nur in der Mannschaft sondern auch unter den anderen Oberliga-Trainern sehr beliebt ist, hatte seinen Jungs noch einmal mitgeteilt, dass er trotz der hohen Niederlage stolz auf sie ist. „Sie haben es sich verdient, dass sie sich ein Lob abholen, auch wenn sie fünf Stück gekriegt haben.“

      Einer dieser Enttäuschten war Kevin Kolberg, selbst gebürtiger Oberhausener und jahrelang in der Jugend für RWO am Ball. Auch er dürfte insgeheim von einem Finale gegen die Kleeblätter geträumt haben. Daraus wurde dann leider nichts: „Wir haben uns lange drauf gefreut, es war das attraktivste Los, das wir bekommen konnten. Ich denke, dass das 5:0 ein bisschen zu hoch ist. Wir haben uns aufopferungsvoll geschlagen.“

      reviersport.de/368706---rwe-ke…d-ordnet-0-5-richtig.html
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