VfL Osnabrück - SV Meppen 2:2 (0:1)

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    • VfL Osnabrück - SV Meppen 2:2 (0:1)

      Heute Abend um 19 Uhr leuchtet das Flutlicht an der Bremer Brücke, der SV Meppen ist zum Derby zu Gast beim VfL Osnabrück. Es sind noch Eintrittskarten für Heimbereiche erhältlich!

      Was für einen Besuch des Derbys spricht? Die Heimserie: Die Lila-Weißen sind seit sieben Brückentagen ungeschlagen und fuhren seither 17 Punkte ein! In diesen Partien erzielte der VfL 20 Tore, das macht einen Schnitt von 2,58 Toren pro Heimspiel. Das Wetter: Im Gegensatz zu den vergangenen Heimspieltagen strahlt heut die Sonne über Osnabrück und die Temperaturen sind sehr mild. Der Gegner: Letztmals in einem Pflichtspiel gegen die erste Mannschaft war der SV Meppen am 17.09.1999 zu Gast an der Bremer Brücke. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf das Derby. Damals gewannen die Lil-Weißen 3:0. Das Hinspiel: Der VfL möchte seine Serie weiter ausbauen und sich für die 1:0-Hinspielniederlage im Emsland revanchieren.

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    • Zu Beginn beidseitige spontane Nebelbildung, und in den ersten zwölf Minuten ein Sturmlauf der Osnasen, incl. fünf Eckbällen. Dann kommt Meppen einmal vors Tor, missglückter Fernschuss, Benni Girth hält die Hacke rein, 0:1. Schööööönes Ding!

      Di 06.03.2018
      VfL Osnabrück - SV Meppen 2:2 (0:1)
      0:1 Benjamin Girth (14.)
      1:1 Marc Heider (69.)
      2:1 Jules Reimerink (73.)
      2:2 Marcel Gebers (81.)

      Zuschauer: 13.000
    • Derby-Nachspiel: VfL zu Stellungnahme aufgefordert
      Während des Derbys gegen den SV Meppen am Dienstag, den 06. März kam es sowohl im Gästebereich als auch in der Ostkurve an der Bremer Brücke zum Einsatz von Pyrotechnik. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den VfL Osnabrück bereits zu einer entsprechenden Stellungnahme aufgefordert.

      Bereits am Abend unmittelbar nach dem Spiel gegen den SV Meppen haben die Verantwortlichen des VfL Osnabrück die Vorkommnisse intern analysiert und die ersten Erkenntnisse mit Polizei und Feuerwehr ausgetauscht. Am Mittwoch folgte die bei solchen Vorkommnissen zum Prozessstandard gehörende Nachbesprechung der Netzwerkpartner des VfL in Sachen Sicherheit. Neben der Auswertung von Foto- und Videoaufzeichnungen vom Spieltag wurden auch die zahlreichen Hinweise aus Mails und Anrufen gewürdigt, die den Verein aufgrund des unverantwortlichen Abbrennens von Pyrotechnik in der Ostkurve seit Dienstagabend erreicht haben.

      „Im Namen des VfL entschuldige ich mich zunächst bei allen unmittelbar betroffenen Zuschauern der Ostkurve insbesondere, aber auch der Bremer Bücke insgesamt. Es ist nach den uns vorliegenden Erkenntnissen niemand zu Schaden gekommen, aber das entschuldigt das unverantwortliche Verhalten der Osnabrücker Ultraszene in keiner Art und Weise. Nicht nur, dass ein ansonsten friedliches und sportlich überaus attraktives Derby riskiert wurde. Unbeteiligte Fußballfans wurden in Mitleidenschaft gezogen, bei denen gesundheitliche Schäden durch den Einsatz zudem verbotener Flamm- und Rauchkörper billigend in Kauf genommen wurde. Nulltoleranz für dieses unverantwortliche Verhalten. Wir werden konsequent agieren.“

      Grundsätzlich gilt: Der VfL Osnabrück distanziert sich von jeglicher Form von Gewalt und dem Einsatz von Pyrotechnik in Fußballstadien. Dieser zieht nicht nur Strafen nach sich, die dem Verein wirtschaftlich und seinem Image schaden, sondern gefährdet die Gesundheit der VfL-Fans im gesamten Stadion. Im Rahmen seiner Null-Toleranz-Politik wird der Verein alles tun, um die tatsächlich Verantwortlichen zu ermitteln, in Regress zu nehmen und von den Spielen des VfL auszuschließen.

      PM VfL Osnabrück