Wuppertaler SV - Kader 2018/19

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    • Der Wuppertaler SV hat sich mit einem neuen Torwart verstärkt. Dieser stand zuletzt bei Liga-Konkurrent Alemannia Aachen unter Vertrag.

      Die Bergischen haben Keeper Akif Sahin verpflichtet. Der 22 Jahre junge Torwart war zuletzt vereinslos und trainierte im VDV-Camp für vertragslose Profifußballer. Davor spielte Sahin bei Alemannia Aachen. Ausgebildet wurde er bei Viktoria Köln. Beim WSV erhält der Schlussmann die Rückennummer 12 und einen Vertrag bis Saisonende.

      "Wir wollten noch einen dritten Mann für die Torwartposition verpflichten und haben ihn mit Akif jetzt gefunden. Er ist jung, beidfüßig und ein mitspielender Keeper. Beim VDV-Camp hat er unter Profibedingungen trainieren können und kann uns daher sofort mit voller Kraft unterstützen", erklärt Manuel Bölstler, Sportvorstand des Wuppertaler SV.

      reviersport.de/artikel/wuppertal-holt-neuen-torwart/
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Das ist bitter - sowohl für den Verein als auch den Spieler: Ein Akteur, der erst im letzten Sommer zum Wuppertaler SV gewechselt war, wird den WSV im kommenden Winter wieder verlassen.

      Die Rede ist von Kamil Bednarski. Der ehemalige Spieler von Rot-Weiss Essen kommt beim WSV überhaupt nicht zum Zug in der Liga kam der Stürmer bislang nur auf 218 Einsatzminuten. Im Pokal traf Bednarski zwar in drei Einsätzen sieben Mal ins Schwarze, doch die Gegner kamen mit Lohberg und Resse jeweils aus der Kreisliga. Zuletzt langte es für den ehemaligen Wiedenbrücker nicht einmal mehr für einen Platz im 18er Kader.

      reviersport.de/artikel/ex-rwe-…-verlaesst-wsv-im-winter/
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    • Wie die Wuppertaler Rundschau berichtet, steht Gaetano Manno aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader für die samstägliche Regionalliga-Partie gegen den 1. FC Köln ll nicht im Kader. Dafür kehrt Kamil Bednarski zurück.

      Am Samstag tritt der Wuppertaler SV zum 17. Spieltag der Regionalliga West bei der Zweitvertretung des 1. FC Kölns an. Und zuletzt lief es wieder beim WSV. Nur eine Niederlage aus den letzten sieben Begegnungen sorgt für gute Stimmung im Bergischen Land. Damit die nicht verloren geht, ist ein Sieg gegen Köln (17. Platz, punktgleich mit Schlusslicht TV Herkenrath) für den Tabellenneunten sicherlich förderlich. Das ist klar.

      Nicht so ganz klar ist allerdings, warum WSV-Trainer Adrian Alipour in der Domstadt auf die Dienste seines Kapitäns verzichten wird. Gaetano Manno fehlte schon in der Vorwoche beim 1:1 gegen Aufsteiger Kaan-Marienborn gelbgesperrt. Nun steht er erneut nicht auf der Wuppertaler Kaderliste, diesmal allerdings aus disziplinarischen Gründen. Das erklärte Alipour gegenüber der Wuppertaler Rundschau. "Es ist etwas vorgefallen", sagte er dem Blatt. Ins Detail gehen wollte der 40-jährige Trainer allerdings nicht.

      reviersport.de/artikel/wuppert…bannt-kapitaen-aus-kader/
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    • WSV-Trainer will neue Spieler

      Der Wuppertaler SV beendet das Spieljahr 2018 auf einem ordentlichen sechsten Tabellenplatz. Doch so ganz zufrieden ist man an der Hubertusallee nicht.

      Vor der Saison hatte der WSV gestandene Regionalligaspieler wie Dennis Malura, Kamil Bednarski, Angelo Langer oder Jonas Erwig-Drüppel verpflichtet. Die Rot-Blauen wollten angreifen, an die Tür zur 3. Liga klopfen. Doch zur Winterpause beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Viktoria Köln 15 Punkte. "Wir brauchen nicht auf die Viktoria zu schauen. Solange wir die Spiele gegen die Mannschaften aus dem Tabellenkeller nicht gewinnen, macht für mich ein Blick auf die Tabelle nur wenig Sinn", sagt Adrian Alipour.

      Unter Alipour, der am 5. September das Cheftrainer-Amt beim Wuppertaler Sportverein übernahm, verlor die Mannschaft um Kapitän Gaetano Manno nur drei Partien. Doch der ambitionierte Trainer ist nicht vollends zufrieden. "Ich erwarte einfach mehr Konstanz. Wenn ich beispielsweise Rödinghausen sehe, deren Spiele wir oft analysieren, weil sie immer eine Woche vorher gegen unseren nächsten Gegner spielen, dann kann ich nur den Hut vor der Mannschaft ziehen. Rödinghausen hat alle Gegner ab Tabellenplatz neun weggeknallt und steht zurecht auf Platz zwei", erklärt Alipour.

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    • Herzblut1954 schrieb:

      Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich auch nicht, wo das Geld her kommt. Dass Bölstler im Profibereich arbeiten will, ist kein Geheimnis. Ich hoffe inständig, dass nicht alles bisher erreichte aufs Spiel gesetzt wird, damit er die Chance dazu hat. Dafür, dass wir gerade erst Schulden gemacht haben, ist das schon der Wahnsinn was auf einmal möglich ist. Hoffentlich handelt es sich um Gönner im Hintergrund (wäre ja nicht das erste mal) oder es gibt anderweitig neue Einnahmequellen (Trikotsponsoring?), ansonsten wäre das ganze sehr fahrlässig.

      Trotz aller Vorfreude auf die neue Saison hattest du schon im Mai 2018 eine dumpfe Vorahnung - und die hat sich nun auch bewahrheitet. Man kann sich doch (leider) immer noch auf sein Gefühl verlassen: wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein.... :whistling:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Es war aber auch offensichtlich, bei dem Geld welches auf einmal verfügbar war. Irgendwas hatte sich offenbar verändert, entweder mehr Geld oder mehr Risikobereitschaft.

      Offenbar war es zweiteres und der WSV war zum Aufstieg verdammt. Auch andere Vereine übernehmen sich, müssen einsparen... Ich glaube, selbst das hätte ich dem Verein verziehen, hätte man es vor der Saison offen kommuniziert. Aber nach außen hin wurden kritische Fragen belächelt und abgewunken.

      Wie gerne würde ich mich häufiger täuschen was den WSV angeht. :weinen1:
      Wuppertaler SV
    • Der Winterschlussverkauf beim Wuppertaler SV kommt so langsam in Bewegung. Drei Spieler haben sich bereits bei ihren Mannschaftskollegen verabschiedet.

      Wie RevierSport aus Mannschaftskreisen erfuhr, haben sich am Donnerstag Torjäger Christopher Kramer und Flügelflitzer Jonas Erwig-Drüppel von ihren Kollegen in der Kabine verabschiedet. Joshua Mroß hatte dies schon vorher getan und am Freitag dann einen Vertrag beim Chemnitzer FC unterschrieben.

      Der 22-jährige Torhüter Mroß wechselt zum 15. Januar an die Chemnitzer Gellertstraße. Der CFC ist aktuell Tabellenführer in der Regionalliga Nordost und auf dem besten Weg in Richtung 3. Liga. Mroß wurde in Hagen geboren und spielte unter anderem in den Jugendmannschaften des FC Schalke 04 und des SC Preußen Münster, ehe er 2013 zum Wuppertaler SV kam. Für den Vertreter der Regionalliga West absolvierte Joshua Mroß in dieser Saison wettbewerbsübergreifend zwölf Spiele und blieb dabei sechs Mal ohne Gegentor.

      reviersport.de/artikel/wsv-kee…aeger-verabschiedet-sich/
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    • Der Winterschlussverkauf beim Wuppertaler Sportverein geht fleißig weiter: Mittlerweile hat der vierte Spieler seinen Vertrag aufgelöst und einen neuen Verein gefunden.

      Kamil Bednarski wechselt zuseinem ehemaligen Arbeitgeber SC Wiedenbrück. Der 33-jährige Angreifer unterschrieb am Samstagvormittag an der Rietberger Straße einen Vertrag bis zum Saisonende. Während Bednarski seine Unterschrift in Wiedenbrück tätigte, bestritt der SCW ein Testspiel bei der Hammer Spielvereinigung. Der Regionalligist behielt nach Toren durch Patrick Schikowski und David Hüsing mit 2:1 die Oberhand.

      Bednarski war erst im vergangenen Sommer von Rot-Weiss Essen zum WSV gewechselt. An der Hubertusallee konnte der in Dortmund lebende Familienvater nie so richtig heimisch werden. In der Regionalliga kam er nur zu acht Einsätzen (ein Tor). Im RevierSport-Niederrheinpokal spielte er in drei Partien und konnte gegen unterklassige Gegner sieben Treffer erzielen.

      Nun ist er zurück in Wiedenbrück. Hier spielte er bereits zwischen 2013 und 2016. Bednarski avancierte im SCW-Trikot zu einem der torgefährlichsten Regionalliga-West-Spieler. In 96 Partien schoss er 43 Tore für Wiedenbrück. Im Sommer 2016 schnappte sich RWE die Dienste des ehemaligen Kapitäns des ETB Schwarz-Weiß Essen. In zwei Jahren an der Essener Hafenstraße erzielte er in 61 Begegnungen 22 Buden.

      reviersport.de/artikel/wsv-beim-wsv-auch-bednarski-ist-weg/
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    • Damit sind schon ein paar dicke Brocken von der Gehaltsliste.
      Jetzt fehlen eigentlich nur noch die beiden Alt-Profis Manno und Pagano, längst überfällig!
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    • Beim Regionalligisten Wuppertaler SV gibt es jeden Tag einen weiteren Abgang zu verzeichnen. Der Klub muss die Kaderkosten reduzieren, um die Saison sportlich beenden zu können.

      Jonas Erwig-Drüppel (Rot-Weiss Essen), Christopher Kramer (Steinbach), Kamil Bednarski (SC Wiedenbrück) und Joshua Mroß (Chemnitzer FC) sind schon weg. Jetzt ist klar: Auch Angelo Langer wird Wuppertal verlassen - allerdings erst im Sommer.

      Dann kehrt der Außenverteidiger zurück zum Regionalligisten SV Rödinghausen, für den der 25-Jährige bereits 37 Mal in Liga vier auflief. "Wir sind sehr froh, dass Angelo zu uns zurückkommt. Er hat in den letzten Jahren an mehreren Stationen gezeigt, dass er einer der Top-Außenverteidiger der Liga ist. Er war die letzten Jahre immer verletzungsfrei und passt auch charakterlich hervorragend zu uns", betont Geschäftsführer Alexander Müller. Angelo Langer erhält beim SVR einen Vertrag über zwei Jahre mit Option auf ein weiteres.

      reviersport.de/artikel/naechster-abgang-perfekt-im-sommer/
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