32. Spieltag: 1. FC Bocholt - SSVg Velbert

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    • Es ist nicht zu fassen. Und wieder legen sie sich die Eier quasi selber rein! :aerger:
      Was für ein beschissener Rückpass zum 1:2!!! Velbert hat so gut wie NICHTS nach vorne gemacht und schießt ungefähr dreimal aufs Tor. Aber selber wie in Schönspielerei sterben!! Toll was für Chancen in der ersten Halbzeit vergeben wurden.
      Es ist wie immer!! :schluss:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1. FC Bocholt - SSVg Velbert 1:2 (1:1)
      1:0 Marc Beckert (11.)
      1:1 Aliosman Aydin (18.)
      1:2 Aliosman Aydin (70.)

      Zuschauer: 100

      Bocholt mit: Schumacher – Heinson, Winking, Bleker, Beckert – Nemec, Göbel, Bugla, Öztürk, Bock (64.Goris), Möllmann (71.Tunc)


      1. FC Bocholt vergibt zu viele Chancen

      Der 1. FC Bocholt hat es am Sonntag verpasst, sich in der Tabelle der Fußball-Oberliga weiter nach oben zu schieben. Denn trotz zahlreicher Chancen musste sich die Mannschaft von Trainer Manuel Jara vor 100 Zuschauern der SSVg Velbert geschlagen geben. Das Spiel endete 1:2 (1:1). Während sich die Gäste damit auf den sechsten Tabellenplatz schoben, ging es für den 1. FC Bocholt runter auf Rang zehn.

      „Wir hatten in der ersten Halbzeit zwei Chancen, bei denen wir aus einer hundertprozentigen eine tausendprozentige Torchance hätten machen können, wenn wir den Ball in die Mitte passen. Das haben wir aber verpasst“, sagte Jara. Damit spielte er auf die Situationen in der 22. und 40. Minute an, als Len Heinson aus spitzem Winkel abschloss und seine besser postierten Mitspieler in der Mitte übersah. Aber auch Justin Bock hätte ein Tor erzielen müssen, doch auch er ließ in der 37. Minute nach gutem Zuspiel von André Bugla seine Möglichkeit ungenutzt. So reichte es in der ersten Halbzeit nur zu einem Treffer, der allerdings wunderschön war. Denn Marc Beckert zirkelte einen Freistoß vom Strafraumeck in den Winkel (11.). Die Führung wehrte aber nur sieben Minuten, weil dann Aliosman Aydin bei der einzigen echten Velberter Chance vor der Halbzeit zur Stelle war und zum 1:1 traf.

      Gästetrainer Imre Renji wechselte in der 52. Minute offensiv und brachte in dem bundesligaerfahrenen Moses Lamidi und Max Machtemes neue Offensivkräfte, um die Bocholter Außenverteidiger zu binden. Das funktionierte, sodass sich fortan ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, in dem es kaum noch nennenswerte Torchancen gab. So war es dann ein Fehler von Niklas Möllmann, der die Niederlage des 1. FC Bocholt einleitete. Er übersah bei seinem Rückspiel Aydin, der sich nicht zweimal bitten ließ und zum 2:1 traf (69.). „Da haben wir den Gegner mit unserem Rückpass eingeladen. Es ist aber ein junger Mann, da kann das mal passieren“, sagte Jara über den 20-jährigen Niklas Möllmann. Seine Mannschaft versuchte danach zwar noch einmal alles, doch richtig gefährlich wurde es vor dem Velberter Tor nicht mehr, auch weil nach dem Handspiel von Massimo Mondello ein Elfmeterpfiff des Unparteiischen Lars Aarts ausblieb (72.). Dieser hatte zwei Minuten zuvor auch eine Tätlichkeit gegen Tim Winking bei einer Rudelbildung nicht geahndet. Zu der Leistung des Schiedsrichters wollte Jara da lieber nichts sagen. „Wir wollten alles raushauen. Das haben wir getan. Dass es nicht für mehr gereicht hat, ist schade“, so der Coach.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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    • SSVg Velbert setzt starke Serie fort
      Torjäger Ali Aydin sichert den 2:1-Erfolg beim 1. FC Bocholt.

      Oberligist SSVg Velbert setzt seine starke Serie fort. Nach dem 2:1-Erfolg beim 1. FC Bocholt sind die Velberter nun seit sieben Spielen ungeschlagen. Sechs dieser sieben Partien haben sie gewonnen. Damit setzten sie ihre Kletterpartie durch die Tabelle fort. Als sie ihre stolze Serie starteten, hingen sie auf Platz zwölf fest. Nach dem Auswärtserfolg am Hünting fehlt nur noch ein Punkt zum fünften Platz. SSVg-Trainer Imre Renji hatte kräftig umstellen müssen. Neben den gesperrten Niklas Andersen und Robert Nnaji war auch Offensivmann Pascale Talarski verletzt ausgefallen. Dass sein Team dann bereits nach zwölf Minuten zurück lag, hatte allerdings nichts mit den personellen Umstellungen zu tun.

      waz.de/sport/lokalsport/velber…rie-fort-id214278729.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)