33. Spieltag: Cronenberger SC - 1. FC Bocholt

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    • 33. Spieltag: Cronenberger SC - 1. FC Bocholt

      Sonntag, 27.05.2018 - 15:00 Uhr - "Horst-Neuhoff-Sportplatz"

      Oberliga Niederrhein - 33. Spieltag

      vs.

      Cronenberger SC - 1. FC Bocholt

      Platz 16 (30 Punkte, 38:77 Tore) gegen Platz 10 (47 Punkte, 62:47 Tore)


      Zwei Wochen Pause über das Pfingst- und Pokalwochenende bis zum nächsten Spiel.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der CSC will unbedingt noch Platz 15 erreichen und hofft auf die Nachrücker-Rolle, falls eine Mannschaft am Saisonende vielleicht doch den Rückzug beschließt. D.h. sie müssen Fischeln noch überholen.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1. FC Bocholt fährt zum Cronenberger SC
      Fußball-Oberligist bastelt am Kader

      Das letzte Auswärtsspiel der Saison bestreitet der 1. FC Bocholt Sonntagnachmittag beim Cronenberger SC. Der steht bekanntlich als Absteiger aus der Fußball-Oberliga bereits fest, überraschte zuletzt aber dennoch durch einen 2:1-Auswärtssieg beim starken Aufsteiger 1. FC Monheim. FC-Trainer Manuel Jara fand am Freitag klare Worte: „Ich kann schlecht verlieren. Ich habe nichts zu verschenken oder Almosen zu verteilen. Diese Motivation sollte in jedem Spieler drin sein. Ich will das Maximale aus den beiden letzten Spielen herausholen.“ In der Tabelle möchte der Coach noch den einen oder anderen Platz klettern. „Somit kann ich nix abschenken, ich trete immer an, um zu gewinnen. Deshalb kann ich nur an die Einstellung appellieren“, so Jara. Dabei sei es zuletzt aufgrund des spielfreien Pfingstwochenendes schwierig gewesen, die Spannung hochzuhalten. Hinzu kam, dass aufgrund des Open Airs am kommenden Mittwoch die Plätze am Hünting gesperrt waren. Der 1. FC durfte aber beim Hemdener SV trainieren. „Das hat ganz unkompliziert geklappt, ein großer Dank an den Hemdener SV“, sagte Jara. Dennoch sei es schon etwas ungewöhnlich gewesen, „wir haben aber das Beste daraus gemacht“. Auch für das Saisonfinale am Sonntag, 3. Juni, daheim gegen den TV Jahn Hiesfeld sei das der Fall, dass der 1.FC nicht vorher am heimischen Hünting trainieren kann. Aber unterm Strich steht für die Bocholter, die mit 47 Punkten den zehnten Platz einnehmen, auch nicht mehr wahnsinnig viel auf dem Spiel.

      Insofern geht es derzeit mit der Kaderplanung für die neue Saison weiter. Nach den kurzfristigen Absagen von Len Heinson und Philipp Goris steht der 1. FC etwas unter Zugzwang. Zudem steht Ismail Öztürk aus privaten Gründen vor dem Absprung. Allerdings hat er (noch) nicht um eine Vertragsauflösung gebeten, ist er also weiterhin FC-Akteur für die nächste Saison. Derzeit stehen beim Fußball-Oberligisten 13 Feldspieler für die neue Spielzeit zur Verfügung. Fünf Spieler sollen geholt werden, wobei Jara sowie Heiner Essingholt und Mike Welling aus der sportlichen Führungsmannschaft schon konkret die Fühler nach einem Spieler ausgestreckt haben. „Es fehlt nur noch die Unterschrift“, so Jara. Den Namen wollte er nicht nennen. So oder so: Fünf Spieler sollen noch geholt werden, „wobei ich auch die A-Jugendlichen Jannis Glouhtchev und Calvin Top sowie Philipp Divis im Hinterkopf habe“, so der FC-Coach. „Wir können den Kader aber auch nicht nur mit A-Jugendlichen, die Perspektiven haben, auffüllen, wir müssen auch konkurrenzfähig sein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss auch stimmen.“ Jara fügte an: „Im Juni kann aufgrund von Auf- und Abstiegen noch viel passieren. Jetzt ist Geduld gefragt, wir müssen Glück haben, die richtigen Leute zu holen.“

      Für das Spiel am Sonntag muss der 1. FC Bocholt auf die Dienste der langzeitverletzten Souhail Belkassem und Philipp Meißner verzichten, für die die Saison gelaufen ist. Zurück im Kader sind hingegen Emre Kilav und Christian Gurny, die ihre Blessuren auskuriert haben.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • CSC verpatzt Heimabschied

      Die 1:3-Heimniederlage des Cronenberger SC gegen den FC Bocholt war vermeidbar, denn Chancen und Spielanteile waren bis auf die Anfangsphase fast gleich verteilt. Unglücksrabe war Spielführer Markus Becker, der nach 218 Spielen für den Cronenberger SC mit einem Obstteller verabschiedet wurde – leider durch ein nicht optimales Abwehrverhalten an zwei Gegentreffern beteiligt war. Gegenüber dem Sieg in Monheim war der CSC nicht wiederzuerkennen. Wenn der Kampfgeist nicht im Grenzbereich liegt, reichen die spielerischen Mittel für einen Erfolg nicht aus.

      weiterlesen: wz.de/lokales/wuppertal/sport/…zt-heimabschied-1.2690259
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Cronenberger SC - 1. FC Bocholt 1:3 (0:0)
      0:1 Niklas Möllmann (1.)
      0:2 Justin Bock (13.)
      0:3 Justin Bock (42.)
      1:3 Marvin Mühlhause (44.)

      Zuschauer: 150

      Bocholt mit: Schumacher – Heinson, Winking, Volmering, Beckert – Bleker (64.Öztürk), Gurny, Bugla, Göbel, Bock (67.Tunc), Möllmann (73.Nemec)

      1. FC Bocholt setzt sich beim Cronenberger SC durch

      Der 1. FC Bocholt hat am Sonntag seine Pflichtaufgabe gelöst. Beim bereits als Absteiger feststehenden Cronenberger SC setzte sich die Mannschaft von Trainer Manuel Jara mit 3:1 (3:1) durch. „Wenn man nach links und rechts schaut und dann ein paar Ergebnisse sieht, dann appelliert man an die Ehre und den Charakter, nichts abzuschenken. Das haben wir trotz schwieriger Bedingungen in Cronenberg und der Temperaturen auch nicht getan und keine Wettbewerbsverzerrung zugelassen“, sagte Jara und fügte hinzu: „Das kann man nicht von allen Bocholter Mannschaften behaupten.“ Damit dürfte der Coach den SC 26 gemeint haben, der in der Bezirksliga 0:5 gegen Kellerkind SV Haldern verlor, sodass der Vorsprung des 1. FC Bocholt II auf den Relegationsplatz und den ersten direkten Abstiegsplatz auf jeweils einen Punkt schmolz.

      In Cronenberg erwischte der 1. FC Bocholt einen Traumstart. Denn in der ersten Minute traf Niklas Möllmann zum 1:0. Bereits in der 13. Minute erhöhte Justin Bock auf 2:0. „Inzwischen haben wir es ganz gut drauf, uns sowohl spielerisch als auch mal mit langen Bällen aus Situationen zu befreien, wenn der Gegner vorne drauf geht. Das ist uns bei beiden Toren mit langen Bällen gelungen. Und Niklas und Justin haben die Chancen dann eiskalt weggemacht“, sagte Jara. Das war gestern aber nicht immer der Fall. Jan-David Volmering (10.), Möllmann (30.) und Dominik Göbel ließen weitere Möglichkeiten aus. Dann erhöhte Möllmann auf 3:0 (42.), ehe dem Cronenberger SC durch Marvin Mühlhause das 1:3 gelang. Weitere Treffer blieben nach der Pause aus, obwohl der 1. FC Bocholt durchaus hätte nachlegen können. Doch Lars Bleker brachte den Ball allein vorm gegnerischen Keeper nicht im Tor unter (48.), und Volmering traf nach einem Freistoß nur den Pfosten. Da auch Möllmann (59.), Bock (60.) und Göbel (65.) nicht trafen, blieb es schließlich beim 3:1.

      Nach der Partie gab Jara bekannt, dass Mehmet Zeki Tunc den 1. FC Bocholt am Saisonende verlassen wird. Nach dem Abgang von Len Heinson hätte Tunc immer alleine aus Wuppertal zum Training und Spiel anreisen müssen. „Das macht einfach keinen Sinn. Es ist aber auch schade. Mehmet hat heute sein bestes Spiel für uns gemacht“, sagte Jara. Zerschlagen hat sich der Wechsel von Felix Clever, an dem der 1. FC Interesse hat. Den 25-Jährigen zieht es von der SG Wattenscheid zum VfB Homberg. Auch hier spielten kürzere Fahrtwege bei der Entscheidung eine Rolle.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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