Handball Champions League [2018/19]

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    • Handball Champions League [2018/19]

      Rhein-Neckar Löwen droht Aus für Handball-Champions-League
      Rhein-Neckar Löwen droht CL-Aus

      Den Löwen droht das Aus für die Champions League. Die Überprüfung der EHF könnte eine Retourkutsche auf das Verhalten der Löwen in der vergangenen CL-Saison sein.
      Dem deutschen Vizemeister Rhein-Neckar Löwen droht trotz Pokalsieg und Platz zwei in der abgelaufenen Bundesliga-Saison das Aus für die kommende Champions-League-Saison
      Wie das Fachblatt Handballwoche erfuhr, überprüft die Exekutive des europäischen Verbandes EHF, ob der Pokalsieger alle Kriterien erfüllt, die zur Teilnahme an der Königsklasse nötig sind.
      mehr: sport1.de/handball/champions-l…n-neckar-loewen-droht-aus
    • Die EHF hat die Teilnehmer für die bevorstehende Spielzeit der Champions League benannt. Die Teilnehmerzahl wurde dabei auf 28 festgelegt, da die Gruppen A und B jeweils acht und die Gruppen C und D, die zwei Achtelfinalteilnehmer in Überkreuzvergleichen ausspielen, jeweils sechs Teams umfassen. Die Rhein-Neckar Löwen, über deren Teilnahme es einige Spekulationen gab, wurden als Teilnehmer ebenso bestätigt, wie Meister SG Flensburg-Handewitt. Die Füchse Berlin als EHF-Pokalsieger erhielten unterdessen keine Wild Card.

      Quelle: handball-world.news/o.red.r/news-1-1-3-105415.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt steht in der Champions-League-Gruppenphase vor lösbaren Aufgaben. Stärkster Gegner in Gruppe B ist Topfavorit Paris Saint-Germain mit dem deutschen Nationalspieler Uwe Gensheimer. Daneben geht es für Flensburg gegen den diesjährigen Finalisten HBC Nantes (ebenfalls aus Frankreich) sowie Pick Szeged (Ungarn), Skjern Handbold (Dänemark), HC Zagreb (Kroatien), Motor Saporoschje (Ukraine) und RK Celje (Slowenien).

      Vizemeister Rhein-Neckar Löwen hat hingegen ganz schwere Gegner zugelost bekommen: In Gruppe A treffen die Badener auf den Titelträger Montpellier aus Frankreich sowie die früheren Champions-League-Sieger HC Vardar Skopje (Mazedonien), Vive Kielce (Polen) und FC Barcelona (Spanien). Weitere Gegner sind das ungarische Spitzenteam Veszprem HC sowie Meschkow Brest (Weißrussland) und IFK Kristianstad (Schweden).

      Erstmals seit Einführung des Finalturniers in Köln in der Saison 2009/10 hat Deutschland keinen dritten Wildcard-Startplatz erhalten und ist nur noch mit zwei Teams vertreten.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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