Handball Champions League [2018/19]

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    • Barcelona und Paris Gruppensieger und direkt im Viertelfinale. Nantes überraschend gegen Szeged.

      Gruppe A:

      RN Löwen - SC Vive Kielce 30:29
      IFK Kristianstad - Vardar Skopje 30:32
      Veszprem HC - HC Brest 28:20
      Montpellier HB - FC Barcelona 28:36

      1. FC Barcelona 13 11 0 2 22:4

      2. Veszprem HC 13 9 0 4 18:8
      3. Vardar Skopje 13 8 1 4 17:9
      4. SC Vive Kielce 13 7 0 6 14:12
      5. RN Löwen 13 7 0 6 14:12
      6. Montpellier HB 13 3 1 9 7:19

      7. HC Brest 13 3 1 9 7:19
      8. IFK Kristianstad 13 2 1 10 5:21

      Gruppe B:

      HBC Nantes - Pick Szeged 29:26
      RK Celje - Paris St. Germain 32:36
      HC Zagreb - SG Flensburg/Handewitt 21:22
      HC Motor Zaporozhye - Skjern HB 33:23

      1. Paris St. Germain 13 12 0 1 24:2

      2. Pick Szeged 13 9 1 3 19:7
      3. SG Flensburg/Handewitt 13 7 0 6 14:12
      4. HBC Nantes 13 5 3 5 13:13
      5. HC Motor Zaporozhye 13 5 1 7 11:15
      6. HC Zagreb 13 4 2 7 10:16

      7. RK Celje 13 3 1 9 7:19
      8. Skjern HB 13 2 2 9 6:20

      Play-Off-Spiele, Hinspiele:

      Sporting Lissabon - Dinamo Bukarest 32:31
      Wisla Plock - Bjerringbro Silkeborg 22:26
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Flensburg hat sich gestern in einem Krimi Platz drei der Gruppe gesichert.

      Schon vorher war klar: Ein Unentschieden zum Abschluss der Gruppenphase würde dem deutschen Meister für Platz drei reichen und damit auch eine gute Ausgangsposition für das Achtelfinale. Gegen Verfolger und Vorjahresfinalist HBC Nantes sicherte Hampus Wanne mit seinem verwandelten Siebenmeter in der Schlusssekunde das 29:29 (17:17) für die SG. In der offenen Partie wechselte immer wieder die Führung. Bester Werfer der Flensburger war Magnus Röd mit fünf Toren, für Nantes traf Valero Rivera Folch ebenfalls fünf Mal.

      Damit steht fest, dass es im Achtelfinale kein deutsches Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen geben wird. Dort erwartet man nun entweder Titelverteidiger Montpellier aus Frankreich, die Weißrussen aus Brest oder die Schweden aus Kristianstad.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die Rhein-Neckar Löwen haben die Vorrunde der Handball-Champions-League mit einer Niederlage beendet. Nach dem 25:30 beim FC Barcelona schloss man die Gruppenphase auf dem 5. Platz ab und trifft im Achtelfinale nun auf HBC Nantes. Die Nordbadener erwischten ohne ihren Trainer Nikolaj Jacobsen (Knie-OP) einen katastrophalen Start in die Begegnung. Nach einigen vergebenen klaren Chancen lagen die Löwen schnell 2:8 zurück. Schon beim 12:20 zur Pause war die Partie praktisch verloren.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      Die K.o.-Phase in der Königsklasse startet

      Es wird ernst für die beiden deutschen Handball-Teams in der Champions League. Den Auftakt in die K.o.-Phase machten am gestrigen Abend die Rhein-Neckar Löwen, die gegen den Vorjahresfinalisten Nantes ihren Achtelfinal-Fluch endlich besiegen wollen. Vier Mal hatte es das Team des dänischen Weltmeistertrainers Nikolaj Jacobsen in den vergangenen vier Jahren ins Achtelfinale geschafft - vier Mal war dort Endstation.

      Meister SG Flensburg-Handewitt muss am Samstag nach Weißrussland zu Meschkow Brest. Der letzte deutsche Triumph, Flensburg gewann den Titel 2014, liegt inzwischen fünf Jahre zurück.

      Achtelfinal-Hinspiele:

      Mittwoch, 20. März
      Rhein-Neckar Löwen - HBC Nantes 34:32

      Samstag, 23. März
      Motor Saporoschje - Vive Kielce 33:33
      Meschkow Brest - SG Flensburg 28:30
      HC Zagreb - HC Vardar Skopje 18:27

      Sonntag, 24. März
      Wisla Plock - Pick Szeged
      Sporting CP - Veszprem HC

      Rückspiele: 30./31. März.
      Die Gruppensieger FC Barcelona und Paris St.Germain sind für das Viertelfinale gesetzt.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      Überragende Leistung der Achse Schmid/Kohlbacher. Aber nur zwei Tore Vorsprung und Nantes mit 32 Auswärtstoren.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
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      Wirklich überragend Jannik Kohlbacher (11 Tore) am Kreis und Strippenzieher Andy Schmid (8 Tore), aber ein bitteres Ende für die Löwen, die das Spiel in der zweiten Halbzeit eigentlich unter Kontrolle bekamen. Sie hatten die Möglichkeit, auf 6-Tore-Vorsprung zu stellen. 6 Minuten vor Ende 31:26 vorne, danach dumme Zeitstrafen und ärgerliche Fehlwürfe. 2 Sekunden (!) vor dem Ende machen die Löwen das 34:31 und lassen sich dann NOCH mal wieder einen vom Mittelkreis reinwerfen. :facepalm: Wenn die Tore letztlich nicht mal weh tun werden....

      Am Samstag hat die SG Flensburg-Handewitt ihr Hinspiel beim weißrussischen Champion HC Brest mit 30:28 (14:14) gewonnen. Top-Werfer der Partie waren Rasmus Lauge mit acht Toren. Aber auch hier wurde nach einer dominanten Vorstellung in der zweiten Halbzeit ein deutlicher Sieg verspielt. Aus einem 15:16 (34.) machte die SG eine 29:21-Führung (52.), um dann fast alles wieder herzugeben. :noe:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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