NHL [Saison 2018/19]

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    • Ottawa - Edmonton 2:4

      Leon Draisaitl hat einen neuen deutschen Punkte-Rekord aufgestellt. Der 23-Jährige bereitete beim Erfolg seiner Edmonton Oilers den Endstand vor. Mit seiner 39.Torvorlage verbesserte er seinen eigenen Rekord für die meisten Scorer-Punkte eines deutschen Spielers in einer NHL-Saison. Nach 64 Spielen hat er nun 78 Punkte auf seinem Konto.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • In der Eastern Conference dominiert aktuell Tampa Bay Lightning mit 105 Punkten vor den Boston Bruins (87) und hat den Top-Seed wohl fast schon sicher. In der Western Conference ist das ganze noch enger beisammen, die Calgary Flames (89 Punkte) führen das Tableau vor den San Jose Sharks (86) an.

      Nationalspieler Leon Draisaitl schraubt sein Punktekonto derweil immer weiter in die Höhe. Zum 4:3 seiner Edmonton Oilers bei den Buffalo Sabres steuerte der Stürmer einen Treffer und eine Vorlage bei, für die Kanadier war es bereits der dritte Erfolg in Serie. Draisaitl hat nun 41 Saisontore und 42 Assists auf dem Konto, nur vier NHL-Spieler stehen in den Bestenliste vor ihm.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Draisaitl auf dem Weg zum Superstar! 41 Tore und insgesamt 83 Scorerpunkte nach 66 Spielen, dies hat auch ein Marco Sturm in 1006 Spielen in keiner Saison erreicht. In Edmonton wäre Draisaitl der erste Spieler seit 1987 mit mehr wie 50 Saison-Toren, seit ein gewisser Wayne Gretzky 62 Tore erzielte.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Leon Draisaitl hat mit einem Tor in der Overtime für einen Sieg seiner Edmonton Oilers gesorgt und bleibt weiter auf Rekordjagd. Beim 3:2 nach Verlängerung gegen die New York Rangers trug der Stürmer zudem zwei Assists zum Erfolg bei. In dieser Spielzeit bereits Draisaitls dritter Treffer in der Overtime. Er verbesserte damit seine persönliche Rekordserie auf 14 aufeinanderfolgende Spiele mit mindestens einem Scorerpunkt. Draisaitl hat nun 42 Tore und 47 Assists auf dem Konto und in den verbleibenden 13 Hauptrundenspielen die 100-Punkte-Marke im Visier. Die Play-offs sind aber trotz des Sieges mit zwölf Punkten Rückstand in weiter Ferne.

      Nationalmannschaftskollege Dominik Kahun gelangen beim 7:1-Erfolg der Chicago Blackhawks gegen Arizona Coyotes zwei Assists. Der 23-Jährige hat in dieser Saison bei 33 Scorerpunkten nun 22 Vorlagen auf dem Konto.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die NY Islanders beim 2:1 gegen Montreal mit dem zweiten Heimsieg in Folge. Thomas Greiss mit 33 Paraden mit einer überzeugenden Leistung.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Leon Draisaitl mit seinem ersten NHL-Hattrick bei Edmontons Sieg gegen Los Angeles. Aktuell mit 46 Toren und 53 Vorlagen auf seinem Konto.
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      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Historisch! Leon Draisaitl ist der erste deutsche mit 100 Scorer-Punkten in einer NHL-Saison! Beim 2:3 nach Penalty-Schießen gegen Dallas mit seinem 47 Saisontor Punkt Nummer 100. Später noch eine Torvorlage. Mit 101 Punkten liegt Draisaitl auf Platz 4 der Scorer-Liste. Seine 47 Tore sind sogar derzeit Platz 2 hinter Alexander Ovechkin (49 Tore).
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
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    • Die NY Islanders gewinnen mit 5:4 in Winnipeg. Kühnhackl bei einer Eiszeit von 8:27 Minuten ohne Scorerpunkt.

      Kahun mit einer Vorlage beim 5:4 von Chicago über San Jose. Kahun steht in seiner NHL-Premierensaison bei 35 Punkten (12 Tore, 23 Vorlagen).
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    • Die Calgary Flames gehen erstmals seit fast 30 Jahren als bestes Team aus dem Westen in die Play-offs der NHL. Die Kanadier sicherten sich Platz eins durch ein 5:3 über Verfolger San Jose Sharks. Bei drei ausstehenden Hauptrundenspielen haben die Flames acht Punkte Vorsprung. Calgary, zuletzt 1989/90 Gewinner der Western Conference, hatte die Play-offs in der vergangenen Saison verpasst. Der Stanley-Cup-Sieger von 1989 hat mindestens bis zum Halbfinale der Meisterrunde Heimvorteil.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Leon Draisaitl hat mit Edmonton im vorletzten Hauptrundenspiel die fünfte Pleite in Folge kassiert. Bei der 2:3-Niederlage gegen den Zweiten im Westen, die San Jose Sharks, erzielte er beide Treffer. Damit Draisaitl mittlerweile bei 104 Scorerpunkten diese Saison (49 Tore, 55 Assists) auf Platz vier in dieser Wertung. Sein Sturmkollege Connor McDavid steht noch besser auf Rang zwei (116 Punkte, 41 T., 75 A.). Führender ist der Russe Nikita Kucherov (Tampa Bay Lightning) mit 126 Punkten (40 Tore, 86 Assists).

      Außerdem hat Eishockey-Talent Nico Sturm (nicht verwandt mit Marco Sturm) sein NHL-Debüt gegeben! Der 23 Jahre alte Stürmer stand beim 0:3 seiner Minnesota Wild gegen die Boston Bruins gleich in der Startformation. Der Augsburger spielte seit 2016 für die Clarkson University und hatte bei Minnesota Wild einen Vertrag für die letzte Woche dieser NHL-Saison bekommen. In der Nacht zum Sonntag im letzten Saisonspiel soll Sturm in Dallas erneut spielen, ehe er für das Ende des Semesters an sein College zurückkehren will.
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    • Play-Offs:

      Eastern Conference:

      Tampa Bay - Columbus
      Boston - Toronto
      Washington - Carolina
      NY Islanders - Pittsburgh

      Western Conference:

      Calgary - Colorado
      San Jose - Vegas
      Nashville - Dallas
      Winnipeg - St. Louis
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    • Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl steht mit seinen New York Islanders kurz vor dem Einzug ins Viertelfinale. Beim 4:1 bei seinem früheren Klub, den Pittsburgh Penguins, verbuchte Kühnhackl seinen ersten Scorerpunkt in den laufenden Play-offs. Die Islanders führen in der Best-of-Seven-Serie schon 3:0!

      Dagegen droht dem heißen Titelanwärter Tampa Bay Lightning schon im Achtelfinale das überraschende Aus. Das Team aus Florida unterlag den Columbus Blue Jackets im dritten Spiel mit 1:3 und liegt in der Serie mit 0:3 zurück.In der Hauptrunde hatte Tampa Bay mit 62 Siegen noch den Rekord der Detroit Red Wings aus der Saison 1995/96 eingestellt. Lightning kann die Ausfälle von Stürmerstar Nikita Kutscherow (Sperre) und dem verletzten Verteidiger Victor Hedman offenbar nicht kompensieren.
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    • Grubauer ist mit Colorado in der Serie gegen Calgary mit 2:1 in Führung gegangen im ersten Heimspiel gab es ein 6:2.
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      Die Sensation ist perfekt! Tampa Bay bekommt den Sweep von Columbus. 7:3 in Spiel 4.

      Ebenfalls raus der Stanley-Cup Sieger von 2016 und 2017. Pittsburgh verliert Spiel 4 mit 1:3 gegen die NY Islanders.
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      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

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      Der nächste Favorit wackelt! Colorado schlägt Calgary nach Verlängerung und führt in der Serie mit 3:1. Grubauer mit überragenden 35 Saves.
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      Und eine Überraschung deutet sich auch bei den San Jose Sharks an, Nr.2 im Westen.
      Sie liegen in der Serie gegen die Vegas Golden Knights ebenfalls 1:3 hinten!
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      Neben Tampa Bay, scheitert mit Calgary als beste Mannschaft der Conference. Colorado mit Grubauer gewinnt die Serie mit 4:1.
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      Der nächste Anwärter auf den Stanley-Cup ist raus! Nashville verliert die Serie mit 2:4 gegen Dallas.
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