Fußball im Bezirk Stuttgart

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    • Wie man mir gerade mitgeteilt hat, hat der Stuttgarter SC seine Mannschaft in das sog. Norweger-Modell gesetzt, was für mich kein gutes Zeichen ist...
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Der Stuttgarter SC unterlag heute gegen Nachbar FK Sarajevo Stuttgart mit 1:10. Ein echtes Lokalderby sozusagen. Die Sportclubler kamen vom eigenen Platz herübermaschiert, und selbst der Schiri kam vom großen Nachbar VfB, der altgediente Thomas Richter. Die Partie fand auf dem Platz des VfB Hockey statt und wurde 9 gegen 9 ausgetragen
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Der PSV Stuttgart zieht möglicherweise um, erwartet sich aber dann einen Vorteil daraus, wenn er nach 80 Jahren seine angestammte Heimat verlassen soll

      Zieht der PSV um? VfB wirft ein Auge auf Nachbargelände


      Stuttgarter Zeitung schrieb:


      Um Engpässe zu beseitigen, ging der Verein schon Kooperationen mit Nachbarvereinen ein, darunter dem PSV. Der überlässt dem großen Bruder für Trainingszwecke zeitweise seine beiden Sportplätze. Dafür pflegt der VfB dem PSV die Außenanlagen. Der VfB könne die beiden Sportplätze gern noch öfters nutzen, sagt PSV-Chef Stolz. Die Lust auf einen Vereinsumzug allerdings ist gering. Seit mehr als 80 Jahren fühle sich der Verein am Standort wohl. Vor zwei Jahren erst habe man im Vereinsheim aufwendig Heizung und Duschräume saniert. Die Spatzen pfeifen außerdem von den Dächern, dass die Gastronomie im Vereinsheim und die Vereinskasse gut von den Menschen profitieren, die auf den Wasen strömen, zu VfB-Spielen, aber auch in die Schleyerhalle, die Porschehalle und das Carl-Benz-Zentrum.

      Auf dem jetzigen Areal verfügt der PSV über vier Tennisplätze, zwei Sportplätze, eine 400-Meter-Laufbahn und ein Kleinspielfeld. Außerdem gibt es Trainingsmöglichkeiten in der benachbarten Scharrena in der Stadionkurve. Was die Mitgliederkartei angeht, sieht die PSV-Führung zudem allerbeste Entwicklungsmöglichkeiten. Auf dem ehemaligen Güterbahnhofgelände in Bad Cannstatt entstehen viele Hundert Wohnungen, aus denen neue Mitglieder kommen könnten. So gesehen zeigt sich Stolz zwar gesprächsbereit, aber er macht auch deutlich, dass für den PSV ein zusätzlicher Vorteil abfallen muss, wenn man denn umziehen soll. Von der immer wieder beschworenen „Win-win-Situation“ – eine Lösung mit Vorteilen sowohl für den VfB wie auch für den PSV – sehe er noch nichts, sagt Stolz.
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Kann mir nicht vorstellen, dass der PSV von einem Umzug profitieren könnte. Der jetzige Standort ist ideal, zumal auch das PSV-Heim schon immer ein beliebter Treffpunkt für die VfB-Anhänger war.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Heute besuche ich mal wieder die Mercedesstraße. Der FK Sarajevo hat Wert auf die Festellung gelegt, dass sie seit meinem Besuch nur Siege einfuhren, und haben ihren "Glücksbringer" daher für das heutige Spiel gegen den FC Feuerbach eingeladen. Mal schauen, vielleicht kann ich im Rahmen der Begegnung entweder das Clubheim des Stuttgarter SC oder dies des PSV Stuttgart besuchen (beide verpachtet, aber urgemütlich und mit Fußball-Flair) und in meinen Vereinsheim-Report mit aufnehmen.
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Ich bastle zur Zeit wieder mal an meiner Fußballdatenbank und stieß auf das lustige Ergebnis von 35:1, mit dem die SpVgg Cannstatt 1996/97 den FC Rot-Weiß Rohracker nach Hause schickte. Sachen jibbet...

      Kreisliga.jpg
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Der Stuttgarter SC ist in der Tabelle auf Platz 12 gestiegen. Mit dem VfB Obertürkheim II gibt es jetzt den dritten Rückzug in der Kreisliga B3

      Aktuelle Bilanz: 1 Sieg. 1 Unentschieden, 16 Niederlagen, 19:128 Tore und 4 Punkte
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • In der Bezirksliga Stuttgart steht der SC Stammheim kurz vor der Meisterschaft und Direktaufstieg in die Landesliga. Die Aufstiegsspiele dürfte wohl der GFV Metanastis Stuttgart erreichen. Der Dritte, SpVgg Möhringen, hat 4 Punkte Rückstand und ein Spiel mehr.

      Die Kreisliga A1 ist noch sehr offen. TB Untertürkheim (52 P / 25 Sp.); Sportvg Feuerbach II (49 P / 24 Sp.) und Aufsteiger Sportfreunde Stuttgart (48 P / 25 Sp.) haben hier noch alle Chancen.
      In der A2 führt der TSV Musberg (55 P / 24 Sp.) vor SpVgg Stetten/Fildern (48 P / 24 Sp.) und TSVgg Plattenhardt II (46 P / 24 Sp.)

      Noch sehr offen in der Kreisliga B1. KV Plieningen II (52 P / 23 Sp.) vor dem FC Stuttgart (51 P / 22 Sp.)

      In der B2 liegt die SG Heumaden II (56 P / 21 Sp.) vor Grün-Weiß Sommerrain (54 P / 21 Sp.).

      Der SC Stammheim II (51 P. / 20 Sp.) darf für die KReisliga A planen. Im Kampf um Platz 2 der Kreisliga B3 sehe ich den TSV Rohr II (42 P. / 19 Sp.) als FAvorit vor dem FK Sarajevo Stuttgart (41 P / 20 Sp.)

      In der B4 dürfte der direkte Wiederaufstieg für den KF Kosova Stuttgart (52 P. / 18 Sp.) nur noch eine Formalie sein. SG Heumaden (40 P / 18 Sp.) und HNK Slaven Stuttgart (37 P / 19 Sp) im Kampf um die Relegation.

      Die B5 sieht Calcio Leinfelden-Echterdingen II (57 P / 22 Sp) in Führung. Es folgen VfB Mühlhausen II (53 P / 22 Sp) und TSV Weilimdorf (49 P / 22 Sp). Große Verwerfungen in der Tabelle scheinen hier auch nicht mehr zu erwarten zu sein.
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Kleine Ergänzung:

      Das Bezirkspokalfinale bestreiten mit dem SC Stammheim und dem TV Zazenhausen zwei Vereine vom nördlichen Stadtrand.

      Stammheim dürfte als Tabellenführer der Bezirksliga gegen den 13. der Kreisliga A Favorit sein.

      Der Finaleinzug wurde in Zazenhausen mit einer ordentlichen Pyroshow gefeiert, habe gedacht ich sehe nicht richtig als die auf dem Hügel hinter dem Tor losgelegt haben.
    • cmkwh schrieb:

      Kleine Ergänzung:

      Das Bezirkspokalfinale bestreiten mit dem SC Stammheim und dem TV Zazenhausen zwei Vereine vom nördlichen Stadtrand.

      Stammheim dürfte als Tabellenführer der Bezirksliga gegen den 13. der Kreisliga A Favorit sein.

      Der Finaleinzug wurde in Zazenhausen mit einer ordentlichen Pyroshow gefeiert, habe gedacht ich sehe nicht richtig als die auf dem Hügel hinter dem Tor losgelegt haben.
      Dann kann sich Zazenhausen auch bei Niederlage auf eine Teilnahme beim WFV-Pokal freuen, wenn Stammheim in die LL aufsteigt.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Bredi schrieb:

      cmkwh schrieb:

      Kleine Ergänzung:

      Das Bezirkspokalfinale bestreiten mit dem SC Stammheim und dem TV Zazenhausen zwei Vereine vom nördlichen Stadtrand.

      Stammheim dürfte als Tabellenführer der Bezirksliga gegen den 13. der Kreisliga A Favorit sein.

      Der Finaleinzug wurde in Zazenhausen mit einer ordentlichen Pyroshow gefeiert, habe gedacht ich sehe nicht richtig als die auf dem Hügel hinter dem Tor losgelegt haben.
      Dann kann sich Zazenhausen auch bei Niederlage auf eine Teilnahme beim WFV-Pokal freuen, wenn Stammheim in die LL aufsteigt.
      Und mit etwas Lospech spielen sie dann wieder gegen Stammheim :)
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Meistergeschichten: SC Stammheim II (Meister Kreisliga B, Staffel 3)

      Der Stuttgarter Sport-Club, der ebenfalls in dieser Staffel eingeteilt ist, hat zum Schluß noch 2 Siege (über FC Feuerbach 3:1 und gegen SV Vaihingen II 3:2) geholt und beschließt die Saison nach 3 Rückzügen anderer Mannschaften auf Platz 12 mit 10 Punkten und einer Tordifferenz von -114
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • KF Kosova Bernhausen, Meister der Kreisliga B4, sieht die Kreisliga A nur als Durchgangsstation. Spätestens in 2 Jahren soll die Bezirksliga erreicht sein

      FuPa schrieb:

      Für die neue Saison stehen nun bereits sechs externe Zugänge fest: Ardian Aliu und Argjend Avdiu (vom Bezirksligisten TSV Bernhausen), Eronis Zogaj (vom Verbandsligisten Calcio Leinfelden-Echterdingen), Dukagjin Veelaj (vom B-Kreisligisten SV Prag Stuttgart), Elez Muriqi (aus der Kosovo-Liga) sowie Benjamin Elezaj und Ardijan Elezaj, die vom Bezirksligisten SGM TT Göppingen zu ihrem Ex-Verein zurückgekehrt sind. Damit ist der Kader von Trainer Radoslav Kral, der in Bernhausen in seine dritte Saison geht, 21 Mann stark. „Wir wollen nicht nur in der Klasse bleiben, wir wollen vorne angreifen“, sagt der Abteilungsleiter. In zwei Jahren soll es dann in die Bezirksliga gehen. Dort war der Klub letztmalig in der Spielzeit 2008/09 vertreten.
      "Der Schatten, den die Bundesliga wirft, ist so dunkel, daß die breite Öffentlichkeit gerade noch die Regionalligen erkennt. Von den Amateuren spricht kaum einer"

      Robert Becker im Kicker vom 14. November 1966
    • Vexillum schrieb:

      Bredi schrieb:

      cmkwh schrieb:

      Kleine Ergänzung:

      Das Bezirkspokalfinale bestreiten mit dem SC Stammheim und dem TV Zazenhausen zwei Vereine vom nördlichen Stadtrand.

      Stammheim dürfte als Tabellenführer der Bezirksliga gegen den 13. der Kreisliga A Favorit sein.

      Der Finaleinzug wurde in Zazenhausen mit einer ordentlichen Pyroshow gefeiert, habe gedacht ich sehe nicht richtig als die auf dem Hügel hinter dem Tor losgelegt haben.
      Dann kann sich Zazenhausen auch bei Niederlage auf eine Teilnahme beim WFV-Pokal freuen, wenn Stammheim in die LL aufsteigt.
      Und mit etwas Lospech spielen sie dann wieder gegen Stammheim :)
      Stammheim hat das Pokalfinale nach einem 0:0 Halbzeitstand mit 4:0 gewonnen. Im Pokal sind jetzt beide am Start, wenn ich die obigen Beiträge richtig deute.
    • Mich wundert es warum die Vereine des Bezirks Stuttgart in der Landesliga Staffel 2 spielen, wäre es nicht günstiger wenn man in der Landesliga Staffel 1 spielen würde? Da hätte man auch viel mehr Derbys und kürzere Fahrten.

      Der SC Stammheim und der SV Salamander Kornwestheim, als Beispiel, sind beide in ihren Bezirksligen Meister geworden, beide Orte grenzen direkt aneinander und die beiden Sportanlagen liegen nur wenige Kilometer auseinander (ich denke das Stammheim innerhalb Stuttgarts weiter fahren muss als zu einem Spiel nach Kornwestheim) und hätte sicherlich Derbycharakter, doch beide werden im normalen Ligaspielbetrieb unterhalb der Verbandsliga niemals gegeneinander spielen können, außer im WFV-Pokal. Genauso wie z.B. mit den Fellbacher Vereinen und den Stuttgarter Vereinen in der Nähe der Stadtgrenze. Fellbach und Stuttgart sind eigentlich auch zusammengebaut und doch können Fellbacher Vereine (betrifft ja gerade nur den TV Oeffingen und den SV Fellbach letzte Saison) nie auf Stuttgarter Vereine unterhalb der Verbandsliga treffen.

      Ich finde manchmal sind die Landesliga-Staffel geografisch etwas eigenartig eingeteilt, z.B. wäre es für den TSV Schornbach auch besser wenn man Landesliga Staffel 2 spielen würde. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll bei Schorndorf eine Grenze zu ziehen. Natürlich müsste dann innerhalb aller 4 Landesliga-Staffel etwas verschoben werden.