Pokal-Achtelfinale gegen Wuppertaler SV!

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    • Das Pokalspiel gegen Wuppertal soll auf jeden Fall am Hünting steigen. :positiv1:

      Partie gegen den 1. FC Bocholt ist mögliches Risikospiel

      Das am Mittwochabend ausgeloste Achtelfinal-Spiel zwischen dem Oberligisten 1. FC Bocholt und dem Regionalligisten Wuppertaler SV soll am Mittwoch, 10. Oktober, auf jeden Fall in der Stölting-Arena am Hünting ausgetragen werden.

      Das sagte am Donnerstag Ludger Triphaus, Präsident des 1. FC Bocholt, und fügte hinzu: „Das ist ein höchst attraktives Los für unsere Fans. Da können wir ihnen nicht sagen, dass sie unter der Woche nach Wuppertal fahren sollen.“ Genau dieses Schicksal ereilte in der Runde zuvor die Zuschauer des SV Rees. Da die Zentrale Informationsstelle (ZIS) der Polizei einige Anhänger des WSV als Problemfans ansieht, stuft sie die Spiele des Regionalligisten in der Regel als Risikospiele ein. Diese Partien sind dann mit erhöhten Sicherheitsauflagen verbunden. Karl-Heinz Beeck, Sportlicher Leiter des SV Rees, hatte erklärt, dass dieser zusätzliche Aufwand den Verein wohl finanziell ruinieren würde. Daher wurde das Heimrecht getauscht. Die Verantwortlichen des 1. FC Bocholt sind indes optimistisch, dass sie die zusätzlichen Sicherheitsauflagen bewältigen könnten, „auch wenn das einen hohen Organisationsaufwand bedeuten würde. Wir bräuchten dann zusätzliches Sicherheitspersonal sowie Feuerwehr und Sanitäter“, sagte Triphaus, der gestern schon Gespräche mit der Polizei und der Stadt führte. In der Regel muss auch für einen separaten Zugang zum Stadion gesorgt werden. „Ich denke, dass wir das alles hinbekommen. Da es ein Spiel in der Woche ist, werden ohnehin nicht so viele Fans wie am Wochenende aus Wuppertal kommen. Dafür ist die Verbindung viel zu schlecht“, sagt auch Heiner Essingholt, Sportkoordinator des 1. FC Bocholt.

      Das hört Manuel Jara, Trainer des 1. FC Bocholt, natürlich gerne. Unmittelbar vor dem Training hatten er und seine Spieler am Mittwoch erfahren, dass der nächste Pokalgegner Wuppertaler SV heißt. „Ich bin froh, dass wir zu Hause spielen und nicht unter der Woche beispielsweise nach Cronenberg müssen“, so Jara. Für ihn selbst sind Spiele gegen Wuppertal immer noch etwas Besonderes. „Wenn ich da als Kind am Hünting war, da waren vor den Kassenhäuschen immer lange Schlangen.“ Zwar sei seine Mannschaft nicht der Favorit, aber er traue ihr durchaus zu, „maximal unangenehm auftreten und auch eine Runde weiterkommen“, zu können. Zumal der mit hohen Zielen gestartete WSV in der Regionalliga seinen Vorstellungen noch weit hinterherhinkt. Derzeit springt nur der elfte Platz heraus. Trainer Christian Britscho musste deshalb Anfang September gehen. Er wurde durch Adrian Alipour ersetzt, der beim 8:0-Erfolg im Pokal über den SV Rees erstmals an der Seitenlinie stand. Ein Wiedersehen wird es mit Len Heinson geben, der in der Sommerpause vom 1. FC Bocholt zu seinem Heimatklub zurückgekehrt war. Wegen einer Meniskusverletzung ist der linke Außenverteidiger bislang aber noch nicht zum Zuge gekommen. „Ich habe ihm nach der Auslosung schon geschrieben. Er hätte sicherlich auch nicht gedacht, dass er so schnell wieder am Hünting spielen wird“, sagte Jara.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Dondera schrieb:

      Dionysus schrieb:

      Anvisierter Termin: Mittwoch, 10. Oktober, 19 Uhr.

      Hauptsache, die machen daraus kein riesen Tamtam von wegen "Sicherheitsspiel" usw.
      Nach dem letzten Spiel, wird es das wohl werden ;)

      Im Pokal werden doch die Einnahmen gedrittelt, wenn es auf Grund der Wuppertaler Fans zu einem Risikospiel wird sollte man die Einnahmen die den WSV eigentlich zustehen zur Bezahlung der erhöhten Sicherheitskosten heranziehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Borusse II ()


    • Doch,nach dem Verursacherprinzip sollte man den Verein an den Kosten beteiligen..........vielleicht ändert ja dann endlich was.Wenn ich schon höre das eventuell weniger gewaltbereite Fans kommen wenn das Spiel auf einem Wochentag gelegt wird...sollte das auch so manchen echten Fan zu denken geben.Für mich sind das keine Fans sondern nur Krawallmacher die Spass an Randale haben und den Fußball auch in den unteren Ligen kaputt machen.Beispiel: Der SV Rees, ein kleiner Verein am Niederrhein zog erstmals im Niederrheinpokal das vermeintlich große Los mit den WSV......dann wurde das Spiel wohl nicht umsonst als Risikospiel deklariert und Rees hat das Heimspiel sicherheitshalber getauscht, zu Lasten des Vereins, der Spieler, Fans und Mitglieder die sich erstmals auf ihrer Anlage mit einem großen Gegner in einem Pflichtspiel hätten messen können.
    • bitte nicht falsch verstehen. Ich hoffe auch, dass das Spiel in Bocholt stattfinden wird. Und ich finde es auch immer blöd, wenn das Heimrecht getauscht wird. Aber die "größeren Vereinen" die Schuld wegen ihrer Fans zu geben, find ich albern.

      Mennrath hat es in der ersten Runde schließlich auch geschafft ein Pokalspiel über die Bühne zu bringen. Ich glaub einfach die meisten Vereine tauschen ihr Heimrecht, weil es ihnen zu aufwendig ist und sie mehr Geld bekommen, wenn sie das Heimrecht tauschen.
      Wer Fan war, war nie Fan
    • Hafenstraßenbraut schrieb:

      bitte nicht falsch verstehen. Ich hoffe auch, dass das Spiel in Bocholt stattfinden wird. Und ich finde es auch immer blöd, wenn das Heimrecht getauscht wird. Aber die "größeren Vereinen" die Schuld wegen ihrer Fans zu geben, find ich albern.

      Mennrath hat es in der ersten Runde schließlich auch geschafft ein Pokalspiel über die Bühne zu bringen. Ich glaub einfach die meisten Vereine tauschen ihr Heimrecht, weil es ihnen zu aufwendig ist und sie mehr Geld bekommen, wenn sie das Heimrecht tauschen.
      Sorry,aber albern finde ich es auch immer alles zu verharmlosen, im Falle des SV Rees war es definitiv so, wäre es anders hätten sie gar nicht an dem Wettbewerb teilgenommen, denn das Gegner aus größeren Städten kommen ist im Pokal doch normal.Was ich damit sagen wollte ist eigentlich das bestimmte Fans noch mehr zum nachdenken kommen sollten das sie ihren Verein auf Dauer schädigen,auch wollte ich damit sagen das Vereine sich von solchen Fans, die in meinen Augen keine Fans sind endlich trennen sollten.
    • Der WSV fällt alleine schon unangenehm auf weil die Fans mit Sch...e symphatisieren ;)!
      Das Spiel wird auf jedenfall in Bocholt stattfinden ! Die 50 Auswärtsfans werden wieder ihren eigenen Block, Getränkestand und Würstchenbude bekommen ! Das wird die Generalprobe für das Viertelfinale gegen einen richtig grossen Verein !