Pokal-Achtelfinale gegen Wuppertaler SV!

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    • Informationen zum Pokalspiel gegen Wuppertal

      Der 1. FC Bocholt empfängt am Mittwoch, den 10. Oktober, den Regionalligisten Wuppertaler SV, wenn beide Teams ab 19:30 Uhr um den Einzug in das RevierSport Niederrheinpokal-Viertelfinale kämpfen werden. Der 1. FC Bocholt, die Stadt Bocholt und die Polizei (KPB Borken und PP Wuppertal) haben in enger Abstimmung ein Sicherheitskonzept erstellt, sodass das Pokalspiel in der Stölting Arena Am Hünting ausgetragen werden kann.

      Auch wenn keine konkreten Hinweise auf gewalttätige Aktionen vorliegen, steht das Spiel steht in einem besonderen Focus, da zu den Anhängern des WSV auch gewaltbereite Personen gehören. Gegen zehn gewaltbereite Fans bestehen bundesweite Stadionverbote für Liga-Spiele. Seitens des gastgebenden Vereins können diese Verbote auch für Pokalspiel übernommen werden. Der 1. FC Bocholt hat die Verbote übernommen. Die Polizei hat parallel gegen diese bekannten Gewalttäter Bereichs- und Betretungsverbote für den öffentlichen Bereich rund um das Stadion ausgesprochen.

      Der 1. FC Bocholt wird eine Sicherheitsfirma mit dem Ordnungsdienst beauftragen. Auch Ordner und ein Fanbetreuer des WSV wurden angefordert und werden vor Ort sein. Aufgaben des Ordnungsdienstes werden u.a. strenge Einlasskontrollen sein. Der 1. FC Bocholt untersagt die Mitnahme von Schwenkfahnen in Fanblöcken.

      Für die Gäste-Fans aus Wuppertal wird ein separater Gästeeingang eingerichtet, der vom Gästeparkplatz (Parkplätze DJK TuS Stenern und TSV Bocholt, Hemdener Weg) erreichbar ist. Des Weiteren wird die Fantrennung durch bauliche Mittel und den Einsatz von Ordnern gewährleistet. Die Polizei wird zudem im und um das Stadion präsent sein und bei Straftaten konsequent einschreiten.

      Quelle: 1fcbocholt.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1900er FC-Fan schrieb:

      Herzblut1954 schrieb:

      Im Shop waren heute um 13.30 Uhr sage und schreibe 0 von 100 Karten verkauft. :D
      wtf :mauer1: :bash:

      Sind die wuppis eher Spontanfahrer oder kommt da gar keine sau?!

      Mit ganz so vielen kann man leider nicht rechnen. Der Pokal zieht eigentlich immer nur dann wenn Essen kommt oder wir weit gekommen sind.

      Wenn es am Ende 200-300 sind, wäre das schon viel... :nein1:
      Wuppertaler SV
    • Herzblut1954 schrieb:

      1900er FC-Fan schrieb:

      Herzblut1954 schrieb:

      Im Shop waren heute um 13.30 Uhr sage und schreibe 0 von 100 Karten verkauft. :D
      wtf :mauer1: :bash:
      Sind die wuppis eher Spontanfahrer oder kommt da gar keine sau?!
      Mit ganz so vielen kann man leider nicht rechnen. Der Pokal zieht eigentlich immer nur dann wenn Essen kommt oder wir weit gekommen sind.

      Wenn es am Ende 200-300 sind, wäre das schon viel... :nein1:

      ............immerhin, dann wäre zumindest für Stimmung gesorgt :cool: :cool: :cool: :cool: :cool:
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      WSV: Bölstler räumt Pokal Priorität ein

      So ganz zufrieden war Manuel Bölstler nicht. Der verpasste Sieg in Wiedenbrück (1:1) ärgerte das Vorstandsmitglied des Regionalligisten Wuppertaler SV auch noch am Sonntag. Der WSV reist nun als Tabellenzehnter zum Niederrheinpokal-Achtelfinale am Mittwoch (10. Oktober 2018) beim Oberligisten 1. FC Bocholt. Zwar sind die Zeiten, in denen FCB-Torjäger Uwe Vengels den Rot-Blauen im Stadion Am Hünting regelmäßig Treffer und Niederlagen einschenkte, längst vorbei. Der Club vom Niederrhein spielt aber unter Chefcoach Manuel Jara bislang eine gute Saison und ist nach dem ungefährdeten 3:0 gegen Jahn Hiesfeld Tabellendritter. Keine einfache Aufgabe.

      Lesen: wuppertaler-rundschau.de/sport…oritaet-ein-aid-1.7654903
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      WSV steht in Bocholt vor hoher Pokalhürde
      wz.de/sport/fussball/wuppertal…errheinpokal_aid-33575399

      Das sagt WSV-Trainer Adrian Alipour über den Achtelfinalgegner: „Eine Mentalitätstruppe, steht gut, schaltet gut um und ist schwer zu bespielen. Da sind Krieger auf dem Platz gefragt. Wir nehmen das Spiel und den Gegner extrem ernst. Das sind wir uns und den Fans schuldig. Aber es wird eine Mörderaufgabe!“

      Understatement und Lobhudelei auf den Gegner. :lachen:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      Wetterchen soll richtig gut werden heute, bis zu 26 Grad! :sonne:
      wenn da nicht wenigstens ein paar loite mehr zum Hünting kommen weiß ich auch nicht. 700-800 zuschauer sollten doch drin sein. obs wirklich 1000 werden wie der Verein hofft, abwarten. Hauptsache das Spiel bleibt eng, bloß nicht gleich wieder einen Rückstand hinterherlaufen!! ich hoff auf nen echten Pokalfight, gerne mit Verlängerung! :thumbsup:
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      1. FC Bocholt hofft gegen Wuppertaler SV auf viele Zuschauer
      Schwere Aufgabe für den Fußball-Oberligisten im Niederrheinpokal

      Die Hausaufgaben hat der 1. FC Bocholt am Sonntag erledigt. Nach zwei Niederlagen in Folge kehrte der Fußball-Oberligist durch das 3:0 gegen den TV Jahn Hiesfeld rechtzeitig in die Erfolgsspur zurück, um sich auf das Achtelfinale im Niederrheinpokal freuen zu können. Gegner ist am Mittwoch ab 19.30 Uhr in der Stölting-Arena am Hünting der Regionalligist Wuppertaler SV. Wuppertal belegt nach zwölf Spielen mit 16 Punkten den zehnten Platz. Der 1. FC Bocholt rechnet mit 1000 Besuchern. „So viele müssten es schon werden, damit am Ende eine schwarze Null steht. Denn es werden zahlreiche Ordner und Polizisten vor Ort sein. Das ist mit Kosten verbunden“, sagt Manuel Jara, Trainer des 1. FC Bocholt. Aus Wuppertal werden 250 Anhänger erwartet. „Das alles macht das Spiel zu etwas Speziellem. Das ist noch einmal ein ganz anderes Kribbeln“, so der Coach weiter.

      Spieler ordern 60 Tickets

      In den letzten Wochen stand ihm das Spiel teilweise schon zu sehr im Fokus. „Hier und da wurde nur noch darüber gesprochen, dass Karten besorgt werden müssen.“ Letztendlich orderten seine Spieler 60 Tickets. Jara selbst hätte 50 Eintrittskarten los werden können. „Man merkt schon, dass das Spiel auch in der Bevölkerung ganz anders wahrgenommen wird.“ Deshalb war es keine Option, die Partie woanders auszutragen, um beispielsweise Kosten beim Sicherheitsdienst zu sparen. „Wir betreiben immer einen hohen Aufwand, damit mehr Zuschauer kommen. Deshalb muss so eine Partie auch am Hünting stattfinden“, so Jara.

      Er hofft, dass seine Mannschaft den Zuschauern einen heißen Pokalfight zeigen wird, bei dem das Ergebnis lange offenbleibt. Die Siegchancen bezeichnete er bei lediglich 30 Prozent. „Wuppertal hat noch einmal eine ganz andere Qualität. Da sind elf Maschinen auf dem Platz, die nichts anderes machen, als Fußball spielen“, so Jara. Auch wenn der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze habe, müsste schon einiges zusammenkommen, damit sein Team als Sieger vom Feld geht. Der Gegner wurde genau unter die Lupe genommen. Das 2:0 des WSV bei der SG Wattenscheid sah Jara vor Ort. „Infos haben wir genug. Die Frage ist nur, was der Trainer macht“, sagt Jara. Er spricht von einem Grundgerüst von sieben Spielern, zu denen Stürmer Christopher Kramer gehört. Mit neun Treffern führt er die Torschützenliste der Regionalliga West an. Kramer erzielte die Hälfte aller Wuppertaler Tore. Jara: „Das ist ein wuchtiger Angreifer, der die Bälle gut festmacht und besonders bei Flanken von außen sehr gefährlich ist.“

      Zwei Varianten

      Zwei taktische Varianten stehen für das Spiel zur Auswahl, die Jara mit seinen Spielern besprechen wird. Er wird dabei ausloten, mit welcher sie sich wohler fühlen. Details verrät er nicht, aber natürlich ist eine Fünferkette eine Möglichkeit, um Räume eng zu machen. Diese taktische Variante wäre in dieser Spielzeit aber ein Novum. Jara wird dem einen oder anderen Spieler eine Chance geben, der zuletzt nicht immer in der Startelf stand, um die Trainingsleistungen zu belohnen. Dabei hat er auch das Heimspiel am Sonntag gegen Speldorf im Blick. „Denn eine gute Platzierung in der Meisterschaft bleibt für uns das A und O.“

      Wiedersehen mit Heinson?

      Ein Wiedersehen wird es am Mittwoch mit Len Heinson geben, der im Sommer vom 1. FC Bocholt zu seinem Heimatverein Wuppertaler SV zurückkehrte, um noch einmal eine Chance auf eine Profi-Karriere wahrzunehmen. Doch nach einer in der Vorbereitung erlittenen Knieverletzung ist er ins Hintertreffen geraten. Auch wenn der Linksverteidiger längst wieder fit ist, steht noch kein Einsatz in der Regionalliga zu Buche. Auch nach dem Trainerwechsel von Christian Britscho zu Adrian Alipour Anfang September änderte sich an seiner Situation nichts. „Dass er nun gegen uns zum Einsatz kommt, glaube ich eher nicht“, sagt Manuel Jara, Trainer des 1. FC Bocholt.

      Unmittelbar nach der Auslosung hatte Jara mit Heinson per WhatsApp einige Nachrichten geschrieben. In den vergangenen Tagen ruhte aber der Funkverkehr zum 22-Jährigen. Der war in der vergangenen Saison in Bocholt ein Leistungsträger und ein Liebling der Fans. Ob eine Rückkehr zum 1. FC Bocholt möglich ist, wenn sich an Heinsons Situation nichts ändert. „Da müsste schon einiges zusammenkommen, um das zu realisieren“, sagt Jara. Er räumte aber auch ein, dass er für die Außenverteidigerposition durchaus die Augen offen hält.

      Möglichst mit dem Fahrrad zum Pokalspiel kommen

      Der 1. FC Bocholt weist auf eine eingeschränkte Parkplatzsituation am Hünting hin. Die Zuschauer aus Bocholt werden aus daher gebeten, möglichst mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel gegen den Wuppertaler SV anzureisen. „Zudem wird eine möglichst frühzeitige Anreise empfohlen, da beim Einlass in die Stölting-Arena Sicherheitskontrollen durchgeführt werden“, berichtet Benjamin Kappelhoff, Pressesprecher der Hünting-Elf. Der 1. FC Bocholt erhofft sich mehr als 1000 Zuschauer für das Pokalspiel gegen den Wuppertaler SV, „dessen Durchführung nur durch die Umsetzung eines gemeinsam abgestimmten Sicherheitskonzeptes zwischen Verein, Polizei und Stadt Bocholt in der Stölting-Arena am Hünting ausgetragen werden kann“, führte Kappelhoff weiter aus.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      Vor 40 Jahren war diese Partie ein Zweitligaduell.
      1978 besiegte der FCB den Wuppertaler SV vor 10.000 Zuschauern mit 1:0. :schwarzweiss:


      Dionysus schrieb:

      ... Zwar sind die Zeiten, in denen FCB-Torjäger Uwe Vengels den Rot-Blauen im Stadion Am Hünting regelmäßig Treffer und Niederlagen einschenkte, längst vorbei. Der Club vom Niederrhein spielt aber unter Chefcoach Manuel Jara bislang eine gute Saison ...


      Ach unser Uwe..... :thumbsup: In den Achtzigern war er der Schrecken vom Niederrhein für so einige Klubs.
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Neu

      Schade, dass die Partie von Sporttotal.tv nicht übertragen wird (werden darf!).

      "Eine Liveübertragung ist aus lizenztechnischen Gründen nicht möglich. Der 1. FCBocholt hat alles versucht, das Spiel live auf sporttotal.tv streamen zu dürfen, konnten mit dem Rechtinhaber FVN allerdings keine Einigung erzielen."

      Ich frage mich auf was für Rechte der bekackte FVN eigentlich pocht? Übertragen die etwa die Begegnung? Nö. Machen die ein Video und zeigen nachher eine Zusammenfassung? Nö. Nichts kommt von denen. Aber Hauptsache anderen sowas verbieten. :negativ:

      Letzte Fakten vor dem Niederrheinpokal-Achtelfinale
      1fcbocholt.de/aktuelles/artike…/letzte-fakten-vor-fcbwsv
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)