SG Wattenscheid 09 - Rot-Weiss Essen 0:2 (0:1)

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    • SG Wattenscheid 09 - Rot-Weiss Essen 0:2 (0:1)

      Sonntag, 21.10.2018, 14.00 Uhr - Lohrheidestadion

      SG Wattenscheid 09 (11. / 16 Punkte) - Rot-Weiss Essen (9. / 17 Punkte)

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      Und weiter gehts! Dieses Mal gehts zum wohl geographisch gelegenenen kürzesten Gegner in der Regionalliga West! Viele machen sich wieder zu Fuß oder mit dem Rad auf nach Wattenscheid! Die Formkurve bei RWE zeigt seit Wochen nach unten! Es sind nur noch 5 Punkte bis zum ersten Abstiegsplatz. Im Kader stehen dürfte dagegen wieder Marcel Platzek! Wird Zeit, dass man mal wieder lernt, wie man Tore schießt!

      bisherige Auswärtsbilanz:

      23 Spiele insgesamt - 10 Siege SG Wattenscheid 09 - 6 Remis - 7 Siege Rot-Weiss Essen - Torverhältnis: 30:30
      Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!
    • Bei der SG Wattenscheid 09 soll die lange sieglose Serie endlich zu Ende gehen. Gäste hoffen auf den Einsatz von Torjäger Platzek. Trainer Farat Toku ist gegen RWE noch ungeschlagen.

      Man muss den Tatsachen ins Auge sehen: Der Sommer, der scheinbar nie enden wollte, verabschiedet sich gerade und mit ihm die Euphorie bei Rot-Weiss Essen, die der fulminante Saisonstart ausgelöst hatte. Doch während der Herbst unweigerlich vor der Tür steht, hat es der Fußball-Regionalligist, der mittlerweile auf Rang neun durchgereicht wurde, selbst auf dem Fuß, für wärmeres Klima an der Hafenstraße zu sorgen. Am besten schon am Sonntag (14 Uhr, Lohrheide) beim Klassiker gegen die kleine RWE-Filiale SG Wattenscheid 09. „Wir müssen einfach mal wieder gewinnen – egal wie“, weiß RWE-Coach Karsten Neitzel um die schnellen Umschwünge. Fußball kann manchmal so einfach sein.

      Der RWE-Trainer lernt momentan eine neue Situation kennen. Die Schulterklopfer haben sich mehr oder weniger verzogen, gefühlte „80 Prozent“ der Reaktionen seien negativ. Womit Neitzel umgehen kann. Erst bei denen, die die Saison schon wieder für beendet erklären wollen, gerät er in Rage: „Wenn ich als Trainer diese Einstellung in die Kabine transportieren würde, könnte ich gleich nach Hause gehen.“ Natürlich weiß er, dass die Intention, die Euphoriewelle „hegen und pflegen“ zu wollen, nun dahin ist. Aber, er sagt auch: „Die Mannschaft hat ja nicht komplett versagt.“ Und die wohlwollenden Reaktionen der Zuschauer, die nach dem Viktoria-Spiel in der Kurve verweilten, wären auch Ansporn genug, weiterhin das Bestmögliche aus der Situation zu machen – wenn es auch wohl nicht mehr Rang eins lauten könne.

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    • Sonntag, 21.10.2018, 14.00 Uhr

      SG Wattenscheid 09 - Rot-Weiss Essen 0:2 (0:0)
      0:1 Pröger (52.)
      0:2 Scepanik (89.)

      Aufstellung:

      SGW: Sancaktar - Korczowski, Tietz (Lobinger/64.), Schneider - Obst, Corboz, Tunga (van Santen/77.), Unzola - Canbulut, Buckmaier - Yesilova (Diallo/64.)

      RWE: Raeder - Heber, Becker, Urban, Grund - Baier (Tomiak/88.), Brauer, Lucas (Platzek/74.) - Bichler (Zeiger/79.), Pröger, Scepanik

      Zuschauer: 2.370
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    • Gleich zwei Serien gingen am Sonntagnachmittag in der Lohrheide zu Ende: Rot-Weiss Essen landete nach sechs erfolglosen Spielen beim 2:0 in Wattenscheid den lang ersehnten “dreckigen Sieg”, und Wattenscheids Trainer Farat Toku kann doch gegen RWE verlieren.

      Es war Tokus erste Niederlage nach seinem Amtsantritt 2015. Als Meilenstein seiner Karriere wird ihm dieses Spiel aber wohl nicht in Erinnerung bleiben.

      Dass RWE-Stürmer Marcel Platzek nach zweimonatiger Verletzungspause erst einmal wieder auf der Bank Platz nehmen würde, davon war auszugehen. Dass aber neben ihm Philipp Zeiger Platz nehmen würde, davon war nicht auszugehen. Der lange Abwehrchef hatte sich die ganze Woche mit muskulären Problemen herum gequält, ihn ersetzte in der Innenverteidigung Robin Urban. Einen Leistungsnachweis musste der Ersatzmann in den ersten 20 Minuten nicht erbringen, das Geschehen spielte sich ausschließlich in der Wattenscheider Hälfte ab.

      Die Gastgeber empfingen die Essener tief stehend, Timo Brauer versuchte es nach vier Minuten mit einem 25-Meter-Schuss, den Torhüter Edin Sancaktar mit Mühe zur Ecke klärte. Aufgrund von anfänglicher Beschäftigungslosigkeit konnte Urban sich auch ins Angriffsspiel einschalten: Eine schöne Kopfball-Verlängerung von Timo Becker landete auf dem Fuß des Verteidigers, der seinen Volleyschuss aber am Kasten vorbei zog (13.).

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